Liste der Kulturdenkmale in Halle (Saale)/Stadtbezirk West

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In der Liste der Kulturdenkmale in Halle (Saale)/Stadtbezirk West sind alle Kulturdenkmale der kreisfreien Stadt Halle (Saale) der Ortsteile im Stadtbezirk West aufgelistet. Grundlage ist das Denkmalverzeichnis des Landes Sachsen-Anhalt, das auf Basis des Denkmalschutzgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt vom 21. Oktober 1991 durch das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt erstellt und seither laufend ergänzt wurde (Stand: 31. Dezember 2021).

Denkmalbereiche nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heide Süd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Am Heiderand 3, 5, 7, 9, 13, 13a, 15, 17, 19, 21, 23, 25

Hubertusplatz 1 bis 8

Vogelsang 2 bis 13, 15, 17 bis 29, 31, 33, 33a, 35, 37, 39
(Karte)

Siedlung Erbaut 1935–1937, Siedlung für Offiziere der angrenzenden Heeres- und Luftwaffennachrichtenschule, schlichte Putzbauten ursprünglich mit Backsteinfeldern, Architekt: Wilhelm Ullrich 094 80075 Denkmalbereich Siedlung

Kröllwitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Hoher Weg 1 bis 3, 13 bis 22, 31 bis 38
(Karte)
Kolonie Villenkolonie, gartenstadtartiges, großbürgerliches Wohnviertel in landschaftlich reizvoller Höhenlage über der Saale mit anspruchsvollen, von parkartigen Gärten umgebenen Villen, im Wesentlichen bebaut um 1910–1915 094 15052 Denkmalbereich Kolonie

Baudenkmale nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dölau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Nachtigallenweg 1
(Karte)
Villa 094 96749 BW
Otto-Kanning-Straße 5
(Karte)
Villa Erbaut ca. 1930, zweigeschossiger Putzbau mit steilem, stark vorkragenden Walmdach, Portalvorbau und zentrale Rundbogenfenster, Beispiel einer sachlichen Architektur mit konservativ-traditionellen Elementen 094 96974 BW
Otto-Kanning-Straße 42
(Karte)
Villa Erbaut ca. 1910, Villa mit Remise (Dreieichenhof), malerisch-asymmetrisch gruppierte Baugruppe, vorzügliches Beispiel des Heimatstils im frühen 20. Jh. 094 96975 Villa
Rotbuchenweg 1
(Karte)
Villa Erbaut ca. 1925, zweigeschossiger grüner Putzbau mit steilem Walmdach und geometrisch gestaltetem Backsteinrunderker und Gesimsen, qualitätvolles Beispiel für farbige Architektur des Expressionismus 094 97027 Villa
Röntgenstraße 1 Virchowstraße 1/3, 5/7, 9, 11, 13/15
(Karte)
Krankenhaus Waldkrankenhaus (Städtisches Krankenhaus Martha-Maria), erbaut 1936-1939, Krankenhauskomplex des ehemaligen Luftwaffenlazaretts, Putzbauten mit Walmdächern und schwarzen Granitgliederungen, Beispiel für sachlich-funktionale Architektur in der NS-Zeit 094 04617 Krankenhaus
Semmelweisstraße 6
(Karte)
Villa Villa Jühling 094 86604 BW
Stadtforststraße 15b
(Karte)
Kirche St. Nicolai et Antonii, in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts errichteter Kirchenbau romanischen Ursprungs 094 04618 Kirche
Stadtforststraße 75
(Karte)
Fabrik Berlin-Anhaltische Maschinenbau-Actien-Gesellschaft, Gaswerk, erbaut 2. Hälfte des 19. Jh., bemerkenswerter Industriebau aus Backstein, basilikale Halle mit romanisierenden Gestaltungselementen, anspruchsvoll gestaltete Industriearchitektur 094 12036 Fabrik
Waldstraße 26 am Rande der Dölauer Heide
(Karte)
Villa Erbaut 1928, zweigeschossiger repräsentativer Putzbau mit steilem, vorkragendem Walmdach, großer Runderker mit Art-déco-Reliefs 094 97092 Villa
Zechenhausstraße
(Karte)
Bethaus Bethaus der ehemaligen Grube Humboldt, erbaut Mitte des 19. Jh., zweigeschossiger unverputzter Bruchsteinbau mit Satteldach, dazugehörend der benachbarte eingeschossige Schuppenbau aus Bruchstein und Satteldach 094 11640 Bethaus
Zechenhausstraße 4
(Karte)
Gaststätte Gaststätte „Dölauer Heide“, erbaut im späten 19. Jh., malerisch gruppiertes Ensemble aus eingeschossigem spätbarock-klassizistischem Wohnhaus mit Freitreppe und Zwerchhaus und eingeschossigen zweigeschossigen Putzbauten, 1995 abgerissen 094 11627 BW

Granau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Eislebener Straße 45
(Karte)
Kirche Kirchenruine Granau 094 07962 Baudenkmal Kirche
Granau 6, 7, 8, 9, 10, 10a, 11, Nietleben
(Karte)
Gutshof Großzügiger Gutshof mit verputztem Wohnhaus, Scheunen und Ställen aus Hausteinmauerwerk, die Anlage beherrschender Taubenturm, erbaut ab 1882 094 11400 Baudenkmal Gutshof

Heide-Süd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Daniel-Vorländer-Straße
Haus 207, 210, 211
(Karte)
Häusergruppe Häuser der ehemaligen Provinzial-Irrenanstalt Halle-Nietleben, erbaut im Schweizerhausstil von 1887–1894, ab 1935 in die Heeres- und Luftnachrichtenschule integriert, danach Nutzung durch die Rote Armee, heute Nutzung als Gästehaus „Boardinghaus Weinberg-Campus“ 094 56571 Häusergruppe
Erich-Neuß-Weg 15
Am Rande der ehemaligen Landesheilanstalt Nietleben
Ehemaliges Gebäude: 242
(Karte)
Villa 094 56569 Villa
Heideallee 23, 24 (Haus 1, 2)

Von-Danckelmann-Platz 1 bis 4 (Haus 4, 6, 10, 8)

Von-Seckendorff-Platz 1 bis 4 (Haus 9, 5, 3, 7)

Ehemals Ortsteil Dölau
(Karte)

Kaserne Heeres- und Luftwaffennachrichtenschule, erbaut 1936/37, monumentale Anlage aus Unterrichts-, Mannschafts-, Kasino-, Werkstatt- und Garagenbauten, Dreiflügelanlage mit verbindender Pergola, angelegt als gartenstadtartiges Ensemble, Architekt Ernst Sagebiel 094 56567 Kaserne
Heidehof 1, 1a, 1b, 2 bis 22
(Karte)
Kaserne Sogenannter Denkmalhof 094 71193 BW
Otto-Eißfeldt-Straße 10
Am Rand der ehemaligen Landesheilanstalt Nietleben
Ehemaliges Gebäude: 365
(Karte)
Villa 094 56570 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:51.49206,11.93848!/D:Otto-Eißfeldt-Straße 10
Am Rand der ehemaligen Landesheilanstalt Nietleben
Ehemaliges Gebäude: 365,!/|BW]]
Theodor-Lieser-Straße 2
Im Bereich der ehemaligen Heeres- und Luftnachrichtenschule
(Karte)
Offizierskasino 094 56568 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:51.49525,11.93814!/D:Theodor-Lieser-Straße 2
Im Bereich der ehemaligen Heeres- und Luftnachrichtenschule,!/|BW]]

Kröllwitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Am Gestüt Kreuz 4, 4a, 6, 6a, 8, 8a, 10, 10a, 12, 12a, 14, 14a, 16, 16a, 18, 18a

Kreuzvorwerk 17, 17a, 20, 21, 50, 50a, 63, 63a, 63b, 63c, 64, 64a, 64b, 64c, 64d, 65, 65a, 65b, 65c, 66, 66a, 66b, 66c, 67, 67a, 67b, 67c, 72, 5, 5a, 5b
(Karte)

Gestüt Königliches Landgestüt Kreuzvorwerk 094 13462 Gestüt
An der Dorfkirche
(Karte)
Kirchhof 094 04615 BW
An der Petruskirche 2
(Karte)
Wohnhaus Erbaut um 1900, eineinhalbgeschossiger Ziegelbau mit Fachwerkgiebel und ornamentalem Putzdekor in Jugendstilformen 094 96529 Wohnhaus
An der Petruskirche 3
(Karte)
Kirche Petruskirche 094 04806 Kirche
An der Petruskirche 3
(Karte)
Gemeindehaus 2020 als Denkmal eingetragen[1] 107 30006 Baudenkmal Gemeindehaus
An der Petruskirche 29
An der Petruskirche/Ecke Max-Nenke-Straße
(Karte)
Schule Erbaut Ende des 19. Jh., schlichte zweigeschossige Backsteinbauten mit dreiecksgiebelbekröntem Mittelrisalit und Traufgesims, in städtebaulichem Zusammenhang mit der platzbeherrschenden Petruskirche 094 96417 Schule
Äußere Lettiner Straße 20
(Karte)
Villa Erbaut 1924, erbaut und bewohnt vom Architekten Johannes Niemeyer, später von Charles Crodel, Putzbau in Verbindung von sachlich-modernen und expressionistischen Formen 094 04839 BW
Brandbergweg 4
(Karte)
Gaststätte Ehemaliges Ausflugslokal Schurigs Garten, erbaut um 1925, später Gaststätte Hubertus, Stadtteil Dölauer Heide, expressionistischer Putzbau mit Dreieckserkern und vorkragendem Walmdach, mit Terrasse und Park 094 96737 Gaststätte
Brandbergweg 23, 29
(Karte)
Schule 094 71208 BW
Dölauer Straße
(Karte)
Thingstätte Brandberge 1934 als „erste Thingstätte des Reiches“ in den Brandbergen fertiggestellt, Thingplatz mit 5.050 Sitzplätzen auf einer Freilichtbühne von etwa 100 mal 100 Metern, Architekt: Ludwig Moshamer, durch Verfall und Überwachsen heute kaum noch erkennbar 094 96736 Baudenkmal Thingstätte Brandberge
Dölauer Straße 20, 22, 24, 26, 28

Wilhelm-von-Kügelgen-Straße 1 bis 7
(Karte)

Siedlung Gartenstadtähnliche Wohnanlage in stark durchgrünter Zeilenbauweise, Beispiel für die Weiterführung der Heimatschutzarchitektur und den traditionell geprägten Siedlungsbau der 1920er und 1930er Jahre 094 97101 Siedlung
Dölauer Straße 46
Ecke DölauerStraße / Kirschbergweg
(Karte)
Villa 094 56580 Villa
Dölauer Straße 70
(Karte)
Villa Erbaut um 1910, repräsentativer eineinhalbgeschossiger Putzbau mit reich gegliederter Dachlandschaft, qualitätvolles Beispiel des späten Jugendstils mit umgebenden Park 094 96760 Villa
Dölauer Straße 82
(Karte)
Wohnhaus Erbaut 1929/1931, zweieinhalbgeschossiger kubischer Putzbau mit verklinkertem Sockel, Erker und Einfriedung, Architekten Julius Kallmeyer und Wilhelm Facilides 094 96761 Wohnhaus
Ernst-Grube-Straße 24
(Karte)
Wohnhaus Erbaut 1930 für den Unternehmer Bruno Paris, zwei- bis dreigeschossiger kubischer Putzbau mit Flachdach und Klinkerbändern, qualitätvolles Beispiel des Neuen Bauens, Architekten: Julius Kallmeyer, Wilhelm Facilides 094 96786 Wohnhaus
Ernst-Grube-Straße 39
(Karte)
Gaststätte Sogen. Heideschlösschen, erbaut Ende des 19. Jh., zweigeschossiger Ziegelbau mit Rundturm, Zinnenkranz und Fachwerk im Obergeschoss, Gestaltungselemente des Burgen- und Heimatstils 094 04635 Gaststätte
Fuchsbergstraße 27
(Karte)
Villa Erbaut 1939, Putzbau mit flachem auskragendem Walmdach und Portikus, errichtet als Villa für den Direktor der Siebel Flugzeugwerke Franz Walter, Architekt: Lois Welzenbacher 094 96812 BW
Heideallee
Heideallee / Ecke Weg zur Schwanenbrücke
Neben Heideallee Nr. 19
(Karte)
Landhaus Ehemaliges Weinberghaus mit Wirtschaftsgebäuden, erbaut erste Hälfte des 18. Jh., spätbarocke Dreiflügelanlage, ein- bis zweigeschossiger Putzbau mit hohem Mansarddach und Mittelrisalit 094 05126 Landhaus
Hoher Weg 1
(Karte)
Villa Erbaut ca. 1910, landhausartiger zweigeschossiger Putzbau über Bruchsteinsockel mit steilem Satteldach, holzverschaltem Giebel und Zwerchhäusern, gutes Beispiel der Reformarchitektur des frühen 20. Jh. 094 14149 Villa
Hoher Weg 2
(Karte)
Villa Erbaut ca. 1910–1915, repräsentativer eingeschossiger Putzbau über Souterrain mit Mansardwalmdach, Loggia und von dorischen Säulen umstandenem Runderker, qualitätvolle neoklassizistische Villa mit Heimatstilanklängen 094 14151 Villa
Hoher Weg 3
(Karte)
Villa Erbaut ca. 1910, repräsentativer zweigeschossiger Putzbau über Souterrain mit Walmdach und säulengetragenem Balkon, im Landhausstil mit neoklassizistischen und Jugendstilelementen 094 14153 Villa
Hoher Weg 8
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Glasbild Glasbild
2020 als Denkmal eingetragen[2]
107 30022 Baudenkmal
Hoher Weg 4
(Karte)
Universitätsgebäude Erbaut 1950–1955, ehem. Pädagogische Hochschule, Vierflügelanlage mit flachen Walmdächern in landschaftsprägender Lage über der Saale im Stil des Neoklassizismus, Architekten Günther Trebstein, Kurt Geisenhainer und Kollektiv 094 04760 Universitätsgebäude
Hoher Weg 13
(Karte)
Villa Erbaut 1926 als Villa des Kaufhausbesitzers Adolf Huth, dreigeschossiger Putzbau mit flachem, weit vorkragendem Walmdach und abgerundeten Ecken, bemerkenswertes Beispiel des Neuen Bauens auf dem Gebiet des großbürgerlichen Villenbaus, Architekten Wilhelm Ulrich und Gustav Wolff 094 14137
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Villa
Hoher Weg 14
(Karte)
Villa Erbaut 1910–1915, repräsentativer zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach, Balkon, Loggia, Zwerchhaus und Fledermausgaupen, Landhauscharakter 094 14139 Villa
Hoher Weg 15
(Karte)
Villa Erbaut ca. 1910, repräsentativer zweigeschossiger Putzbau über Souterrain mit Polygon- und Runderker, Zwerchhaus und Fledermausgaupen, Landhauscharakter 094 14141 Villa
Hoher Weg 16
(Karte)
Villa Erbaut ca. 1910, repräsentativer Putzbau über Souterrain mit Mansardwalmdach, kuppelbekröntem Turm und halbkreisförmiger Veranda, darüber Zwerchhaus mit Schweifgiebel, origineller Bau neoklassizistisch-barockisierenden Gepräges 094 14143 Villa
Hoher Weg 22
(Karte)
Wohnhaus Erbaut 1936, zweigeschossiger Ziegelbau mit Krüppelwalmdach und Keramikrelief, Beispiel für gediegenen Wohnbau in traditionellen Architekturformen des Heimatstils 094 14158 Wohnhaus
Hoher Weg 31
(Karte)
Wohnhaus Erbaut ca. 1910, zweieinhalbgeschossiger Putzbau mit tief heruntergezogenem Mansarddach, Runderker, Zwerchhaus und auskragendem Obergeschoss im Landhausstil, Architekt Wilhelm Facilides 094 14156 Wohnhaus
Hoher Weg 32
(Karte)
Villa Erbaut ca. 1910, zweigeschossiger Putzbau über Souterrain mit steilem Satteldach, Zwerchhaus und Loggia mit eingestellten Säulen, anspruchsvoller Bau der Reformarchitektur des frühen 20. Jh. 094 04613 Villa
Hoher Weg 33, 34
(Karte)
Wohnhaus Erbaut ca. 1920, zweigeschossige Putzbauten über Souterrain in Bruchsteinmauerwerk mit flachen Runderkern und Walmdach mit Fledermausgaupen 094 14145 Wohnhaus
Hoher Weg 38
(Karte)
Villa Erbaut um 1910, zweigeschossiger Putzbau in straßenbildprägender Ecklage, Erdgeschoss in Bruchstein, steiles Walmdach und Zwerchhaus mit holzverschaltem Giebel im Landhausstil 094 14147 Villa
Hubertusplatz 1
(Karte)
Gasthaus Schurigs Waldkater, erbaut um 1902, zweigeschossiges, auf U-förmigen Grundriss stehendes Fachwerkhaus mit Backsteinsockel und Tanzsaal mit Tonnenholzdecke, Jugendstilglasfenster, Adresse: Waldkater 1, Ortsteil Dölauer Heide 094 11497 Gasthaus
Kirschbergweg 10
(Karte)
Villa Erbaut 1929/30, zweieinhalbgeschossiger, kubischer Baukörper im Stil des Neuen Bauens, Architekt: Rudolf Salvisberg 094 11394 BW
Kirschbergweg 14
(Karte)
Villa 094 70981 Villa
Kirschbergweg 18
(Karte)
Wohnhaus Haus Jacoby 094 71130 BW
Kirschbergweg 27, 29
(Karte)
Wohnhaus Erbaut 1930–1934, errichtet als Wohnhaus für die Professoren Karl Müller und Erwin Hahs; verputztes Doppelhaus aus zwei zueinander versetzten kubischen Baukörpern, bemerkenswertes Beispiel des Neuen Bauens, Architekt: Hans Wittwer 094 11395 Wohnhaus
Kreuzvorwerk 22
An Straßenbiegung
(Karte)
Gutshaus Um 1740 erbautes barockes Gutshaus mit Pfälzer Doppeldach des Vorwerks Kreuz 094 76190 Gutshaus
Kröllwitzer Straße 1
(Karte)
Wohnhaus Erbaut ca. 1890, dreigeschossiger Ziegelbau mit Fachwerkerkern, giebel- und turmreicher Dachlandschaft, repräsentative Putzgliederung im Neurenaissancestil, malerischer Baukörper am Brückenkopf der Giebichensteinbrücke 094 13267 Wohnhaus
Kröllwitzer Straße 10
(Karte)
Wohnhaus Erbaut Ende des 19. Jh., schlichter zweigeschossiger Ziegelbau mit Mittelrisalit und Erker, Gestaltung in den Formen der Neurenaissance 094 96907 Wohnhaus
Kröllwitzer Straße 45
(Karte)
Gasthof Gasthof Bergschenke, erbaut 1908, gegenüber der Burg Giebichenstein, zweigeschossiger Putzbau mit Krüppelwalmdach und schlichtem spätklassizistischem Fassadendekor; Saalbau in barockisierenden Jugendstilformen, mit Bierpavillon auf dem Felssporn, Architekt Ernst Reichardt 094 97062 Gasthof
Kurt-Mothes-Straße 2
(Karte)
Institutsgebäude Chemisches und Pharmazeutisches Institut der MLU 094 97094 BW
Lettiner Straße
(Karte)
Friedhof Friedhof, am 15. Januar 2015 als Denkmal ausgewiesen[3] 107 80006 Friedhof
Lettiner Straße 11
Friedhof Kröllwitz
(Karte)
Kapelle Friedhofskapelle, erbaut spätes 19. Jh., schlichter gotisierender Backsteinbau mit seitlichen Stufengiebeln und spitzbogigen Fenster- und Türöffnungen, axial hinführende Allee 094 96926 Kapelle
Obere Papiermühlenstraße 3, 3a

Talstraße 27

Untere Papiermühlenstraße 21, 23
(Karte)

Fabrik Ehemalige, 1940 stillgelegte Kefersteinsche Papierfabrik; Papiermühlenbetrieb seit 1715, eine der bedeutendsten Papierproduktionen im Deutschland der Aufklärungszeit, die heute noch stehenden Gebäude erbaut in den 1880er Jahren 094 11396 Fabrik
Schwuchtstraße 1a
(Karte)
Wohnhaus Erbaut ca. 1930, zweieinhalbgeschossiger Putzbau mit Walmdach, markanten Horizontalgesimsen und Eckfenstern, qualitätvoller Bau der Neuen Sachlichkeit 094 13634 BW
Schwuchtstraße 11
(Karte)
Wohnhaus Erbaut ca. 1925, eingeschossiger Holzbau über Backsteinsouterrain mit sehr flachem, weit vorkragenden Walmdach, gutes Beispiel einer sachlich-modernen Architektur in traditioneller Holzbauweise 094 97049 BW
Schwuchtstraße 13a, b
(Karte)
Wochenendhaus Sommerhaus Frede 094 70982 BW
Schwuchtstraße 14a, 14b
(Karte)
Wohn- und Atelierhaus Ehemaliges Wohn- und Atelierhaus von Gustav Weidanz, erbaut 1928, Entwurf Weidanz, sachlich-schlichter zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach über L-förmigen Grundriss 094 97050 BW
Senffstraße 21
(Karte)
Wohnhaus Erbaut um 1920, repräsentativer, zweigeschossiger, eklektizistischer Putzbau mit ornamentalem Stuckdekor, repräsentativ gestalteter Portalbereich, in Formen des barockisierenden Jugendstils 094 97052 Wohnhaus
Senffstraße 22, 22a
(Karte)
Wohnhaus Erbaut ca. 1925, repräsentativer zweigeschossiger Putzbau mit Seitenrisaliten, steilem geschwungenem Walmdach und weit vorkragendem Traufgesims, gutes Beispiel des sachlich geprägten Heimatstils 094 97053 Wohnhaus
Talstraße 23
(Karte)
Villa Erbaut Mitte des 19. Jh., ehemalige Kefersteinsche Villa mit Garten, Architektur mit klassizistischen, romanisierenden und gotisierenden Stilelementen, verputzter Bau mit Mittelrisalit, Wintergarten mit Sprossenfenstern und Säulen 094 97063 Villa
Talstraße 24
(Karte)
Wohnhaus 094 70493 Wohnhaus
Talstraße 29a
(Karte)
Villa Erbaut ca. 1910, zweieinhalbgeschossiger asymmetrischer Baukörper mit steilen Satteldächer und kräftiger Lisenengliederung, monumentale Formen des späten Jugendstils 094 97064 Villa
Talstraße 29b
(Karte)
Villa Erbaut 1929, zweigeschossiger Putzbau mit flachem Walmdach in landschaftsbildprägender Uferlage, gutes Beispiel einer mit expressiven Stilelementen durchsetzten, sachlich-funktionalen Wohnhausarchitektur des Neuen Bauens, Architekt Sigmund Strudel 094 09172 Villa
Talstraße 33
(Karte)
Wohnhaus Erbaut im 18. Jh., ursprünglich Fischerhaus, unverändert erhaltener, schlichter, eingeschossiger Putzbau mit Krüppelwalmdach und großem Zwerchhaus 094 97065 Wohnhaus
Talstraße 34
(Karte)
Villa Erbaut um 1880/90, zweieinhalbgeschossiger Ziegelbau mit flachem Walmdach und repräsentativer Werksteingliederung in italianisierenden Renaissanceformen, in prägender Uferlage an der Saale 094 97066 Villa
Talstraße 37
(Karte)
Gaststätte Gartenlokal Krug zum grünen Kranze, erbaut ca. 1930, eingeschossige Putzbauten auf Uferterrasse mit weit vorkragenden Flachdächern und Fensterbänken, dazwischen Terrasse mit Bootslandetreppen, gut gestaltete Zweckarchitektur sachlichen Charakters 094 97067 Gaststätte
Talstraße 37e
(Karte)
Wohnhaus Erbaut 1910, eineinhalbgeschossiger Putzbau mit ausgebautem Mansarddach in schlichten Jugendstilformen, in landschaftsprägender Uferlage, Architekt Paul Grempler 094 05071 Wohnhaus
Talstraße 43
Südlich der Kröllwitzer Brücke, unterhalb des Bergschenkenfelsens
(Karte)
Pumpenhaus 094 66104 Pumpenhaus
Weinbergweg 25
(Karte)
Landhaus Haus der Familie Hoffmann, Architekt: Hermann Frede 094 56691 Landhaus

Lettin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Domänenstraße 6, 8, Inselstraße 1 b
(Karte)
Domäne Ehemaliger Vierseitenhof am östlichen Ortsrand von Lettin, auf einem Porphyrfelsen 15 m über der Saale 094 96764 Baudenkmal Domäne
Inselstraße 1
(Karte)
Pfarrhof 094 71207 Baudenkmal Pfarrhof
Kirchstraße 9
(Karte)
Schule 094 96968 Baudenkmal Schule
Nordstraße 2
(Karte)
Kirche St. Wenzel 094 04836 Baudenkmal Kirche
Windmühlenweg 1
(Karte)
Mühle Turmholländerwindmühle Lettin 094 14797 Baudenkmal Mühle

Ortslage Lettin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Stadelberg 7
(Karte)
Villa 094 70882 BW

Halle-Neustadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Am Gastronom WK I

Im schmalen Grünstreifen zwischen dem Versorgungszentrum und dem ehemaligen Block 618-621
(Karte)

Mauer Strukturwand 094 56696 Mauer
Am Gastronom 8 WK I

Zwischen der Kaufhalle und dem „Gastronom“ des ehemaligen WK I
(Karte)

Mauer Strukturwand, Grohmann-Rapphold/Irmtraud Ohme, 1968, Betonguss 094 56589 Mauer
Am Gastronom 16/17 WK I

Beiderseitig im Durchgang zum Innenhof
(Karte)

Wandbild Mosaik-Wandbild „Gaben der Völker“, Irmela und Martin Hadelich, 1968, seit 2001 beidseitig in einem Durchgang 094 86666 Wandbild
Am Stadion 5

Im Bereich des Sport- und Bildungszentrums;
In einem Büro (EG, Raumnr.16) der Ausländerbehörde
(Karte)

Wandbild Kosmonaut im Weltraum 094 56604 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:51.481788,11.914536!/D:Am Stadion 5 Im Bereich des Sport- und Bildungszentrums;
In einem Büro (EG, Raumnr.16) der Ausländerbehörde,!/|BW]]
Am Stadion 5

Im Bereich des Sport- und Bildungszentrums;
An den Außenwänden der 2 Treppenhäuser des ehemaligen Studentenheims, heute: u. a. Straßenverkehrsamt/Ausländerbehörde
(Karte)

Wandbild rechts: Einheit der Arbeiterklasse und Gründung der DDR; links: Die vom Menschen beherrschten Kräfte von Natur und Technik, Josep Renau, 1971/72, Majolikamalerei auf Steinzeugfliesen 094 96699 Wandbild
Am Stadion 6

Im Bereich des Sport- und Bildungszentrum;
Rechts vor dem Eingang des Ordnungsamtes
(Karte)

Skulptur Reflexion – Geschichte, früher „Reflexionen – Mansfelder Land“ von Klaus Friedrich Messerschmidt, Bronze, 1989/2000 094 56617 Skulptur
Am Taubenbrunnen WK I

Im Rosengarten
(Karte)

Brunnen Taubenbrunnen von Rudolf Hilscher, 1970 094 96111 Brunnen
Am Treff 3 WK II

Auf dem zentralen Platz des Versorgungszentrums
(Karte)

Brunnen Alchimistenbrunnen von Martin Wetzel, 1968 094 56640 Brunnen
Am Treff 3 WK II

Innenhof des Ambulatoriums, ehemals Block 433
(Karte)

Wandbild Dorothea von Erxleben 094 56642 BW
Am Tulpenbrunnen WK III

Auf dem zentralen Platz des Wohngebietes „Am Tulpenbrunnen“
(Karte)

Brunnen Tulpenbrunnen von Heinz Beberniß, 1978, Naturstein, Edelmetall und Glas 094 56634 Brunnen
An der Magistrale 57 WK II

An der Magistrale / am nördlichen Eingang zur Grünanlage „Am Treff“
(Karte)

Brunnen Frauenbrunnen von Gerhard Lichtenfeld, 1974 094 96205 Brunnen
Carl-Schorlemmer-Ring WK IV

Auf einem Platz vor der ehemaligen Kinderbibliothek, westlich der heutigen Kaufhalle
(Karte)

Brunnen Kaktusbrunnen von Peter Michael, 1983, Keramik 094 56636 Brunnen
Carl-Schorlemmer-Ring WK IV

Freifläche zwischen den „Y-Hochhäusern“
(Karte)

Brunnen Chemiebrunnen von Irmtraud Ohme, 1981 094 56637 Brunnen
Johann-Sebastian-Bach-Str. 11-18

Im Bereich des Wohngebietes am Südpark;
An den 2 vorspringenden Schmalseiten eines Blocks östlich vom Einkaufszentrum
(Karte)

Wandbild Zweiteiliges Wandbild „Flug der Schwäne“ von Heinz Möhrdel, 1984 094 56586 Wandbild
Kastanienallee 8 WK II

Über dem Haupteingang der Grund- und Sekundarschule der Stadt Halle
(Karte)

Wandbild Keramikfries von Wilhelm Schmied (1910–1984), Malerei auf Keramik, 1970 094 56587 Wandbild
Oebisfelder Weg 2 WK I

Aula der „Hermann-von-Helmholtz-Schule“
(Karte)

Wandbild Till Eulenspiegel 094 56622 BW
Oebisfelder Weg 2 WK I

Über dem Haupteingang der „Hermann-von-Helmholtz-Schule“
(Karte)

Wandbild Emaille-Wandbild „Der Lebensbaum“ von Willi Neubert, 1966 094 86905 Wandbild
Schieloer Str. 1 WK I

Am Ostgiebel des ehemaligen Blocks 645, westlich vom Gastronom
(Karte)

Wandbild Wandbild „Lenins Worte werden wahr“ von Erich Enge, 1971, Silikatmalerei auf Zementplatte 094 71147 Wandbild

Nietleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Daniel-Vorländer-Straße (Haus 218a)
(Karte)
Kirche Kirche der Provinzial-Irrenanstalt Halle-Nietleben 094 56572 Kirche
Eislebener Straße 9
(Karte)
Bankgebäude Ehemalige Sparkasse, erbaut ca. 1925, zweigeschossiger Putzbau in Ecklage mit hohem Walmdach und reich dekorierter Gesimszone, Schweifgiebel und Portalvorbau, Bauzier in Art-déco-Formen 094 96771 Bankgebäude
Eislebener Straße 75
(Karte)
Bauernhof Erbaut Anfang des 19. Jh., als Dreiseithof mit den benachbarten Gehöften Eislebener Straße 76 und 77 bauliches Zeugnis im ehemals landwirtschaftlich geprägten Nietleben 094 96772 Bauernhof
Eislebener Straße 76
(Karte)
Bauernhof Erbaut 1. Hälfte des 19. Jh., um 1900 umgebaut, Dreiseithof aus zweigeschossigen giebel- und traufständigen Putzbauten mit Krüppelwalmdach und großer Hoftoreinfahrt, geschlossenes Ensemble mit Eislebener Straße 75 und 77 094 96773 Bauernhof
Eislebener Straße 77
(Karte)
Bauernhof Erbaut 2. Hälfte des 19. Jh., Hofanlage mit repräsentativem zweigeschossigen Putzbau in schlichten Formen der Neurenaissance, mit den Gehöften Eislebener Straße 75 und 76 den ländlichen Charakter Nietlebens kennzeichnend 094 96774 Bauernhof
Gartenstadtstraße, Habichtsfang
(Karte)
Transformatorenstation Transformatorenstation, am 23. April 2015 als Denkmal ausgewiesen[4] Baudenkmal Transformatorenstation
Gartenstadtstraße 18
(Karte)
Villa 094 86601 BW
Habichtsfang 13
(Karte)
Wohnhaus Haus Köppe, erbaut 1928, zweigeschossiger Putzbau über Klinkersockel, vortretendem Runderker, Loggia und Übereckfenstern, qualitätvolles Beispiel des Neuen Bauens, Architekt Richard Schmieder 094 96847 BW
Heidestraße 36
(Karte)
Wohnhaus Erbaut 1920er Jahre, zweigeschossiger Backsteinbau mit Walmdach auf längsrechteckigem Grundriss in Anlehnung an barocke Herrenhäuser, expressionistische und Art-déco-Elemente 094 11441 BW
Platz der Einheit 1
(Karte)
Wohnhaus Erbaut 18. Jh., zweistöckiges Bauernhaus mit Krüppelwalmdach, Fachwerk auf massivem Sockel, Zeugnis der ursprünglichen dörflichen Bebauung 094 13611 BW
Platz der Einheit 11
(Karte)
Kirche Evangelische Kirche Nietleben, erbaut 1890, Architekt Otto Kilburger 094 12162 Kirche
Quellgasse 31
(Karte)
Wohnhaus Erbaut um 1800, ehemals zu einem Gutshof gehörender eingeschossiger Putzbau, traufständig, mit Krüppelwalmdach, Zwerchhaus in Fachwerk 094 13614 Wohnhaus

Passendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Kammstraße 9
(Karte)
Bauernhaus Erbaut im 18. Jahrhundert, zweigeschossiger Putzbau mit Krüppelwalmdach, giebelständig, bauliches Zeugnis der ehemaligen dörflichen Siedlung Passendorf 094 13620 Bauernhaus
Platz Drei Lilien
(Karte)
Brücke Zollbrücke 094 13623 Brücke
Schulplatz 4
(Karte)
Kirche Passendorfer Kirche 094 04742 Kirche
Teichstraße 13, 14
(Karte)
Gutshof Ehemaliges Rittergut aus d. 16. Jahrhundert; mit Gutshaus, dem 1898 erbautem Passendorfer Schlösschen, zwei- bis dreigeschossiger Putzbau mit reichen Werksteingliederungen, Stufengiebeln und landschaftsprägendem Turm 094 11403 Gutshof
Teichstraße 3a
(Karte)
Fabrik Stangeneisfabrik 094 11398 BW

Saaleaue[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Gut Gimritz 1 bis 13, 15 bis 24, 26 bis 40

Peißnitzinsel 1a auf der Peißnitzinsel
(Karte)

Gutshof Gut Gimritz, erbaut Mitte des 19. Jh., zunächst als Vorwerk angelegter Wirtschaftshof auf der Peißnitzinsel, Umbau Anfang 20. Jh, südlich anschließend ausgedehnte Parkanlage im Stil englischer Landschaftsgärten 094 96981 Gutshof
Hafenstraße 2
(Karte)
Wohnhaus Erbaut Ende d. 19. Jh., dreigeschossiger Ziegelbau mit Mansarddach und Seitenrisaliten, reicher geometrischer und vegetabiler Stuckdekor, Neurenaissance 094 96849 Wohnhaus
Hafenstraße 7
(Karte)
Gaswerk Erste städtische Gasanstalt mit dem ehemaligen Beamtenhaus (erbaut 1856–1881) 094 56561 Gaswerk
Hafenstraße 29, 30
nördlich der Elisabethbrücke
(Karte)
Hafen Sophienhafen 094 17908 Hafen
Hafenstraße 40
(Karte)
Wohnhaus Erbaut Anfang d. 20. Jh., repräsentativer viergeschossiger Ziegelbau mit Kastenerker, schöner ornamentaler und figürlicher Putzdekor in typischen Jugendstilformen 094 96850 Wohnhaus


Holzplatz
(Karte)
Bohrturm Sohlebohrturm, ursprünglich auf dem Salinengelände stehende, errichtet 1926; 1993 abgetragen und eingelagert 094 04763 Bohrturm
Holzplatz 7
(Karte)
Gaswerk Erbaut 1889–1905, weitläufige, nur noch teilweise erhaltene Anlage am Saaleufer, kreisrunder Gasometer und doppeltürmige Werkhalle als Ziegelbauten im Rundbogenstil, villenartiges Verwaltungsgebäude 094 04764 Gaswerk
Holzplatz 8
(Karte)
Elektrizitätswerk Erbaut 1900/1901, Industrieanlage am Saaleufer mit hohem Schornstein, monumentalem burghaften Verwaltungsbau gotisierenden Charakters mit Fachwerk- und Treppengiebeln 094 04765 Elektrizitätswerk
Passendorfer Wiesen 1
(Karte)
Rennbahn Galopprennbahn, erbaut 1913 vom Sächsisch-Thüringischen Renn- und Pferdezuchtverein, am Ufer der Saale gelegene Anlage u. a. aus drei Tribünen, Tribüne mit geschweiften Walmdächern, elegante Sportarchitektur des späten Jugendstils, Architekt Gustav Wolff 094 80300 Rennbahn
Peißnitzinsel
(Karte)
Park Park Peißnitzinsel, 2018 als Baudenkmal ausgewiesen[5] 107 25069 Baudenkmal Park
Peißnitzinsel 1
(Karte)
Mühle Mühle Gimritz, seit dem 13. Jh. existierende Mühle auf der Peißnitzinsel, bestehend aus imposantem, dreigeschossigem, massivem Putzbau als Speicherbau, daran Wappen (inschriftlich datiert 1596), großes spitzbogiges Portal aus Bruchstein 094 96982 Mühle
Peißnitzinsel 4
Peißnitzinsel
(Karte)
Gesellschaftshaus Peißnitzhaus 094 96980 Gesellschaftshaus
Peißnitzinsel 4a
(Karte)
Planetarium Raumflug-Planetarium „Sigmund Jähn“, errichtet 1978, am 26. Juni 2015 als Denkmal ausgewiesen[6], Abriss 2018 Baudenkmal Planetarium
Peißnitzinsel 2, 2a, 2b
(Karte)
Fabrik 094 56565 BW
Peißnitzstraße
(Karte)
Brücke Peißnitzbrücke oder Brücke der Freundschaft, errichtet 1898 in Stahlfachwerkbauweise, verbindet die Peißnitzinsel mit der Ziegelwiese 094 04908 Brücke
Pulverweiden
(Karte)
Park Seit 1994 geschützter Landschaftsbestandteil, benannt nach einer ehemaligen Pulvermühle aus dem 16./17. Jh., 1895–1901 Anlegung als Park mit Ringteich um die Pfaueninsel 094 86791 Park

Kleindenkmale nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dölau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Harzklubstieg
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wegedenkmal Wegedenkmal[7] 094 18794
Querstraße Querstraße Ecke Am Brunnen
(Karte)
Kriegerdenkmal Dölau Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, errichtet ca. 1924 107 80001 Kriegerdenkmal Dölau

Dölauer Heide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Bischofswiese im Stadtforst Heide
(Karte)
Gedenkstein 094 04590 Gedenkstein

Granau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Eislebener Straße
(Karte)
Gedenktafel (in der Ruine der Kirche) Bronzetafel mit Porträtrelief zur Erinnerung an den halleschen Heimatforscher Siegmar von Schultze-Galléra, Martin Wetzel 1965 094 96770
Wikidata-logo.svg
Gedenktafel (in der Ruine der Kirche)

Heide-Süd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Gegenüber dem Hubertusplatz (Ecke Brandbergweg/Am Heiderand), Stadtteil Dölauer Heide
(Karte)
Brunnen Brunnen der Heidetiere von Richard Horn (1932), restauriert 2020 094 56574 Brunnen

Kröllwitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
An der Petruskirche
(Karte)
Brunnen Kreisrundes steinernes Brunnenbecken des sogen. Gänsebrunnens mit einer Replik der Bronzeplastik „Gänse“ von Gustav Weidanz und umgebenden Bäumen, geschaffen 1938/39 094 96386 Brunnen
Dölauer Straße, Wilhelm-von-Kügelgen-Straße
(Karte)
Gedenktafel Gedenktafel zur Erinnerung an die Kriegsheimkehrer, Bronzerelief mit Darstellung eines heimkehrenden Familienvaters mit der Inschrift Sommer 1945; Bildhauer Richard Horn 094 96762 Gedenktafel
Talstraße
(Karte)
Kriegerdenkmal Obelisk aus schwarzem Granit auf steil aus der Saale ragendem sogen. Fährfelsen, errichtet zu Ehren der Gefallenen der deutsch-französischen Kriege 1866 und 1870/71 von der Gemeinde Kröllwitz im Jahr 1896 094 11634 Kriegerdenkmal

Lettin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Friedensplatz
(Karte)
Kriegerdenkmal 094 96967 Kriegerdenkmal

Halle-Neustadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Albert-Einstein-Straße 3

Im Bereich des Stadtteilzentrums; im Foyer des Gesundheitszentrums
(Karte)

Skulptur Büste von Robert Koch 094 56603 BW
Am Gastronom WK I

Im schmalen Grünstreifen zwischen dem „Gastronom“ und dem ehemaligen Block 618-621
(Karte)

Skulptur Plastik „Afrikanerin mit Kind“ von Gerhard Geyer, 1961/69, Bronze 094 56602 Skulptur
Am Gastronom WK I

Im schmalen Grünstreifen zwischen dem Versorgungszentrum „Gastronom“ und dem ehemaligen Block 618
(Karte)

Skulptur Plastik „Vater und Sohn“ von Rudolf Hilscher, 1964/70, Kunststein-Guss 094 56606 Skulptur
Am Gastronom WK I

Am Rand des Wasserbeckens im Fußgängerbereich südlich vor dem „Gastronom“ im ehemaligen WK I
(Karte)

Skulptur Plastik „Junges Paar“ von Martin Wetzel, 1969, Bronze 094 56626
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Skulptur
Am Stadion 6

Im Bereich des Sport- und Bildungszentrums;
südliche Freifläche vor dem Ordnungsamt
(Karte)

Skulptur Stelen-Trio von Maria-Cornelia Felsch, 2001, Edelstahl 094 56599 Skulptur
Am Stadion 6

Im Bereich des Sport- und Bildungszentrums;
Eingangsbereich des Kulturtreffs (ehemalige Klubmensa)
(Karte)

Skulptur Reflexion – Zeitenlauf 094 56618 Skulptur
Am Tulpenbrunnen WK III

Auf der Freifläche nordöstlich vom „Tulpenbrunnen“
(Karte)

Skulptur Oberschlesischer Bergmann von August Dyrda, 1984 094 56595 Skulptur
Am kleinen Teich 2 WK V Süd

Steht im Park „Am kleinen Teich“ am Rand eines Spielplatzes
Koordinaten fehlen! Hilf mit.

Skulptur Turnende Kinder 094 56608
An der Magistrale WK I

Außenwandgestaltung an der ehemaligen 2. POS (Fröbel-Schule), ehemals Block 633
Koordinaten fehlen! Hilf mit.

Wandbild 094 71148
An der Magistrale am östlichen Stadteingang

Im schmalen Grünstreifen zwischen den Fahrbahnen
(Karte)

Wappentafel Stadtwappen Halle-Neustadt 094 56632 BW
Angersdorfer Teiche 9

Im Eingangsbereich des Freibades „Angersdorfer Teiche“
(Karte)

Skulptur Schwimmerin 094 56600 BW
Aralienstraße 16 WK III

Vor dem Eingang einer Kindereinrichtung
(Karte)

Skulptur Pony 094 56613 BW
Carl-Schorlemmer-Ring WK IV

In der zentralen Grünanlage
(Karte)

Skulptur Drei Ballspieler von Rudolf Hilscher, 1975, Bronze 094 56607 Skulptur
Eislebener Chaussee auf der Höhe des Göttinger Bogens

Grünstreifen zwischen Fahrbahn und Abfahrt zur L164 (Weststraße)
(Karte)

Wappentafel Stele mit Stadtwappen 094 56695 BW
Ernst-Abbe-Str. 24b WK IV

Am Wegesrand auf einer Grünfläche
(Karte)

Skulptur Ziegenreiterin 094 56605 BW
Ernst-Barlach-Ring 37 WK II

Auf einer Freifläche vor dem Südgiebel einer Kindereinrichtung
(Karte)

Skulptur Plastik „Völkerfreundschaft“ von Heinz Beberniß, 1968, Betonguss 094 56593 Skulptur
Ernst-Barlach-Ring 60/62 WK II

An einer Wegeskreuzung auf der Freifläche vor dem ehemaligen Block 485
(Karte)

Denkmal Birkenhain-Bildstock, Otto Leibe 1970, Gedenkstele mit Relief und der Inschrift: FREUNDSCHAFTSHAIN - GEPFLANZT VON EINER PARTEIDELEGATION AUS DER BASCHKIRISCHEN ASSR AM 7.10.1969 094 56612 Denkmal
Galerie im Grünen WK III

Im westlichen Teil der Galerie im Grünen
(Karte)

Skulptur Bronzeplastik „Sinnende“ von Horst Brühmann, 1975 094 56596
Wikidata-logo.svg
Skulptur
Galerie im Grünen WK III

Westlicher Teil der „Galerie im Grünen“
(Karte)

Skulptur Bronzeplastik „Akt mit Tuch“ von Martin Wetzel, 1981, 094 56625
Wikidata-logo.svg
Skulptur
Galerie im Grünen WK III

Östlicher Teil der „Galerie im Grünen“
(Karte)

Skulptur Bronzeplastik Liebespaar von Martin Wetzel, 1973 094 56627 Skulptur
Galerie im Grünen WK III

Am Rand des süd-westlichen Bereiches der Galerie
(Karte)

Skulptur Skulptur Bär (Kunststeinguss) von Otto Leibe, 1976 094 56694 Skulptur
Gimritzer Damm 2

Vor dem Eingang des heutigen Finanzamtes
(Karte)

Skulptur Figurengruppe – Mitteldeutsche Arbeiter im Kampf gegen General Maercker von Gerhard Geyer 094 56601 BW
Hallorenstraße

Im Bereich des Stadtteilzentrums;
Freifläche südlich vor der Zentralpoliklinik
(Karte)

Denkmal Aufbauhelfer – Den ehrenamtlichen Erbauern von Halle-Neustadt von Rudolf Hilscher, 1974, Kunststeinguss, Reliefsäule 094 56631 Denkmal
Harzgeroder Str. 17 WK I

Zwischen Magistrale und der ehemaligen II. POS („Ernst Thälmann“) in Steinmauer eingelassen
(Karte)

Relief Kinderkreuzzug Polen 1939 von Gerhard Geyer, 1974, Bronze-Relief 094 56630 Relief
Harzgeroder Str. 63 WK I

Vor der „Grundschule am Zollrain“
(Karte)

Skulptur Kletternde Knaben 094 56623 BW
Kaolinstraße 4

Auf einer Grünfläche auf dem Gelände der „Bau und Haustechnik Halle-Neustadt GmbH“
(Karte)

Skulptur Nilpferdbaby 094 56621 BW
Kastanienallee 2 WK II

In einer Grünfläche vor der Christian-Wolff-Schule
(Karte)

Skulptur Lesender 094 56628 BW
Max-Liebermann-Str. 4 WK II

Auf dem Spielplatz der heutigen „Kreativschule“
(Karte)

Skulptur Lama 094 56624 BW
Neustädter Passage im Bereich des Stadtteilzentrums

Im östlichen Teil der Fußgängerzone
(Karte)

Skulptur „Rufen und Hören“, auch „Generationen“ von Wolfgang Dreysse, errichtet 1989, ehemals eine zweiteilige Brunnenanlage 094 56598 Skulptur
Neustädter Passage im Bereich des Stadtteilzentrums

Im westlichen Teil der Neustädter Passage
(Karte)

Skulptur Turnende Kinder von Rudolf Hilscher, 1984, Bronze 094 56609 Skulptur
Neustädter Passage 15 auf dem zentralen Platz des Stadtteilzentrums

Vor dem Landesamt für Versorgung und Soziales
(Karte)

Brunnen Hodscha-Nasreddin-Brunnen von Bernd Göbel, 1980/2001, Bronze, teilvergoldet 094 56635 Brunnen
Neustädter Passage 7–9 im Bereich des Stadtteilzentrums

An der südlichen Seite der Neustädter Passage
(Karte)

Toranlage Tor, Ludwig Ehrler, 1987 Stahl 094 56588 Toranlage
Niedersachsenplatz 4 WK VI

Im Innenhof des Seniorenheimes „Käthe Kollwitz“
(Karte)

Skulptur Uhu und Esel 094 56597 BW
Nietlebener Straße 10 im Bereich des Sport- und Bildungszentrums

Auf einer Grünfläche vor dem ehemaligen Sektionsgebäude der Wirtschaftswissenschaften
(Karte)

Denkmal Wissenschaftlerwürfel, von Gerhard Geyer, vier Wissenschaftler aus vier Jahrhunderten der Martin-Luther-Universität Halle, 1972, Bronze 094 96966 Denkmal
Nietlebenerstr. 14 im Bereich des Sport- und Bildungszentrums

Westliche Freifläche vor dem Stadion
(Karte)

Skulptur Kugelstoßer, Heinz Beberniß, Kugelstoßer, 1972/82, Bronze 094 56594 Skulptur
Oebisfelder Weg 2 WK I

Lichthof der „Hermann-von-Helmholtz-Schule“
(Karte)

Skulptur Turnerin 094 56616 BW
Oleanderweg 2a WK III

Vor dem Eingang des Kindergartens „Das Goldene Schlüsselchen“
(Karte)

Skulptur Hahn 094 56620 BW
Richard-Horn-Str. 8 WK II
(Karte)
Skulptur Chemieingenieurin, Bronzeplastik von Senta Baldamus (1980), 2014 aufgestellt an den Weg von der Schwimmhalle zum Ordnungsamt 094 56592 Skulptur
Südpark
Spielplatz Teichstraße
(Karte)
Skulptur Ameisenbär und Wildschwein, Skulpturen von Otto Leibe (1970) 094 56610 Skulptur
Teichstraße 15 WK II

Auf dem Spielplatz Teichstraße am Eingang des Südparkes,
südlich vom Passendorfer Gut
(Karte)

Skulptur Krokodil und Schildkröte, Skulpturen von Otto Leibe (1982) 094 56615 Skulptur
Teutschenthaler Landstraße 16

Vor dem Eingang des Friedhofgeländes
(Karte)

Skulptur Stahlskulptur Dekorativer Leuchter von Kurt Großmann und Klaus Fleischmann, 1968 094 56641 Skulptur
Zur Saaleaue 51a WK III

Auf der Grünfläche vor dem Kulturtreff „Pusteblume“
(Karte)

Skulptur Brunnenstele 094 56639 BW

Ehemalige Kulturdenkmale nach Stadtteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nachfolgenden Objekte waren ursprünglich ebenfalls denkmalgeschützt oder wurden in der Literatur als Kulturdenkmale geführt. Die Denkmale bestehen heute jedoch nicht mehr, ihre Unterschutzstellung wurde aufgehoben oder sie werden nicht mehr als Denkmale betrachtet.

Kröllwitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Bachstelzenweg 1
(Karte)
Wohnhaus Wohnhaus, nach Verlust der Denkmaleigenschaft am 3. Januar 2020 aus dem Denkmalverzeichnis ausgetragen.[8][9] 094 71314 BW

Legende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • Lage: Nennt den Straßennamen und wenn vorhanden die Hausnummer des Kulturdenkmals. Die Grundsortierung der Liste erfolgt nach dieser Adresse. Der Link „Karte“ führt zu verschiedenen Kartendarstellungen und nennt die geographischen Koordinaten.
    Link zu einem Kartenansichtstool, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Baudenkmale ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmale ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Baudenkmale mit Bild mit einem grünen bzw. orangen Marker.
  • Offizielle Bezeichnung: Nennt den Namen, die Bezeichnung oder die Art des Kulturdenkmals wie in der Quelle vermerkt.
  • Beschreibung: Nennt bauliche und geschichtliche Einzelheiten des Kulturdenkmals, vorzugsweise die Denkmaleigenschaften.
  • Erfassungsnummer: Für jedes Kulturdenkmal wird in Sachsen-Anhalt eine 20stellige Erfassungsnummer vergeben. Derzeit lauten die letzten zwölf Ziffern jeweils 0. Daher wird hier auf die Wiedergabe der letzten zwölf Stellen verzichtet. In dieser Spalte kann sich folgendes Icon Notification-icon-Wikidata-logo.svg befinden, dies führt zu Angaben zu diesem Baudenkmal bei Wikidata.
  • Ausweisungsart: Die Einordnung des Denkmales nach § 2 Abs. 2 DenkmSchG LSA
  • Bild: Ein Bild des Denkmales, und gegebenenfalls einen Link zu weiteren Fotos des Kulturdenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stadt Halle (=Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt; 4), erarbeitet von Holger Brülls und Dorothee Honekamp, Fliegenkopf Verlag, Halle (Saale) 1996, ISBN 3-910147-62-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kulturdenkmale in Halle (Saale)-West – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Landtag Sachsen-Anhalt 04.03.2021 Drucksache 7/7373 (KA 7/4267), Entwicklung Denkmalbestand Sachsen-Anhalt, Seite 3
  2. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Landtag Sachsen-Anhalt 04.03.2021 Drucksache 7/7373 (KA 7/4267), Entwicklung Denkmalbestand Sachsen-Anhalt, Seite 3
  3. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Wolfgang Aldag (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Staatskanzlei und Ministerium für Kultur 22.03.2017 Drucksache 7/1157 (KA 7/628) Entwicklung Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Seite 7
  4. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Wolfgang Aldag (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Staatskanzlei und Ministerium für Kultur 22.03.2017 Drucksache 7/1157 (KA 7/628) Entwicklung Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Seite 7
  5. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Staatskanzlei und Ministerium für Kultur 08.03.2019 Drucksache 7/4067 (KA 7/2235), Denkmalverzeichnis – Aktualisierung und Fortentwicklung, Seite 4
  6. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Wolfgang Aldag (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Staatskanzlei und Ministerium für Kultur 22.03.2017 Drucksache 7/1157 (KA 7/628) Entwicklung Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Seite 7
  7. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Staatskanzlei und Ministerium für Kultur 16.02.2022 Drucksache 8/755 (KA 8/382), Entwicklung Denkmalbestand Sachsen-Anhalt, Seite 3
  8. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Staatskanzlei und Ministerium für Kultur 09.03.2020 Drucksache 7/5874 (KA 7/3515) Entwicklung des Denkmalbestandes in Sachsen-Anhalt, Seite 7
  9. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Landtag Sachsen-Anhalt 04.03.2021 Drucksache 7/7373 (KA 7/4267), Entwicklung Denkmalbestand Sachsen-Anhalt, Seite 6