Point-Alpha-Preis

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Mahnmal an der ehemaligen Innerdeutschen Grenze bei Point Alpha: „Den Opfern der deutschen Teilung. Den Mutigen der friedlichen Revolution von 1989. Den Erbauern der Wiedervereinigung.“

Der Point-Alpha-Preis wird für Verdienste um die Einheit Deutschlands und Europas in Frieden und Freiheit verliehen. Er wird in nicht fest terminierten Abständen vom Kuratorium Deutsche Einheit e.V. vergeben und ist mit einem Preisgeld von 25.000 € dotiert. Der Preis ist nach dem ehemaligen US-Beobachtungsstützpunkt und heutigem Mahnmal Point Alpha an der hessischen innerdeutschen Grenze benannt.

Kuratorium Deutsche Einheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kuratorium Deutsche Einheit e.V. mit Sitz in Geisa[1] wurde am 17. Juni 2003 gegründet. Er versteht sich als Verein engagierter Bürger, die sich für die Völkerverständigung einsetzen und zur Förderung und Festigung des freiheitlichen und demokratischen Staatswesens in Deutschland beitragen wollen.

Neben der Preisverleihung unterstützt der gemeinnützige Verein wissenschaftliche Projekte, Publikationen und Veranstaltungen. Dem Kuratorium gehören 15 deutsche Persönlichkeiten an, darunter die Politikerin Christine Lieberknecht, der Vorstandsvorsitzende des Fördervereins Point Alpha, Berthold Dücker sowie der evangelische Bischof Martin Hein und der katholische Bischof Joachim Wanke.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://pointalpha.com/sites/default/files/downloads/pointalphapreis/satzung_des_kuratroriums_deutscher_einheit_e.v.pdf
  2. Point-Alpha-Preis an DDR-Bürgerbewegung (Memento vom 23. August 2009 im Internet Archive). In: mdr Thüringen. Online-Meldung. 18. Juni 2009, abgerufen am 10. Mai 2016.
  3. Helmut Schmidt erhält Point-Alpha-Preis 2010. In: Frankfurter Rundschau. Online-Meldung der Rubrik Rhein-Main und Hessen, 3. Januar 2010.
  4. Spaniens Ex-Regierungschef mit Point-Alpha-Preis geehrt. In: mdr.de/thueringen. Online-Meldung. 18. Juni 2011, abgerufen am 10. Mai 2016.