Landkreis Bad Kreuznach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Bad Kreuznach Deutschlandkarte, Position des Landkreises Bad Kreuznach hervorgehobenKoordinaten: 49° 49′ N, 7° 41′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Bad Kreuznach
Fläche: 863,76 km2
Einwohner: 157.392 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 182 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: KH
Kreisschlüssel: 07 1 33
Kreisgliederung: 118 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Salinenstraße 47
55543 Bad Kreuznach
Webpräsenz: kreis-badkreuznach.de
Landrätin: Bettina Dickes (CDU)
Lage des Landkreises Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz
NiederlandeBelgienFrankreichLuxemburgBaden-WürttembergHessenNordrhein-WestfalenSaarlandFrankenthal (Pfalz)KaiserslauternKoblenzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLudwigshafen am RheinMainzPirmasensSpeyerTrierWormsZweibrückenLandkreis AhrweilerLandkreis Altenkirchen (Westerwald)Landkreis Alzey-WormsLandkreis Bad DürkheimLandkreis Bad KreuznachLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis BirkenfeldLandkreis Cochem-ZellDonnersbergkreisEifelkreis Bitburg-PrümLandkreis GermersheimLandkreis KaiserslauternLandkreis KuselLandkreis Mainz-BingenLandkreis Mayen-KoblenzNeustadt an der WeinstraßeLandkreis NeuwiedRhein-Hunsrück-KreisRhein-Lahn-KreisRhein-Pfalz-KreisLandkreis Südliche WeinstraßeLandkreis SüdwestpfalzLandkreis Trier-SaarburgLandkreis VulkaneifelWesterwaldkreisKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Bad Kreuznach ist eine Gebietskörperschaft im Zentrum von Rheinland-Pfalz. Sitz der Kreisverwaltung und zugleich bevölkerungsreichste Kommune ist die gleichnamige verbandsfreie Stadt Bad Kreuznach.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Bad Kreuznach umfasst im Osten Teile des Rheinhessischen Tafel- und Hügellandes, im Süden des Nordpfälzer Berglandes und im Westen und Norden des Hunsrücks. Die Hauptachse im Kreis bildet die Nahe, welche von Westen durch Kirn, Bad Sobernheim und Bad Kreuznach fließt und den Kreis im Norden verlässt. Der Kreis Bad Kreuznach bildet mit Teilen des Landkreises Mainz-Bingen und des Donnersbergkreises das Weinbaugebiet Nahe.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordosten beginnend an die Landkreise Mainz-Bingen, Alzey-Worms, Donnersbergkreis, Kusel, Birkenfeld und Rhein-Hunsrück-Kreis.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war das Gebiet des heutigen Landkreises Bad Kreuznach in verschiedene kleinere und größere Territorien aufgeteilt.

1794 wurde das Linke Rheinufer während des Ersten Koalitionskrieges besetzt, 1798 wurde das Gebiet von der französischen Direktorialregierung nach französischem Vorbild reorganisiert. Das Gebiet des späteren Kreises Kreuznach war bis 1814 in das Rhein-Mosel-Departement und das Saardepartement aufgeteilt. Nach dem Ende der französischen Herrschaft im linksrheinischen Gebiet (1814) wurde die Region auf dem Wiener Kongress (1815) dem Königreich Preußen zugesprochen. Unter der preußischen Verwaltung wurde 1816 der Kreis Kreuznach im Regierungsbezirk Koblenz neu gebildet, der seit 1822 zur Rheinprovinz gehörte.

1932 wurde der Kreis Kreuznach mit dem Kreis Meisenheim zusammengelegt. Im Rahmen des ersten Schritts der Kreisreform in Rheinland-Pfalz wurde der Landkreis am 7. Juni 1969 neu zugeschnitten und in Landkreis Bad Kreuznach umbenannt. Neu zum Landkreis kamen

Gleichzeitig gab der Landkreis die Ortsgemeinden Bingerbrück, Münster-Sarmsheim, Waldalgesheim und Weiler bei Bingerbrück an den neuen Landkreis Mainz-Bingen sowie die Ortsgemeinden Hoppstädten und Medard an den Landkreis Kusel ab.

Im zweiten Schritt der Kreisreform nahm der Landkreis am 7. November 1970 noch die Ortsgemeinden Bruschied, Kellenbach, Königsau, Schneppenbach und Schwarzerden aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis auf und trat die Ortsgemeinde Genheim an den Landkreis Mainz-Bingen ab.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1816 30.685 [3]
1838 51.673 [4]
1871 60.771 [5]
1885 69.090 [5]
1900 77.849 [6]
1910 82.871 [6]
1925 86.111 [6]
1939 104.704 [6]
1950 114.837 [6]
1960 124.600 [6]
1970 147.400 [7]
1980 146.700 [8]
1990 149.500 [9]
2000 157.600 [10]
2010 155.544

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl des Bad Kreuznacher Kreistags 2014
Gewichtetes Ergebnis
 %
40
30
20
10
0
37,4
34,5
8,1
7,0
5,2
4,4
3,5
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+0,4
+1,6
+0,1
-1,8
+5,2
-5,5
+0,1
Sitzverteilung im
Bad Kreuznacher Kreistag 2014
       
Insgesamt 50 Sitze

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitz der Kreisverwaltung: Bad Kreuznach

Der Kreistag des Landkreises Bad Kreuznach besteht aus 50 gewählten Mitgliedern und dem Landrat als Vorsitzendem. Im Kreistag bilden die CDU, die Grünen und die FWG eine Koalition. Die Kreistagswahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem Wahlergebnis:[11]

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 37,4 19 37,0 19
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 34,5 17 32,9 16
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 8,1 4 8,0 4
FWG Freie Wählergruppe Kreis Bad Kreuznach 7,0 3 8,8 4
AfD Alternative für Deutschland 5,2 3 - -
FDP Freie Demokratische Partei 4,4 2 9,9 5
Linke Die Linke 3,5 2 3,4 2
gesamt 100,0 50 100,0 50
Wahlbeteiligung in % 57,5 55,3

CDU, Grüne und FWG bilden seit 2014 im Kreistag eine Koalition. Sie haben damit eine Koalition von CDU, FDP und Grüne abgelöst, die wegen der Verluste der FDP nach der Kommunalwahl 2014 keine Mehrheit mehr hatte.[12]

Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landrat wird in direkter Wahl für acht Jahre gewählt. Bei der Wahl 2008 setzte sich Franz-Josef Diel (CDU) durch. Er trat sein Amt im Sommer 2009 an.

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Bad Kreuznach führt ein Wappen sowie eine Hiss- und Bannerflagge.

Wappen des Landkreises Bad Kreuznach
Blasonierung: „Geteilt: oben in Schwarz ein wachsender, rot gekrönter und bewehrter goldener Löwe, unten in vier Reihen geschacht von Blau und Gold.“

Das Wappen wurde per 13. September 1939 genehmigt.

Wappenbegründung: Der Löwe symbolisiert die ehemals kurpfälzischen Gebietsteile, der untere Schildteil die Besitzungen der Vorderen Grafschaft Sponheim.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis ist landwirtschaftlich (Wein, Weizen, Raps, Gerste, Mais sowie Viehzucht) geprägt. Lediglich im Osten im Umkreis von Bad Kreuznach ist eine dichtere Konzentration von mittelständischen Unternehmen, vor allem in Produktion und Logistik, festzustellen. Wichtige Zweige sind neben Maschinenbau und Fertigung von Ersatzteilkomponenten vor allem die Weinindustrie, insbesondere Abfüll- und Kellertechnik. Auch der Tourismus spielt im Rahmen der Vermarktung des Naheweines, der Kurstädte Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein-Ebernburg, Teilen des Nordpfälzer Berglandes sowie des Hunsrücks eine zunehmend wichtige Rolle.

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Bad Kreuznach Platz 226 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“ für die Zukunft.[13]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Im Osten des Landkreises Bad Kreuznach streift die Bundesautobahn 61 (Ludwigshafen–Koblenz) das Kreisgebiet. Ferner durchziehen die Bundesstraßen 41, 48, 421 und 428 den Landkreis. Ganz am südlichen Rand verläuft die B 420.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2016[14])

Verbandsfreie Städte
Bad KreuznachKirnBiebelsheimPfaffen-SchwabenheimPleitersheimVolxheimHackenheimFrei-LaubersheimNeu-BambergFürfeldTiefenthal (Rheinhessen)Traisen (Nahe)NorheimAltenbambergHochstättenFeilbingertHallgarten (Pfalz)Niederhausen (Nahe)Oberhausen an der NaheDuchrothBad SobernheimAuen (Hunsrück)BärweilerDaubach (Hunsrück)IppenschiedKirschrothLangenthal (Hunsrück)LauschiedMartinsteinMeddersheimMerxheim (Nahe)Bad SobernheimMonzingenNußbaumOdernheim am GlanRehbach (bei Sobernheim)SeesbachStaudernheimWeiler bei MonzingenWinterburgBretzenheimDorsheimGuldentalLangenlonsheimLaubenheimRümmelsheimWindesheimDaxweilerDörrebachEckenrothRoth (bei Stromberg)Schöneberg (Hunsrück)SchweppenhausenSeibersbachStromberg (Hunsrück)WaldlaubersheimWarmsrothKirnBärenbach (bei Idar-Oberstein)Becherbach bei KirnBrauweiler (Rheinland-Pfalz)BruschiedHahnenbachHeimweilerHeinzenberg (bei Kirn)HennweilerHochstetten-DhaunHorbach (bei Simmertal)KellenbachKönigsauLimbach (bei Kirn)Meckenbach (bei Kirn)Oberhausen bei KirnOtzweilerSchneppenbachSchwarzerdenSimmertalWeitersbornAbtweilerBecherbach (Pfalz)BreitenheimCallbachDeslochHundsbachJeckenbachLettweilerLöllbachMeisenheimRaumbachRehbornReiffelbachSchmittweilerSchweinschiedAllenfeldArgenschwangBockenauBoos (Nahe)BraunweilerBurgsponheimDalberg (bei Bad Kreuznach)GebrothGutenberg (bei Bad Kreuznach)HargesheimHergenfeldHüffelsheimMandel (Gemeinde)MünchwaldOberstreitRoxheimRüdesheim (Nahe)SchloßböckelheimSankt Katharinen (bei Bad Kreuznach)Sommerloch (bei Bad Kreuznach)SpabrückenSpallSponheimWaldböckelheimWallhausen (bei Bad Kreuznach)Weinsheim (bei Bad Kreuznach)Winterbach (Soonwald)Rhein-Hunsrück-KreisLandkreis BirkenfeldLandkreis Mainz-BingenHessenLandkreis Alzey-WormsLandkreis KuselDonnersbergkreisVerbandsgemeinden in KH.svg
Über dieses Bild

Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden:

(Sitz der Verbandsgemeinde *)
  1. Altenbamberg (730)
  2. Biebelsheim (629)
  3. Feilbingert (1575)
  4. Frei-Laubersheim (1058)
  5. Fürfeld (1560)
  6. Hackenheim (2086)
  7. Hallgarten (771)
  8. Hochstätten (632)
  9. Neu-Bamberg (943)
  10. Pfaffen-Schwabenheim (1295)
  11. Pleitersheim (323)
  12. Tiefenthal (120)
  13. Volxheim (1152)
  1. Auen (183)
  2. Bad Sobernheim, Stadt * (6441)
  3. Bärweiler (232)
  4. Daubach (212)
  5. Ippenschied (151)
  6. Kirschroth (261)
  7. Langenthal (92)
  8. Lauschied (538)
  9. Martinstein (278)
  10. Meddersheim (1318)
  11. Merxheim (1417)
  12. Monzingen (1592)
  13. Nußbaum (450)
  14. Odernheim am Glan (1676)
  15. Rehbach (48)
  16. Seesbach (519)
  17. Staudernheim (1382)
  18. Weiler bei Monzingen (450)
  19. Winterburg (201)
  1. Bärenbach (501)
  2. Becherbach bei Kirn (388)
  3. Brauweiler (59)
  4. Bruschied (306)
  5. Hahnenbach (505)
  6. Heimweiler (401)
  7. Heinzenberg (23)
  8. Hennweiler (1236)
  9. Hochstetten-Dhaun (1609)
  10. Horbach (42)
  11. Kellenbach (253)
  12. Königsau (71)
  13. Limbach (303)
  14. Meckenbach (361)
  15. Oberhausen bei Kirn (909)
  16. Otzweiler (204)
  17. Schneppenbach (223)
  18. Schwarzerden (230)
  19. Simmertal (1864)
  20. Weitersborn (214)
  1. Bretzenheim (2543)
  2. Dorsheim (728)
  3. Guldental (2484)
  4. Langenlonsheim * (3817)
  5. Laubenheim (808)
  6. Rümmelsheim (1394)
  7. Windesheim (1818)
  1. Abtweiler (197)
  2. Becherbach (856)
  3. Breitenheim (402)
  4. Callbach (369)
  5. Desloch (339)
  6. Hundsbach (385)
  7. Jeckenbach (228)
  8. Lettweiler (207)
  9. Löllbach (203)
  10. Meisenheim, Stadt * (2858)
  11. Raumbach (390)
  12. Rehborn (698)
  13. Reiffelbach (225)
  14. Schmittweiler (191)
  15. Schweinschied (157)
  1. Allenfeld (206)
  2. Argenschwang (331)
  3. Bockenau (1215)
  4. Boos (372)
  5. Braunweiler (616)
  6. Burgsponheim (253)
  7. Dalberg (237)
  8. Duchroth (543)
  9. Gebroth (166)
  10. Gutenberg (961)
  11. Hargesheim (2913)
  12. Hergenfeld (518)
  13. Hüffelsheim (1315)
  14. Mandel (901)
  15. Münchwald (292)
  16. Niederhausen (556)
  17. Norheim (1531)
  18. Oberhausen an der Nahe (371)
  19. Oberstreit (293)
  20. Roxheim (2403)
  21. Rüdesheim * (2675)
  22. Sankt Katharinen (370)
  23. Schloßböckelheim (382)
  24. Sommerloch (427)
  25. Spabrücken (1146)
  26. Spall (170)
  27. Sponheim (761)
  28. Traisen (561)
  29. Waldböckelheim (2171)
  30. Wallhausen (1521)
  31. Weinsheim (1833)
  32. Winterbach (509)
  1. Daxweiler (774)
  2. Dörrebach (722)
  3. Eckenroth (223)
  4. Roth (281)
  5. Schöneberg (615)
  6. Schweppenhausen (878)
  7. Seibersbach (1319)
  8. Stromberg, Stadt * (3283)
  9. Waldlaubersheim (802)
  10. Warmsroth (437)

Die folgenden Gemeinden des Landkreises verloren bis heute ihre Eigenständigkeit:

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung das bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen (damals noch Landkreis Kreuznach) das Unterscheidungszeichen KH zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006. (Memento vom 26. Dezember 2011 im Internet Archive), S. 159 (PDF; 2,6 MB).
    00Hinweis: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
  3. Beiträge zur Statistik der Königl. Preussischen Rheinlande. 1829, S. 20, abgerufen am 11. November 2017.
  4. Die Rheinprovinz unter Preußen, Willemsen, 1842
  5. a b Gemeindelexikon für das Königreich Preußen 1885
  6. a b c d e f Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte. Abgerufen im 2. Juli 2016.
  7. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  8. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  9. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1992
  10. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 2002
  11. Wahlergebnisse der Kreistagswahlen, der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz
  12. Koalition für Kreistag steht. In: Allgemeine Zeitung. 12. Juli 2014, abgerufen am 16. Januar 2018.
  13. Zukunftsatlas 2016. Abgerufen am 23. März 2018.
  14. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).