Plittershagen

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Plittershagen
Koordinaten: 50° 52′ 56″ N, 7° 51′ 30″ O
Höhe: 272 m
Fläche: 3,05 km²
Einwohner: 421 (1. Jul. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 138 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1969
Postleitzahl: 57258
Plittershagen
Blick auf Plittershagen und Umgebung
Plittershagen/Ginsberg nach dem Orkan Kyrill 2007

Plittershagen ist ein Stadtteil von Freudenberg in Nordrhein-Westfalen. Er liegt an der Mündung des Plittershagener Bachs in die der Asdorf zufließenden Plitterschen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plittershagen wurde im Jahr 1342 erstmals urkundlich erwähnt.[2]

Bis zum 31. Dezember 1968 gehörte der Ort dem Amt Freudenberg an. Seit dem 1. Januar 1969 ist Plittershagen mit Inkrafttreten des zweiten Gesetzes zur Neugliederung des Landkreises Siegen einer von 17 Stadtteilen der Stadt Freudenberg.[3]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen Plittershagens:[4][5]

Jahr Einwohner
1818 162
1885[6] 254
1895[7] 278
1905 321
1910[8] 329
Jahr Einwohner
1925[9] 343
1933[10] 368
1939[10] 348
1950 438
1961[11] 393
Jahr Einwohner
1967 410
1994[12] 442
2000[13] 423
2010 457
2011 464
Jahr Einwohner
2017[14] 442
2018[15] 442
2020[16] 411
2021[5] 421

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadt Freudenberg: Einwohnerverteilung, abgerufen am 21. Mai 2021
  2. Karte Fürstentum Nassau-Siegen: Urkundliche Zeugnisse der Besiedlung bis 1500 (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/greif.uni-greifswald.de
  3. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 70.
  4. Otto Schäfer: Der Kreis Siegen - eine Sachkunde für Grundschulen, Siegen 1968
  5. a b freudenberg-stadt.de: Einwohnerverteilung (regelmäßig aktualisiert)
  6. Westfälisches Gemeindelexikon 1887, S. 106–113
  7. Westfälisches Gemeindelexikon 1897, S. 114/115
  8. gemeindeverzeichnis.de: Landkreis Siegen
  9. genealogy.net: Amt Freudenberg
  10. a b Michael Rademacher: Stadt und Landkreis Siegen. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: treemagic.org.
  11. Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 237.
  12. Bernhard Oltersdorf: Freudenberg, Stadt (Memento des Originals vom 21. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lwl.org (PDF; 6,6 MB), ca. 1995
  13. Freudenberg: Ortsteile
  14. Einwohnerverteilung. 27. Mai 2018, abgerufen am 27. Juli 2021.
  15. Einwohnerverteilung. 31. August 2018, abgerufen am 27. Juli 2021.
  16. Einwohnerverteilung. 21. Mai 2021, abgerufen am 27. Juli 2021.