MK-Kliniken

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MK-Kliniken AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1984
Sitz Berlin, Deutschland
und Hamburg (Hauptverwaltung)
Leitung Manfred Dreier-Gehle (Vorstand), Gabriela Krohe (Vorstand), Ulrich Marseille (Aufsichtsratsvorsitzender)[1]
Mitarbeiterzahl 939 (2019)
Umsatz 72,8 Mio. EUR (2019)
Branche Gesundheit/Pflege
Website www.mk-kliniken.de
Pflegeheim in Leipzig-Grünau

Die MK-Kliniken AG (bis Dezember 2015 Marseille-Kliniken AG)[2] ist ein Betreiber von Pflegeheimen und Einrichtungen für Betreutes Wohnen für Senioren in Deutschland.

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen unterhält circa 20 Standorte mit über 900 Mitarbeitern, darunter vollstationäre Pflegeeinrichtungen, Standorte für Betreutes Wohnen und eine Tagespflegeeinrichtung.[3]

Im Geschäftsjahr 2019 wurde laut Geschäftsbericht Umsatzerlöse von 72,8 Mio. Euro erzielt, sowie sonstige betriebliche Erträge von 171 Mio. Euro im Wesentlichen aus dem Verkauf von Tochtergesellschaften. Neben dem Betrieb von Pflegeeinrichtungen vercharterte das Unternehmen laut Geschäftsbericht 2019 auch fünf Containerschiffe und ein Flugzeug.

Die operative Unternehmenszentrale ist in Hamburg; eingetragener Sitz des Unternehmens ist Berlin.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrich Marseille eröffnete am 31. März 1984 sein erstes Seniorenheim mit 40 Betten in Langen (Geestland), das ein Jahr später ausgebaut wurde.[2]

Das Unternehmen wurden 1984 zunächst als GmbH gegründet und im Dezember 1994 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt; dabei bediente man sich des Mantels eines Unternehmens, das seine ursprüngliche Geschäftstätigkeit eingestellt hatte (Mantelverwertung): Die Tonwarenindustrie Wiesloch AG, bis Ende der 1980er-Jahre ein Hersteller von Dachziegeln, wurde in Marseille-Kliniken AG umbenannt. Benannt ist die Aktiengesellschaft nach dem Hauptaktionär und Vorstandsvorsitzenden Ulrich Marseille bzw. seinem Adoptivvater Theo Marseille.

Der erste amtliche Handel der Marseille-Kliniken-Aktien erfolgte am 4. Oktober 1996.[2]

Im Februar 1996 wurde die Mehrheit der Karlsruher Sanatoriums AG übernommen. Im Mai 2009 trennte sich die Marseille-Kliniken wieder von der Rehabilitationssparte und verkaufte die Beteiligungen an den Rehabilitationskliniken der Karlsruher Sanatorium.[4][5]

Im Jahr 2000 wurde, gemeinsam mit Donald Trump und der Trump Organization, die TD Trump Deutschland AG gegründet. Ziel war die Planung und Vermarktung eines „Trump Towers“ in Deutschland. Als Standort waren Frankfurt,[6] Berlin[7] und letztlich Stuttgart geplant.[8][9][10] Die TD Trump Deutschland AG wurde 2005, unter Streitigkeiten mit Trump und staatsanwaltlichen Ermittlungen, aufgelöst.[11][12][13][14]

Im November 2013 beschlossen die Anteilseigner eine Erweiterung des Geschäftszweckes. Das Unternehmen beschloss die zukünftige Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Software im ambulanten und stationären medizinischen Bereich.[15]

Auf der Hauptversammlung der Gesellschaft am 30. Oktober 2015 in Hamburg wurde die Änderung des Firmennamens in MK-Kliniken beschlossen. Die Eintragung erfolgte im Dezember 2015, beim Amtsgericht Charlottenburg.[16]

2017 wurden 46 von 55 Heimen der stationären Altenpflege mit insgesamt 5400 Heim- und etwa 4000 Arbeitsplätzen, die etwa zwei Drittel des Umsatzes der MK-Gruppe erwirtschafteten, an den französischen Private-Equity-Investor Chequers Capital verkauft. Als Co-Investor trat die Silver Care Gruppe auf, die wiederum seit 2014 zur Orpea-Gruppe gehört, einem der größten Pflegeheimbetreiber Europas. Zuvor hatte die Gesellschaft über 5000 Mitarbeiter beschäftigt und einen Umsatz von circa 246 Mio. Euro erwirtschaftet.[17]

Kontroversen und Gerichtsprozesse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Undurchsichtige Geschäftspraktiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Bericht der Wirtschaftswoche aus dem Jahr 2013 verwies darauf, dass die Eigentümerfamilie Marseille, über weitere in ihrem Besitz befindliche Unternehmen, wiederholt Geschäfte mit den MK-Kliniken tätigte. Dabei, so die Wirtschaftswoche, dränge sich die Vermutung auf, dass das Ehepaar Marseille fallweise bewusst zum wirtschaftlichen Nachteil der MK-Kliniken gehandelt habe, um daraus in anderen von ihr beherrschten Geschäftsfeldern (privaten) Gewinn zu erzielen.

So betrieb Ulrich Marseille, laut Wirtschaftswoche, im Jahr 2010 den Kauf der Allgemeinen Ansgar Pflegedienste (AAP) durch die MK-Kliniken. Dabei sei an die AAP-Eignerin, Marseilles Ehefrau Estella-Marie, ein überhöhter Kaufpreis geflossen. Zudem wurden den MK-Kliniken kostenträchtige Mietverträge zunächst angeblich verschwiegen, die die AAP mit Ulrich Marseilles DL Immobilienverwaltung eingegangen war. Der damalige Aufsichtsrat (bestehend u. a. aus Thomas Middelhoff, Hans-Hermann Tiedje und Estella-Marie Marseille) sah an dem Vorgang dennoch keinen Anlass zur Kritik.[18]

Rückzug von der Börse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2014 kündigte das Unternehmen den Rückzug von der Börse an. Aktien sollten ab Mitte August 2014 von der Valora Effekten Handel AG gehandelt werden. Zunächst gab es Pläne, diese Aktien auf einer neu zu schaffenden firmeninternen Plattform der Marseille-Kliniken zu handeln. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz kritisierte dieses Vorhaben.[19]

Bossing“ gegen ein Betriebsratmitglieds[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut der ARD-Fernseh-Dokumentation „Die Rausschmeißer“, 3. Juli 2017, erwirkte das Unternehmen, unter Hinzuziehung des Rechtsanwalts Helmut Naujoks, die Entlassung eines langjährigen Betriebsratsmitgliedes.[20]

Klage gegen die ehemaligen Vorstände Wopen und Thanheiser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2017 reichten auch die MK-Kliniken Klage gegen das ehemalige Vorstandsmitglied Dieter bzw. Heinz-Dieter Wopen (sic) ein, der von 2012 bis 2016 zunächst den Bereich ambulante Pflege und die Expansion des Pflegegeschäfts geleitet hatte und schließlich als Alleinvorstand verantwortlich zeichnete.[21][22] Der Vorwurf lautete auf „schwere Pflichtverletzungen, Missmanagement und unehrbares Verhalten“. Wegen gravierender Pflegemängel hatte 2013 die Heimaufsichtsbehörde des Landkreises Rhein-Kreis Neuss zwei MK-Pflegeheime schließen lassen. Den auf rund 5,7 Millionen Euro bezifferten Verlust wollten die MK-Kliniken im Rahmen einer Schadensersatzklage gegen Wopen und den 2013 aus dem Konzern ausgeschiedenen Finanzvorstand (CFO), Michael Thanheiser, beitreiben.[23][24] Im Ergebnis gab das Oberlandesgericht Hamburg dem Arbeitgeber Recht und verurteilte, Ende Dezember 2020, beide Akteure zur Zahlung von 2,5 Millionen Euro Schadenersatz (AZ 11 U 165/18 – 305 O 432 /15 LG HH).[25]

Im Zuge der Ermittlungen ging Thanheiser, der Wopen vor Gericht schwer belastet hatte, im Juni 2017 seiner Berufung zum Vorstandsvorsitzenden der Maternus-Kliniken AG verlustig. Diese war im Mai 2016 – zunächst auf zwei Jahre – erfolgt.[26] Zum Zeitpunkt des Urteilspruchs des OLG Hamburg war er einer der beiden Geschäftsführer der Argentum Pflege Holding GmbH, die deutschlandweit zahlreiche Seniorenheime betreibt.[27]

Wopen hatte sich bereits vorher schon einmal mit dem Vorwurf der Untreue konfrontiert gesehen, nämlich seitens seines vormaligen Arbeitgebers, der Vivantes-Tochter „Forum für Senioren“ (siehe hier). Zum Zeitpunkt der Klageeinreichung durch die MK-Kliniken war er Vorstandschef (CEO) der Curata-Pflegeeinrichtungen. Diese Funktion gab Wopen nach knapp drei Jahren, im März 2020, wieder auf.[28][29] Er verließ die Curata-Pflegeeinrichtungen und wechselte in die Politik. Als Kandidat der Wählergruppe Wir für Schöneberg (WfS) wurde Wopen im Mai 2020 zum Bürgermeister von Schöneberg gewählt, einer 600-Köpfe-Gemeinde im Landkreis Bad Kreuznach, in Rheinland-Pfalz.[30]

Affäre um ungesicherte Patientenakten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende Mai 2020 wurden im ehemaligen St. Nikolaus-Hospital (Büren) hunderte ungesicherte Patientenakten entdeckt.[31] Das Krankenhaus gehörte nach dem Verkauf durch die Kirche zur Unternehmensvorgängerin (Marseille Kliniken) und steht seit Oktober 2010 leer. Die nicht sachgerechte und nicht datenschutzkonforme Lagerung der hochsensiblen Akten löste straf- und datenschutzrechtliche Ermittlungen durch die zuständigen Behörden aus.[32][33]

Massenkündigung in Potsdamer Seniorenwohnanlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende Oktober 2021 erhielten über 100 Bewohner der Potsdamer Josephinen-Wohnanlage für Betreutes Wohnen die Kündigung ihrer Mietverträge „zum nächstzulässigen Zeitpunkt“[34]. Für viele Mieter bedeutet dies eine dreimonatige Kündigungsfrist. Die Betreiberin, die Soziale Grundbesitzgesellschaft Potsdam mbH (SGG), eine Tochter der Gruppe MK-Kliniken, begründet ihr Vorgehen damit, dass sie die Pflege nicht mehr „zu wirtschaftlich vertretbaren Konditionen“[35] erbringen könne. Der örtliche Mieterverein erachtet die Kündigungen als unwirksam.

Gegen die Massenkündigung hat sich unter der Stadtgesellschaft das Bündnis „Burgstraße bleibt!“ gegründet.[36] Es setzt sich für den Erhalt des Betreuten Wohnens in der Potsdamer Burgstraße 6a ein und bietet den Mietern ersten Rechtsbeistand und Hilfe beim Einlegen von Härtewidersprüchen an. Getragen wird das Bündnis vom Seniorenbeirat der Landeshauptstadt Potsdam, dem Mieterverein Potsdam und Umgebung e.V. und der Verbraucherzentrale Brandenburg e.V.

Nach letztem Kenntnisstand soll aus der Wohnanlage ein Studentenwohnheim werden. Medien berichten, dass das höhere Renditen verspricht.[37]

Gremien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorstand
Aufsichtsrat

Stand: 10. Juni 2020

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Internetauftritt der MK-Kliniken, Rubrik "Impressum"; abgerufen am 27. Juli 2021
  2. a b c Internetauftritt der MK-Kliniken, Rubrik "Unternehmen": „Unsere Geschichte“; abgerufen am 27. Juli 2021
  3. Internetauftritt der MK-Kliniken, Rubrik "Geschäftsfelder"; abgerufen am 27. Juli 2021
  4. EANS-Adhoc: - Marseille-Kliniken Konzern trennt sich von seiner Rehabilitationssparte
  5. EANS-Adhoc: - Marseille-Kliniken Konzern schließt Verkauf der Rehabilitationssparte ab
  6. Peter Badenhop: Mega-Hochhaus in Frankfurt: Donald Trump hat nicht geliefert. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 4. Februar 2016, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 30. Oktober 2016]).
  7. Hochhäuser in Berlin: Ein Trump-Tower für den Alex. (tagesspiegel.de [abgerufen am 30. Oktober 2016]).
  8. Der Turmbau zu Schwaben: - WELT. In: DIE WELT. Abgerufen am 30. Oktober 2016.
  9. TRUMP TOWER: ASP Architekten. In: asp-architekten.eu. Abgerufen am 30. Oktober 2016.
  10. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany: Serie: Ablage P (4): Der Trump Tower – eine Luftnummer. In: stuttgarter-zeitung.de. (stuttgarter-zeitung.de [abgerufen am 30. Oktober 2016]).
  11. MK-Kliniken AG – Presse – Pressemitteilungen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.mk-kliniken.de. Archiviert vom Original am 29. Oktober 2016; abgerufen am 30. Oktober 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mk-kliniken.de
  12. MK-Kliniken AG – Presse – Pressemitteilungen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.mk-kliniken.de. Archiviert vom Original am 29. Oktober 2016; abgerufen am 30. Oktober 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mk-kliniken.de
  13. Nebenwerte: Marseille-Kliniken: Aktie ringt um Aufwärtstrend. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 8. Juni 2005, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 30. Oktober 2016]).
  14. openJur e.V.: OLG München, Urteil vom 8. Dezember 2009 – Az. 5 U 3029/06. In: openjur.de. Abgerufen am 30. Oktober 2016.
  15. Marseille AG erweitert ihren Geschäftszweck@1@2Vorlage:Toter Link/www.kma-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  16. Internetauftritt der MK-Kliniken, Rubrik „Unternehmen“: „Unsere Geschichte“; abgerufen am 3. Dezember 2020
  17. Geschäftsbericht 2016/17; abgerufen am 27. Juli 2021
  18. Die eigenartigen Geschäfte der Marseille Kliniken auf www.wiwo.de vom 19. Februar 2013; abgerufen am 31. Dezember 2020
  19. Meldung zum VEH-Handel auf onvista.de vom 25. Juni 2014; Eyk Henning: Das unrühmliche Börsen-Aus der Marseille-Kliniken, in: The Wall Street Journal, 20. Juni 2014.
  20. NDR: Die Rausschmeißer – Feuern um jeden Preis. Abgerufen am 3. Juli 2017.
  21. Dossier „Vivantes – Forum für Senioren GmbH, Berlin, Germany“, auf northdata.com; aufgerufen am 4. Dezember 2020. Siehe dort Wopens wechselnden Gebrauch seines Vornamens und seine Beschäftigungsdaten
  22. Dieter Wopen gründet Unternehmensberatung für die Pflegebranche, kma-online.de, vom 19. April 2017; aufgerufen 4. Dezember 2020
  23. Michael Thanheiser legt CFO-Posten bei Marseille-Kliniken nieder, www.finance-magazin.de, vom 17. Juni 2013; aufgerufen am 31. Dezember 2020
  24. MK-Kliniken verklagen Ex-Vorstand Wopen auf Schadenersatz, kma-online.de, vom 22. April 2017; aufgerufen 3. Dezember 2020
  25. Ex-Vorstände zahlen 2,5 Millionen Schadenersatz an MK-Kliniken, kma-online.de, vom 28. Dezember 2020; aufgerufen 30. Dezember 2020
  26. Mit sofortiger Wirkung: Maternus-Kliniken AG wiederruft Benennung von Michael Thanheiser, kma-online.de, vom 22. Juni 2017; aufgerufen 4. Dezember 2020
  27. Impressum der Argentum-Pflege-Gesellschaft; aufgerufen am 31. Dezember 2020
  28. Handelsregisterauszug, Veränderungen vom 19. Mai 2017 und vom 1. April 2020, Quelle: Amtsgericht Charlottenburg (Berlin), HRB 184869 B; abgerufen am 4. Dezember 2020
  29. Bardo Mann neuer Geschäftsführer der Curata – Abschied von Dieter Wopen, Pressemitteilung der Curata-Pflegeeinrichtungen, vom 4. März 2020; aufgerufen am 4. Dezember 2020
  30. WfS in den Medien, Pressespiegel von Wir für Schöneberg (WfS), mit Beiträgen der Allgemeinen Zeitung und des Öffentlicher Anzeigers Bad Kreuznach; aufgerufen am 4. Dezember 2020
  31. Its Marvin: LOSTPLACES: UNGLAUBLICH! DIESES KRANKENHAUS IST 10 JAHRE ZU ! auf YouTube, 29. Mai 2020, abgerufen am 10. Juni 2020.
  32. Stellungnahme des Bürgermeisters der Stadt Büren: Unbefugter Zugang zu Patientenakten. Stadt Büren, abgerufen am 10. Juni 2020.
  33. Youtuber findet alte Patientenakten in ehemaliger Klinik. In: Westfalen-Blatt. Abgerufen am 10. Juni 2020.
  34. Kündigungsschreiben der SGG. Abgerufen am 10. Februar 2022.
  35. 111 Senioren der Josephinen-Anlage in Potsdam gekündigt. Abgerufen am 10. Februar 2022.
  36. Webseite des Bündnisses "Burgstraße bleibt!" Abgerufen am 10. Februar 2022.
  37. Seniorenanlage in der Burgstraße soll Studentenheim werden. Abgerufen am 10. Februar 2022.