Liste der Baudenkmäler in Mähring

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler des Oberpfälzer Marktes Mähring zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Mähring
Katholische Pfarrkirche St. Martin in Griesbach

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mähring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Egerer Straße 1
(Standort)
Kleinbauernhaus Zweigeschossiger Wohnstallbau aus Bruchsteinmauerwerk mit Halbwalm-Frackdach, Umschrot und Fachwerkobergeschoss, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-3-77-139-2 BW
An der Lohbachbrücke, Nähe Hauptstraße
(Standort)
Brückenfigur Heiliger Johann Nepomuk Sandsteinskulptur auf Postament, bezeichnet mit „1736“ D-3-77-139-13 BW
Hauptstraße 28
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach und Fachwerkobergeschoss mit akzentuierten Brüstungsfeldern, 1769 (dendrochronologisch bestimmt)

Nebengebäude, zweigeschossiger Frackdachbau mit verschaltem Obergeschoss und Giebel, wohl zweite Hälfte 19. Jahrhundert

D-3-77-139-7 BW
Hauptstraße 96
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Katharina Saalbau, verputzter Massivbau mit Walmdach, 1771, eingezogener, gerade geschlossener Chor 16. Jahrhundert, Vierkantturm mit Laternenzwiebelhaube 1660; mit Ausstattung

Mariensäule, Granitsäule mit Kompositkapitell auf Postament, bezeichnet mit „1719“, mit vergoldeter Marienfigur des 19. Jahrhunderts

D-3-77-139-1 Katholische Pfarrkirche St. Katharina
weitere Bilder
Kreuzweg
(Standort)
Missionskapelle mit Kreuzigungsgruppe und Kreuzwegstationen Kapelle, verputzter Massivbau mit Satteldach, bezeichnet mit „1853“; mit Ausstattung

Kreuzigungsgruppe, säulenflanierte Stele mit bekrönender Kreuzigungsgruppe, Granit, bezeichnet mit „1877“ und „1931“

Kreuzweg mit 14 Stationen, Granit, bezeichnet mit „1931“ und „1975“

D-3-77-139-12 BW
Marktstraße 12
(Standort)
Ehemaliges Gesindehaus eines Vierseithofes Zweigeschossiger, verputzter Massivbau über hakenförmigem Grundriss, mit Satteldächern und Granitfaschen, um 1830/40 D-3-77-139-50 BW
Marktstraße 15
(Standort)
Wohnstallhaus eines ehemaligen Dreiseithofes Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Halbwalm-Frackdach, verputztem Fachwerkobergeschoss, vorkragendem Umschrot und Laube

Nebengebäude, ehemaliges Ausnahmshaus, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit einseitigem Krüppelwalmdach, Fachwerkobergeschoss und Laube

Hofmauer mit Tordurchfahrt und Pforte; zweite Hälfte 18. Jahrhundert

D-3-77-139-3 BW
Marktstraße 98
(Standort)
Ehemalige Schule, dann Rathaus Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Halbwalmdach, im Kern nach 1829 D-3-77-139-10 BW
Marktstraße 101
(Standort)
Ehemaliges Richterhaus Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Mansardwalmdach, im Kern von 1771 (Dachwerk dendrochronologisch datiert), Inneres erheblich verändert D-3-77-139-11 BW
an der Staatsstraße 2175 Mähring-Neualbenreuth
(Standort)
Steinkreuz Wohl spätmittelalterlich D-3-77-139-15 BW
Högelstein
(Standort)
Katholische Kirche St. Nikolaus Saalbau, verputzter Massivbau mit steilem Satteldach, eingezogenem Chor und offenem Dachreiter mit Zwiebelhaube, im Kern Mitte 12. Jahrhundert, 1659–61 wiederhergestellt, nach Brand 1894–99 unter Verwendung des alten Mauerwerks wiederaufgebaut; mit Ausstattung D-3-77-139-14 Katholische Kirche St. Nikolaus
weitere Bilder
Tirschenreuther Straße 30
(Standort)
Ehemalige Mühle Wohnhaus, zweigeschossiger Bruchsteinbau mit einseitig abgewalmtem Satteldach und Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert, Verlängerung und Walmdach 19. Jahrhundert D-3-77-139-8 BW
Tirschenreuther Straße 31
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Fachwerkobergeschoss, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-3-77-139-9 BW
Zollstraße 18
(Standort)
Stadel Zweigeschossiger Massivbau mit Halbwalmdach und Fachwerkobergeschoss, 19. Jahrhundert D-3-77-139-4 BW
Zollstraße 20
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofes Zweigeschossiger Massivbau mit einseitig abgewalmtem Satteldach und hofseitig vorkragendem Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-3-77-139-5 BW
Zollstraße 22
(Standort)
Backofen Eingeschossiger Bruchsteinbau mit Satteldach, wohl Mitte 19. Jahrhundert D-3-77-139-6 BW

Ahornberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[Anm. 2]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Oberer Aschberg
(Standort)
Bunkeranlage mit Maschinengewehr-Schartenstand Vertieft in die Erde eingelassen, Stahlbeton, bezeichnet mit „1935“

Zwei weitere Schartenstände zugehörig, siehe Stadt Bärnau, Ahornberg

D-3-77-139-49 BW

Dippersreuth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hasenbühl
(Standort)
Bildstock Rechteckiger gedrungener Schaft mit vierseitigem Aufsatz und vier Votivtafeln, Granit, 1835 D-3-77-139-18 BW
Dippersreuth 10
(Standort)
Feldkapelle Verputzter Massivbau mit Satteldach und Pilastergliederung, bezeichnet mit „1700“, wohl um 1800 verändert D-3-77-139-16 BW
Dippersreuth 16
(Standort)
Kapelle Verputzter Massivbau mit Satteldach und neugotischem Okulusfenster im Giebelfeld, bezeichnet mit „1855“; mit Ausstattung D-3-77-139-17 BW
Dippersreuth 16
(Standort)
Kapelle Verputzter Massivbau mit Satteldach, wohl frühes 20. Jahrhundert D-3-77-139-52 BW

Fiedlhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fiedlhof 2
(Standort)
Bildstock Säule auf Postament mit vierseitigem Aufsatz und Doppelkreuz aus Eisen, Granit, bezeichnet mit „1706“ D-3-77-139-19 BW

Frauenreuth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Erlwiesen
(Standort)
Feldkapelle Massivbau mit Satteldach und einfacher Putzgliederung, erste Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-77-139-21 BW
Frauenreuth 3
(Standort)
Ortskapelle Verputzter Bruchsteinbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert, 1907 erneuert; mit Ausstattung D-3-77-139-20 BW

Griesbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Griesbach 1 1/2
(Standort)
Gütlerhaus Wohnhaus, eingeschossiger, verputzter Bruchsteinbau mit Satteldach und massivem, holzverschaltem Stadelanbau, 1801 D-3-77-139-23 BW
Griesbach 19
(Standort)
Vierseithof Wohnhaus, eingeschossiger, teils verputzter Bruchsteinbau mit Satteldach und Granitgewänden, im Kern vor 1775, im 19. Jahrhundert überformt

Scheune, teils Bruchsteinmauerwerk, teils Holzständerkonstruktion, mit Satteldach, 19. Jahrhundert, über älterem Kern

Winkelförmige Remise über Kellergewölbe, teils Bruchsteinmauerwerk, teils Holzständerkonstruktion, mit Satteldach, 19. Jahrhundert, über älterem Kern

Hoftor

Hofbrunnen, Granit

D-3-77-139-51 BW
Griesbach 31
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Martin Saalbau, verputzter Massivbau mit eingezogenem, dreiseitig geschlossenem Chor und Westturm mit Spitzhelm, von Bernhard Martin Windwart, 1782/83, 1969/70 umgestaltet; mit Ausstattung

Ehemalige Friedhofskapelle, jetzt Leichenhaus, verputzter Massivbau mit Satteldach und dreiseitig geschlossenem Altarraum, um 1800, im Kern wohl mittelalterlicher Karner

Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1914–18 und 1939–45, Granit

D-3-77-139-22 Katholische Pfarrkirche St. Martin
weitere Bilder
Gänslohe. am Weg nach Unterkellermühle
(Standort)
Bildstock, sogenannte Weiße Marter Rundschaft auf Postament und vierseitiger Aufsatz mit Bildnischen, Granit, bezeichnet mit „1720“ D-3-77-139-25 BW
Vogelherd, am Weg nach Oberkellermühle
(Standort)
Bildstock, sogenannte Rote Marter Votivbild 19. Jahrhundert, Schaft erneuert D-3-77-139-24 BW
Von Griesbach nach Ziegelhütte
(Standort)
Steinkreuz Wohl mittelalterlich D-3-77-139-26 BW

Groppenmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kapellenacker, westlich vom Ort
(Standort)
Feldkapelle Verputzter Massivbau mit Satteldach und geohrtem Granitportal, bezeichnet mit „1822“; mit Ausstattung D-3-77-139-28 BW
Mühlbühl
(Standort)
Kapelle Massivbau mit Satteldach und einfacher Putzgliederung, um 1900; mit Ausstattung D-3-77-139-27 BW

Großkonreuth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gartenäcker, am Weg nach Dippersreuth
(Standort)
Feldkapelle Verputzter Massivbau mit Satteldach und spitzbogigem Eingang, um 1900; mit Ausstattung D-3-77-139-32 BW
Großkonreuth 16
(Standort)
Ehemaliger katholischer Pfarrhof Vierseithof

Ehemaliges Wohnhaus (Südflügel), zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach

Schupfen (Ost- und Nordflügel), eingeschossige Freiständerbauten mit Sattel- und Walmdach

Stall, eingeschossiger Massivbau mit Satteldach; 1806–09

D-3-77-139-30 BW
Großkonreuth 25
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist Saalbau, verputzter Massivbau, ehemaliges Langhaus 1726 von Philipp Mühlmayer im Anschluss an den mittelalterlichen, im Obergeschoss oktogonalen Chorturm mit Zeltdach, 1928/29 längsgestreckter, oktogonaler Erweiterungsbau in neubarocken Formen; mit Ausstattung.

Das Langhausdeckenfresko: Namensgebung, Predigt, Enthauptung des Johannes, Taufe Jesu (4-seitiges Feld) sind von dem Münchner Kunstmaler Josef Wittmann und gemalt in 1953.

D-3-77-139-29 BW
In Großkonreuth, Nähe Hausnummer 34
(Standort)
Feldkapelle Verputzter Massivbau mit Satteldach und steinerner Supraporte, 19. Jahrhundert D-3-77-139-33 BW
In Großkonreuth
(Standort)
Feldkapelle Massivbau mit stichbogigem Eingang, 1910; mit Ausstattung D-3-77-139-31 BW
An der Straße nach Tirschenreuth
(Standort)
Kruzifix Postament und Kreuz Stein, Korpus Metall, 19. Jahrhundert D-3-77-139-34 BW

Hiltershof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Hiltershof
(Standort)
Ortskapelle Verputzter Massivbau mit Satteldach, um 1890; mit Ausstattung D-3-77-139-35 BW

Laub[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Laub 4
(Standort)
Kapelle Verputzter Massivbau mit Satteldach, um 1900; mit Ausstattung D-3-77-139-36 BW

Neumühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Neumühle 106
(Standort)
Ehemalige Mühle (Nordflügel eines Vierseithofes) Halbwalm-Frackdachhaus mit gemauertem, zweigeschossigen Wohnteil, Mühle in Blockbauweise, Fachwerk unter Verputz, 18. Jahrhundert, Umbauten mit Errichtung des Obergeschosses des Wohnteils 19. Jahrhundert D-3-77-139-37 BW

Poppenreuth b.Tirschenreuth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eichelgarten
(Standort)
Wegkapelle, sogenannte Altherrgottskapelle Verputzter Massivbau mit Steildach, bezeichnet mit „1676“; mit Ausstattung D-3-77-139-43 Wegkapelle, sogenannte Altherrgottskapelle
Poppenreuth b.Tirschenreuth 3
(Standort)
Ortskapelle Verputzter Massivbau mit Satteldach, um 1890; mit Ausstattung D-3-77-139-38 BW
Poppenreuth b.Tirschenreuth 5a
(Standort)
Wohnhaus eines Vierseithofes Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, in barocken Bauformen, mit Mühlenteil

Wohnstallhaus, ehemaliges Ausnahmshaus, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach; spätes 18. Jahrhundert

D-3-77-139-40 BW

Redenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kreuz, östlich von Redenbach
(Standort)
Feldkapelle Verputzter Massivbau mit Satteldach, erste Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-77-139-44 BW

Treppenstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bei Treppenstein
(Standort)
Wegkapelle Verputzter Massivbau mit Satteldach, bezeichnet mit „1739“; mit Ausstattung D-3-77-139-47 BW
Treppenstein 1
(Standort)
Ehemaliges Hammerherrenhaus, jetzt Bauernanwesen und Gasthaus Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Halbwalmdach und geschweiften Fensterfaschen, bezeichnet mit „1783“

Mühle, zweigeschossiger, verputzter Massivbau und geschweiften Fensterfaschen, zum Teil 1783, 1939 aufgestockt, mit Stadelanbau

Hofmauer mit Tordurchfahrt und Pforte, wohl um 1783

D-3-77-139-45 BW
Treppenstein 2
(Standort)
Ehemaliges Hammerherrenhaus Zweigeschossiger Bruchsteinbau mit Halbwalmdach, Holztüre, bezeichnet mit „1795“

Stallanbau, langgestreckter, eingeschossiger Bruchsteinbau mit Halbwalmdach und Umschrot, 18./19. Jahrhundert

D-3-77-139-46 BW

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die noch existieren und früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Poppenreuth
In Poppenreuth b.Tirschenreuth
(Standort)
Restanlage eines Plochwerkes für ein Weiherhaus Mit Weiher und Inselbau, urkundlich 14. Jahrhundert D-3-77-139-42 BW
Treppenstein
Treppenstein; im Tiegelwald
(Standort)
Rest eines Hochofens Mit Keller und künstlichem Wassergraben, Ende 16. Jahrhundert D-3-77-139-48 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.
  2. Ahornberg selbst ist ein Ortsteil von Bärnau.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Detlef Knipping, Gabriele Raßhofer: Landkreis Tirschenreuth (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band III.45). Karl M. Lipp Verlag, Lindenberg i. Allgäu 2000, ISBN 3-87490-579-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Mähring – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien