Maschinengeschirrspülmittel

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Spültab

Maschinengeschirrspülmittel sind pulverförmige Spülmittel oder Pressstücke davon (dann auch „Tabs“ genannt), die in Geschirrspülmaschinen zum Einsatz kommen. Laut Stiftung Warentest beträgt der Marktanteil an pulverförmigen Reinigern in Deutschland ein Viertel.[1]

Die Reinigungsleistung geht bei konventionellen Maschinengeschirrspülmitteln von Tensiden im alkalischen Milieu aus, daneben wirken noch Bleichmittel, Enzyme und andere waschaktive Inhaltsstoffe.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Maschinengeschirrspülmittel war Calgonit, das 1929 im Unternehmen von Johann Adam Benckiser entwickelt wurde und vorerst nur für gewerbliche Kunden zur Flaschenreinigung eingesetzt wurde. Erst 30 Jahre später (1960) präsentierte Benckiser ein Maschinengeschirrspülmittel in Pulverform für den Hausgebrauch. 1987 entwickelte Dennis W. Weatherby bei seiner Arbeit für Procter & Gamble das pulverförmige Maschinengeschirrspülmittel Cascade mit Bleichmittel.[2] 1990 wurde von Benckiser das erste Produkt in Tablettenform, 1995 der erste „2-in-1“-Reiniger vorgestellt.[3]

Laut Bundeskartellamt haben die Verbraucher jahrelang überhöhte Preise für Spülmaschinen-Tabs gezahlt. Die Hersteller Henkel und Reckitt Benckiser hatten als Monopol Preiserhöhungen zwischen 2005 und 2007 abgesprochen.[4]

Weltweit bedeutende Hersteller sind unter anderem Henkel (Somat), Reckitt Benckiser (Finish), Dalli-Werke (Handelsmarken), Procter & Gamble (Cascade), Ecover und Ecolab.

Mehrphasen-Tabs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrphasen-Tab, hier „MaxIn1“

Häufig werden Spülmaschinenreiniger im Handel als Mehrphasen-Tabs angeboten.

  • 2-in-1: Diese enthalten neben dem Geschirrreiniger noch zusätzlich Klarspüler,
  • 3-in-1: mit zusätzlichem Wasserenthärter (auch als „Salzersatz“ beworben),
  • 4-in-1: mit zusätzlichem Glasschutz[5]
  • 5-in-1: mit zusätzlichen Bleichmittelaktivatoren (Spülkraftverstärker),
  • 7-in-1: mit zusätzlichem Edelstahlglanz und „Power-Entkruster“,
  • noch „höherwertige“ Spülmaschinenreiniger werden mit zum Teil allgemeingültigen Eigenschaften („Fettlösekraft“, „Reinigungsverstärker“) beworben, die Tabs mit „weniger“ aufgezählten Vorteilen ebenfalls erbringen können, beispielsweise:
    • „11-in-1-Geschirrreiniger-Tabs“: mit „Reiniger, Klarspüler, Glasschutz, Salzfunktion, Edelstahlglanz, Reinigungsverstärker, Niedrigtemperatursystem, Schnell-Trocken-Formel, Geruchsneutralisierer, Fettlösekraft, Silberschutz“[6]
    • „12-in-1-Geschirrspüler-Tabs“
    • „13-in-1-Geschirr-Reiniger-Tabs“

Die Mehrphasen-Tabs haben entgegen den Werbeaussagen keinen wesentlichen Mehrwert gegenüber Einphasen-Produkten, da auch mit Einphasenreinigern zufriedenstellende Ergebnisse erreicht werden können. Generell wären Baukastensysteme mit Pulver, Klarspüler und Enthärtersalz getrennt immer noch die bessere Alternative zu „All-in“-Spülmitteln, weil damit je nach Bedarf dosiert werden kann.[7]

Zugesetzter Wasserenthärter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Bei Standard-Spülmaschinen wird das harte Leitungswasser nach dem Abzapfen durch Ionenaustauscher-Patronen gepumpt; dort werden die bei Waschprozessen störenden gelösten Erdalkaliionen entfernt, das Wasser wird „enthärtet“. Erst dann gelangt das Wasser in den Innenraum der Spülmaschine. Die Wirksamkeit des Ionenaustauschers erschöpft sich nach einer gewissen Zeit (alle Andockstellen für Erdalkaliionen sind besetzt); er wird daher regelmäßig vor oder nach jedem Spülgang mit Hilfe von Regeneriersalz automatisch rückgespült und ist dann wiederverwendbar. Bei sehr weichem Wasser empfehlen einige Hersteller auf Regeneriersalz zu verzichten; hingegen ist bei sehr hartem Wasser Regeneriersalz notwendig, auch bei Verwendung von Maschinengeschirrspülmittel mit Enthärtersalzen. Nach Verwendung von Maschinengeschirrspülmitteln mit Enthärtersalzen ohne Regeneriersalz kann es einige Spülgänge dauern, bis die Enthärtungsanlage nach erneuter Regeneriersalzzugabe ihre volle Leistung erreicht hat.[8][9][10]

Die Wasserenthärtung funktioniert bei den im Maschinengeschirrspülmittel enthaltenen Enthärtersalzen im Gegensatz zum Ionenaustauscher durch dauerhafte chemische Bindung; es entstehen wasserlösliche Komplexe der Calcium- und Magnesiumionen.

Ein bereits durch einen Ionenaustauscher enthärtetes Spülwasser braucht nicht und kann gar nicht doppelt enthärtet werden. Der gelöste aus dem Spülmittel stammende Enthärter bleibt daher im Gerät wirkungslos, wird nicht verbraucht (enthärtet das sonstige Abwasser im Kanal), wurde daher überflüssigerweise gekauft und belastet nur unnötig die Umwelt. Nur wenn kein Ionenaustauscher eingebaut ist oder der Ionenaustauscher mangels Regeneriersalz ohne Funktion ist oder wenn die Ionentauschwirkung zu schwach ist (weil das Leitungswasser allzu hart ist), tritt der zugesetzte Enthärter in Aktion. Enthärter enthaltende Spülmittel oder Tabs sind deshalb bei defektem oder fehlendem Ionenaustauscher ab einer gewissen Wasserhärte notwendig.

Nicht komplett aufgelöster Tab

Damit Enthärter, Klarspüler und sonstige nötige Inhaltsstoffe nicht nur im ersten Spülgang (Grobwäsche, Hauptwäsche, Klarspülgang) wirken, gibt es verschiedene Strategien:

  • Entweder das Spülmittel wird für jeden Waschgang aus einer extra Kammer eingespült,
  • oder das Spülmittel wird zu einem Tab gepresst und löst sich deshalb nur verzögert (d. h. die Oberfläche und damit die Angriffsfläche des Wassers wird verringert im Gegensatz zu Pulver). Damit auch nach dem ersten Abpumpen noch genug Enthärter vorhanden ist, löst sich der Enthärter nur langsam und ist ausreichend (über)dosiert. Weil aber Temperatur, Programmdauer und Resthärte des Wassers stark variieren können, wird mitunter nicht der gesamte Enthärter verbraucht und bleibt unter Umständen nach dem letzten Spülgang in Spuren auf dem Geschirr,
  • oder im Pumpensumpf (dem tiefsten Teil des Pumpsystems, der von der Pumpe nie restentleert werden kann) müssen nach dem langen Hauptspülgang noch genügend Enthärter, Klarspüler und sonstige im letzten Spülgang nötige Zusatzstoffe erhalten bleiben, die dann im frisch zugesetzten Wasser zur Wirkung kommen. In diesem Fall enthält der Teil des Waschwassers, der vorher abgepumpt wurde, die gleiche hohe Konzentration an unverbrauchtem Enthärter und sonstigen Wirkstoffen. Dieses Prinzip und auch die ungewollte Verschleppung von Reinigungsmittel in den nächsten Waschgang bezeichnen die Hersteller als Carry-over-Effekt.

Welches Prinzip zur Anwendung kommt, lässt sich durch Kontrolle, wie viel von einem Tab beim Abpumpvorgang nach dem langen (Haupt)Spülgang noch kompakt vorhanden ist, ermitteln. Besteht der Tab aus verschiedenfarbig gekennzeichneten Komprimatteilen, so dient diese Kennzeichnung im Prinzip nur der Versinnbildlichung unterschiedlicher Inhaltsstoffe; alle Teile des Tabs lösen sich gewöhnlich gleich langsam auf. Alle aus einem kompakten Tab zu lösenden Stoffe verteilen sich im gesamten Waschwasser nur während mehrmaligen Umpumpens und Versprühens. Sie verteilen sich daher nur schlecht bei den kurzen Spülgängen von Gastgewerbemaschinen.

Die im Tab enthaltene Enthärtermenge muss sich am härtesten natürlichen Wasser orientieren. Wird kein Ionenaustauscher verwendet und ist das Leitungswasser von Natur aus weich, wird der Enthärter also auf alle Fälle überdosiert. Ist das Leitungswasser besonders hart, wird üblicherweise – ähnlich wie bei Waschmitteln zur Verbesserung der Waschwirkung bei extra hartem Wasser – der Spülmittelzusatz im Gesamten erhöht; damit erhöhen sich auch die Anteile der anderen Reiniger, die aber dann selbst überdosiert und nutzlos sind.

Inhaltsstoffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konventionelle Maschinengeschirrspülmittel setzen sich mengenmäßig zusammen mit über 30 % aus Phosphaten, etwa 15 % Bleichmitteln (entfernen nicht auswaschbare farbige Verschmutzungen) und unter 5 % Tensiden sowie Enzymen (für die Entfernung von eiweiß- und stärkehaltigem Schmutz).

Beispiele von Inhaltsstoffen:

Bisher noch selten auf dem Markt sind Reiniger, die vor allem oder allein auf Basis enzymatischer Zusatzstoffe wirken. Diese erfordern ein spezielles, längeres Spülprogramm bei niedrigen Temperaturen; sie kommen daher mit weniger Wasser und Wärme und Strom aus, brauchen aber eine längere Einwirkzeit. Durch Einsparung von Phosphaten sind diese Reiniger umweltverträglicher.

Sogenannte „ECO-Programme“ nutzen die auch bei herkömmlichen Spülmaschinenreinigern enthaltenen Enzyme. Bei diesen längeren Waschprogrammen mit geringerer Temperatur wirken die Enzyme, bei Kurzzeitprogrammen sind höhere Waschtemperaturen und aggressivere Waschmittel notwendig, bei denen aber die Enzyme (Eiweissverbindungen) zerstört werden. Mehrphasen-Tabs enthalten meist beiderlei Reinigungssysteme.

Enzyme stehen unter Kritik, weil manche teilweise gentechnisch gewonnen[36] werden, was die Akzeptanz verringert.

Sämtliche enthaltenen Stoffe können nach dem Spülgang in Spuren auf dem Geschirr verbleiben. Im Pumpensumpf bleibt immer eine Restwassermenge mit Spülmittelresten erhalten, die noch im letzten Spülgang auf dem Geschirr verteilt werden.

Auswirkungen auf die Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Reinigungsmittel gelangen nach der Verwendung in die Kanäle bzw. Kläranlagen und Fließgewässer und verursachen dort Kosten oder Umweltschäden. Phosphate werden nicht in allen Kläranlagen abgetrennt, nicht alle Tenside werden zu 100 % biologisch abgebaut.

Vorgefertigte Standard-Tabs verhindern eine geringere Dosierung bei geringem Verschmutzungsgrad des Geschirrs, sie lassen sich aber mithilfe eines Messers portionieren. Die wirtschaftlichen Interessen der Reinigungsmittelproduzenten (Absatzförderung d. h. Mehrverkauf durch vorgegebene „quasi vorgeschriebene“ Packungsgrößen) stehen hier im Gegensatz zu den Notwendigkeiten der Umweltschutzvorsorge.

Wie bereits weiter oben dargestellt, liegen viele Inhaltsstoffe von pulverförmigen oder zu Tabs gepressten Mehrzweck-Maschinengeschirrspülmitteln auch bei „normaler“ Anwenderdosierung in der resultierenden Waschlösung überdosiert vor, beispielsweise zusätzliche Enthärter, oder wenn sie im ersten Spülgang eingeschwemmt und vorzeitig abgepumpt werden, obwohl sie erst in einem zweiten (Klar-)Spülgang wirksam werden sollen. Diese hochkonzentriert vorliegenden aber unwirksam bleibenden Stoffe belasten nur die Umwelt, ohne zum Waschprozess beizutragen. Eine Reduktion ist nur durch Verwendung von einzeln eingeschwemmten Baukastenmitteln mit entsprechend angepassten Spülmaschinen möglich.

Die Einzelverpackungen (Portionsverpackungen) von Tabs und Umhüllungen[37] werden als unnötiger Müll gesehen[38], eine luftfeuchtigkeitsdichte Grundverpackung und die Entnahme mit einem Bestecklöffel zur einfachen Handhabung ohne Berührung würden genügen. Die gelegentlich angebotenen wasserlöslichen Verpackungen aus Polyvinylalkohol-Folie vereinfachen zwar die Handhabbarkeit, die wasserlöslichen Hüllsubstanzen belasten aber auch die Abwässer.

Der Korrosionsinhibitoren Benzotriazol und Tolyltriazol sind relativ gut wasserlöslich, aber schwer abbaubar. Sie werden in Kläranlagen nur zu einem kleinen Anteil eliminiert und gelangen in großen Mengen in Flüsse und Seen.[39][40]

Phosphonate und auch Ethylendiamintetraessigsäure(EDTA)-Metallkomplexe sind ebenfalls biologisch schwer abbaubar und reichern sich daher in der Umwelt an.[41][42]

Ein Test der Stiftung Warentest im Jahr 2015 hat gezeigt, dass einige phosphatfreie Spülmaschinentabs bereits eine vergleichbar gute Reinigungswirkung erzielen wie phosphathaltige Mittel.[43] Die EU plant, die Verwendung von Phosphaten in Geschirrspülmitteln ab Anfang 2017 stark zu begrenzen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Günter Wagner: Waschmittel, Chemie, Umwelt, Nachhaltigkeit, 4. Auflage, 1996, Wiley-VCH-Verlag, ISBN 978-3-527-32678-5.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stiftung Warentest – Pulver-Geschirrspülmittel – So gut waren Pulver noch nie, aufgerufen online am 23. Oktober 2011
  2. The History of Dishwashing Detergent
  3. Finish/Calgonit– 80 Jahre sauberes Geschirr (pdf-Datei; 31 kB)
  4. n24.de, abgerufen am 5. Januar 2012
  5. Sicherheitsdatenblatt 4-in-1-Geschirrreiniger (PDF; 115 kB)
  6. 11-in-1-Tabs
  7. "Geschirrspülmittel für die Maschine", Höchst unterschiedlich fallen die Reinigungserfolge von Geschirrspülmitteln (Multitabs) aus, Billig-Tabs an der Spitze, Zeitschrift KONSUMENT 10/2014, online bei konsument.at
  8. Broschüre Richtig spülen – Somat, Seite 12 (PDF; 3 MB), abgerufen am 10. August 2014
  9. Miele G 6510 SC Gebrauchsanweisung, Seite 24ff. (PDF; 4,1 MB), abgerufen am 4. Oktober 2014
  10. Bosch SMS69U88EU Gebrauchsanleitung, Seite 11ff. (PDF; 2,6 MB), abgerufen am 10. August 2014
  11. a b c d e f g h i j k [ 7in1 Sicherheitsdatenblatt gemäß EG-Richtlinie 91/155/E für einen 7 in 1 Reiniger]
  12. Ernst Guggolz: Phosphate in Geschirrspülmitteln – Segen und Fluch. Gesellschaft Deutscher Chemiker, Pressemitteilung vom 26. Januar 2012 beim Informationsdienst Wissenschaft (idw-online.de), abgerufen am 15. September 2015.
  13. a b c Ökologie und Haushaltschemie, Broschüre des Umweltbüro für Berlin-Brandburg e. V
  14. Umweltbundesamt Chemikalienpolitik und Schadstoffe, REACH, Wasch- und Reinigungsmittel, Informationen für Verbraucher
  15. Betriebsanweisung gemäß § 14 GefStoffV für Geschirr-Reiniger Tabs Ultra (PDF; 34 kB)
  16. a b Karl-Heinz Lautenschläger: Taschenbuch der Chemie. Deutsch, 2007, ISBN 978-3-817-11761-1, S. 765–766 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  17. a b c Sicherheitsdatenblatt gemäß EG-Richtlinie 91/155 und 93/112 EWG Claro 4in1 Tabs mit Glasschutzformel (PDF; 115 kB)
  18. M. Paladini, G. Schnorbus: Einsatz von Phosphonaten in flüssigen Vollwaschmitteln, Seifen-Öle-Fette-Wachse, 115. Jahrgang (1989), S. 508 bis 511.
  19. Detergentien-Zusatzstoff, Produktbeschreibung, englisch, abgerufen am 4. Januar 2012
  20. Kosswig, Stache: Die Tenside, Carl Hanser Verlag, München 1993
  21. Krause, Syldatk, Henkel: Neue Tenside aus gemischten Guerbet-Alkoholen, European Journal of Lipid Science and Technology, 2006, wiley online
  22. Produktdatenblatt eines Maschinengeschirrspülmittels (PDF; 100 kB), abgerufen am 3. Januar 2012
  23. Sicherheitsdatenblatt eines Reinigers (PDF; 72 kB)
  24. 2012/49/EU: Beschluss der Kommission vom 26. Januar 2012 zur Änderung der Beschlüsse 2011/263/EU und 2011/264/EU zwecks Berücksichtigung von Entwicklungen bei der Einstufung von Enzymen gemäß Anhang I der Richtlinie 67/548/EWG des Rates und Anhang VI der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates (Bekanntgegeben unter Aktenzeichen K(2012) 323) Text von Bedeutung für den EWR, Amtsblatt Nr. L 026 vom 28/01/2012, S. 0036–0037
  25. Seite 765
  26. a b Patentschrift für ein Maschinengeschirrspülmittel
  27. Patentschrift, abgerufen am 4. Januar 2012
  28. Benziotriazol, abgerufen am 3. Januar 2012
  29. Patentschrift Klarspülmittel mit wasserlöslichem Metallsalz zur Verwendung beim maschinellen Geschirrspülen mit Glaskorrosionsschutz, abgerufen am 3. Januar 2012
  30. Sendungsmanuskript Glaskorrosion (PDF; 69 kB), abgerufen am 4. Januar 2012
  31. Stiftung Warentest: Gläser und Besteck in der Spülmaschine (test 02/2004) abgerufen am 4. Februar 2013
  32. Maschinengeschirrspülmittel und Verfahren zu seiner Herstellung, Patentschrift
  33. Produktzusammensetzung eines 5in1 Reinigers, abgerufen am 3. Januar 2012
  34. Sicherheitsdatenblatt von neodisher brilliant tabs pdf-Datei
  35. Zusammensetzung Sonett-Tabs
  36. Enzyme auf dem Weltmarkt, bei transgen.de, abgerufen am 4. Januar 2012
  37. Stiftung Warentest: Müllpackung, abgerufen am 4. Feb. 2013
  38. Müllvermeidungsregeln, pdf-Datei, abgerufen am 5. Januar 2012
  39. W. Giger, C. Schaffner, HP. Kohler (2006): Benzotriazole and Tolyltriazole as Aquatic Contaminants. 1. Input and Occurrence in Rivers and Lakes. Environ. Sci. Technol. 40, S. 7186–7192. PMID 17180965
  40. „Frostschutzmittel in der Nordsee entdeckt“ (Welt online)
  41. Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen: EDTA in NRW – ein synthetischer Stoff in einer aquatischen Umwelt
  42. Heintz, Reinhardt: Chemie und Umwelt, Vieweg-Verlag, ISBN 3-528-36349-5
  43. Spülmaschinen-Tabs im Test der Stiftung Warentest In: test 5/2015, S. 62–66 und test.de vom 23. April 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]