Pfarrer Braun: Kein Sterbenswörtchen

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Folge der Reihe Pfarrer Braun
OriginaltitelKein Sterbenswörtchen
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Produktions-
unternehmen
Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft
Länge90 Minuten
EinordnungFolge 9 (Liste)
Erstausstrahlung28. September 2006 auf Das Erste
Stab
RegieWolfgang F. Henschel
DrehbuchHans-Jörg Bruckner
MusikMartin Böttcher
KameraPeter Ziesche
Besetzung
Chronologie

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Ein Zeichen Gottes

Kein Sterbenswörtchen ist ein deutscher Fernsehfilm von Wolfgang F. Henschel aus dem Jahr 2006. Es handelt sich um die neunte Episode der ARD-Kriminalfilmreihe Pfarrer Braun mit Ottfried Fischer in der Titelrolle.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch eine Erbschaft bekäme die katholische Amtskirche fünf Millionen Euro, wenn Braun eine Gemeinde im sächsischen Liebwitz übernähme. Mit dem Geld soll Braun eine der evangelischen Kirchen ersteigern und sie in ein katholisches Gotteshaus umwandeln. Doch das Gebäude steht ganz im Interesse der Bürgermeisterin Herrgesell, die daraus ein Feuerwehrhaus machen will. Sie versteht es, das ehemals sozialistische Dörfchen gegen Braun aufzubringen. In diesem Chaos findet Braun heraus, dass ein verstorbener Friedrich Dobertin, Mann der Erblasserin, zu seinen Lebzeiten ein Kosmonaut, später Lottomillionär und Laienschauspieler war. Vor allen Zuschauern verstarb er auf der Bühne an einem tatsächlichen Herzinfarkt – zufällig während seiner Sterbeszene. Neben Dobertin standen die heutige Bürgermeisterin, die verdächtige Bankdirektorin Renate Ziese und ebenso die attraktive Carmen Schneider, die Geliebte Dobertins, auf der Bühne. Jede hatte ein Motiv, nur Braun kann die Mörderin ermitteln. Er geht zunächst der Frage nach, wo die Lottomillionen geblieben sind und weshalb Liebwitz plötzlich so viele neue Hotels bekam.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Kein Sterbenswörtchen wurde an Schauplätzen in Sächsischen Schweiz, unter anderem im Elbsandsteingebirge gedreht. Die Erstausstrahlung fand Donnerstag, den 28. September 2006 auf Das Erste und im ORF 2 statt.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kritiker der Fernsehzeitschrift TV Spielfilm gaben dem Film eine mittlere Wertung, sie zeigten mit dem Daumen zur Seite. Sie konstatierten: „Doch, ein Sterbenswörtchen: Schnarch!“[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. tvspielfilm.de