Lea Marlen Woitack

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Lea Marlen Woitack (* 29. März 1987 in Hannover[1]) ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im Alter von 12 Jahren trat sie als Tochter des Ganovenkönigs im gleichnamigen Theaterstück von Ad de Bont unter der Regie von Martina van Boxen in der Theaterwerkstatt Hannover auf.

Von 2007 bis 2011 studierte Woitack Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everding im Münchner Prinzregententheater.[2]

Neben dem Studium übernahm sie einige Theaterengagements, so trat sie 2009 im Metropoltheater München in dem Stück Manderlay auf, außerdem in Dogville, wobei sie auch am Gastspiel auf dem „International Arts Festival“ in Shanghai teilnahm. Des Weiteren spielte sie 2010 in Der Alptraum vom Glück am Stadttheater Oblomow München mit, welches erneut vom Regisseur Jochen Schölch inszeniert wurde. Weitere Bühnenerfahrung sammelte Woitack im Theater-Tanz-Projekt des Akademietheaters Private War und auf der Freilichtbühne der Alten Münze München in Hoffmanns Bekenntnisse.

Während ihres Absolventenvorsprechens im November 2010 war die Castingdirektorin der Bavaria Fernsehproduktion Silke Klug-Bader anwesend, die sie später zu einem Vorsprechen für eine Rolle in Sturm der Liebe einlud und ihr letztendlich dafür eine Zusage erteilte.[3] 2011 war Woitack in der ARD-Telenovela Sturm der Liebe als Deborah Ann Williams zu sehen, seit Ende März 2014 spielt sie in der RTL-Soap Gute Zeiten, schlechte Zeiten die Hauptrolle Sophie Lindh. Gastrollen spielte sie unter Anderem in Kommissarin Lucas, Küstenwache, Kripo Holstein – Mord und Meer sowie im Kinofilm Da geht noch was.

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Tochter des Ganovenkönigs – Theaterwerkstatt Hannover
  • 2006: Großes Herz & ich – Theater Henze & Co. Asendorf
  • 2009: Manderlay – Metropoltheater München
  • 2009: Dogville – Metropoltheater München
  • 2010: Der Alptraum vom Glück – Stadttheater Oblomow München
  • 2010: Private War (Theater-Tanz-Projekt) – Akademietheater im Prinzregententheater München
  • 2010: Hoffmanns Bekenntnisse – Freilichtbühne Alte Münze München
  • 2012: The Fairy Queen – Theater St. Gallen

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lea Woitack auf Schauspielervideos.de. Abgerufen am 14. Mai 2016
  2. Sabrina Brixius: ARD: Lea Marlen Woitack übernimmt Rolle in Sturm der Liebe. Kino.de. 29. Juni 2011, abgerufen am 14. Mai 2016.
  3. Mitarbeiter vom Theater Henze. peterhenze.de. Abgerufen am 14. Mai 2016.