Kohlebergbau in Australien

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Teile dieses Artikels scheinen seit 2009 nicht mehr aktuell zu sein.
Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.

Australische Energievorkommen (Kohle, Erdgas und Uran) und die wichtigsten Export-Häfen

Der Kohlebergbau in Australien ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor des Landes. In Australien befinden sich 10 Prozent aller Kohlevorräte der Welt. Daher kann ein Großteil der Kohle exportiert werden, vor allem nach Ostasien.

Die große Exportabhängigkeit bedeutet auch, dass die Entwicklung der Kohlewirtschaft, und damit ein wichtiger Bereich der australischen Energie-Exportwirtschaft – neben Uran – stark von der Weltkonjunktur abhängig ist. Aufgrund des vorhandenen Reichtums an Kohle wurde 2008/2009 ein Anteil von 77 % an der gesamten elektrischen Energie durch Kohlekraftwerke erzeugt.[1]

Australien hat im weltweiten Vergleich den größten Ausstoß von Treibhausgasen je Kopf der Bevölkerung.[2] Um den Ausstoß von Kohlendioxid zu minimieren, gibt es unterschiedliche politische Auffassungen und Diskussionen, wie Emissionsrechtehandel, Konzepte zur Sauberen Kohle oder auch Pläne bis ins Jahr 2020 auf erneuerbare Energien umzusteigen.

Fakten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die New Oakliegh Mine bei Rosewood

Australien ist nicht nur der weltgrößte Kohle-Exporteur von Kohle, sondern 54 Prozent der nationalen Energie wurde im Jahr 2009 mit Kohle erzeugt.[3] In Australien befinden sich 10 Prozent aller Kohlevorkommen der Welt.[4]

In Australien werden vornehmlich Kohlekraftwerke zur Erzeugung von Elektrizität eingesetzt, die Kohlendioxid ausstoßen. Der Ausstoß von Kohlendioxid hat sich in Australien von 1990 bis 2009 um 43,9 Prozent gesteigert.[5] 77 Prozent der Elektrizität Australiens wird durch Verbrennung von Kohle erzeugt.[6]

Die 24 Kohlekraftwerke in Australien sind die größte australische Quelle für Treibhausgase. Sie haben im Jahr 2000 186 Millionen Tonnen Kohlendioxid ausgestoßen.[2]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Braunkohlekraftwerk Loy Yang, das ein Drittel der Grundlast in Victoria erzeugt

Der Kohleabbau und -export und die Energieerzeugung mit Kohle in Australien werden häufig von der Umweltbewegung kritisiert[7], da die Verbrennung von Kohle Kohlendioxid erzeugt, das für die globale Erwärmung, Meeresspiegelanstieg und für die klimatischen Auswirkungen in Australien verantwortlich gemacht wird.[8]

Vornehmlich zwei NGO-Organisationen, Greenpeace Australia Pacific mit ihrem Plan Energy [R]evolution,[9] und Beyond Zero Emissions, mit ihrem Konzept Zero Carbon Australia 2020[10], entwickelten Vorstellungen nach denen ein Wechsel zu erneuerbaren Energien möglich wäre. Greenpeace rief zu einem Wechsel einer auf Kohle basierenden Gesellschaft auf[11], während andere Organisationen derzeit in diesen Vorschlägen weder eine realistische Alternative und die Notwendigkeit für die große Mehrheit der australischen Gesellschaft noch einen signifikanten ökonomischen und sozialen Nutzen für die Betroffenen sehen.[12][13] Flözgas, ein auf Methan basierendes Gas, das mit verschiedenen Kohle-Lagerstätten assoziiert ist, wurde in der Vergangenheit abgefackelt, jedoch in den letzten zehn Jahren verstärkt zur Erzeugung von Elektrizität verwendet.[14][15][16]

Das vorgeschlagene Carbon Pollution Reduction Scheme der damaligen ALP-Regierung von Kevin Rudd, das dem Bericht Garnaut Climate Change Review folgte, würde den Preis für Kohle reduzieren und durch den Emissionshandel (genannt: Emissions trading scheme) in Australien deckeln, was allerdings große Auswirkungen auf die Verwendung von Braunkohle zur Energieerzeugung in Australien (insbesondere im Latrobe Valley in Victoria) haben würde. Das Konzept von Rudd war in der Öffentlichkeit und in der eigenen Partei umstritten und wurde insbesondere von der australischen Bergbauindustrie heftig bekämpft. Diese innerparteiliche Auseinandersetzung führte vermutlich letztlich zum Rücktritt von Rudd. Eine der ersten Amtshandlung des neugewählten Premierminister Kevin Rudd im Jahr 2007 war die Ratifizierung des Kyoto-Protokolls.[17]

Australien hat je Kopf der Bevölkerung den höchsten Kohlendioxid-Ausstoß der Industrieländer. Die ALP-Regierung von Julia Gillard hat 2011 den Clean Energy Act erlassen.

Demnach wird ab vom Juli 2012 bis 2015 eine Kohlendioxid-Steuer von den 500 größten Energieverbrauchern Australiens (vor allem davon betroffene Branchen: Bergbau, Luftfahrt, Metall- und Energieerzeugung) in Höhe von 23,8 AUD je ausgestoßener Tonne erhoben.[18]

Premierminister Tony Abbott, der seit September 2013 im Amt ist, hat die von der Regierung um Julia Gillard ins Leben gerufene Carbon Tax gekippt. Die neue Regierung setzt wiederum auf Kohle als Energiequelle. Damit einhergehend sind die Investitionen in erneuerbare Energien im Vergleich zu 2013 um ca. 70 Prozent zurückgegangen. Beim G-20 Gipfel, der im November 2014 in Brisbane stattfand, gab Abbott bekannt, dass er diesen Kurs auch weiterhin verfolgen wird und sich nicht am Grünen Klimafonds beteiligen wird.[19]

Kohlearten und Lagerstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kohle-Tagebau bei Collie in Western Australia

Es gibt zwei Arten von Kohle, die in Australien gefördert werden, was von der jeweiligen Region abhängig ist: die hochwertige Steinkohle und geringwertige Braunkohle. In New South Wales und Queensland kommt Steinkohle vor und in Victoria Braunkohle. Ferner gibt es zwei Kohlelagerstätten in Western Australia.

Kohle wird in inländischen Kraftwerken verbrannt und nach Übersee verkauft. Im Allgemeinen wird diese Kohle im Untertagebau abgebaut und mit der Eisenbahn zu den Kraftwerken oder zu Schiffsterminals transportiert. Steinkohle wurde auch in andere australische Bundesstaaten zur Energieerzeugung transportiert.

Braunkohle hat einen geringeren Brennwert und erzeugt mehr Asche und Wasserdampf als Steinkohle. Victoria übernahm in den 1920er Jahren deutsche Technologien zum Betrieb von Kraftwerken und zur Brikettherstellung, um seine Braunkohle-Lagerstätten im Latrobe Valley zu nutzen. Heute gibt es drei Braunkohle-Tagebaue in Victoria, die die Grundlasterzeugung der Kraftwerke in diesem Bundesstaat sichern sollen.

Kohleförderung und -reserven[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im australischen Rechnungsjahr 2000/2001 wurden 258,5 Millionen Tonnen Kohle gefördert (davon 193,6 Mio. t exportiert). 2008/2009 waren es 487 Millionen Tonnen Kohle (davon 261 Mio. t exportiert).[20]

Die gesamte Produktion von Steinkohle betrug im Rechnungsjahr 2010/2011 405 Millionen Tonnen, die im Rechnungsjahr 2009/2010 471 Millionen Tonnen. Dieser Rückgang der Kohleproduktion wurde durch die Überschwemmungen in Queensland 2010/2011 verursacht, als die Kohleförderung in Queensland überflutet war und die Produktion um 30 Prozent abfiel.[21]

Nach Berechnungen reichen die australischen Steinkohlereserven 111 Jahre und die der Braunkohle 539 Jahre.[22] Jedoch unterstellen diese Berechnungen keine weitere Steigerung des Abbaus, denn die Förderung von Steinkohle in Australien stieg je Jahr durchschnittlich um 5 % in den vergangenen 20 Jahren.[23]

Die wichtigsten Kohlebergwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nachfolgende Tabelle enthält die wichtigsten Kohlebergwerke.[24]

Mine Staat Gebiet Aktueller Eigentümer Geodaten Kohlequalität Millionen
t/Jahr
Millionen
t/Jahr/Export
Größter Käufer Fördermethode
Anglesea VIC Anglesea Alcoa of Australia 38° 23′ 42″ S, 144° 9′ 57,6″ O Braunkohle ? nil Kraftwerk Anglesea Tagebau
Beltana NSW Singleton Xstrata 32° 39′ 21,6″ S, 151° 7′ 15,6″ O Kraftwerkskohle 7,6 ? ? Untertagebau
Bengalla NSW Muswellbrook Coal and Allied 32° 19′ 24,2″ S, 150° 51′ 29,2″ O Kraftwerkskohle ? ? ? Tagebau
Callide QLD Callide (Biloela) Anglo American [1] 24° 19′ 38,3″ S, 150° 37′ 4,5″ O Kraftwerkskohle ? ? ? Tagebau
Capcoal QLD Middlemount Anglo American 22° 57′ 50,4″ S, 148° 33′ 0,2″ O Steinkohlenkoks & PCI-Kohle 7 ? ? Tagebau & Untertagebau
Dawson QLD Dawson (Moura) Anglo Coal 24° 17′ 45,6″ S, 151° 6′ 46,8″ O Weichkohle & Kraftwerkskohle 7 ? ? Tagebau
Drayton NSW Hunter Region Anglo Coal 32° 20′ 45,6″ S, 150° 54′ 39,6″ O Weichkohle & Kraftwerkskohle 7 ? ? Tagebau
Broadmeadows QLD Moranbah BMA 21° 44′ 34,8″ S, 147° 58′ 14,8″ O Steinkohlenkoks 4 ? ? Untertagebau
Blackwater QLD Duringa BMA 23° 42′ 36″ S, 147° 33′ 0,2″ O Kraftwerkskohle/Kokskohle 13 ? ? Tagebau
Blair Athol [2] QLD Clermont Rio Tinto 22° 41′ 27,6″ S, 147° 31′ 59,2″ O Kraftwerkskohle 12 ? ? Tagebau
Burton QLD Nebo Peabody Energy Australia 21° 34′ 12″ S, 148° 10′ 58,8″ O Kraftwerkskohle/Kokskohle 4 ? ? Tagebau
Callide QLD Biloela Anglo American 24° 19′ 1,2″ S, 150° 37′ 22,8″ O ? 4 ? ? Tagebau
Collinsville QLD Collinsville Xstrata 20° 29′ 31,2″ S, 147° 47′ 2,4″ O Kraftwerkskohle/Kokskohle 5 ? ? Tagebau
Coppabella QLD Coppabella Macarthur Coal 21° 50′ 56,4″ S, 148° 25′ 58,8″ O ? 7 ? ? Tagebau
Curragh QLD Blackwater Wesfarmers 23° 28′ 30″ S, 148° 51′ 43,2″ O Kraftwerkskohle/Kokskohle 7 ? ? Tagebau
Goonyella/Riverside QLD Moranbah BMA 21° 43′ 48″ S, 147° 58′ 44,4″ O Steinkohlenkoks 11 ? ? Tagebau/Untertagebau
Griffin Coal WA Collie Ric Stowe 33° 21′ 32,4″ S, 116° 9′ 10,8″ O Steinkohle 5 nil Bluewaters Power, Synergy Power Tagebau
Hail Creek Qld Nebo Rio Tinto Coal Australia (RTCA) 21° 29′ 6″ S, 148° 22′ 4,8″ O Steinkohlenkoks 4,5 all ? Tagebau
Leigh Creek SA Leigh Creek NRG Flinders 30° 30′ 10,8″ S, 138° 25′ 26,2″ O Braunkohle ? ? Kraftwerk Port Augusta Tagebau
Loy Lang VIC Traralgon Kraftwerk Loy Yang 38° 15′ 7,2″ S, 146° 34′ 26,4″ O Braunkohle ? nil Kraftwerk Loy Yang Tagebau
Moorvale QLD Moranbah Macarthur Coal 21° 59′ 24″ S, 148° 21′ 14,4″ O Kraftwerkskohle/PCI-Kohle ? ? ? Tagebau
Mount Arthur Coal (MAC) NSW Muswellbrook BHP Billiton 32° 20′ 0,6″ S, 151° 52′ 36″ O Kraftwerkskohle 15 12 ? Tagebau
Mount Thorley Warkworth (MTW) NSW Singleton Coal & Allied 32° 37′ 30″ S, 151° 5′ 24″ O Kraftwerkskohle/Kokskohle ? ? ? Tagebau
Moranbah North QLD Moranbah Anglo American 21° 52′ 26,4″ S, 147° 57′ 50,4″ O Steinkohlenkoks 4,5 ? ? Untertagebau
Morwell VIC Morwell International Power 38° 16′ 21,7″ S, 146° 23′ 30″ O Braunkohle 20 nil Kraftwerk Hazelwood,
Kraftwerk Energy Brix
Tagebau
Norwich Park QLD Dysart BMA 22° 46′ 48″ S, 148° 28′ 48″ O Weichkohle 6 all ? Tagebau
Newlands QLD Glenden Xstrata 21° 12′ 43,2″ S, 147° 53′ 24″ O Kraftwerkskohle/Kokskohle 12 ? ? Tagebau & Untertagebau
Peak Downs QLD Moranbah BMA 22° 14′ 13,2″ S, 148° 0′ 43,2″ O Steinkohlenkoks 13 all ? Tagebau
Saraji QLD Dysart BMA 22° 21′ 43,2″ S, 148° 17′ 24″ O Steinkohlenkoks 7,5 all ? Tagebau
Ulan NSW Ulan via Mudgee Xstrata 32° 14′ 38,4″ S, 149° 44′ 56,4″ O Kraftwerkskohle 5 ? ? Tagebau & Untertagebau
Wesfarmers Premier Coal WA Collie Wesfarmers 33° 24′ 39,6″ S, 116° 14′ 20,4″ O Steinkohle 3,5 nil Synergy Power Tagebau
Yallourn VIC Yallourn TRUenergy 38° 10′ 42,2″ S, 146° 20′ 20,8″ O Braunkohle ? nil Kraftwerk Yallourn Tagebau
Bulga Coal NSW Singleton Oakbridge Group (Managed by Xstrata Coal) 32° 39′ 0″ S, 151° 4′ 12″ O Kraftwerkskohle/Kokskohle 10,8 All Nippon Oil Tagebau

Ausländische Märkte der australischen Kohle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Exportmärkte der australischen Kohle in den Jahren 2008–2009[25]
Land/Gebiet Million Tonnen/Weichkohle Million Tonnen/Kesselkohle Millionen Tonnen/Gesamt Ranking % Exportanteil
Japan 43,3 61,5 104,8 1 39,8
Südkorea 15,1 27,9 43,1 2 16,3
Taiwan 6.1 20.0 26.1 3 9.9
China 15,5 9,5 25,0 4 9,5
Indien 23,8 0,9 24,7 5 9,4
Europa 18,6 2,3 20,9 6 7,9
Exportmärkte der australischen Kohle in den Jahren 2009–2010[26]
Land/Gebiet Millionen Tonnen/Gesamt Ranking % Exportanteil
Japan 115,3 1 39,3
China 42,4 2 14,5
Südkorea 40.7 3 13.9
Indien 31,92 4 10,9
Taiwan 26,53 5 9,0
28 weitere Staaten 33,5 6 11,4

Der Anteil an Exporten nach China hat sich innerhalb eines Jahres (2008/2009 bis 2009/2010) nahezu verdoppelt.

Wichtige Exporthäfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hafen Staat Millionen Tonnen
2009
Million Tonnen
2008
Newcastle[27] NSW 92,8 91,4
Hay Point[28] QLD 96,6 (2012–13) 80,4
Gladstone[28] QLD 85.29 (2012–13) 54,1
Abbot Point QLD 14,4 12,5
Port Kembla[29] NSW 13.7 13.3
Brisbane QLD 6,3 5,5

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Department of Resources, Energy and Tourism Energy in Australia 2011 (PDF; 2,4 MB), Seite 39, aufgerufen am 3. Februar 2012.
  2. a b Mark Diesendorf, Hugh Saddler (2003): Australia’s Polluting Power. Coal-fired electricity and its impact on global warming, hrsg. v. WWF Australia. S. 1 u. 2. Abgerufen am 2. Februar 2012
  3. Australian Government: Department of Resources Energie and Tourism auf ret.gov.au (PDF; 2,4 MB): Energy of Australia 2011. S. 1. Abgerufen am 1. Februar 2012
  4. Australian Government: Department of Resources Energie and Tourism auf ret.gov.au (PDF; 2,4 MB): Energy of Australia 2011. S. 3
  5. unfccc.int (PDF; 134 kB): Summary of GHG Emissions for Australia S. 1. Abgerufen am 1. Februar 2012
  6. Australian Government: Department of Resources Energie and Tourism auf ret.gov.au (PDF; 2,4 MB): Energy of Australia 2011. S. 21. Abgerufen am 1. Februar 2012
  7. Greens Queensland. 2010. Upper Hunter Valley coal mining shows dangers for Queensland. 13 April 2010. Media Release: http://qld.greens.org.au/media-releases/upper-hunter-valley-coal-mining-shows-dangers-for-queensland
  8. csiro.au (PDF; 1,9 MB): Preston, B.L. und R.N. Jones: Climate Change Impacts on Australia and the Benefits of Early Action to Reduce Global Greenhouse Gas Emissions. Abgerufen am 1. Februar 2012
  9. elib.dlr.de: Energy [R]evolution 2010 - a sustainable world energy outlook
  10. beyondzeroemissions.org: Zero Carbon Australia
  11. http://www.greenpeace.org/australia/resources/reports/climate-change/just-transition-report
  12. The Importance of Coal in the Modern World - Australia. Gladstone Centre for Clean Coal. Archiviert vom Original am 8. Februar 2007. Abgerufen am 17. März 2007.
  13. NSW Department of Planning. 2008. Impacts of underground coal mining on natural features in the Southern Coalfield: strategic review. State of New South Wales: http://www.planning.nsw.gov.au/planningsystem/pdf/report_southern_coalfields_final_jul08.pdf
  14. GE's ecomagination™ Certified Jenbacher Power Plant. Commissioned at Australian Coal Mine to Help Reduce Greenhouse Gas Emissions, www.gepower.com, Zugriff am 14. April 2011
  15. Queensland Government Inaugurates Alternative Energy Plant Powered by GE's Jenbacher Waste Coal Mine Gas Engines, www.v1energy.com, Zugriff am 11. Mai 2011
  16. Clarke Generates Interest at Blackwater, Clarke Energy article in www.gastoday.com.au, Zugriff am 11. Mai 2011
  17. focus.de: Neuer Premier ratifziert Kyoto-Protokoll, vom 3. Dezember 2007, abgerufen am 6. Februar 2012
  18. BBC News - Australia auf bbc.co.uk: Australia Senate backs carbon tax, vom 8. November 2011, abgerufen am 1. Februar 2012
  19. BBC Energiewende in Australien nimmt Deutschland als abschreckendes Beispiel: Abschnitt Nach der Kehrtwende, abgerufen am 20. Dezember 2014
  20. Australia Mineral Statistics 2009- June Quarter. Australian Bureau of Agricultural and Resource Economics. Abgerufen am 3. Oktober 2009.
  21. http://www.australiancoal.com.au/the-australian-coal-industry_coal-production.aspx/
  22. Australian Government: Department of Resources Energie and Tourism auf ret.gov.au: Energy of Australia 2011. S. 3
  23. http://climatechange.flinders.edu.au/various%20attachments/Bartlett%20-%20NRR%5B1%5D.pdf/
  24. http://www.worldenergy.org/wec-geis/publications/reports/ser/coal/coal.asp
  25. The Iron Ore, Coal and Gas Sectors
  26. http://www.australiancoal.com.au/exports.html (offline)
  27. http://www.pwcs.com.au/display/assets/download.php?id=384
  28. a b http://www.statedevelopment.qld.gov.au/resources/plan/queensland-ports-strategy.pdf
  29. http://www.portkembla.com.au/page/port-operations/trade---cargo/