Mühlingen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Mühlingen
Mühlingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Mühlingen hervorgehoben
Koordinaten: 47° 55′ N, 9° 1′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Konstanz
Höhe: 625 m ü. NHN
Fläche: 32,67 km2
Einwohner: 2339 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 72 Einwohner je km2
Postleitzahl: 78357
Vorwahl: 07775
Kfz-Kennzeichen: KN
Gemeindeschlüssel: 08 3 35 057
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Im Göhren 2
78357 Mühlingen
Webpräsenz: www.muehlingen.de
Bürgermeister: Manfred Jüppner (CDU)
Lage der Gemeinde Mühlingen im Landkreis Konstanz
BodenseeBodenseekreisLandkreis WaldshutSchwarzwald-Baar-KreisLandkreis TuttlingenLandkreis SigmaringenAach (Hegau)AllensbachBodman-LudwigshafenBüsingen am HochrheinStockachEigeltingenEngenGaienhofenGailingen am HochrheinGottmadingenHilzingenHohenfels (bei Stockach)KonstanzMainauMoos (am Bodensee)Mühlhausen-EhingenMühlingenÖhningenOrsingen-NenzingenRadolfzell am BodenseeReichenau (Landkreis Konstanz)Reichenau (Landkreis Konstanz)Reichenau (Landkreis Konstanz)Reichenau (Landkreis Konstanz)Rielasingen-WorblingenSingen (Hohentwiel)SteißlingenStockachTengenVolkertshausenSchweizKarte
Über dieses Bild

Mühlingen ist eine Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Konstanz in Deutschland.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mühlingen liegt im Nordosten des Hegaus, am Übergang zur Schwäbischen Alb im Norden, dem Linzgau im Osten und dem Bodenseebecken im Süden. Durch das Gemeindegebiet fließt die Stockacher Aach.

Der westlich der Mühlinger Ortsmitte liegende Steinbühl (Welt-Icon) ist mit einer Höhe von 673 m ü. NHN die höchste Erhebung im Mühlinger Gemeindegebiet; der tiefste Punkt mit etwa 550 m ü. NHN liegt im Bereich der Bundesstraße 313 zum Stockacher Stadtteil Hoppetenzell.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet grenzt an die zum Landkreis Konstanz gehörenden Gemeinden Hohenfels (Südosten), Stockach (Süden) und Eigeltingen (Südwesten), an die Gemeinden Emmingen-Liptingen (Nordwesten) und Neuhausen ob Eck (Norden) im Landkreis Tuttlingen sowie an die Gemeinde Sauldorf (Nordosten) im Landkreis Sigmaringen.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde Mühlingen mit den früher selbstständigen Gemeinden Gallmannsweil, Mainwangen, Schwackenreute und Zoznegg gehören 27 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser.[2] Zur Gemeinde Mühlingen in den Grenzen von 1973 gehören die Dörfer Mühlingen und Hecheln (Äußeres und Inneres), die Höfe Altschorenhof, Bushof, Glashüttenhof, Haldenhof, Hotterloch, Neuschorenhof, Oberweitfelderhof, Rehaldenhof (Rehalden), Reichlishardt, Reismühle, Schorenmühle und Unterweitfelderhof und das Haus Sägehof (Sägemühle) sowie die Wüstungen Etschreute und Grubenhof.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Wesentlichen liegt Mühlingen im Bereich der Überlinger Gletscherzunge des Rheingletschers; regionalgeologisch bedeutet das: am Nordrand der Äußeren Jungmoräne bzw. des voralpinen Molassebeckens.

Vom 17. Oktober bis zum 11. November 1966 wurde der tiefere Untergrund Mühlingens durch eine Tiefenbohrung (Welt-Icon[3]) bis zu einer Teufe bei 874,6 Meter erforscht. Da sich das Ziel, hier Erdgas und Erdöl anzutreffen, nicht erfüllte, wurde die Bohrung aufgegeben und am 23. November verfüllt. Anhand der Bohrkerne konnten aber die geologischen Verhältnisse des Untergrunds beschrieben werden:[4]

Bohrkern (Teufe 785 m)
0-17,0 m – Quartär: eiszeitliche Moränen mit Kieses und Tonen
0-74,0 m – Tertiär: Kalk- und Sandsteine der Unteren Süßwassermolasse
0-79,0 m – Tertiär: Bohnerzlehm
-429,0 m – Oberjura (Malm): Kalkstein mit gelegentlichen Mergellagen
-653,0 m – Mitteljura (Dogger)
-718,7 m – Unterjura (Lias)
-867,0 m – Keuper
-874,6 m – Muschelkalk

Einige Teile der Bohrkerne sind heute im Eingangsbereichs des Mühlinger Rathauses ausgestellt und beschrieben.

Schutzgebiete und Naturdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Mühlingen sind die Naturschutzgebiete Schwackenreuter Baggerseen-Rübelisbach und Sauldorfer Baggerseen, das FFH-Gebiet Ablach, Baggerseen und Waltere Moor sowie acht Naturdenkmale ausgewiesen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Mühlingen 1275 als „Mulingen“ im Zehntverzeichnis des Konstanzer Bischofs.[5]

Ab 1506 gehörte der Ort den Grafen von Tengen-Nellenburg, fiel aber bereits 1591 nach deren Aussterben an die Grafen von Hohenzollern.

Aufgrund des Urbars von 1557 standen der Herrschaft folgende Abgaben der Mühlinger Untertanen als Einkünfte zu: 126 Hühner, 47 Hennen, 22 Viertel und 50 Stück (= 600) Eier, je 47 Malter und 7 Viertel Vesen und Hafer sowie 92 Gulden, 8 Batzen und 4 Pfennige.[6]

St. Martin in Mühlingen

Im Jahr 1698 kaufte Johann Philipp Jakob Ebinger von der Burg (1672–1712) die Grundherrschaft Mühlingen. Seine Familie ließ 1730 das bis heute bestehende Schloss Mühlingen erbauen. 1731 ging die Grund- und Ortsherrschaft durch Verkauf an die aus Graubünden stammenden Freiherren von Buol-Berenberg, die das Schloss bis heute besitzen. Im Jahr 1747 ließen diese als Patronatsherren die dem Hl. Martin geweihten Pfarrkirche errichten.

Der bis 1806 in der vorderösterreichischen Landgrafschaft Nellenburg gelegene Ort Mühlingen kam im Rahmen der Mediatisierung 1806 zunächst an das Königreich Württemberg und im Rahmen eines Gebietstausches 1810 an das Großherzogtum Baden.

Verwaltungszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mühlingen gehörte zunächst zum Bezirksamt Stockach (später Landkreis Stockach). Seit 1973 gehört die Gemeinde zum Landkreis Konstanz.

Fusionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1974 wurde die Gemeinde Mühlingen durch Vereinigung der Gemeinden Mühlingen, Mainwangen und Gallmannsweil neu gebildet. Die heutige Gemeinde entstand am 1. Januar 1975 durch Vereinigung dieser Gemeinde mit Schwackenreute und Zoznegg.[7]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mühlingen ist überwiegend römisch-katholisch geprägt. Auch heute gibt es lediglich eine katholische Kirchengemeinde mit je einem Gotteshaus in Zoznegg, Mainwangen, Gallmannsweil und Mühlingen. Die evangelischen Gläubigen werden von Stockach aus betreut.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nur Mühlingen
  • um 1800: 270
  • um 1850: 510 in 104 Familien in 82 Wohngebäuden
  • 1900: 467
  • 1945, 22. Dezember: 606 Einwohner
  • 1947, April: 588 Einwohner, 549 katholisch / 39 evangelisch
  • 1950: 652
  • 1961: 622
  • 1965: 630
  • 1969: 692
  • 1970: 657
  • 1996: 877[8]
Gesamtgemeinde
  • 1987: 1.753 Einwohner (Volkszählung)
  • 1988: 1.766 Einwohner
  • 1991: 1.879 Einwohner
  • 1995: 2.020 Einwohner
  • 2000: 2.184 Einwohner
  • 2005: 2.342 Einwohner
  • 2007: 2.361 Einwohner (30. Juni)
  • 2010: 2.312 Einwohner
  • 2015: 2.319 Einwohner
  • 2016: 2.346 Einwohner

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in Mühlingen führte zu folgendem amtlichen Endergebnis[9]. Die Wahlbeteiligung lag bei 51,9 % (2009: 47,7 %). Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze Ergebnis 2009
CDU 71,0 % 9 75,0 %, 10 Sitze
FWG 29,0 % 4 25,0 %, 03 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Selbstverwaltung der Gemeinden wurde mit der Gemeindeverordnung von 1831 erweitert, der Vogt vom Bürgermeister abgelöst.

  • vor 1879 bis nach 1882: Mathä Traber
  • 1927 bis 1933: Johann Wegmann; trat auf Zwang der NSDAP freiwillig vom Amt zurück
  • 10/1934 bis 1935: Karl Kleiner
  • 1935 bis 1945: Richard Mayer (NSDAP)
  • 1945 bis 1963: Peter Buhl († 20. September 1963, Herzinfarkt)
  • 25. November 1963 bis 31. Dezember 1973: Gottfried Winkler
Gesamtgemeinde

Bürgermeister von Mühlingen ist aktuell der Dipolm-Verwaltungsfachwirt Manfred Jüppner aus Stockach. Er wurde am 3. Juni 1983 gewählt und trat das Amt als damals Dreißigjähriger am 1. August 1983 an.[10][11]

  • 1. Januar 1974 bis 31. Juli 1983: Gottfried Winkler
  • seit dem 1. August 1983: Manfred Jüppner (CDU)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Wappen Mühlingens

Das alte Mühlinger Wappen zeigt in Rot ein achtspeichiges goldenes Mühlrad.

Das neue Wappen ist eine Symbiose der Wappen der ehemals selbständigen Gemeinden.[12] Das auf einen Vorschlag von Kreisarchivar Franz Götz zurückgehende Wappen zeigt eine eingebogene rote Spitze, worin ein achtspeichiges goldenes Mühlrad, gespalten; vorn in Silber auf grünem Dreiberg eine grüne Tanne, hinten in Gold drei liegende, vierendige blaue Hirschstangen übereinander. Am 30. März 1978 wurde für dieses Wappen abgestimmt, und erst acht Jahre nach der Gemeindereform erwarb sich die Gemeinde mit Urkunde vom 15. August 1983 das Recht, das Wappen zu führen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Radiomuseum ist ein seit Mai 2011 bestehendes privates Museum. Es zeigt rund 400 Exponate, die größtenteils aus Deutschland, aber auch aus Schweden, Frankreich, Österreich, Japan oder Amerika kommen. Zu den Exponaten zählen das Schatullenradio „Der Herr im Frack“ oder wohl einer der ersten Radiowecker von Philips die „Philetta Chrono“. Des Weiteren befinden sich in der Ausstellung Schulfunkgeräte, Kofferradios und verschiedene „Volksempfänger“.[13]

Bauwerke (denkmalgeschützte Gebäude)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Wendelin-Kapelle in Hecheln St. Wendelin-Kapelle in Hecheln
St. Wendelin-Kapelle in Hecheln

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Musikverein Zoznegg
  • Musikverein Mühlingen
  • Akkordeonorchester Zoznegg
  • Kirchenchor Mühlingen
  • Kirchenchor Zoznegg

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mühlingen ist noch stark von der Landwirtschaft geprägt. Es gibt jedoch auch eine Anzahl kleinere Industrie-, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe.

Ende 2017 wurde beim Ortsteil Schwackenreute ein vier Hektar großes Gewächshaus für Biogemüse von der Vermarktungsgenossenschaft Reichenau Gemüse in Betrieb genommen. Hier sollen jährlich voraussichtlich 600 Tonnen Tomaten, etwa 170 Tonnen Paprika und eine Million Gurken geerntet werden.[14]

Post[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusätzlicher Poststempel
„17b Mühlingen über Stockach“ (1961)
Einschreibennummerzettel
„Mühlingen Ort über Stockach (Baden)“ (1947)
Vor 1900

Privatpersonen mussten vor 1821 ihre Post auf der Stockacher Postanstalt selbst abgeben. Dann entstand durch die Einrichtung einer Amtsbotenanstalt die Möglichkeit, dass Privatpersonen ihre Post einem Amtsboten übergeben konnten. Dieser brachte die Post anfangs zweimal, später dreimal wöchentlich zur Stockacher Postexpedition.
In den 1850er Jahren wurde die Amtbotenanstalt aufgrund stetig zunehmendem Schriftverkehr aufgehoben, ihre Dienste der Post übertragen und zum 1. Mai 1859 die Landpostanstalt ins Leben gerufen. Im Amtsbezirk Stockach wurden fünf Botenbezirke eingerichtet, von denen der Botenbezirk No. II von der Expedition in Eigeltingen besorgt wurde. Jeden Montag, Mittwoch und Freitag machte sich der Bote von Liptingen auf die Runde über Schwandorf, Mainwangen nach Mühlingen sowie über Gallmannsweil und Schwandorf zurück nach Liptingen. Poststücke, die in die Mühlinger Brieflade eingeworfen worden waren, wurden vor der Weiterleitung vom Postboten mit dem Uhrradstempel13.“ versehen.[15]

In Zoznegg ist heute die örtliche Postagentur eingerichtet.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsteil Schwackenreute war bis 1971 ein Eisenbahnknoten, an dem die Bahnstrecke Altshausen–Schwackenreute von der Hegau-Ablachtal-Bahn abzweigte. In den 1970er Jahren wurden beide Strecken für den Personenverkehr stillgelegt und später die Schienen Richtung Altshausen demontiert, so dass Schwackenreute heute über keinen Bahnanschluss für den Personenverkehr mehr verfügt.

Die Bahnstrecke Stockach - Mengen wurde von der Ablachtalbahn GmbH übernommen und für den Güterverkehr ausgebaut.

Straßennetz

Die Gemeinde ist über mehrere Kreisstraßen an die Bundesstraßen 313 und 14 angebunden.

Busverkehr

Über die Linie 1000 (Stockach - Zoznegg - Mühlweiler - Mühlingen - Mainwangen - Gallmannsweil - Hecheln) besteht eine relativ gute Busverbindung. Für die RAB-Linie 7391 Stockach - Sigmaringen gibt es den Umstiegspunkt Mühlingen-Mühlweiler.

Wanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Mühlingen und die Ortsteile verlaufen neben einigen von der Gemeinde ausgeschilderten Wanderwegen auch der von Spaichingen auf der westlichen Schwäbischen Alb durch Oberschwaben und entlang des Bodensees bis zum Schwarzen Grat im Württemberger Allgäu führende „Heuberg-Allgäu-Weg“ sowie der von Engen nach Stockach ausgeschilderte „Hegau-Panorama-Weg“.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ortsteil Mühlingen gibt es eine Grundschule und im Ortsteil Zoznegg eine Gemeinschaftsschule. Außerdem gibt es in beiden Ortsteilen je einen Kindergarten.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfgang Kramer (Hrsg.): Mühlingen, eine gemeinsame Ortsgeschichte der Madachdörfer Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg. Hegau-Bibliothek, Band 135, ISBN 978-3-933356-48-2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mühlingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 793–795
  3. Umrechnung der Koordinaten von Rechts- (3500310) und Hochwert (5309125) bei www.deine-berge.de
  4. Matthias Geyer: Landschaft und Geologie um Mühlingen in „Mühlingen, eine gemeinsame Ortsgeschichte der Madachdörfer Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg“, Seiten 12 bis 17
  5. Wolfgang Kramer: Abschnitt „Die erste urkundliche Erwähnung“ im Kapitel „Die alte Geschichte von Mühlingen und seinen Ortsteilen“ in „Mühlingen, eine gemeinsame Ortsgeschichte der Madachdörfer Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg“, Seite 52f; Mühlingen 2007
  6. Wolfgang Kramer: Abschnitt „Die Besitzverhältnisse“ im Kapitel „Die alte Geschichte von Mühlingen und seinen Ortsteilen“ in „Mühlingen, eine gemeinsame Ortsgeschichte der Madachdörfer Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg“, Seiten 65 bis 74; Mühlingen 2007
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 519 f.
  8. Eine Gemeinde stellt sich vor – Die Imagebroschüre der Gemeinde Mühlingen, Seite 13; Mühlingen, 1996
  9. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
  10. Matthias Biehler: Bürgermeister: Es kann nur eine Liste geben. In: Südkurier vom 10. Mai 2010
  11. Manfred Jüppner: Die Gemeindereform und die Entwicklung der modernen Gemeinde Mühlingen in „Mühlingen, eine gemeinsame Ortsgeschichte der Madachdörfer Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg“, Seite 252; Mühlingen, 2007
  12. Manfred Jüppner: Abschnitt „Gemeindewappen“ im Kapitel „Die Gemeindereform und die Entwicklung der modernen Gemeinde Mühlingen“ in Mühlingen, eine gemeinsame Ortsgeschichte der Madachdörfer Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg, Seite 250; Mühlingen, 2007
  13. Doris Eichkorn: Ein Hauch von Rundfunk-Nostalgie. In: Südkurier vom 11. November 2011
  14. Wirtschaft im Südwesten (Zeitschrift der IHK Hochrhein-Bodensee, Schwarzwald-Baar-Heuberg und Südlicher Oberrhein): Reichenau Gemüse: Zehn Millionen Euro für modernes Biogewächshaus - Die dritte Anlage auf dem Festland, Januar 2018, Seite 41
  15. Dr. Edwin Fecker: Der Landpostbezirk von Stockach im Rundschreiben Nr. 140 der „Arbeitsgemeinschaft Baden“ im Bund Deutscher Philatelisten e.V. (BDPh), Herbst 2004; Seite 1713ff