Magdalensberg (Gemeinde)

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Marktgemeinde
Magdalensberg
Wappen Österreichkarte
Wappen von Magdalensberg
Magdalensberg (Gemeinde) (Österreich)
Magdalensberg (Gemeinde)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Kärnten
Politischer Bezirk: Klagenfurt-Land
Kfz-Kennzeichen: KL
Fläche: 42,9 km²
Koordinaten: 46° 42′ N, 14° 26′ OKoordinaten: 46° 42′ 4″ N, 14° 25′ 52″ O
Höhe: 450 m ü. A.
Einwohner: 3.591 (1. Jän. 2021)
Bevölkerungsdichte: 84 Einw. pro km²
Postleitzahl: 9064
Vorwahlen: 0 42 24
Gemeindekennziffer: 2 04 42
Adresse der
Gemeinde­verwaltung:
Görtschitztal Straße 135
9064 Magdalensberg
Website: www.magdalensberg.gv.at
Politik
Bürgermeister: Andreas Scherwitzl (SPÖ)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2021)
(23 Mitglieder)

15 SPÖ, 4 ÖVP, 4 FPÖ

15
4
4
15 
Insgesamt 23 Sitze
Lage von Magdalensberg im Bezirk Klagenfurt-Land
Ebenthal in KärntenFeistritz im RosentalFerlachGrafensteinKeutschach am SeeKöttmannsdorfKrumpendorf am WörtherseeLudmannsdorfMagdalensbergMaria RainMaria SaalMaria WörthMoosburgPoggersdorfPörtschach am Wörther SeeSankt Margareten im RosentalSchiefling am WörtherseeTechelsberg am Wörther SeeZellKlagenfurtKärntenLage der Gemeinde Magdalensberg (Gemeinde) im Bezirk Klagenfurt-Land (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Magdalensberg (slow.: Štalenska gora) ist eine Marktgemeinde mit 3591 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2021) im Bezirk Klagenfurt-Land in Kärnten.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Magdalensberg liegt am Fuße des Magdalensbergs im Bereich des Klagenfurter Beckens bzw. im unteren Gurktal. Durch das Gemeindegebiet fließen Gurk und Raba.

Die Gemeinde hat eine Fläche von 42,90 Quadratkilometer. Davon sind 50 Prozent landwirtschaftliche Nutzfläche und 40 Prozent Wald.[1]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist in 13 Katastralgemeinden (Zinsdorf/Svinča vas, Reigersdorf/Rogarja vas, Ottmanach/Otmanje, Wutschein/Bučinja vas, Gammersdorf/Mizla vas, Schurianhof, Timenitz/Timenica, Vellach/Bela, Freudenberg/Frajnberk, Portendorf/Partovca, Zeiselberg/Čilberk, Lassendorf/Vasja vas, St. Thomas/Šenttomaž) gegliedert und umfasst folgende 40 Ortschaften (mit slowenischer Entsprechung[2] und in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2021[3]):

Sitzstatue in Wutschein
  • Christofberg / Krištofova gora (0)
  • Deinsdorf / Dominča vas (128)
  • Dürnfeld / Niče (37)
  • Eibelhof / Ovčjak (2)
  • Eixendorf / Niča vas (140)
  • Farchern / Borovje (23)
  • Freudenberg / Frajdenberk (114)
  • Gammersdorf / Mižlja vas (40)
  • Geiersdorf / Virnja vas (52)
  • Göriach / Gorje (70)
  • Gottesbichl / Ovše (52)
  • Großgörtschach / Zgornje Goriče (46)
  • Gundersdorf / Gundrska vas (84)
  • Haag / Zapuže (126)
  • Hollern / Bezovje (22)
  • Kleingörtschach / Male Goriče (9)
  • Kreuzbichl / Goričica (8)
  • Kronabeth / Smolje (35)
  • Lassendorf / Vasja vas (324)
  • Latschach / Loče (73)
  • Leibnitz /Ličje (12)
  • Magdalensberg / Štalenska gora (86)
  • Matzendorf / Domačnja vas (dialektal auch Mačja vas/ves) (42)
  • Ottmanach / Otmanje (183)
  • Pirk / Breza (43)
  • Pischeldorf / Škofji Dvor (546)
  • Portendorf / Partovca (6)
  • Reigersdorf / Rogarja vas (78)
  • St. Lorenzen / Šentlovrenc (60)
  • St. Martin / Šmartin (7)
  • St. Thomas / Šenttomaž (380)
  • Schöpfendorf / Žilje (13)
  • Sillebrücke / Žilje (32)
  • Stuttern / Srepiče (9)
  • Timenitz / Timenica (269)
  • Treffelsdorf / Trovovska vas (80)
  • Vellach / Bela (7)
  • Wutschein / Bučinja vas (251)
  • Zeiselberg / Čilberk (88)
  • Zinsdorf / Svinča vas (14)

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sankt Veit an der Glan Sankt Georgen am Längsee Brückl
Maria Saal Nachbargemeinden
Klagenfurt Poggersdorf

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet um den Magdalensberg, welcher der Namensgeber der Gemeinde ist, galt als Zentrum des Noricum, eines keltischen Königreiches, später eine Provinz des Römischen Reiches. Heute befindet sich im Gebiet der Stadt auf dem Magdalensberg die größte Ausgrabungsstätte Österreichs. Überregionale Bekanntheit erlangte vor allem der Jüngling vom Magdalensberg, eine 1502 gefundene römische Bronzeplastik aus dem ersten Jahrhundert vor Christus.

Der Magdalensberg, der das Klagenfurter Feld (slow.: Celovško polje) ebenso wie das Zollfeld mit Virunum und Karnburg überragt, war nach der Antike auch kultisches Zentrum in früher karantinischer Zeit, wie es Ausgrabungsfunde dieser Zeit und insbesondere das Dreikopfbecken aus dem 8./9. Jahrhundert belegen. Dieses stand einst vor der Kirche und wurde nach Überlieferung vom örtlichen Pfarrer Pavle Zablatnik in das Innere der Kirche verlegt. Der Dreikopf (Triglaw, slowenisch triglav) gilt als vorchristliche Gottheit bei den Slawen allgemein sowie insbesondere auch bei den Karantanern.[4] Die Bedeutung als karantanischer Zentralraum wird von Hieronymus Megiser belegt, der davon berichtet, dass die Portendorfer anlässlich der Herzogseinsetzung drei Tage plündern durften. Teilweise führte das Inthronisierungszeremonial über das Gebiet der Gemeinde von Herzoghof/Herzogbauern in Blasendorf (slow.: Blažnja vas, das ‚gesegnete Dorf‘) zum Fürstenstein auf bzw. in Karnburg. Zeugnisse dieser frühen staatsrechtlichen Geschichte geben auch die zahlreichen Edlingerhöfe in der Gemeinde, deren Herren der Überlieferung nach eine besondere Rolle bei der Volkswahl des karantanischen Fürsten zukam.[5] Die Edlinger um St. Lorenzen und den umgebenden Ortschaften Hollern und Schöpfendorf behielten ihre Sonderstellung bzw. Sonderrechte bis zum Ende des 15. Jahrhunderts. Um 1500 musste ein örtlicher Edlinger noch Sonderdienste leisten, so dass man davon ausgehen kann, dass der bedeutende slowenische Reformator Primož Trubar, als er 1550 den slowenischen Katechismus und 1567 die slowenische Kirchenordnung (slow.: Cerkvena ordninga) verfasste, noch auf eine gelebte historische Tradition in Kärnten traf.[6]

Im späten 19. und im 20. Jahrhundert wurde die Gemeinde zur Sprachgrenze, wobei das slowenische Kulturleben mit der Gründung des slowenischen Kulturvereins Edinost Št. Tomaž und der slowenischen Spar- und Darlehenskassa (Hranilnica in posojilnica Št. Tomaž) ebenso in St. Thomas einen neuen Aufschwung erlebt und weit über die damaligen Gemeindegrenzen ausstrahlt und Mitglieder verzeichnet.[7]

Am 14. April 1942 kam es zur Deportation (lange Zeit euphemistisch als „Aussiedlung“ bezeichnet) namhafter slowenischer Familien aus der Altgemeinde St. Thomas/Šenttomaž.[8]

Die Gemeinde Magdalensberg entstand 1973 durch Gemeindezusammenschluss der seit 1850 eigenständigen Ortsgemeinden Ottmanach und St. Thomas am Zeiselsberg. 2013 wurde Magdalensberg zur Marktgemeinde erhoben.[9]

Staatsbürgerschaft, Religion, Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Magdalensberg hatte zum Zeitpunkt der Volkszählung 2001 2.980 Einwohner, davon besaßen 96,1 % die österreichische Staatsbürgerschaft. Von den Gemeindebewohnern bekannten sich 84,6 % zur römisch-katholischen und 4,3 % zur evangelischen Kirche, 8,7 % waren ohne religiöses Bekenntnis.

Das Gemeindegebiet von Magdalensberg, insbesondere die Altgemeinden Sankt Thomas und Ottmanach, zählen historisch zum slowenischen Dialektbereich des Klagenfurter Felde, der ein Übergangsdialekt zwischen den slowenischen Dialekten des Jauntals (podjunščina) und des Rosentals (rožanščina) ist. Als besondere Variante des slowenischen Rosentaler Dialekts hat ihn bereits Johann Scheinigg 1882 identifiziert, was in der dialektologischen Studie von Katja Sturm-Schnabl aufgrund von Feldforschungen bestätigt werden konnte.[10]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Magdalensberg

Burgen, Ruinen und Schlösser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markus Pernhart, Freudenberg, Öl auf Leinwand
Markus Pernhart, Eisenwerk Freudenberg, Öl auf Leinwand

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sakrale Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftssektoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den 137 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 waren 55 Haupterwerbsbauern. Diese bewirtschafteten 59 Prozent der Flächen. Im Produktionssektor arbeiteten 127 Erwerbstätige in der Bauwirtschaft, 53 im Bereich Herstellung von Waren, 11 im Bergbau und 3 in der Energieversorgung. Die wichtigsten Arbeitgeber des Dienstleistungssektors waren die Bereiche Handel (142), soziale und öffentliche Dienste (108), freiberufliche Dienstleistungen (62) und Beherbergung und Gastronomie (29 Mitarbeiter).[12][13][14]

Wirtschaftssektor Anzahl Betriebe Erwerbstätige
2011 2001 2011 2001
Land- und Forstwirtschaft 1) 137 148 88 124
Produktion 34 22 194 107
Dienstleistung 133 69 368 218

1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999

Arbeitsmarkt, Pendeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2011 lebten 1530 Erwerbstätige in Magdalensberg. Davon arbeiteten 311 in der Gemeinde, 80 Prozent pendelten aus.[15]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Straße: Die wichtigste Straße ist die Görtschitztal Straße, die das Gemeindegebiet von Südwesten nach Nordosten durchquert. Sie stellt auch die Anbindung an die Süd Autobahn A2 im Süden her.
  • Flughafen: Der Flughafen Klagenfurt befindet sich wenige Kilometer südwestlich der Gemeinde.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat von Magdalensberg hat 23 Mitglieder (seit 2015, davor 19).

  • Nach der Gemeinderatswahl 2003 setzte er sich wie folgt zusammen: 9 ÖVP, 5 SPÖ, 4 FPÖ und 1 GRÜNE.[16]
  • Nach der Gemeinderatswahl 2009 setzte er sich wie folgt zusammen: 10 SPÖ, 5 ÖVP und 4 BZÖ.[17]
  • Nach der Gemeinderatswahl 2015 setzte er sich wie folgt zusammen: 15 SPÖ, 4 ÖVP, 3 FPÖ und 1 GRÜNE.[18]
  • Nach der Gemeinderatswahl 2021 setzt er sich wie folgt zusammen: 15 SPÖ, 4 ÖVP und 4 FPÖ.[19]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Direkt gewählter Bürgermeister ist seit 2009 Andreas Scherwitzl (SPÖ).[20]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen von Magdalensberg zeigt auf blauem Grund einen (heraldisch) nach links gewendeten goldenen Greif. Dieser ist der Darstellung eines der bedeutendsten antiken Funde im Gemeindegebiet nachempfunden, einer 1843 entdeckten 40 cm hohen Bronzestatuette aus der Zeit des römischen Kaisers Augustus.

Die amtliche Blasonierung des Wappens lautet: „In blauem Schild ein nach links gewendeter goldener Greif (Form des Greifen von Magdalensberg).“[21] Wappen und Fahne wurden der Gemeinde Ottmanach am 30. Juni 1964 verliehen und nach der Neubildung von der Gemeinde Magdalensberg 1973 übernommen (Neuverleihung per Bescheid vom 14. September 1973). Die Fahne ist Blau-Gelb mit eingearbeitetem Wappen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Komponist und Schlagersänger Udo Jürgens wuchs im Schloss Ottmanach auf, ebenso sein Bruder Manfred Bockelmann, der Maler und Fotograf ist. Das Familiengrab der Bockelmanns liegt auf dem Ottmanacher Friedhof.

Jürgens’ Vater war von 1938 bis 1945 sowie von 1954 bis 1958 Bürgermeister von Ottmanach.[22]

Seit 2006 lebt Karl Schnabl, der Olympiasieger und Medaillengewinner der Olympischen Spiele von Innsbruck im Skispringen in Latschach. Karl Schnabl war auch das Zugpferd des österreichischen Skisprungwunderteams, das Professor Baldur Preiml in den 1970er Jahren ausgeformt hat.

Geborene Magdalensbergerin ist die Kärntner Slowenin Katja Sturm-Schnabl, Universitätsprofessorin für slowenische und südslawische Philologie an der Universität Wien. Am 30. September 2015 wurde ihr das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich durch Kanzleramtsminister Josef Ostermayer für ihr Engagement als Zeitzeugin verliehen.[23]

Ein geborener Magdalensberger ist Marjan Sturm, seit 1992 Vorsitzender des Zentralverbandes slowenischer Organisationen und 2012 Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich.[24]

Ein geborener Magdalensberger ist Bojan-Ilija Schnabl, Literat und Autor von slowenischen sowie französischen Gedichten und Kurzgeschichten mit Gemeindebezug, in denen die Gemeinde im weiteren Sinn und das Klagenfurter Feld zur (zentralen) literarischen Figur erhoben werden. In der Gemeinde Magdalensberg verwurzelt ist auch der Sammelband meditativer Erzählungen Magnolija in tulipani (Die Magnolie und die Tulpen, Erzählungen und wahre Märchen vom Klagenfurter Feld), in dem die lokale Geschichte und der lokale slowenische Dialekt subtil einfließen.[25]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wilhelm Wadl: Magdalensberg: Natur – Geschichte – Gegenwart. Gemeindechronik. Verlag Johannes Heyn, Klagenfurt 1995, ISBN 3-85366-812-7.
  • Katja Sturm-Schnabl: Die slovenischen Mundarten und Mundartreste im Klagenfurter Becken. Phil. Diss. Wien 1973 (ÖNB).
  • Katja Sturm-Schnabl: Kulturno življenje v fari Št. Tomaž od začetka 20. stoletja do nemške okupacije (Das Kulturleben in der Pfarre Sankt Thomas am Zeiselberg vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur deutschen Okkupation). In: Koroški koledar 2009. Drava, Celovec 2008, S. 139–156.
  • Jerneja Jezernik: Rož, Podjuna, Zilja – in Celovška ravnina! In: Nedelja, Priloga 14. dni. 11. April 2011, S. 4–6 (online auf issuu.com).
  • Bojan-Ilija Schnabl: Celovško polje, neznani zaklad osrednje slovenske kulturne pokrajine. In: Koroški koledar 2013. Drava Verlag, Celovec 2012, S. 107–122.
  • Bojan-Ilija Schnabl: Inkulturacija, fenomen kulturnih procesov. In: Studia Mitologica Slavica. XV, Ljubljana 2012, S. 231–246.
  • Bojan-Ilija Schnabl: Ledinska imena v Šenttomažu pri Celovcu in okolici. In: Koroški koledar 2015. Slovenska prosvetna zveza, Drava Verlag, Celovec 2014, ISBN 978-3-85435-747-6, S. 119–126.
  • Bojan-Ilija Schnabl: Ledinska imena v Šenttomažu pri Celovcu in okolici. In: Glasnik SED 54/4. Slovensko etnografsko društvo, Ljubljana 2014, S. 27–32.[26]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Magdalensberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ein Blick auf die Gemeinde Magdalensberg, Fläche und Flächennutzung. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 9. November 2021.
  2. nach Paul Zdovc, Slovenska krajevna imena na avstrijskem Koroškem, razširjena izdaja. Die slowenischen Ortsnamen in Kärnten, Ljubljana 2010.
  3. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2021 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2021), (xlsx)
  4. Franz Glaser (Hrsg.): Kunstgeschichte Kärntens. Band 3: Kelten, Römer, Karantanen. Carinthia Verlag, Klagenfurt 1998, ISBN 3-85378-465-8.
  5. M. Mitrović: Geschichte der slowenischen Literatur, Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Hermagoras, Klagenfurt/ Celovec 2001, ISBN 3-85013-834-8.
  6. Theodor Domej unterstreicht die Bedeutung der damals vorherrschenden Ideologie des windischen (sprich slowenischen) Herzogtums Kärnten, die insbesondere auch von den Ständen vertreten wurde. Vgl.: Theodor Domej: Die Slowenen in Kärnten und ihre Sprache. mit besonderer Berücksichtigung des Zeitalters 1740 bis 1848. Phil Diss. Universität Wien 1986, VII, S. 85 f. (ÖNB)
  7. Katja Sturm-Schnabl: Kulturno življenje v fari Št. Tomaž od začetka 20. stoletja do nemške okupacije. In: Koroški koledar 2009. Drava, Celovec 2008, S. 139–156.
  8. Avguštin Malle (Red.): Pregon koroških Slovencev – Die Vertreibung der Kärntner Slowenen 1942–2002. Klagenfurt/ Celovec 2002 sowie zu dem Aspekt der posttraumatischen Belastungsstörung und Auswegen daraus: Bojan-Ilija Schnabl: Asimilacija med Koroškimi Slovenci in sindrom posttravmatskega stresa (SPTS). In: Koroški koledar 2011. Drava Verlag, Celovec 2010, S. 117–130.
  9. Aufwertung zu Marktmeinden (kleinezeitung.at, 19. Juli 2013)
  10. Johann Scheinigg: Die Assimilation im Rosenthaler Dialekt, Ein Beitrag zur Kärntner-Slovenischen Dialektforschung. Erschienen in XXXII Programm des k.k. Staatsgymn. zu Klagenfurt 1882. zitiert nach: Katja Sturm-Schnabl: Die slowenischen Mundarten und Mundartreste im Klagenfurter Becken. phil. Diss., Wien 1973 (Zitat Seite 33).
  11. Axel Huber: Die Sprengung von Schloss Portendorf. In Die Kärntner Landsmannschaft, 1/2006, S. 12ff. und 2/2006, S. 4ff.
  12. Ein Blick auf die Gemeinde Magdalensberg, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 9. November 2021.
  13. Ein Blick auf die Gemeinde Magdalensberg, Arbeitsstätten. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 9. November 2021.
  14. Ein Blick auf die Gemeinde Magdalensberg, Erwerbstätige. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 9. November 2021.
  15. Ein Blick auf die Gemeinde Magdalensberg, Berufspendler. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 9. November 2021.
  16. Gemeinderatswahl 2003. Land Kärnten, abgerufen am 9. November 2021.
  17. Gemeinderatswahl 2009. Land Kärnten, abgerufen am 9. November 2021.
  18. Gemeinderatswahl 2015. Land Kärnten, abgerufen am 9. November 2021.
  19. Gemeinderatswahl 2021. Land Kärnten, abgerufen am 9. November 2021.
  20. Politik. Marktgemeinde Magdalensberg, abgerufen am 9. November 2021.
  21. Wilhelm Deuer: Die Kärntner Gemeindewappen. Verlag des Kärntner Landesarchivs, Klagenfurt 2006, ISBN 3-900531-64-1, S. 178.
  22. Die Bürgermeister der Marktgemeinde Magdalensberg, abgerufen am 9. Jänner 2014.
  23. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fotoservice.bundeskanzleramt.at
  24. Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF-Datei; 6,6 MB)
  25. Magdalensberger Autor präsentiert Buch. (PDF; 1,61 MB) In: Amtliches Mitteilungsblatt der Marktgemeinde Magdalensberg, Jahrgang 25, Nr. 42. Februar 2015, S. 13, abgerufen am 2. März 2015.
  26. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 2. Februar 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sed-drustvo.si