Krisenprävention

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Als Krisenprävention bezeichnet man eine Politik, die bedrohliche Veränderungen durch vorbeugende Maßnahmen zu bekämpfen sucht.

Während der Terminus Prävention wie in der politischen Präventivdoktrin lange Zeit nur zur Rechtfertigung militärischer Maßnahmen, sogenannten Präventivschlägen diente, bezeichnet er heute einerseits gewalteindämmende Maßnahmen wie Blauhelmaktionen oder militärische Absicherung von Wahlen (wie etwa 2006 im Kongo), aber auch langfristige Entwicklungspolitik wie etwa die des United Nations Development Programme.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltwirtschaftskrise, Sueskrise, Kuba-Krise, Ölkrise, Energiekrise, Wasserkrise, Krisenherd, Krisenregion, Friedenssicherung, Krisenintervention, Aktionsplan „Zivile Krisenprävention“, Frühwarnsystem