Largo di Torre Argentina

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Largo Argentina)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Tempel B, der Fortuna Huiusce Diei geweiht

Der Largo di Torre Argentina (verkürzt Largo Argentina) ist ein Platz im Campus Martius (Stadtviertel Pigna) in Rom. Der Platz entstand ab 1909 im Zuge der städtebaulichen Neuordnung der Altstadt. Dabei wurden Wohngebäude sowie die Kirche San Nicola dei Cesarini abgetragen. Von der mittelalterlichen Bebauung blieb lediglich die Torre del Papito übrig. 1926–1928 begann man mit der systematischen Ausgrabung von Tempeln, die aus der Zeit der Römischen Republik stammen.

Ausgrabungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Skizze der Lage der Area Sacra vor dem Theater des Pompeius
Tempel A

Die sogenannte Area Sacra (Heiliger Bezirk) liegt unterhalb des heutigen Straßenniveaus und ist von allen Seiten gut einzusehen. Für die Öffentlichkeit ist das Gelände nicht zugänglich. Das Ausgrabungsgebiet umfasst die Reste von vier Tempeln und angrenzenden Profanbauten. Da die Tempel nicht zweifelsfrei einzelnen Gottheiten zugewiesen werden können, werden sie im Allgemeinen von Nord nach Süd mit den Buchstaben A bis D bezeichnet. Die Tempel waren ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. von größeren öffentlichen Bauten umgeben. Im Norden schlossen das Hecatostylum (Halle der hundert Säulen) und die Thermen des Agrippa an. Im Westen stand die Portikus und das Theater des Pompeius. Im Süden lagen der Circus Flaminius und das Theater des Balbus und im Osten die Porticus Minucia Frumentaria.

Tempel A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tempel A datiert aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. Zusammen mit Tempel C gilt er gemeinhin als einer der ältesten Sakralbauten des Marsfeldes. Erbaut wurde die Anlage mutmaßlich durch Gaius Lutatius Catulus nach dessen Sieg über die Karthager im Ersten Punischen Krieg 241 v. Chr. Möglicherweise war er der Quellnymphe Iuturna geweiht. Im Mittelalter wurde er durch die Kirche San Nicola dei Cesarini überbaut, von der noch die Krypta und die Reste zweier Apsiden stehen.[1]

Ausgeführt wurde der Tempel ursprünglich als tetrastyler Prostylos. Wiederaufbau und weitere Veränderungen führten im 1. Jahrhundert v. Chr. zur Umgestaltung in einen hexastylen Peripteros, den als Bautyp ein umlaufender „Säulenkranz“ prägt. Domitian veranlasste einen letzten Wiederaufbau. Archäologisch befundet wurden Podien und vorgelagerte Altarplätze zweier Bauphasen. Das frühere, mit 4 Metern verhältnismäßig hohe, Tuffsteinpodium gilt nebst dessen Freitreppe[2][3] als ebenso gesichert, wie ein jüngeres Podium nebst Teilen aufgehenden Mauerwerks und Säulen. Die Front des Baus war ostwärts ausgerichtet und über eine achtzehnstufige Treppe zu betreten. Die Vergrößerung der Anlage während severischer Zeit im 1. Jahrhundert wurde auf der Forma Urbis (FUR Nr. 37.a) festgehalten, einem unter Kaiser Septimius Severus geschaffenen Monumentalstadtplan von Rom.[4]

Deutlich länger und breiter, andererseits nicht so hoch, ist das erhaltene Podium der zweiten Bauphase. Coarelli rekonstruiert einen hexastylen Peripteros mit je 9 Säulen an den Längsseiten, ebenfalls ostwärts geöffnet. Für die spätere Zeit gilt als nachgewiesen, dass der Peripteros korinthischen Ordnungstyps war. Die Kapitelle der Säulen waren aus Travertin gefertigt[5] und die Freitreppe verlief als integriertes Element des Podiums auf einen neu geschaffenen Altarplatz zu. Wie viele Gebäude der Area Sacra am Largo Argentina, fiel Tempel A im Jahr 80 n. Chr. einem der historischen Brände im Marsfeld zum Opfer.[2]

Streitig ist die Identifikation des Kultes. Ursprünglich als Tempel der Iuno Quiritis gedeutet,[6] schenkt man den Darstellungen Ovids heute mehr Aufmerksamkeit, denn er erwähnt die Nähe der Aqua Virgo,[7] was so ausgelegt wird, dass es sich um den von Maurus Servius Honoratius Tempel der Iaturna handle.[2][8] Richardson hingegen verfolgt den Verlauf der Aqua Virgo genauer und erkennt deren Ende an der Saepta Julia. Deshalb wendet er ein, es könne sich um die Agrippathermen gehandelt haben.[9] Im Ergebnis ist Tempel A derzeit nicht mit Sicherheit zu identifizieren.[10]

Tempel B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tempel B

Tempel B wird in das späte 2./ frühe 1. Jahrhundert v. Chr. datiert, wobei das Jahr 90 v. Chr. als wahrscheinliches Jahr des Aufbaus genannt wird.[11] Der Tempel wurde von Quintus Lutatius Catulus nach dessen Sieg über die Kimbern bei Vercelli 101 v. Chr. gestiftet und war nach allgemein bestehendem Konsens der Forscher der Fortuna Huiusce Diei geweiht,[12] der Glücksgöttin des heutigen Tages. Etwa Mitte des 1. Jahrhunderts wurde er unter Pompeius, spätestens aber unter Octavian umgestaltet.[11] Unter Domitian wurde er nach einer Brandkatastrophe nochmals wiederaufgebaut.[12] Antike Schriftzeugnisse dazu gehen auf Plutarch und Varro zurück.[13]

Dieses Heiligtum ist das jüngste und gleichzeitig einzige der Area Sacra am Largo Argentina, das eindeutig identifiziert werden kann.[12] Nachgewiesen sind ein Rundpodium mit vorgelagerter Freitreppe auf seitlichen Basen sowie Teile des aufgehenden Cella-Mauerwerks und mehrere Säulen. Ursprünglich handelte es sich bei diesem Bautyp um eine Tholos mit breiter Cella, um die herum insgesamt 18 Tuff-Säulen mit korinthischen Basen und Kapitellen errichtet waren. Sechs Säulen sind noch erhalten. Im Innern war sie aus opus incertum geschaffen, äußerlich mit Travertin verkleidet. Nach dem späteren Umbau wurde die Cellamauer in die Interkolumnien der Außensäulen versetzt, was die funktionale Wirkung erzeugte, dass sie als Halbsäulen fungierten.[2] Der umgebaute Tempel ist ebenfalls in der Forma Urbis Roms (FUR Nr. 37.a) abgebildet.[4] Das Niveau des Tempels liegt deutlich höher als das der anderen Tempel.

Mutmaßlich sollen diverse aus Griechenland geraubte Bronzestatuen, darunter drei Werke des Toreuten Phidias, in den Interkolumnien und auf den beiden flankierenden Basen aufgestellt gewesen sein.[2][14]

Tempel C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tempel C

Tempel C datiert auf das Ende des 4. oder den Anfang des 3. Jahrhunderts v. Chr. und damit in die frührepublikanische Zeit. Das Heiligtum scheint eines der ältesten des Marsfeldes gewesen zu sein,[9] wobei teilweise diskutiert wird, ob es nicht gar das älteste ist.[2][11][15] Stamper geht davon aus, dass der Tempel ursprünglich tuskischer Ordnung war. Unsicherheit besteht in der Forschung darüber, wer den Tempel gestiftet hat und wem er gewidmet war. Es ist nicht erwiesen, ob der Tempel, wie traditionell angenommen, der nicht-römischen Erdgöttin Feronia geweiht war.[16] Diese Interpretation wird durch die Nähe des Tempels zum Wasser plausibel und wird durch eine Inschrift noch unterstützt,[17] in der die beiden sabinischen Heroen Hercules und Sabus erwähnt werden. In diesem Fall datierte der Bau auf die Zeit zwischen 293 und 217 v. Chr., als laut Livius für Feronia im Jahr 217 v. Chr. an diesem Ort ein Prodigium durch freigelassene Frauen stattfand.[18] Die Überlieferung dient dabei als terminus post quem, denn es ist somit gesichert, dass es sich um einen älteren Bau handelt. Ausweislich der fasti fratrum Arvalium, Akten der Fratres Arvales, ist der Bau als Feroniae in [ca]mp(o) vermerkt, was auf das Marsfeld hindeutete, ohne jedoch die exakte Lage klarzustellen.[19] Bauherr könnte dann aber Manius Curius Dentatus gewesen sein, geweiht dem Bezwinger der Sabiner.[2] Alternativ wird das Heiligtum aber der Quellnymphe Iuturna zugeordnet, für die ein Bezug zur Wassernähe ebenfalls nicht schwerfällt.[15] In diesem Fall wäre der Tempel in die Jahre nach 241 v. Chr. zu datieren und von Gaius Lutatius Catulus in der Folge seines Sieges im Ersten Punischen Krieg errichtet worden.[15] Keine der Interpretationen kann zweifelsfrei belegt werden, weshalb die endgültige Identifikation des Tempels offen bleibt.[19]

Erhalten hat sich ein Tuffsteinpodium aus Opus quadratum mit Freitreppe und vorgelagertem Altarplatz. Teilweise sind noch die Basen der Säulen und Teile der aufgehenden Cellamauern vorhanden.[19] Der Befund erlaubt es, die Anlage als tetrastylen Peripteros sine postico mit fünf Säulen an den Längsseiten zu rekonstruieren[2][20] und spiegelt sich auf einem Fragment der Forma Urbis (FUR Nr. 37.d) wider, denn auf diesem ist die Rückseite des Tempels erkennbar. Tempel C ist seiner Anlage nach der kleinste Tempel des Areals. In domitianischer Zeit wurde der zwischenzeitlich durch Brand im Marsfeld zerstörte Tempel wiederaufgebaut. Coarelli vermutet den Wiederaufbau 80 n. Chr. und Schollmeyer geht davon aus, dass die Ziegelmauern der Cella, die korinthischen Kapitelle und das Fußbodenmosaik vor diesem Zeitpunkt nicht bestanden haben.[21]

Tempel D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vordergrund: Reste des Tempels D

Tempel D ist der südlichste und größte Kultbau der Area Sacra; seine Entstehung wird frühestens im frühen 2. Jahrhundert v. Chr. angesiedelt, da bereits Opus caementitium verarbeitet wurde.[2] Erst später in einer zweiten Phase erfolgte ein Neu-/Umbau, der auf das späte 2./ frühe 1. Jahrhundert datiert wird,[22] bevor auch hier ein nachchristlicher, domitianischer Wiederaufbau die Baugeschichte abschloss. Archäologisch befundet sind Reste des Podiums der Vorgängerphase sowie das Podium einer zweiten Phase aus rechtwinkligen Tuffsteinblöcken mit Travertinverkleidung mit vorgelagerter Freitreppe und Cellamauern aus Ziegelstein.[23] Von der Cella ist lediglich das Ziegelmauerwerk der domitianischen Erneuerung erhalten. Wie alle Tempel scheint auch Tempel D von den Flammen beim Stadtbrand 80 n. Chr. betroffen gewesen und danach vollständig erneuert worden zu sein.

Richardson unterstellte dem Komplex Nähe zum Hypäthraltempel, da er in der Rekonstruktion einen ungewöhnlich großen Prostylos mit extrem weiter rückwärtiger Cella aufwies. Er interpretierte aufgrund des Bautyps, dass der Tempel Iupiter Fulgur gewidmet sein könnte.[9] Gemeinhin wird der Tempel mittlerweile als Tempel der Lares Permarini geweiht zugewiesen und damit den Schutzgeistern der Seeleute.[24] Der kultische Kontext des Tempels bleibt unsicher.

Gelobt wurde der Tempel 190 v. Chr. von Lucius Aemilius Regillus, der während des Römisch-Syrischen Krieges den Oberbefehl über die Seestreitkräfte Roms innehatte und dabei die die seleukidische Flotte in der entscheidenden Seeschlacht von Myonessos besiegte.[25] Vollendet und eingeweiht wiederum wurde er 179 v. Chr. durch Marcus Aemilius Lepidus.[23]

Weitere Bauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lageplan
Katzen auf dem Ausgrabungsareal

Zwischen den Tempeln A und B wurden die Reste eines Gebäudes ausgegraben, in dem vermutlich die Verwaltung der Aquädukte untergebracht war (6).

Unmittelbar westlich der Tempel ließ Pompeius Magnus eine Portikus errichten, die an das nach ihm benannte Theater anschloss. In sie integriert war eine für Senatsversammlungen geeignete Kurie (Curia Pompeia). In dieser Kurie wurde Gaius Iulius Caesar im Jahr 44 v. Chr. ermordet. Am westlichen Rand des Ausgrabungsareals, hinter den beiden mittleren Tempeln B und C, sind Teile dieser Struktur sichtbar (3).

An der Nordseite sind noch Säulen des Hecatostylum sichtbar (2).[26]

Das Ausgrabungsareal ist für die zahlreichen Katzen bekannt, die es bevölkern. Um der großen Population habhaft zu werden, befindet sich seit 1994 eine Pflegestation am Rand des Areals, in der sich freiwillige Helfer um Fütterung, Sterilisation und Impfungen von Straßenkatzen kümmern.

Der moderne Platz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Largo Argentina ist heute einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der römischen Altstadt. Zahlreiche Busse des Stadtverkehrs halten hier. Von 1998 bis 2013 war der Platz auch Endpunkt der neuen Straßenbahnlinie 8, die die Altstadt mit den Stadtteilen Trastevere und Monteverde verbindet. 2013 wurde diese Straßenbahnlinie bis zur Piazza Venezia verlängert. An der Westseite des Platzes steht das traditionsreiche Teatro Argentina, an der Nordostecke die Kirche Santissime Stimmate di San Francesco. Nach Westen zum Tiber verläuft der Corso Vittorio Emanuele II.

Der Platz ist benannt nach der Torre Argentina („Straßburger Turm“), dem 1503 errichteten Turm des päpstlichen Zeremonienmeisters Johannes Burckard von Straßburg (lateinisch: Argentoratum). Der Turm ist in den Palazzetto del Burcardo in der nahen Via del Sudario eingebunden und heute von außen nicht mehr sichtbar. In dem „Palästchen“ ist heute die Verwertungsgesellschaft Società Italiana degli Autori ed Editori untergebracht. Die oft mit der Torre Argentina verwechselte Torre del Papito hat nichts mit Johannes Burckard zu tun.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Largo di Torre Argentina – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Anton Henze, Kunstführer Rom und Latium, Philipp Reclam GmbH, Stuttgart 1994, ISBN 3-15-010402-5, S.40
  2. a b c d e f g h i Filippo Coarelli: Iuturna, Templum. In: Eva Margareta Steinby (Hrsg.): Lexicon Topographicum Urbis Romae, Band 3, Quasar, Rom 1996, S. 163
  3. John W. Stamper: The Architecture of Roman Temples. The Republic to the Middle Empire, Cambridge, Cambridge University Press, 2005, S. 44 ff.
  4. a b FUR Stanford # 37.a (Tempel A/B); (online); Emilio Rodríguez Almeida: Forma Urbis Marmorea. Aggiornamento Generale 1980. Rom 1981, Tafel 28.
  5. Filippo Coarelli - I.Kajanto – U. Nyberg – M. Steinby, L ́Area Sacra di Largo Argentina, Rom 1981, S. 14 ff., 43.
  6. Ferdinando Castagnoli: Il Campo Marzio nell'antichità, MemLinc VIII 1.4, 1946-1948, S. 276–291 (161).
  7. Ovid, fasti, 1.463–465; vgl. James George Frazer: Ovid's Fasti. Text und englische Übersetzung. Heinemann, London 1931; Nachdruck 1959 (Internet Archive)
  8. Maurus Servius Honoratius: Servianorum in Vergili Carmina Commentariorum Editio Harvardiana, Herg.: Edward Kennard Rand, A. Fr. Stocker, Oxford 1946-1965, 12.139.
  9. a b c Lawrence Richardson Jr.: A New Topographical Dictionary of Ancient Rome. Johns Hopkins University Press, Baltimore 1992, S. 228 s. v. Iuturna, Templum; zu Tempel C: S. 33
  10. Jon Albers: Campus Martius. Die urbane Entwicklung des Marsfeldes von der Republik bis zur mittleren Kaiserzeit. Reichert, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-89500-921-1, S. 54–58, 60 (Tempel A).
  11. a b c John W. Stamper: The Architecture of Roman Temples. The Republic to the Middle Empire, Cambridge, Cambridge University Press, 2005, S. 75 ff.
  12. a b c Jon Albers: Campus Martius. Die urbane Entwicklung des Marsfeldes von der Republik bis zur mittleren Kaiserzeit. Reichert, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-89500-921-1, S. 56, 58-60 (Tempel B).
  13. Varro: De de rustica 3.1.2 und 3.2.1-4; online; Plutarch, Marius: 26.2 (online)
  14. Pierre Gros: Fortuna Huiusce Diei. In: Eva Margareta Steinby (Hrsg.): Lexicon Topographicum Urbis Romae, Band 2, Quasar, Rom 1995, S. 269 f.
  15. a b c Adam Ziolkowski: The Temples of Mid-republican Rome an their Historical and Topographical Context, Rom 1992, S. 27 und 92 ff. (online pdf)
  16. Varro, Bd. 1: De lingua Latina 5.74, Hrsg: Francesco Semi, Venezia 1965 (online)
  17. CIL 1², 2675b
  18. Titus Livius: 22.1.18
  19. a b c Jon Albers: Campus Martius. Die urbane Entwicklung des Marsfeldes von der Republik bis zur mittleren Kaiserzeit. Reichert, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-89500-921-1, S. 54–59, 61 (Tempel C).
  20. Ferdinando Castagnoli: Peripteros sine Postico, RM 62, 1955, S. 139–143 (140 ff.)
  21. Patrick Schollmeyer: Römische Tempel. Kult und Architektur im Imperium Romanum. von Zabern, Mainz 2008, ISBN 978-3-8053-3839-4 (auch als Lizenzausgabe bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft), S. 90
  22. Für eine Datierung 1./2. Jahrhundert v. Chr. plädiert wegen der Umgebungspflasterung, Amanda Claridge: Rome (Oxford Archaeological Guides), Oxford 2010, S. 244; anders Arnhold, 2008, S. 52.
  23. a b Jon Albers: Campus Martius. Die urbane Entwicklung des Marsfeldes von der Republik bis zur mittleren Kaiserzeit. Reichert, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-89500-921-1, S. 54 ff, 57 ff, 60 (Tempel D).
  24. Filippo Coarelli: Lares Permarini, Aedes. In: Eva Margareta Steinby (Hrsg.): Lexicon Topographicum Urbis Romae, Band 3, Quasar, Rom 1997, S. 174 ff.
  25. Titus Livius 37, 30, 10.
  26. Filippo Coarelli, Guide Archeologiche Roma, Mondadori Editore S.p.A., Mailand 2006 (5. Auflage), ISBN 88-04-48002-5

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jon Albers: Campus Martius. Die urbane Entwicklung des Marsfeldes von der Republik bis zur mittleren Kaiserzeit. Reichert, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-89500-921-1, S. 54–58, 60.
  • Emilio Rodríguez Almeida: Forma Urbis Marmorea. Aggiornamento Generale 1980. Rom 1981, Tafel 28.
  • Ferdinando Castagnoli: Il Campo Marzio nell'antichità, MemLinc VIII 1.4, 1946-1948, S. 276–291 (161).
  • Ferdinando Castagnoli: Peripteros sine Postico, RM 62, 1955, S. 139–143 (140 ff.)
  • Filippo Coarelli: Iuturna, Templum. In: Eva Margareta Steinby (Hrsg.): Lexicon Topographicum Urbis Romae, Band 3, Quasar, Rom 1996, S. 163.
  • Pierre Gros: Fortuna Huiusce Diei. In: Eva Margareta Steinby (Hrsg.): Lexicon Topographicum Urbis Romae, Band 2, Quasar, Rom 1995, S. 269 f.
  • Maurus Servius Honoratius: Servianorum in Vergili Carmina Commentariorum Editio Harvardiana, Herg.: Edward Kennard Rand, A. Fr. Stocker, Oxford 1946-1965, 12.139.
  • Lawrence Richardson Jr.: A New Topographical Dictionary of Ancient Rome. Johns Hopkins University Press, Baltimore 1992, S. 228 s. v. Iuturna, Templum.
  • Patrick Schollmeyer: Römische Tempel. Kult und Architektur im Imperium Romanum. von Zabern, Mainz 2008, ISBN 978-3-8053-3839-4 (auch als Lizenzausgabe bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft), S. 90.
  • John W. Stamper: The Architecture of Roman Temples. The Republic to the Middle Empire. Cambridge, Cambridge University Press, 2005, S. 45.
  • Adam Ziolkowski: The Temples of Mid-republican Rome an their Historical and Topographical Context, Rom 1992, S. 27.

Koordinaten: 41° 53′ 43″ N, 12° 28′ 37″ O