Ploubalay

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Ploubalay
Wappen von Ploubalay
Ploubalay (Frankreich)
Ploubalay
Gemeinde Beaussais-sur-Mer
Region Bretagne
Département Côtes-d’Armor
Arrondissement Dinan
Koordinaten 48° 35′ N, 2° 8′ WKoordinaten: 48° 35′ N, 2° 8′ W
Postleitzahl 22650
ehemaliger INSEE-Code 22209
Eingemeindung 1. Januar 2017
Status Commune déléguée
Website http://www.ville-ploubalay.com/

Rathaus (Mairie) von Ploubalay

Ploubalay (bretonisch: Plouvalae; Gallo: Ploubala) ist eine ehemalige französische Gemeinde mit zuletzt 3.014 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2013) im Département Côtes-d’Armor in der Region Bretagne. Sie gehörte zum Arrondissement Dinan und zum Kanton Pleslin-Trigavou (bis 2015: Kanton Ploubalay). Die Einwohner werden Ploubalaysien(ne)s genannt.

Die Gemeinde Ploubalay wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2017 mit Plessix-Balisson und Trégon zur neuen Gemeinde Beaussais-sur-Mer zusammengeschlossen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ploubalay liegt an der Smaragdküste des Ärmelkanals. Der Fluss Frémur begrenzt die Gemeinde im Osten. Umgeben wird Ploubalay von den Nachbargemeinden Lancieux im Norden, Saint-Briac-sur-Mer im Nordosten, Pleurtuit im Osten, Tréméreuc im Osten und Südosten, Pleslin-Trigavou im Südosten, Languenan im Süden, Créhen im Westen und Südwesten sowie Trégon im Westen. Die Gemeinde Plessix-Balisson wird komplett von Ploubalay umschlossen.

Durch die Gemeinde führt die frühere Route nationale 168 und Route nationale 786 (jeweils heutige D768).

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2012
Einwohner 2.171 2.156 2.217 2.292 2.334 2.385 2.488 2.872

Quellen: Cassini und INSEE[1][2] Ab 1962: nur Hauptwohnsitze.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche Saint-Pierre-et-Saint-Paul
  • Menhir
  • Kirche Saint-Pierre-et-Saint-Paul
  • Kapelle Saint-Cadreuc
  • Kapelle von Ville Briand
  • Schloss La Mallerie
Herrenhaus La Coudraie
  • Schloss La Crochais
  • Herrenhaus Bellestre
  • Herrenhaus La Coudraie
  • Herrenhaus von Guérais

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der britischen Gemeinde Boreham in Essex (England) besteht seit 1987 eine Partnerschaft.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes des Côtes-d’Armor. Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-017-5, S. 1017–1021.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Base de donnée Cassini: Démographie de la commune de Ploubalay, besucht am 17. Mai 2015
  2. INSEE: Bevölkerungsentwicklung von Ploubalay 1962-2012, 17. Mai 2015

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ploubalay – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien