Mainwangen

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Mainwangen
Gemeinde Mühlingen
Ehemaliges Wappen der Gemeinde Mainwangen
Koordinaten: 47° 55′ 31″ N, 9° 0′ 39″ O
Höhe: 659 (618–681,9) m ü. NHN
Eingemeindung: 1. Januar 1974
Postleitzahl: 78357
Vorwahl: 07775
Lage im Gemeindegebiet
Lage im Gemeindegebiet

Mainwangen ist ein Ortsteil der Gemeinde Mühlingen im baden-württembergischen Landkreis Konstanz in Deutschland.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur ehemaligen Gemeinde Mainwangen gehören das Dorf „Mainwangen“ und der Weiler „Madachhof“ sowie die Wüstungen „Berghof“ und „Nozenberg“.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mainwangen liegt im Nordosten des Hegaus, am Übergang zum Linzgau, etwa anderthalb Kilometer nordwestlich der Mühlinger Ortsmitte, auf einer Höhe von bis zu 681,9 m ü. NHN.[1] Früher, im ausgehenden Mittelalter, wurde diese Landschaft nördlich von Stockach als das „Madach“ bezeichnet.

Im Westen grenzt Mainwangen an den Mühlinger Ortsteil Gallmannsweil, im Norden an den Madachhof, Schwandorf im Landkreis Tuttlingen und Sauldorf im Landkreis Sigmaringen, im Osten an den Ortsteil Schwackenreute und im Süden an Mühlingen.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Wesentlichen liegt Mainwangen im Bereich der Überlinger Gletscherzunge des Rheingletschers; regionalgeologisch bedeutet das: am Nordrand der Äußeren Jungmoräne bzw. des voralpinen Molassebeckens.[2]

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westlich von Mainwangen fließt der Erlenbach in den südlich des Ortes zur Stockacher Aach fließenden Eschbach. Im Nordosten Mainwangens fließt das Talbächlein, das bei Schwackenreute ebenfalls in die Stockacher Aach mündet.

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Mainwangen ist neben mehreren Biotopen das FFH-Gebiet „Ablach, Baggerseen und Waltere Moor[3] ausgewiesen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meinwangen auf einer Karte von 1765

Mainwangen ist eine Rodungssiedlung des 9./10. Jahrhunderts, 1191 wurde sie erstmals in einer Urkunde erwähnt. Damals gehörte das Dorf dem Ritter Bertholdus de Meinewanc, der als Laienbruder ins Kloster Salem eintrat.

Über die Grafschaft Nellenburg kam Mainwangen 1351 als Lehen an die Herren von Heudorf und später an Eberhard von Reisach zu Reichenstein.

„Anno 1499 wardt Mainwang (…) von den Schweizern verbrandt, auff S. Urban und SS Trinitatis abend.“

Ältester Eintrag des Mainwanger Pfarrers Christian Mayer zu den Kämpfen zwischen der Schweizer Eidgenossenschaft und dem Schwäbischen Bund im Seelenbuch der Pfarrei Mainwangen von 1663.

1594 wurde Mainwangen für 22.000 Gulden von Eitelbilgeri von Stein zu Waldsberg an das Kloster Salem verkauft.

Die Mediatisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses führte 1810 zur Zugehörigkeit zum Großherzogtum Baden; dort gehörte der Ort zunächst zum Obervogteiamt Münchhöf, das aber bereits 1813 aufgelöst wurde. 1843 kam der Ort zum Bezirksamt Stockach, das 1939 in Landkreis Stockach umbenannt wurde.[4]

1908 befand sich im Gasthaus „Adler“ das erste Telefon Mainwangens, Bürgermeister Kreise erhielt 1922 einen privaten Anschluss.

Am 26. März 1972 gaben von 130 Stimmberechtigten 77 Bürgerinnen und Bürger ihre Stimmen ab: 24 stimmten für, 53 gegen die Einheitsgemeinde Mühlingen.[5]

Bei der Auflösung des Landkreises Stockach im Zuge der baden-württembergischen Kreisreform 1973 kam das Dorf zum Landkreis Konstanz.

Am 1. Januar 1974 wurde die Gemeinde Mühlingen durch Vereinigung der Gemeinden Mühlingen, Mainwangen und Gallmannsweil neu gebildet. Die heutige Gemeinde entstand am 1. Januar 1975 durch Vereinigung dieser Gemeinde mit Schwackenreute und Zoznegg.[6]

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meinewanc (1192), Menewanch (1275), Mainwang (1663), Meinwangen (1765/1848), Mainwangen: Der Name verweist auf eine Ortsgründung im Frühmittelalter, „wang“ bedeutet „gewölbtes Feld“, Deutung als „Feld des Maino“.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahlergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahlen zur verfassunggebenden Württembergischen Landesversammlung und deutschen Nationalversammlung
Partei[7] 1919
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 41,7 %
Deutsche Demokratische Partei (DDP) 16,7 %
Zentrumspartei (Z) 38,8 %
Bürgerpartei (BP) / Deutschnationale Volkspartei (DNVP) 2,8 %
Reichstagswahl
Partei[8] 1932
Deutsche Demokratische Partei (DDP) / Deutsche Staatspartei (DStP) 15,3 %
Zentrumspartei (Z) 29,8 %
Deutschnationale Volkspartei (DNVP) / Christliche Volkspartei (CVP) 0,8 %
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) 50,8 %
Sonstige (KPD, DVP und andere) 3,3 %
Landtagswahlen
Partei[9] 1952 1956 1960 1964 1968
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) 30,8 % 48,1 % 52,1 % 45,9 % 46,7 %
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 5,6 % 2,4 % 7,3 % 9,0 % 9,3 %
Demokratische Volkspartei (DVP) / Freie Demokratische Partei (FDP) 11,7 % 46,3 % 38,5 % 44,2 % 33,3 %
Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (BHE) 10,3 % 2,4 % 0,9 %
Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) 10,7 %
Sonstige 41,2 % – % 2,1 %
Bundestagswahlen
Partei[10] 1949 1953 1957 1961 1965 1969
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) 64,4 % 68,4 % 70,4 % 58,7 % 51,5 % 54,2 %
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 4,4 % 6,0 % 4,0 % 5,0 % 8,7 % 14,5 %
Demokratische Volkspartei (DVP) / Freie Demokratische Partei (FDP) 20,0 % 18,8 % 22,4 % 33,9 % 38,8 % 26,5 %
Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (GB/BHE) 6,0 % 0,8 %
Sonstige (KPD, NPD und andere) 11,2 % 0,8 % 2,4 % 2,4 % 1,0 % 4,8 %

Vögte, Bürgermeister und Gemeinderäte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1604 stand der Vogt Bartholomä Zeiler Mainwangen als Ortsoberhaupt vor.[11]

Die Selbstverwaltung der Gemeinden wurde mit der Gemeindeverordnung von 1831 erweitert, der Vogt vom Bürgermeister abgelöst.

Bürgermeister

  • um 1849: Rieger
  • um 1870: Futterknecht
  • um 1920: Kreiser
  • ???? bis 1923: Karl Otto Restle (Zentrumspartei)
  • ???? bis 4/1946: Anton Kreiser
  • 1946 bis 8/1947: Karl Sprenger
  • 1947 bis 1974: Karl Stotz (* 1913)

langjährige Gemeinderäte

  • 1949 bis 1974: Ernst Restle
  • 1953 bis 1980: Hermann Vollmer
  • 1953 bis 1980: Adalbert Kreiser, 1978 bis 1999 Ortsvorsteher
  • 1965 bis 1984: Ludwig Buhl
  • 1989 bis ????: Manfred Schilling, 1999 bis ???? Ortsvorsteher

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1604 1650 1689 1705 1731 1786 1800 1830 1845 1850 1852 1871 1880 1890 1900 1910 1925 1933 1939 1950 1956 1961 1970 1972 1974 1996 Ref.
Wohngebäude 36 46 46 [12][13]
Haushalte 54
Familien 17 34
Einwohner 127 ~80 135 ~130 210 196 263 230 283 301 252 256 253 257 234 226 212 240 232 222 192 192 182 221 [14]
weiblich Venussymbol (weiblich) 131 136 119 124 125 128 123 110 102 119 118 113 96 [15]
männlich Marssymbol (männlich) 45 152 165 133 132 128 129 111 116 110 121 114 109 96
röm.-kath. 135 263 220 216 214 181 [16][17][18]
evang. 14 21 7 11
sonst. Konf. 14 3 1

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen

Blasonierung: In gespaltenem Schild vorn in Schwarz ein rot-silber geschachtelter Schrägbalken, hinten in Gold drei blaue liegende Hirschstangen.
Das Wappen der ehemals selbständigen Gemeinde Mainwangen wurde 1896 genehmigt, es vereinigt die Bilder des Zisterzienserordens und der Grafen von Nellenburg.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mainwanger Bürger lebten früher hauptsächlich von der Landwirtschaft. Erst im 19. Jahrhundert nahm die zuvor unbedeutende Viehwirtschaft zu.

Tabelle: Viehstand;[19] * inkl. Kühen und Kälbern

Jahr um 1650 um 1850 um 1900 1925
Pferde 14 34 ~ 25 36
Rinder 65* 136 273 397
Ochsen 15 ? ? ?
Schweine 32 150 238
Ziegen 5 15

Im Jahr 1851 wurden in Mainwangen ein Küfer, zwei Maurer, zwei Müller – einer auf der Oberen Mühle und einer auf der seit 1545 in Urkunden erwähnten Unteren Mühle, ein Ölmüller, ein Schmied, ein Schneider, ein Wagner, ein Weber sowie ein Wirt genannt.

Der Mainwanger Bauernverein stellte seinen Mitgliedern 1908 unter anderem einen Trieur zur Reinigung des Saatguts und der Früchte zur Verfügung.

1947 gab es 35 Landwirte in Mainwangen. 1950 wurden 43 landwirtschaftliche Betriebe erfasst, dazu eine Mühle, ein Elektrogeschäft, einen Maurer, einen Gemischtwarenladen, ein Fuhrunternehmen, die zwei Gastwirtschaften „Adler“ und „Kreuz“, einen Schuhmacher sowie eine Zimmerei.

Post[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusätzlicher Poststempel
„Mainwangen über Stockach“ (1938)
Vor 1900

Privatpersonen mussten vor 1821 ihre Post auf der Stockacher Postanstalt selbst abgeben. Dann entstand durch die Einrichtung einer Amtsbotenanstalt die Möglichkeit, dass Privatpersonen ihre Post einem Amtsboten übergeben konnten. Dieser brachte die Post anfangs zweimal, später dreimal wöchentlich zur Stockacher Postexpedition.
In den 1850er Jahren wurde die Amtbotenanstalt aufgrund stetig zunehmendem Schriftverkehr aufgehoben, ihre Dienste der Post übertragen und zum 1. Mai 1859 die Landpostanstalt ins Leben gerufen. Im Amtsbezirk Stockach wurden fünf Botenbezirke eingerichtet, von denen der Botenbezirk No. II von der Expedition in Eigeltingen besorgt wurde. Jeden Montag, Mittwoch und Freitag machte sich der Bote von Liptingen auf die Runde über Schwandorf nach Mainwangen sowie über Mühlingen, Gallmannsweil und Schwandorf zurück nach Liptingen. Poststücke, die in die Mainwanger Brieflade eingeworfen worden waren, wurden vor der Weiterleitung vom Postboten mit dem Uhrradstempel „12.“ versehen.[20]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hatte schon Mitte des 19. Jahrhunderts für die Instandhaltung der Ortswege und Ortsstraßen sowie der Vizinalstraßen – für Mainwangen waren das die Straßen nach Boll, Gallmannsweil, zum Madachhof, nach Mühlingen und nach Schwandorf – zu sorgen.

Heute ist Mainwangen über die Kreisstraßen 6110 (Gallmannsweil ↔ Bundesstraße 313) und 6180 (Mühlingen ↔ Holzach) in das Fernstraßennetz eingebunden.

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom Verkehrsverbund Hegau-Bodensee (VHB) wird Mainwangen mehrmals täglich angefahren. Seit 1972 besteht eine Verbindung über Mühlingen, Zoznegg und Hohenfels nach Stockach.[21]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flurkreuz an der Meßkircher Straße

Bauwerke

Pfarrkirche St. Peter und Paul

Spätestens seit 1275 bestand in Mainwangen eine Pfarrei mit Kirche. Die Grundsteinlegung für die heutige Kirche erfolgte am 26. April 1712. Die flach gedeckte, geräumige Saalkirche mit polygonalem Chorraum und drei Altären besticht durch eine überaus reiche und beeindruckende Ausstattung wie unter anderem die von Johann Pöllandt gefertigten Skulpturen Anna selbdritt, Ecce-Homo-Christus und Joachim.

Flurkreuze

Mehrere Flurkreuze an exponierten Stellen, auf Anhöhen und an Weggabelungen in und um Mainwangen werden heute von der Denkmalpflege zu den Kleindenkmalen gezählt und stehen zum Teil unter Denkmalschutz.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfgang Kramer (Hrsg.): Mühlingen, eine gemeinsame Ortsgeschichte der Madachdörfer Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg. Hegau-Bibliothek Band 135. MARKORPLAN Agentur & Verlag GbR, Singen (Hohentwiel) 2007, ISBN 978-3-933356-48-2.
  • Franz Götz, Ansprache zur 800-Jahrfeier am 21. Juni 1992: Aus der Geschichte des Dorfes Mainwangen. In: Hegau – Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee (Jahrbuch 1992/93). Selbstverlag des Hegau-Geschichtsvereins Singen e. V., Singen (Hohentwiel) 1994, S. 73 ff.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Mainwangen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Top25 Viewer – [Topographische Karte 1:25000 Baden-Württemberg (Süd)]
  2. Matthias Geyer: Landschaft und Geologie um Mühlingen. In: Mühlingen, eine gemeinsame Ortsgeschichte der Madachdörfer Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg. S. 12–17.
  3. Onlinedienst der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW); abgerufen am 23. April 2017.
  4. Wolfgang Kramer: Die alte Geschichte von Mühlingen und seinen Ortsteilen. In: Mühlingen, eine gemeinsame Ortsgeschichte der Madachdörfer Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg. S. 51–92.
  5. Heimatchronik. In: Hegau – Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee. Selbstverlag des Hegau-Geschichtsvereins Singen e. V. Jahrbuch 1992/93, S. 307.
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 519 f.
  7. Ergebnisse der Wahlen zur verfassunggebenden Württembergischen Landesversammlung und deutschen Nationalversammlung bei leograph-bw.de; abgerufen am 12. November 2018.
  8. Ergebnisse dere Reichstagswahl am 31. Juli 1932 bei leograph-bw.de; abgerufen am 12. November 2018.
  9. Ergebnisse der Landtagswahlen bei leograph-bw.de; abgerufen am 13. November 2018.
  10. Ergebnisse der Bundestagswahlen bei leograph-bw.de; abgerufen am 13. November 2018.
  11. Alfred Eble: Eine Mainwanger Steuerveranlagung aus dem Jahre 1604. In: Hegau – Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee. Selbstverlag des Hegau-Geschichtsvereins Singen e. V. Jahrbuch 1972/73, S. 308ff.
  12. Eine Gemeinde stellt sich vor – Die Imagebroschüre der Gemeinde Mühlingen. Mühlingen 1996, S. 13.
  13. Wohngebäude und Wohnungen: Mainwangen bei leograph-bw.de; abgerufen am 12. November 2018.
  14. Bevölkerungsentwicklung bei leograph-bw.de; abgerufen am 12. November 2018.
  15. Geschlechterverteilung bei leograph-bw.de; abgerufen am 12. November 2018.
  16. Religionszugehörigkeit bei leograph-bw.de; abgerufen am 12. November 2018.
  17. Religionszugehörigkeit 1858 und 1925 bei leograph-bw.de; abgerufen am 12. November 2018.
  18. Alfred Eble: Das Seelenbuch der Pfarrei Mainwangen von 1663. In: Hegau, Band 40, S. 250f.
  19. Hildegard Bibby: An der Grenze von Bezirk und Land gelegen – Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg 1805–1947. In: Mühlingen, eine gemeinsame Ortsgeschichte der Madachdörfer Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg. S. 85–216
  20. Edwin Fecker: Der Landpostbezirk von Stockach. In: Rundschreiben Nr. 140 der „Arbeitsgemeinschaft Baden“ im Bund Deutscher Philatelisten e. V. (BDPh), Herbst 2004; S. 1713 ff.
  21. Fahrpläne des VHB, abgerufen am 30. April 2017.