Mona-Liisa Nousiainen

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Mona-Liisa Nousiainen Skilanglauf
Mona-Liisa Nousiainen

Mona-Liisa Nousiainen

Nation FinnlandFinnland Finnland
Geburtstag 20. Juli 1983
Geburtsort Rovaniemi, FinnlandFinnland Finnland
Karriere
Verein Kouvolan Hiihtoseura
Status aktiv
Medaillenspiegel
JWM-Medaillen 3 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Nationale-Medaillen 1 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
FIS Nordische Junioren-Ski-WM
0Gold0 2001 Karpacz Staffel
0Gold0 2002 Schonach Sprint
0Bronze0 2002 Schonach 15 km Massenstart
0Gold0 2003 Sollefteå 5 km klassisch
0Silber0 2003 Sollefteå Staffel
Logo des Finnischen Skiverbandes Finnische Meisterschaften
0Gold0 2013 Jämijärvi Sprint
0Silber0 2015 Jämi Sprint
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 24. November 2001
 Weltcupsiege im Einzel 1  (Details)
 Weltcupsiege im Team 1  (Details)
 Gesamtweltcup 27. (2006/07)
 Sprintweltcup 8. (2012/13)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Sprintrennnen 1 0 0
 Teamsprint 1 1 0
Platzierungen im Continental Cup (COC)
 Debüt im Continental Cup 8. Dezember 2001
 Continental-Cup-Siege 1  (Details)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 COC-Einzelrennen 1 1 0
letzte Änderung: 4. Juli 2019

Mona-Liisa Nousiainen, geb. Malvalehto (* 20. Juli 1983 in Rovaniemi) ist eine finnische Skilangläuferin.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Malvalehto gewann bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2001 in Karpacz mit der finnischen 4x5-Kilometer-Staffel die Goldmedaille. Im Sprint wurde sie Vierte und im Einzelrennen über fünf Kilometer im klassischen Stil Siebte. Sie lief im November 2001 in Kuopio ihr erstes Weltcuprennen, welches sie mit dem 36. Platz über 10 km klassisch beendete. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2002 in Schonach gewann sie Gold im Sprint und Bronze im 15 km Massenstartrennen. Im März 2002 holte sie in Stockholm mit dem 14. Platz im Sprint ihre ersten Weltcuppunkte. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2003 in Sollefteå holte sie Gold über 5 km klassisch und Silber mit der Staffel. Bei den nordischen Skiweltmeisterschaften 2005 in Oberstdorf erreichte sie den siebten Platz im Sprint. Zum Saisonende der Saison 2004/05 schaffte sie mit dem vierten Platz im Sprint von Drammen und dem siebten Platz im Sprint von Lahti erstmals Top Zehn Platzierungen im Weltcup. Bei den nordischen Skiweltmeisterschaften 2007 in Sapporo belegte sie den 12. Platz im Sprint. Nach Platzierungen im Mittelfeld trat sie von 2009 bis 2011 vorwiegend im Scandinavian Cup an. Mit dem siebten Platz im Dezember 2011 in Düsseldorf schaffte sie nach fast drei Jahren wieder ein Resultat unter den ersten Zehn im Weltcup. In der Saison 2012/13 gewann sie im Januar 2013 in Liberec ihr erstes Weltcuprennen. Einen Monat später gewann sie gemeinsam mit Anne Kyllönen den Teamsprint in Sotschi. Bei den nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme belegte sie den siebten Rang im Sprint. Bei den finnischen Skilanglaufmeisterschaften 2013 in Jämijärvi gewann sie Gold im Sprint. Sie beendete die Saison auf dem 30. Platz in der Gesamtwertung und dem achten Platz in der Sprintwertung. In der Saison 2013/14 waren ein neunter Platz im Sprint und dem zweiten Platz im Teamsprint ihre besten Saisonresultate. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi kam sie auf den 29. Platz im Sprint. Bei der Nordic Opening 2014 in Lillehammer belegte sie den 67. und 2015 in Ruka den 50. Platz. Im Februar 2015 errang sie bei den nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 in Falun den 22. Platz im Sprint. In der Saison 2015/16 kam sie im Weltcup dreimal in die Punkteränge. Ihre beste Platzierung im Weltcup dabei war der 11. Platz im Sprint in Drammen.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siege bei Weltcuprennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupsiege im Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 12. Januar 2013 TschechienTschechien Liberec Sprint klassisch

Weltcupsiege im Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 3. Februar 2013 RusslandRussland Sotschi Teamsprint klassisch1

Siege bei Continental-Cup-Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin Serie
1. 7. Dezember 2002 NorwegenNorwegen Gaasbu 5 km klassisch Continental-Cup

Platzierungen im Weltcup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup-Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.

  • Platz 1.–3.: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Hinweis: Bei den Distanzrennen erfolgt die Einordnung gemäß FIS.
Platzierung Distanzrennena Skiathlon
Verfolgung
Sprint Etappen-
rennenb
Gesamt Team
≤ 5 km ≤ 10 km ≤ 15 km ≤ 30 km > 30 km Sprint Staffel
1. Platz 1 1 1
2. Platz   1
3. Platz  
Top 10 16 16 3 1
Punkteränge 2 1 42 45 8 2
Starts 1 18 2 2 57 3 83 8 2
Stand: Saisonende 2014/15
a inkl. Individualstarts und Massenstarts gemäß FIS-Einordnung
b Gesamtes Rennen, nicht Einzeletappen, z. B. Tour de Ski, Nordic Opening, Saison-Finale

Weltcup-Gesamtplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Gesamt Distanz Sprint
Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz
2001/02 18 71. 18 47.
2002/03 37 61. 29 43.
2003/04 33 64. 15 58. 18 45.
2004/05 104 39. 104 18.
2005/06 52 58. - - 52 32.
2006/07 182 27. - - 182 11.
2007/08 112 38. - - 112 24.
2008/09 17 82. - - 17 57.
2009/10 - - - - - -
2010/11 - - - - - -
2011/12 192 40. - - 192 18.
2012/13 244 30. - - 244 8.
2013/14 91 54. - - 91 25.
2014/15 76 61. - - 76 28.
2015/16 36 63. - - 36 43.
2016/17 5 104. - - 5 77.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mona-Liisa Nousiainen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien