MK-Kliniken

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MK-Kliniken AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1984
Sitz Berlin, Deutschland
und Hamburg (Hauptverwaltung)
Leitung Markus Speckenbach (Vorstandsvorsitzender), Manfred Dreier-Gehle (Vorstand), Ulrich Marseille (Aufsichtsratsvorsitzender)
Mitarbeiterzahl 4.850 (2012/13)[1]
Umsatz 200,1 Mio. EUR (2012/13)[1]
Branche Gesundheit/Pflege
Website www.mk-kliniken.de

Pflegeheim in Leipzig-Grünau

Die MK-Kliniken AG (bis Dezember 2015 Marseille-Kliniken AG)[2] ist ein Betreiber von Pflegeheimen und Einrichtungen für betreutes Wohnen für Senioren im gesamten Bundesgebiet. In den Pflegeeinrichtungen liegt der Fokus auf der Betreuung von Demenzkranken, weitere Schwerpunkte sind die Betreuung von Schlaganfallpatienten und von Patienten mit (suchtbedingten) Amnesien.

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die operative Unternehmenszentrale ist in Hamburg; eingetragener Sitz des Unternehmens ist Berlin.

Im November 2013 beschlossen die Anteilseigner eine Erweiterung des Geschäftszweckes. Das Unternehmen beschloss die zukünftige Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Software im ambulanten und stationären medizinischen Bereich.[3]

2017 wurden 46 von 55 Heimen der stationären Altenpflege mit insgesamt 5400 Heim- und etwa 4000 Arbeitsplätzen, entsprechend zwei Drittel des Umsatzes und somit das Kerngeschäft der MK-Gruppe, an die französische Private-Equity-Investorengruppe Chequers Capital verkauft. Als Co-investor trat die Silver Care Gruppe auf, diese wiederum gehört seit 2014 der Orpea-Gruppe SA – Aktien Zeichen FR0000184798. Orpea zählt nach Korian zum größten Pflegeheimbetreiber Europas.

Vormals hatte das Unternehmen stets weit über 4.000 Mitarbeiter beschäftigt. Im Geschäftsjahr 2009/10 zählte die Belegschaft 5.058 Köpfe, im Geschäftsjahr 2010/11 waren es 4.521 Mitarbeiter.[4] Im Geschäftsjahr 2011/12 erwirtschaftete das Unternehmen mit 4.718 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 195 Mio. Euro. Der EBIT lag bei 10,9 Mio. Euro.[5] Im Geschäftsjahr 2012/13 lag der Umsatz bei 200,1 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigte damals 4.850 Menschen.[1]

Laut Geschäftsbericht 2011/2012 unterhielten die Marseille-Kliniken zum damaligen Zeitpunkt in 13 Bundesländern insgesamt 60 Einrichtungen mit 8.083 Betten, davon betreutes Wohnen in 1.169 Appartements.[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrich Marseille eröffnete am 31. März 1984 sein erstes Seniorenheim mit 40 Betten in Langen (Geestland), das ein Jahr später ausgebaut wurde.[7]

Das Unternehmen wurden 1984 zunächst als GmbH gegründet und im Dezember 1994 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt; dabei bediente man sich des Mantels eines Unternehmens, das seine ursprüngliche Geschäftstätigkeit eingestellt hatte (Mantelverwertung): Die Tonwarenindustrie Wiesloch AG, bis Ende der 1980er-Jahre ein Hersteller von Dachziegeln, wurde in Marseille-Kliniken AG umbenannt. Benannt ist die Aktiengesellschaft nach dem Hauptaktionär und Vorstandsvorsitzenden Ulrich Marseille bzw. seinem Adoptivvater Theo Marseille.

Der erste amtliche Handel der Marseille-Kliniken-Aktien erfolgte am 4. Oktober 1996.[7]

Im Februar 1996 wurde die Mehrheit der Karlsruher Sanatoriums AG übernommen. Im Mai 2009 trennte sich die Marseille-Kliniken wieder von der Rehabilitationssparte und verkaufte die Beteiligungen an den Rehabilitationskliniken der Karlsruher Sanatorium.[8][9]

Im Jahr 2000 wurde, gemeinsam mit Donald Trump und der Trump Organization, die TD Trump Deutschland AG gegründet. Ziel war die Planung und Vermarktung eines „Trump Towers“ in Deutschland. Als Standort waren Frankfurt,[10] Berlin[11] und letztlich Stuttgart geplant.[12][13][14] Die TD Trump Deutschland AG wurde 2005, unter Streitigkeiten mit Trump und staatsanwaltlichen Ermittlungen, aufgelöst.[15][16][17][18]

Die Änderung des Firmennamens in MK-Kliniken wurde auf der am 30. Oktober 2015 stattgefundenen Aktionärs-Hauptversammlung in Hamburg beschlossen. Die Eintragung erfolgte im Dezember 2015, beim Amtsgericht Charlottenburg.[19]

Kontroversen und Gerichtsprozesse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Undurchsichtige Geschäftspraktiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Bericht der Wirtschaftswoche aus dem Jahr 2013 verwies darauf, dass die Eigentümerfamilie Marseille, über weitere in ihrem Besitz befindliche Unternehmen, wiederholt Geschäfte mit den MK-Kliniken tätigte. Dabei, so die Wirtschaftswoche, dränge sich die Vermutung auf, dass das Ehepaar Marseille fallweise bewusst zum wirtschaftlichen Nachteil der MK-Kliniken gehandelt habe, um daraus in anderen von ihr beherrschten Geschäftsfeldern (privaten) Gewinn zu erzielen.

So betrieb Ulrich Marseille, laut Wirtschaftswoche, im Jahr 2010 den Kauf der Allgemeinen Ansgar Pflegedienste (AAP) durch die MK-Kliniken. Dabei sei an die AAP-Eignerin, Marseilles Ehefrau Estella-Marie, ein überhöhter Kaufpreis geflossen. Zudem wurden den MK-Kliniken kostenträchtige Mietverträge zunächst angeblich verschwiegen, die die AAP mit Ulrich Marseilles DL Immobilienverwaltung eingegangen war. Der damalige Aufsichtsrat (bestehend u. a. aus Thomas Middelhoff, Hans-Hermann Tiedje und Estella-Marie Marseille(!)) sah an dem Vorgang dennoch keinen Anlass zur Kritik.[20]

Rückzug von der Börse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2014 kündigte das Unternehmen den Rückzug von der Börse an. Aktien sollten ab Mitte August 2014 von der Valora Effekten Handel AG gehandelt werden. Zunächst gab es Pläne, diese Aktien auf einer neu zu schaffenden firmeninternen Plattform der Marseille-Kliniken zu handeln. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz kritisierte dieses Vorhaben.[21]

Bossing“ gegen ein Betriebsratmitglieds[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut der ARD-Fernseh-Dokumentation „Die Rausschmeißer“, 3. Juli 2017, erwirkte das Unternehmen, unter Hinzuziehung des Rechtsanwalts Helmut Naujoks, die Entlassung eines langjährigen Betriebsratsmitgliedes.[22]

Klage gegen die ehemaligen Vorstände Wopen und Thanheiser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2017 reichten auch die MK-Kliniken Klage gegen das ehemalige Vorstandsmitglied Dieter bzw. Heinz-Dieter Wopen (sic) ein, der von 2012 bis 2016 zunächst den Bereich ambulante Pflege und die Expansion des Pflegegeschäfts geleitet hatte und schließlich als Alleinvorstand verantwortlich zeichnete.[23][24] Der Vorwurf lautete auf „schwere Pflichtverletzungen, Missmanagement und unehrbares Verhalten“. Wegen gravierender Pflegemängel hatte 2013 die Heimaufsichtsbehörde des Landkreises Rhein-Kreis Neuss zwei MK-Pflegeheime schließen lassen. Den auf rund 5,7 Millionen Euro bezifferten Verlust wollten die MK-Kliniken im Rahmen einer Schadensersatzklage gegen Wopen und den 2013 aus dem Konzern ausgeschiedenen Finanzvorstand (CFO), Michael Thanheiser, beitreiben.[25][26] Im Ergebnis gab das Oberlandesgericht Hamburg dem Arbeitgeber Recht und verurteilte, Ende Dezember 2020, beide Akteure zur Zahlung von 2,5 Millionen Euro Schadenersatz (AZ 11 U 165/18 – 305 O 432 /15 LG HH).[27]

Im Zuge der Ermittlungen ging Thanheiser, der Wopen vor Gericht schwer belastet hatte, im Juni 2017 seiner Berufung zum Vorstandsvorsitzenden der Maternus-Kliniken AG verlustig. Diese war im Mai 2016 – zunächst auf zwei Jahre – erfolgt.[28] Zum Zeitpunkt des Urteilspruchs des OLG Hamburg war er einer der beiden Geschäftsführer der Argentum Pflege Holding GmbH, die deutschlandweit zahlreiche Seniorenheime betreibt.[29]

Wopen hatte sich bereits vorher schon einmal mit dem Vorwurf der Untreue konfrontiert gesehen, nämlich seitens seines vormaligen Arbeitgebers, der Vivantes-Tochter „Forum für Senioren“ (siehe hier). Zum Zeitpunkt der Klageeinreichung durch die MK-Kliniken war er Vorstandschef (CEO) der Curata-Pflegeeinrichtungen. Diese Funktion gab Wopen nach knapp drei Jahren, im März 2020, wieder auf.[30][31] Er verließ die Curata-Pflegeeinrichtungen und wechselte in die Politik. Als Kandidat der Wählergruppe Wir für Schöneberg (WfS) wurde Wopen im Mai 2020 zum Bürgermeister von Schöneberg gewählt, einer 600-Köpfe-Gemeinde im Landkreis Bad Kreuznach, in Rheinland-Pfalz.[32]

Affäre um ungesicherte Patientenakten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende Mai 2020 wurden im ehemaligen St. Nikolaus-Hospital (Büren) hunderte ungesicherte Patientenakten entdeckt.[33] Das Krankenhaus gehörte nach dem Verkauf durch die Kirche zur Unternehmensvorgängerin (Marseille Kliniken) und steht seit Oktober 2010 leer. Die nicht sachgerechte und nicht datenschutzkonforme Lagerung der hochsensiblen Akten löste straf- und datenschutzrechtliche Ermittlungen durch die zuständigen Behörden aus.[34][35]

Gremien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorstand
Aufsichtsrat

Stand: 10. Juni 2020

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Geschäftsbericht 2012/13 (Memento des Originals vom 21. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.marseille-kliniken.de (PDF; 5,3 MB)
  2. Internetauftritt der MK-Kliniken, Rubrik „Unternehmen“: „Unsere Geschichte“; abgerufen am 3. Dezember 2020
  3. Marseille AG erweitert ihren Geschäftszweck@1@2Vorlage:Toter Link/www.kma-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. Geschäftsbericht 2011 (Memento des Originals vom 21. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.marseille-kliniken.de (PDF; 2,3 MB)
  5. Geschäftsbericht 2011/12 (Memento des Originals vom 21. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.marseille-kliniken.de (PDF; 3 MB)
  6. Geschäftsbericht der Marseille-Kliniken, für den Zeitraum 2011/2012 (PDF-Datei), auf presseportal.de; aufgerufen am 4. Dezember 2020
  7. a b Geschichte. (Memento des Originals vom 23. Februar 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.marseille-kliniken.de
  8. EANS-Adhoc: - Marseille-Kliniken Konzern trennt sich von seiner Rehabilitationssparte
  9. EANS-Adhoc: - Marseille-Kliniken Konzern schließt Verkauf der Rehabilitationssparte ab
  10. Peter Badenhop: Mega-Hochhaus in Frankfurt: Donald Trump hat nicht geliefert. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 4. Februar 2016, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 30. Oktober 2016]).
  11. Hochhäuser in Berlin: Ein Trump-Tower für den Alex. (tagesspiegel.de [abgerufen am 30. Oktober 2016]).
  12. Der Turmbau zu Schwaben: - WELT. In: DIE WELT. Abgerufen am 30. Oktober 2016.
  13. TRUMP TOWER: ASP Architekten. In: asp-architekten.eu. Abgerufen am 30. Oktober 2016.
  14. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany: Serie: Ablage P (4): Der Trump Tower – eine Luftnummer. In: stuttgarter-zeitung.de. (stuttgarter-zeitung.de [abgerufen am 30. Oktober 2016]).
  15. MK-Kliniken AG – Presse – Pressemitteilungen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.mk-kliniken.de. Archiviert vom Original am 29. Oktober 2016; abgerufen am 30. Oktober 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mk-kliniken.de
  16. MK-Kliniken AG – Presse – Pressemitteilungen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.mk-kliniken.de. Archiviert vom Original am 29. Oktober 2016; abgerufen am 30. Oktober 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mk-kliniken.de
  17. Nebenwerte: Marseille-Kliniken: Aktie ringt um Aufwärtstrend. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 8. Juni 2005, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 30. Oktober 2016]).
  18. openJur e.V.: OLG München, Urteil vom 8. Dezember 2009 – Az. 5 U 3029/06. In: openjur.de. Abgerufen am 30. Oktober 2016.
  19. Internetauftritt der MK-Kliniken, Rubrik „Unternehmen“: „Unsere Geschichte“; abgerufen am 3. Dezember 2020
  20. Die eigenartigen Geschäfte der Marseille Kliniken auf www.wiwo.de vom 19. Februar 2013; abgerufen am 31. Dezember 2020
  21. Meldung zum VEH-Handel auf onvista.de vom 25. Juni 2014; Eyk Henning: Das unrühmliche Börsen-Aus der Marseille-Kliniken, in: The Wall Street Journal, 20. Juni 2014.
  22. NDR: Die Rausschmeißer – Feuern um jeden Preis. Abgerufen am 3. Juli 2017.
  23. Dossier „Vivantes – Forum für Senioren GmbH, Berlin, Germany“, auf northdata.com; aufgerufen am 4. Dezember 2020. Siehe dort Wopens wechselnden Gebrauch seines Vornamens und seine Beschäftigungsdaten
  24. Dieter Wopen gründet Unternehmensberatung für die Pflegebranche, kma-online.de, vom 19. April 2017; aufgerufen 4. Dezember 2020
  25. Michael Thanheiser legt CFO-Posten bei Marseille-Kliniken nieder, www.finance-magazin.de, vom 17. Juni 2013; aufgerufen am 31. Dezember 2020
  26. MK-Kliniken verklagen Ex-Vorstand Wopen auf Schadenersatz, kma-online.de, vom 22. April 2017; aufgerufen 3. Dezember 2020
  27. Ex-Vorstände zahlen 2,5 Millionen Schadenersatz an MK-Kliniken, kma-online.de, vom 28. Dezember 2020; aufgerufen 30. Dezember 2020
  28. Mit sofortiger Wirkung: Maternus-Kliniken AG wiederruft Benennung von Michael Thanheiser, kma-online.de, vom 22. Juni 2017; aufgerufen 4. Dezember 2020
  29. Impressum der Argentum-Pflege-Gesellschaft; aufgerufen am 31. Dezember 2020
  30. Handelsregisterauszug, Veränderungen vom 19. Mai 2017 und vom 1. April 2020, Quelle: Amtsgericht Charlottenburg (Berlin), HRB 184869 B; abgerufen am 4. Dezember 2020
  31. Bardo Mann neuer Geschäftsführer der Curata – Abschied von Dieter Wopen, Pressemitteilung der Curata-Pflegeeinrichtungen, vom 4. März 2020; aufgerufen am 4. Dezember 2020
  32. WfS in den Medien, Pressespiegel von Wir für Schöneberg (WfS), mit Beiträgen der Allgemeinen Zeitung und des Öffentlicher Anzeigers Bad Kreuznach; aufgerufen am 4. Dezember 2020
  33. Its Marvin: LOSTPLACES: UNGLAUBLICH! DIESES KRANKENHAUS IST 10 JAHRE ZU ! auf YouTube, 29. Mai 2020, abgerufen am 10. Juni 2020.
  34. Stellungnahme des Bürgermeisters der Stadt Büren: Unbefugter Zugang zu Patientenakten. Stadt Büren, abgerufen am 10. Juni 2020.
  35. Youtuber findet alte Patientenakten in ehemaliger Klinik. In: Westfalen-Blatt. Abgerufen am 10. Juni 2020.