Lunapark21

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Lunapark21 – Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie ist eine seit dem Jahr 2008 erscheinende linke Zeitschrift zum Thema globale Wirtschaft und deren Kritik. Zudem stehen soziale Bewegungen im Fokus der Berichterstattung. Die Zeitschrift sieht sich dem Motto „Eine andere Welt ist möglich, eine andere Ökonomie ist nötig!“ verpflichtet.[1]

Lunapark21 erscheint viermal jährlich. Der Chefredakteur ist Winfried Wolf. Zur Redaktion [2] gehören neben Winfried Wolf, Daniel Behruzi, Thomas Fruth, Sebastian Gerhardt, Hannes Hofbauer, Gisela Notz, Bereich Geschichte & Ökonomie Thomas Kuczynski Gestaltung Bernd Köhler und Joachim Römer. Der Politikwissenschaftler Georg Fülberth hat eine regelmäßige Kolumne mit dem Titel „Seziertisch“. Bislang (Stand Juni 2016) erschienen neun Extraausgaben zum Thema Verkehr.

Die Zeitschrift kooperiert mit dem Internetportal Linksnet.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Philosophie der Lunapark21
  2. http://www.lunapark21.net/lp21redaktion.html