Photovoltaik in Deutschland

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Photovoltaik: kumulierte Leistung

Dieser Artikel befasst sich mit Photovoltaik in Deutschland. Der Ausbau der Solarstromerzeugung durch Photovoltaik wird in Deutschland wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz staatlich gefördert. Mit Stand 2019 werden erste Projekte wie der Solarpark Weesow-Willmersdorf auch gänzlich ohne Förderung gebaut.

Entwicklung, Zubau und tatsächliche Einspeisung in Deutschland[edit | edit source]

Von 2000 bis 2011 stieg die mit Photovoltaik erzeugte Energie von 0,064 TWh auf ca. 19 TWh[1] und damit auf das rund Dreihundertfache. 2018 produzierten PV-Anlagen in Deutschland 46,2 TWh elektrischer Energie.[2] Von 2009 bis 31. Dezember 2018 hat sich die installierte Leistung der Photovoltaik in Deutschland von 10,6 auf 45,929 GW mehr als vervierfacht, wobei das Wachstum ab 2013 wie oben beschrieben deutlich niedriger geworden ist. Die Solarenergie trägt in Deutschland schon seit 2015 an sonnenreichen Frühlings- und Sommertagen in der Mittagszeit mehr als die Hälfte zur Deckung der Verbrauchsspitzen bei, in Bayern und Baden-Württemberg sogar zwei Drittel.[3]

Im Jahr 2010 wurden etwa 7.400 MW neu installiert; 2011 waren es knapp 7.500 MW.[4][5]

Installierte Photovoltaik-Nennleistung (kumulativ) der Jahre 2005 bis 2013 für Deutschland und die Welt

2012 betrug der Zubau 8.300 MW (= 8,3 GW), womit eine neue Rekordmarke aufgestellt wurde. Zahlreiche Investoren beschleunigten ihre Projekte, weil sie Kürzungen der Bundesregierung befürchteten bzw. weil sie sich die höheren Vergütungssätze sichern wollten. Ab 2013 war der Photovoltaik-Zubau stark rückläufig, pro Jahr wurden durchschnittlich nur ca. 2,1 GW neu installiert; am 31. Dezember 2018 waren installiert insgesamt 45.929 MWp.[6] Infolge starker Kürzungen der Einspeisevergütungen ist der Solarstrom-Markt im Jahr 2013 um 60 % und im ersten Halbjahr 2014 um ca. 45 % eingebrochen, auf nur noch 1,9 GW im gesamten Jahr 2014, was unterhalb des von der Bundesregierung vorgegebenen Ausbaukorridors von 2,5 GW liegt.[7] Zudem wurde 2012 eine Obergrenze in Höhe von maximal 52 GW förderbarer Solarleistung eingeführt.[8] im Oktober 2019 votierte der Bundesrat dafür, die auch als Solardeckel bezeichnete Obergrenze abzuschaffen. Der Bundestag muss noch zustimmen. Zu diesem Zeitpunkt war die Grenze von 52 fast erreicht.[9]

Die rechnerischen Volllaststunden in der folgenden Tabelle zeigen, wie die Nutzung der Sonnenenergie witterungsbedingt schwanken kann, und stehen in engem Zusammenhang mit der Sonnenscheindauer, d. h. mit der Zahl der Sonnenstunden eines Jahres. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt in Deutschland 1550 Stunden pro Jahr. Die Volllaststunden entsprechen nicht der Einschaltdauer, sondern einem rechnerischen Wert, der sich aus dem Quotient zwischen Regelarbeitsvermögen und Peak-Leistung der Photovoltaikanlage ergibt. Die tatsächliche Einschaltdauer, in der die Anlage Strom erzeugt, entspricht den hellen Zeiten im Jahr, also näherungsweise etwa der Hälfte der Jahresstunden, somit rund 4400 Stunden, wobei die Stromproduktion allerdings teilweise nur gering ist, wie etwa bei schlechtem Wetter, in den ersten Stunden nach Sonnenaufgang und in den letzten Stunden vor Sonnenuntergang. Pro kWpeak installierter Leistung kann im Jahr je nach den Wetterverhältnissen und nach Lage und Ausrichtung ein Energieertrag von etwa 600 bis 1200 kWh erwartet werden.

Entwicklung der Stromerzeugung bei Photovoltaik in Deutschland[10][11]
Jahr 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Globalstrahlung in Deutschland in Watt/m² 119 121 119 139 123 125 127 125 124 126 123 126 125 119 123 127 123 123 138
Erzeugung in TWh/Jahr 0,06 0,08 0,16 0,31 0,56 1,28 2,22 3,08 4,42 6,58 11,73 19,60 26,38 31,01 36,06 38,73 38,10 39,40 45,78
installierte Leistung in GWpeak 0,11 0,18 0,30 0,44 1,11 2,06 2,90 4,17 6,12 10,57 18,01 25,92 34,08 36,71 37,90 39,22 40,68 42,34 45,28
Zubau in GWpeak 0,04 0,06 0,12 0,14 0,67 0,95 0,84 1,27 1,95 4,45 7,44 7,91 8,16 2,63 1,19 1,32 1,45 1,66 2,94

Entsprechend der Sonnenstrahlungsintensität erreicht die Photovoltaik in der Mittagszeit ihre Leistungsspitze ("Peak"), in den Morgen- und Abendstunden ist die eingespeiste Strommenge deutlich geringer. In Deutschland wird der meiste Strom zwischen 8.00 Uhr morgens und 19.00 Uhr abends benötigt. Durch die natürliche Übereinstimmung des Lastprofils des Stromverbrauchs mit der zeitlichen Verteilung der Photovoltaikeinspeisung verringert sich die Notwendigkeit, Spitzenlastkraftwerke anzufahren. Problematisch für die Stromversorgung ist es allerdings, dass in den Herbst- und Wintermonaten, in denen für Heizung und Beleuchtung besonders viel Strom benötigt wird, der Stromertrag der PV-Anlagen am geringsten ist (Lt. den Energy Charts des Fraunhofer ISE wurden in den Jahren 2012 –2019 jeweils in den Monaten Januar, November und Dezember insges. 5,66 – 7,14 % des Jahresertrags erzielt).

Im Internet finden sich auf der EEX-Transparenzplattform die tagesaktuelle Berechnung des Leistungsprofils und die Produktionsdaten für elektrische Energie für Deutschland und Österreich aufgeschlüsselt nach Erzeugungsart und Regelzonen. Für Deutschland werden die gemessenen Photovoltaikdaten aus den vier Regelzonen gemeldet und sind seit dem Beginn der Meldungen am 19. Juli 2010 auch abzurufen.[12] Tagesaktuelle Einspeisedaten (für Deutschland) sind für die Jahre ab 2011 via Energy-Charts frei zugänglich.[13][14] Auch eine Berechnung des aktuellen Leistungsprofils der in Deutschland installierten Photovoltaik mit Visualisierung nach Postleitzahlgebieten ist bei einem Wechselrichterhersteller abrufbar.[15] Die vier Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland setzen seit 2010/2011 für die Planung der Regelleistung unter anderem die Berechnungen großer Betreiber von Datenportalen zu Photovoltaikanlagen ein. Deren Berechnungen basieren jeweils auf Ertrags- und Leistungsdaten von etwa 10 % der installierten Anlagenleistung in Deutschland.

Stromerzeugung in Deutschland am 25. und 26. Mai 2012

Am Freitag, den 25. Mai 2012 um 12:45 Uhr wurde deutschlandweit eine Leistung von 22,4 Gigawatt erreicht, wodurch zur Spitzenlastzeit rund ein Drittel der gesamten Stromproduktion auf die Photovoltaik entfiel.[16][17] Dies entspricht in etwa der Leistung von 15 großen Kernkraftwerken. Seit Februar 2012 deckt die Einspeiseleistung relativ zuverlässig einen großen Teil der täglichen Mittel- und Spitzenlast ab. Konventionelle Kraftwerke müssen ihre Leistung fast nur noch in den Dämmerungsphasen erhöhen. Dies macht sich auch durch deutlich gesunkene Strompreise an der Strombörse bemerkbar. Es ist absehbar, dass bei weiterem Zubau neuer Anlagen die konventionellen Kraftwerke ihre Leistung um die Mittagszeit verstärkt drosseln müssen, was vor allem bei trägen Kraftwerken, insbesondere Kernkraftwerken problematisch ist. Außerdem sinkt die Ausnutzung von Spitzenlastkraftwerken, was deren wirtschaftlichen Betrieb in Frage stellen kann.[18] Im Mai 2012 wurden laut BDEW mehr als 4 Mrd. kWh Solarstrom erzeugt, womit etwa 10 % des Stromverbrauchs dieses Monats durch Solarstrom gedeckt wurde.[19] Aus den gemessenen Daten lässt sich zudem ablesen, dass im Sommerhalbjahr die Leistung bundesweit zwischen ca. 30 und 90 % der verfügbaren Kapazität schwankt. Im Winterhalbjahr liegt der Wert meist zwischen 10 und 50 %. Zurzeit (Stand Ende 2018) gibt es in der Bundesrepublik Deutschland etwa 1,7 Millionen Solaranlagen.[20]

Im Juni 2019 produzierte die Photovoltaik 7,2 TWh elektrischer Energie und war damit erstmals überhaupt im Monatsschnitt vor Braunkohle und Windenergie wichtigste deutsche Stromquelle.[21]

Flächenabschätzungen[edit | edit source]

In Deutschland betrug im Jahr 2010 die erzeugte Strommenge 608,7 TWh. Das entspricht einem mittleren Leistungsbedarf von 71 GW. Unter der Voraussetzung, die Energie sowohl tageszeitlich als auch unterjährig verlustfrei speichern zu können, wären bei einem durchschnittlichen Ertrag von 900 Volllaststunden (oder auch kWh/kWp) für eine Stromversorgung ausschließlich mit Photovoltaik insgesamt 690 GWp zu installieren. Die hierfür nötige Fläche hängt von der Installation ab: Auf nach Süden ausgerichteten schrägen Dächern ist bei Verwendung leistungsstarker Module je kWp lediglich eine Fläche von unter 8 Quadratmetern je kWp (125 Wattpeak/m²) notwendig, wogegen bei Verwendung von Dünnschichtzellen auf Freiflächen der Platzbedarf bei etwa 30 Quadratmetern je kWp (33 Wattpeak/m²) liegt. Hieraus ergibt sich eine benötigte Gesamtfläche zwischen 5.500 und 20.700 km². Dies entspricht 1,5 bis 5,7 % der Gesamtfläche Deutschlands. Zum Vergleich:

  • 2007 belegte die Siedlungs- und Verkehrsfläche 46.789 km² oder 13,4 % der Landfläche Deutschlands.[22]
  • Im Jahr 2011 wurden Energiepflanzen in Deutschland auf einer Fläche von 22.800 km² (entspricht 6,5 % der Landfläche Deutschlands) angebaut.[23]
  • Laut Ecofys eignen sich mehr als 2.300 km² Dach- und Fassadenfläche (0,66 % der Landfläche Deutschlands) für die Nutzung durch PV-Anlagen.[24]

Eine vollständige Elektrizitätsversorgung durch die Photovoltaik wird aufgrund der großen jahreszeitlichen Schwankungen und dem damit verbundenen hohen Speicherbedarf für Deutschland nicht als sinnvoll erachtet. Ein anstrebenswerter Beitrag zu einer vollständig regenerativen Elektrizitätsversorgung könnte in der Größenordnung von 200 GWp liegen.[25] Damit ließen sich knapp 30 % des deutschen Elektrizitätsbedarfs decken. Hierfür wäre dann weniger als 1 % der Gesamtfläche Deutschlands erforderlich bzw. 50 % der geeigneten und nicht anderweitig verwendeten Flächen[26]. Bei einem Zubau von etwa 8 GWp pro Jahr (im Vergleich Installation 2010: 7,4 GWp[27] und 2011: 7,5 GWp[28]) ließe sich dieser Anteil bis 2035 realisieren.

Solarstrahlung in Deutschland (auf eine horizontale Fläche)

Bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen rechnet man mit rund 80–100 kWh/m² jährlich bezogen auf die Grundfläche eines Solarparks, entsprechend 40–50 m², um die Elektroenergie für einen Durchschnittshaushalt (4 MWh/Jahr) zu erzeugen. Bei Anlagen an bzw. auf Gebäuden und Lärmschutzwänden wird keine zusätzliche Fläche in Anspruch genommen.

Zudem gibt es auf Dachflächen ein Potenzial für 161 GWp Solarstrom, wie die TU München und Siemens 2010 ausgerechnet haben.[29]

Hemmnisse für den Ausbau der Photovoltaik[edit | edit source]

Solar-Ausbautempo-in-Deutschland.gif
Nach Ansicht der Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der HTW Berlin entspricht das “Solar-Ausbautempo in Deutschland” nicht den Erfordernissen des Klimaschutzes.

Der Ausbau der Photovoltaik wird durch verschiedene Hemmnisse gebremst. 2019 wurde an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin im Rahmen des Forschungsprojektes PV2City durch die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme mit der Sammlung von Hemmnissen für den Ausbau der Photovoltaik begonnen.[30][31]

Situation der deutschen Solarindustrie[edit | edit source]

Aufgrund billiger Massenfertigung in Asien und massivem Preisverfall von Photovoltaikmodulen mussten einige deutsche Solarunternehmen Insolvenz anmelden. Firmen wie Solar Millennium, Solarhybrid und Q-Cells sind davon betroffen.[32] Zuletzt kündigte auch Bosch seinen Ausstieg aus dem Geschäftsfeld kristalline Photovoltaik an.[33] Der Preisverfall ist indes ökologisch gesehen positiv zu bewerten, da Photovoltaik binnen weniger Jahre drastisch kostengünstiger und damit finanziell erschwinglich geworden ist.[34]

Der Handelsstreit zwischen europäischen, amerikanischen und chinesischen Herstellern spitzte sich 2012 zu. Die EU-Kommission leitete ein Anti-Dumping-Verfahren gegen China ein.[35] Im Mai 2013 verhängte die EU-Kommission Strafzölle gegen China, da dieses Land durch enorme staatliche Subventionen unter den Herstellungskosten verkauft. Die USA haben Ende 2012 aufgrund ähnlicher Handelsstreitigkeiten Strafzölle von 18 bis 250 Prozent erlassen.[36] Grünenpolitiker wie Hans-Josef Fell warnten, die europäischen Märkte durch Strafzölle abzuschotten, trotz der unlauteren Wettbewerbspolitik Chinas. Der weitaus größte Teil der Arbeitsplätze in der Solarwirtschaft sei gerade in den Bereichen der Projektierer und Installateure, die heimisch sind und faktisch nicht aus China importiert werden könnten. Stattdessen solle ein fairer Marktzugang in den asiatischen Markt gesichert werden.[37] Eine Studie von Prognos geht davon aus, dass Strafzölle bis zu 240.000 Arbeitsplätze in Deutschland gefährden könnten.[38] Im September 2018 wurden die Anti-Dumpingzölle gegen chinesische Hersteller durch die EU aufgehoben.[39] Dies ließ die Preise für Solarzellen weiter sinken. Der Anti-Dumpingzoll war als Schutz der europäischen Solarzellen-Hersteller gedacht, hat ihr Sterben aber wohl nur verzögert und der Energiewende geschadet.

Arbeitsmarkt[edit | edit source]

2011 senkte die schwarz-gelbe Regierung die Einspeisevergütung für Solarstrom in Deutschland so stark, dass Solarenergie unattraktiv wurde. Daraufhin kam es zu einem starken Markteinbruch. Die Neuinstallationen gingen auf ein Viertel des vorherigen Wertes zurück, worauf die deutsche Solarbranche massiv schrumpfte und ein großer Teil der Solarindustrie insolvent wurde. Existierten 2011 rund 350 Solarzellenhersteller in Deutschland, waren es 2019 nur noch wenige Dutzend. Gleichzeitig wurde ein Großteil der Belegschaft entlassen; von 2011 bis 2017 fiel die Zahl der Beschäftigten in der Solarbranche von 156.700 Menschen im Jahr 2011 auf 42.800 im Jahr 2017.[40] Volker Quaschning sieht den Rückgang in dem politisch nicht gewolltem schnellen Ausbau der erneuerbaren Energien. Deshalb sei der Photovoltaikausbau zwischen 2012 und 2016 von 7,6 GW 2012 auf 1,5 GW gedrosselt worden, worauf rund 80.000 Arbeitsplätze in der deutschen Photovolatikindustrie verloren gingen.[41]

Installierte Leistung in den Bundesländern[edit | edit source]

Die Tabelle zeigt die installierte elektrische Netto-Nennleistung im Jahr 2018:

Land Einwohner[42] Fläche in km² installierte Leistung in MW[43]
Coat of arms of Baden-Württemberg (lesser).svg Baden-Württemberg 11.069.533 35.751,46 5.819
Bayern Wappen.svg Bayern 13.076.721 70.551,57 12.545
Coat of arms of Berlin.svg Berlin 3.644.826 891,85 106
Brandenburg Wappen.svg Brandenburg 2.511.917 29.478,61 3.703
Bremen Wappen(Mittel).svg Bremen 682.986 419,23 44
DEU Hamburg COA.svg Hamburg 1.841.179 755,26 45
Coat of arms of Hesse.svg Hessen 6.265.809 21.114,94 2.054
Coat of arms of Mecklenburg-Western Pomerania (great).svg Mecklenburg-Vorpommern 1.609.675 23.180,14 1.878
Coat of arms of Lower Saxony.svg Niedersachsen 7.982.448 47.634,90 3.930
Coat of arms of North Rhine-Westfalia.svg Nordrhein-Westfalen 17.932.651 34.088,01 4.917
Coat of arms of Rhineland-Palatinate.svg Rheinland-Pfalz 4.084.844 19.853,36 2.196
Wappen des Saarlands.svg Saarland 990.509 2.569,69 465
Coat of arms of Saxony.svg Sachsen 4.077.937 18.415,51 1.892
Wappen Sachsen-Anhalt.svg Sachsen-Anhalt 2.208.321 20.446,31 2.503
DEU Schleswig-Holstein COA.svg Schleswig-Holstein 2.896.712 15.799,38 1.667
Coat of arms of Thuringia.svg Thüringen 2.134.393 16.172,50 1.464
Coat of arms of Germany.svg gesamt 83.019.213 357.582 45.277

Siehe auch[edit | edit source]

Literatur[edit | edit source]

  • Jürgen Eiselt: Dezentrale Energiewende. Chancen und Herausforderungen. Vieweg & Teubner, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-8348-2461-5.
  • Manfred Popp: Deutschlands Energiezukunft: Kann die Energiewende gelingen?. Wiley-VCH, Weinheim 2013, ISBN 978-3-527-41218-1.
  • Jürgen Staab: Erneuerbare Energien in Kommunen: Energiegenossenschaften gründen, führen und beraten, 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Springer Gabler, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-8349-4403-0.
  • Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE): Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland.
August 2016. 89 Seiten, online (pdf)[44]

Weblinks[edit | edit source]

Einzelnachweise[edit | edit source]

  1. Erneuerbare Energien 2011 (Memento vom 5. Mai 2012 im Internet Archive) (PDF; 946 kB). Internetseite des BMU. Abgerufen am 15. Mai 2012.
  2. Bruttostromerzeugung in Deutschland ab 1990 nach Energieträgern. Internetseite der AG Energiebilanzen. Abgerufen am 17. November 2019.
  3. Solarenergie entwickelt sich zu tragender Säule der Stromversorgung in Süddeutschland vom 17. Februar 2015
  4. www.bundesnetzagentur.de (9. Januar 2012)
  5. Bundesumweltministerium: Energiewende Aktuell - Zukunft made in Germany. (Memento vom 29. August 2012 im Internet Archive) Für Anlagen, die nach dem 8. März 2012 in Betrieb gingen, gelten neue (etwas niedrigere) Vergütungssätze
  6. Bundesnetzagentur: Photovoltaikanlagen: Datenmeldungen sowie EEG-Vergütungssätze, abgerufen am 1. Februar 2019.
  7. BSW: Bundesregierung verfehlt Zubauziele für Solarstrom. 19. Juni 2014
  8. Viktor Wesselak, Thomas Schabbach, Thomas Link, Joachim Fischer: Handbuch Regenerative Energietechnik. 3. aktualisierte und erweiterte Auflage. Berlin/Heidelberg 2017
  9. Rheinland-Pfalz begrüßt Votum gegen Solardeckel im Bundesrat. In: Süddeutsche Zeitung, 11. Oktober 2019. Abgerufen am 17. November 2019.
  10. Deutscher Wetterdienst (DWD): Globalstrahlungskarten (Monats- und Jahressummen). Abgerufen am 2. Februar 2020.
  11. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi): Zahlen und Fakten Energiedaten. (XLSX, 2 MB) 9. September 2019, S. 20, abgerufen am 2. Februar 2020.
  12. Transparenzplattform der EEX (Memento des Originals vom 10. Februar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.transparency.eex.com, Erwartete PV-Produktion (Memento des Originals vom 17. Januar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.transparency.eex.com, Tatsächliche PV-Produktion (Memento des Originals vom 27. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.transparency.eex.com
  13. Energy Charts. Fraunhofer ISE, abgerufen am 15. November 2016.
  14. EEX Transparency (deutsch). (Nicht mehr online verfügbar.) European Energy Exchange, archiviert vom Original am 15. November 2016; abgerufen am 15. November 2016 (Stundenaktuelle Informationen zur Einspeisung von Strom in Deutschland (Anteil von PV- und Windstrom und aus sonstigen „konventionellen“ Quellen)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.eex-transparency.com
  15. PV Leistung in Deutschland, Internetseite der SMA Solar Technology
  16. Tatsächliche Produktion Solar (Memento des Originals vom 27. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.transparency.eex.com. Internetseite der Strombörse EEX. Abgerufen am 26. Mai 2012.
  17. Sonnenrekord. Solarzellen liefern so viel Strom wie 20 Atommeiler. In: Der Spiegel, 26. Mai 2012. Abgerufen am 26. Mai 2012.
  18. Euphorie für neues Gaskraftwerk kühlt ab
  19. Solarstromrekord im Mai. Mehr als vier Milliarden Kilowattstunden produziert@1@2Vorlage:Toter Link/www.freiepresse.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. . In: Freie Presse, 8. Juni 2012. Abgerufen am 8. Juni 2012.
  20. Statistische Zahlen der deutschen Solarstrombranche (Photovoltaik). (PDF; 0,5 MB) In: BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e. V. www.solarwirtschaft.de, März 2019, S. 4, abgerufen am 8. September 2019.
  21. Stromsystem entledigt sich der Kohle. In: Klimareporter, 4. Juli 2019. Abgerufen am 4. Juli 2019.
  22. Flächeninanspruchnahme Deutschland.
  23. vgl. Energiepflanze:Anbauumfang und Entwicklung
  24. Ecofys: Mehr als 2.300 km² Gebäudefläche für Photovoltaik und Solarthermie nutzbar (Memento vom 28. Dezember 2014 im Internet Archive). Der Solarserver, 3. August 2007, abgerufen am 1. Januar 2010.
  25. Volker Quaschning: Wie viel Solarstrom brauchen wir?. Sonne Wind & Wärme 03/2011, S. 26–28.
  26. Fraunhofer ISE: 100 % Erneuerbare Energien für Strom und Wärme in Deutschland (Seite 15) (PDF; 1,2 MB)
  27. http://www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/photovoltaik-zubau-bei-7400-megawatt-im-jahr-2010_100004846/ (Memento vom 27. Dezember 2011 im Internet Archive) Photovoltaik-Zubau bei 7400 Megawatt im Jahr 2010
  28. http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2012/120109_ZubauPVAnlagen.html?nn=65116 Zubau an Photovoltaik-Anlagen 2011 noch höher als im Rekordjahr 2010
  29. Lödl, Martin u. a.: Abschätzung des Photovoltaik-Potentials auf Dachflächen in Deutschland. 11. Symposium Energieinnovation, Vom 10. bis 12. Februar 2010, Graz/Austria, Manuskript, S. 14.
  30. Joseph Bergner, Bernhard Siegel und Volker Quaschning: Hemmnisse und Hürden für die Photovoltaik. (PDF; 1,4 MB) Stand: August 2019. In: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. August 2019, abgerufen am 31. August 2019.
  31. Hemmnisse für den städtischen PV-Ausbau. In: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. 2019, abgerufen am 31. August 2019.
  32. Sonnenstrom ist rot, ZEIT Online, 12. April 2012
  33. Bosch beendet Aktivität im Bereich Photovoltaik - Wettbewerbsfähigkeit nicht herzustellen, Bosch-Pressemitteilung, 22. März 2013 (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bosch-solarenergy.de (PDF; 168 kB)
  34. Solardämmerung bei Bosch, Solarify, 23. März 2013
  35. EU-Kommission knöpft sich Chinas Solarindustrie vor, Welt Online, 6. September 2012
  36. Amerika beschließt hohe Strafzölle auf chinesische Solarmodule, FAZ, 11. Oktober 2012
  37. Hans-Josef Fell: Solarmärkte nicht abschotten, 1. Juni 2012 (Memento des Originals vom 3. Januar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hans-josef-fell.de
  38. Strafzölle könnten 242.000 Arbeitsplätze vernichten, 22. Februar 2013
  39. Solarbranche.de: EU hebt Strafzölle auf chinesische Solarprodukte auf. 3. September 2018.
  40. Die Hoffnung ist biegsam. In: Die Zeit, 29. Dezember 2019. Abgerufen am 30. Dezember 2019.
  41. Vgl. Volker Quaschning: Erneuerbare Energien und Klimaschutz. München 2018 S. 127f.
  42. Einwohnerzahlen (Stand 31. Dezember 2018)
  43. https://www.foederal-erneuerbar.de/uebersicht/bundeslaender/BW%7CBY%7CB%7CBB%7CHB%7CHH%7CHE%7CMV%7CNI%7CNRW%7CRLP%7CSL%7CSN%7CST%7CSH%7CTH%7CD/kategorie/solar/auswahl/183-installierte_leistun/#goto_183
  44. ob es inzwischen eine neuere Fassung gibt kann man auf www.pv-fakten.de (Linkliste) sehen