Julia Schoch

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Julia Schoch bei einer Lesung auf dem Erlanger Poetenfest 2012

Julia Schoch (* 17. Mai 1974 in Bad Saarow) ist eine deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schoch wuchs als Tochter eines Offiziers der NVA und einer Buchhändlerin in Ost-Mecklenburg auf. 1986 zog die Familie nach Potsdam, wo Schoch von 1987 bis 1989 eine Kinder- und Jugendsportschule sowie ab 1990 das Helmholtz-Gymnasium Potsdam besuchte. Von 1992 bis 1998 studierte sie Germanistik und Romanistik in Potsdam, Paris und Bukarest. Bevor sie freiberufliche Autorin und Übersetzerin wurde, lehrte sie französische Literatur an der Universität Potsdam. Sie ist Mitglied des Deutschen PEN-Zentrums.

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelveröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schlagen im Vorübergehen, Erzählung, in: Beste Deutsche Erzähler, 2002, DVA
  • Landschaft bei Aigues-Mortes, Erzählung, in: 20 unter 30. Junge deutsche Autoren, hrsg. von Martin Brinkmann und Werner Löcher-Lawrence. DVA, Stuttgart 2002, ISBN 3-421-05609-9
  • Die sechste Karte, Erzählung, in: BELLA triste Nr. 4, 2002
  • Der klassische Held und die Freiheit, oder: Taugt der unbehelligte Mensch für die Literatur?, Essay, in: BELLA triste Nr. 25, 2009

Übersetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörspiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kaliningrader Nacht. Ursendung am 15. Januar 2008 im SWR um 22.05 Uhr, Druckversion erhältlich als "Rheinsberger Bogen Nr. 25" über das Tucholsky Museum Rheinsberg

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lotto Brandenburg: Kunstpreis Literatur Fotografie der LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH. Abgerufen am 14. Dezember 2015.