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Porsche 718 Cayman (Typ 982)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Porsche
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Porsche 718 Cayman (2016–2025)
718 Cayman (982)
Produktionszeitraum 2016–2025
Klasse Sportwagen
Karosserieversionen Kombicoupé
Motoren Ottomotoren:
2,0–4,0 Liter
(220–368 kW)
Länge 4379–4456 mm
Breite 1801–1822 mm
Höhe 1262–1295 mm
Radstand 2475–2484 mm
Leergewicht 1335–1420 kg

Vorgängermodell Porsche Cayman (Typ 981c)
Logo des Modells 718

Der Porsche 718 Cayman Typ 982 ist ein nach umfangreicher Modellpflege des Typs 981 gebauter Mittelmotor-Sportwagen der Porsche AG. Porsche selbst bezeichnet ihn als dritte Generation der Baureihe. Technisch basiert er auf derselben Plattform wie der Anfang 2016 vorgestellte Porsche 718 Boxster (Typ 982). Aufgrund einer neuen Vorschrift zur Cybersicherheit, die seit dem 1. Juli 2024 gilt, nahm Porsche den 718 Cayman in der Europäischen Union vorzeitig vom Markt. Von dieser Maßnahme ausgenommen blieb der 718 GT4 RS, da dessen Stückzahlen zu gering waren.[1] Im Oktober 2025 endete die Produktion der Baureihe.[2]

Der Sportwagen wurde im April 2016 auf der Beijing Motor Show erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. In der Folge fasste Porsche den Boxster und den Cayman unter der gemeinsamen Baureihenbezeichnung 718 zusammen. Während der Cayman in den Vorgängerbaureihen 987 und 981 preislich oberhalb des Boxsters positioniert gewesen war, stellte fortan die Cabriolet-Version 718 Boxster die teurere Ausführung dar. Ausgenommen von dieser Preisstruktur blieben die Hochleistungsvarianten GT4 beziehungsweise GT4 RS im Vergleich zum Spyder beziehungsweise Spyder RS.

718 Cayman und 718 Cayman S

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Während der Basis-Cayman über einen 2,0-Liter-Vierzylinder-Ottomotor mit Turbolader und einer Leistung von 220 kW (300 PS) verfügt, kommt im S-Modell ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Ottomotor mit Turbolader und 257 kW (350 PS) zum Einsatz. Fahrwerk und Getriebe sind bei beiden Varianten identisch. Unterschiede bestehen lediglich bei der Bremsanlage, da der Cayman S an der Vorderachse über stärkere Bremsscheiben mit einer Dicke von 34 mm anstelle von 28 mm verfügt.[3] Die angebotenen Sonderausstattungen unterschieden sich nur geringfügig und waren weitgehend identisch.[4][5]

718 Cayman GTS und GTS 4.0

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Wie bereits beim Vorgängermodell wurden der 718 Cayman und der 718 Boxster erneut in einer GTS-Variante angeboten. Diese wurde im Oktober 2017 vorgestellt und war bis Juni 2020 mit einem 2,5-Liter-Ottomotor mit Turbolader erhältlich, der eine Leistung von 269 kW (365 PS) entwickelte. Der Verkaufsstart erfolgte Mitte Dezember 2017.[6] Im Januar 2020 präsentierte Porsche die Baureihe als GTS 4.0. Diese Version erhielt einen 4,0-Liter-Ottomotor ohne Turbolader aus dem GT4, der jedoch eine um 20 PS geringere Leistung aufwies, und wurde ab März 2020 vermarktet.[7][8]

Wie bereits beim 911 Carrera der Baureihe 991.2 führte Porsche auch beim Cayman ein T-Modell ein (wobei das „T“ ursprünglich für „Touring“ stand). Dieses basiert auf dem Basis-Cayman und leistet unverändert 220 kW (300 PS). Im Unterschied zum regulären 718 Cayman verfügt der 718 Cayman T serienmäßig über das PASM-Sportfahrwerk mit einer Tieferlegung um 2 cm, das Porsche Torque Vectoring (PTV) einschließlich mechanischer Hinterachs-Quersperre sowie das Sport-Chrono-Paket. Serienmäßig ist ein 6-Gang-Schaltgetriebe verbaut; optional wurde ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) angeboten.[9]

718 GT4 und 718 GT4 Clubsport

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Die zwischenzeitlich leistungsstärkste Ausführung der Baureihe stellte die GT4-Variante dar. Sie wurde am 18. Juni 2019 vorgestellt und erhielt – im Unterschied zum Vorgängermodell – einen neu entwickelten Sechszylinder-Boxermotor. Als konstruktive Grundlage dienten die Motoren des 911 Carrera (Typ 992.1). Der Hubraum wurde von drei auf vier Liter vergrößert, zugleich wurde auf den Einsatz von Turboladern verzichtet. Auf diese Weise erreicht das Aggregat eine Leistung von 309 kW (420 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 420 Nm beziehungsweise 430 Nm in Verbindung mit dem PDK-Getriebe, das im Drehzahlbereich zwischen 5000 und 6800/min anliegt.[10] Wie bereits beim Vorgängermodell kommt im 718 GT4 die vom 991 GT3 abgeleitete Vorderachse samt entsprechender Bremsanlage zum Einsatz. Der aerodynamische Gesamtabtrieb konnte gegenüber dem Vorgänger um rund 50 Prozent gesteigert werden.[11][12] Der 718 Spyder nutzt denselben Antriebsstrang.[13]

Wie bei Porsche zu dieser Zeit üblich, konnte auch für den GT4 ein umfangreiches Manthey-Paket über die Porsche-Zentren bestellt werden. Dieses umfasste zusätzliche Aerodynamik- und Bremskomponenten, ein in Zug- und Druckstufe verstellbares Fahrwerk sowie leichtere Felgen.[14]

Gleichzeitig mit dem GT4 wurde mit dem 718 GT4 Clubsport eine für den Breitensport auf Rennstrecken konzipierte Variante vorgestellt. Diese verfügt jedoch über einen leistungsgesteigerten 3,8-Liter-Motor mit 425 PS aus dem Vorgängermodell.[15]

Trivia

Um später mit einem Ferrari 296 GT3 an der Nürburgring-Langstrecken-Serie teilnehmen zu können, musste Max Verstappen zunaechst mit einem leistungsschwächeren Fahrzeug an einem Rennen starten. Hierfür wählte er einen auf 300 PS gedrosselten Porsche 718 GT4 Clubsport.[16]

718 GT4 RS und 718 GT4 RS Clubsport

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Auf Basis des GT4 wurde am 17. November 2021 im Rahmen der LA Auto Show die RS-Variante vorgestellt. Sie verfügt über den aus dem 992.1 GT3 bekannten Motor und erreicht eine maximale Leistung von 368 kW (500 PS). Damit beschleunigt das Fahrzeug in 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h.[17] Der 718 Spyder RS nutzte denselben Antriebsstrang.[18]

Neben dem bekannten Clubsport-Paket war für den RS – analog zu den RS-Ablegern des GT3 – ein sogenanntes Weissach-Paket erhältlich. Dieses umfasste unter anderem weitere Bauteile aus CFK sowie einen Überrollkäfig aus Titan ohne FIA-Homologation; optional und gegen Aufpreis waren zudem Magnesiumfelgen verfügbar. Der GT4 RS erzeugt einen Gesamtabtrieb von rund 990 N (Vorderachse: 100 N; Hinterachse: 890 N) bei 200 km/h und damit nur rund 25 Prozent mehr als der reguläre GT4 mit etwa 800 N.[19]

Auf der Nordschleife des Nürburgrings gab Porsche für den GT4 RS eine Rundenzeit von 7:09,300 Minuten auf der langen 20,832-Kilometer-Variante beziehungsweise 7:04,511 Minuten auf der verkürzten 20,6-Kilometer-Version an. Am Steuer befand sich der ehemalige Rennfahrer Jörg Bergmeister.[20]

Wie bereits beim GT4 konnte auch für den GT4 RS ein umfassendes Manthey-Paket über die Porsche-Zentren bezogen werden. Dieses umfasste Aerodynamik- und Bremskomponenten sowie ein in Zug- und Druckstufe verstellbares Fahrwerk.[21] In dieser Konfiguration absolvierte der GT4 RS mit Manthey-Performance-Paket die Nordschleife in 7:03,121 Minuten auf der langen 20,832-Kilometer-Variante beziehungsweise in 6:58,092 Minuten auf der 20,6-Kilometer-Version; am Steuer saß erneut Jörg Bergmeister.[22] Damit hält das Modell den Rekord in der Klasse der Sportwagen (bis 500 PS).[23]

Gleichzeitig mit dem RS wurde mit dem 718 GT4 RS Clubsport eine ausschließlich für den Breitensport auf Rennstrecken konzipierte Variante präsentiert.[24]

Anstelle eines Sechszylinder-Boxer-Saugmotors wie im Vorgängermodell Cayman Typ 981c wird der 718 Cayman von einem Vierzylinder-Boxermotor mit Turbolader angetrieben.[25] Damit bot Porsche wieder Vierzylinder-Boxermotoren an und war zu diesem Zeitpunkt neben Subaru und Lycoming einer der wenigen Hersteller, die einen solchen Motortyp in Serie einsetzten. In den leistungsstärkeren Varianten des 718 Cayman kommt jedoch weiterhin ein Sechszylinder-Boxermotor zum Einsatz. So sind der 718 Cayman GTS 4.0, der 718 GT4 sowie der 718 GT4 RS jeweils mit einem 4,0-Liter-Sechszylinder-Saugmotor ausgerüstet.

Technische Daten

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718 Cayman 718 Cayman T 718 Cayman S 718 Cayman GTS 718 Cayman GTS 4.0 718 GT4 718 GT4 RS
Bauzeitraum: 09/2016–08/2018 10/2018–07/2020 07/2020–10/2025 01/2019–07/2020 07/2020–07/2023 09/2016–08/2018 01/2019–07/2020 07/2020–10/2025 12/2017–08/2018 10/2018–07/2020 03/2020–07/2020 07/2020–10/2025 06/2019–07/2020 07/2020–11/2023 11/2021–10/2025
Motor: Vierzylinder-Boxermotor (Viertakt) als Mittelmotor Sechszylinder-Boxermotor (Viertakt) als Mittelmotor
Motoraufladung: Turbolader Turbolader mit variabler Turbinen-Geometrie (VTG)
Hubraum: 1988 cm³ 2497 cm³ 3996 cm³
Leistung bei 1/min: 220 kW (300 PS)/6500 257 kW (350 PS)/6500 269 kW (365 PS)/6500 294 kW (400 PS)/7000 309 kW (420 PS)/7600 368 kW (500 PS)/8400
Max. Drehmoment bei 1/min: 380 Nm/
1950–4500
380 Nm/
2150–4500
420 Nm/
1900–4500
420 Nm/
2100–4500
420 Nm/
1900–5500
PDK: 430 Nm/
1900–5000
420 Nm/
2100–5500
PDK: 430 Nm/
2100–5000
420 Nm/
5000–6500
PDK: 430 Nm/
5500
420 Nm/
5000–6800
PDK: 430 Nm/
5500
450 Nm/
6750
Verdichtung: 9,5 : 1 12,5 : 1
Getriebe: 6-Gang-Schaltgetriebe 7-Gang-PDK
Getriebe optional: 7-Gang-PDK 7-Gang-PDK 7-Gang-PDK
Antrieb: Hinterradantrieb
Bremsen: innenbelüftete Scheibenbremsen, ABS
Maße L × B × H: 4379 × 1801 × 1295 mm 4379 × 1801 × 1276 mm 4379 × 1801 × 1295 mm 4393 × 1801 × 1286 mm 4391 × 1801 × 1276 mm 4456 × 1801 × 1269 mm 4456 × 1822 × 1267 mm
Radstand: 2475 mm 2484 mm 2482 mm
Wendekreis: 11,00 m
Reifen/Felgen: vorn: 235/45 ZR 18 auf 8 J × 18
hinten: 265/45 ZR 18 auf 9,5 J × 18
vorn: 235/35 ZR 20 auf 8 J × 20
hinten: 265/35 ZR 20 auf 10 J × 20
vorn: 235/40 ZR 19 auf 8 J × 19
hinten: 265/40 ZR 19 auf 10 J × 19
vorn: 235/35 ZR 20 auf 8 J × 20
hinten: 265/35 ZR 20 auf 10 J × 20
vorn: 235/35 ZR 20 auf 8,5 J × 20
hinten: 265/35 ZR 20 auf 10,5 J × 20
vorn: 245/35 ZR 20 auf 8,5 J × 20
hinten: 295/30 ZR 20 auf 11 J × 20
Leergewicht: 1335 kg (DIN)
1410 kg (EG)
1365 kg (DIN)
1440 kg (EG)
1350 kg (DIN)
1425 kg (EG)
1380 kg (DIN)
1455 kg (EG)
1355 kg (DIN)
1430 kg (EG)
1375 kg (DIN)
1450 kg (EG)
1405 kg (DIN)
1480 kg (EG)
1420 kg (DIN)
1495 kg (EG)
1415 kg (DIN)
1490 kg (EG)
Höchstgeschwindigkeit: 275 km/h 285 km/h 290 km/h 293 km/h 304 km/h 315 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h: 5,1 s
PDK: 4,9–4,7 s
4,6 s
PDK: 4,4–4,2 s
4,6 s
PDK: 4,3–4,1 s
4,5 s 4,5 s
PDK: 4,0 s
4,4 s 4,4 s
PDK: 3,9 s
3,4 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km nach NEFZ: 7,4 l
PDK: 6,9 l
8,1 l
PDK: 7,9 l
8,7 l
PDK: 8,1 l
8,1 l
PDK: 7,9 l
8,7 l
PDK: 8,1 l
8,1 l
PDK: 7,3 l
9,2 l
PDK: 8,5 l
9,6 l
PDK: 8,8 l
9,0 l
PDK: 8,2 l
9,2 l
PDK: 8,5 l
10,8 l 10,8 l
PDK: 9,6 l
10,9 l 10,9 l
PDK: 10,2 l
12,3 l
CO2-Emission nach NEFZ: 168 g/km
PDK: 158 g/km
186 g/km
PDK: 180 g/km
199 g/km
PDK: 185 g/km
186 g/km
PDK: 180 g/km
200 g/km
PDK: 185 g/km
184 g/km
PDK: 167 g/km
210 g/km
PDK: 193 g/km
218 g/km
PDK: 200 g/km
205 g/km
PDK: 186 g/km
210 g/km
PDK: 194 g/km
246 g/km 246 g/km
PDK: 219 g/km
249 g/km 249 g/km
PDK: 232 g/km
281 g/km
Abgasnorm nach EU-Klassifikation: Euro 6 Euro 6d-TEMP Euro 6d Euro 6d-TEMP Euro 6d Euro 6 Euro 6d-TEMP Euro 6d Euro 6 Euro 6d-TEMP Euro 6d Euro 6d-TEMP Euro 6d
Commons: Porsche 718 Cayman – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Holger Wittich: Modell-Einstellungen wegen EU-Cybersicherheit – Porsche Macan und 718 Boxster/Cayman laufen aus. In: Auto, Motor und Sport. 26. Februar 2024, abgerufen am 26. Februar 2024.
  2. Adrian Padeanu: Porsche’s Electric Sports Car Platform Could Support Gas Engines After All. In: motor1.com. 15. Dezember 2025, abgerufen am 15. Dezember 2025 (englisch).
  3. Porsche Cayman (982) 718 2.5 S. In: Bremsen Heinz. Abgerufen am 10. Dezember 2023.
  4. Christian Gebhardt: Porsche 718 Cayman S im Supertest – Sportwagen mit Vierzylinder-Turbo rockt den Ring. In: SportAuto. 15. Dezember 2016, abgerufen am 10. Dezember 2023.
  5. Luca Leicht: Porsche 718 Cayman mit PDK. In: Auto, Motor und Sport. 12. Juni 2022, abgerufen am 10. Dezember 2023.
  6. Uli Baumann, Jörn Thomas: Porsche 718 GTS (2018) Fahrbericht – Cayman und Boxster mit 365 PS. In: Auto, Motor und Sport. 1. Dezember 2017, abgerufen am 10. Dezember 2023.
  7. Torsten Seibt: Porsche Boxster und Cayman GTS 4.0 – Die neuen Vierliter-Porsche. In: Auto, Motor und Sport. 16. Januar 2020, abgerufen am 10. Dezember 2023.
  8. Patrick Lang: Kosten und Realverbrauch – Porsche Cayman GTS 4.0. In: Auto, Motor und Sport. 3. Januar 2021, abgerufen am 10. Dezember 2023.
  9. Michael Lux: Test: Porsche 718 Cayman T – Alles, was das Sportwagenfahrer-Herz begehrt. In: AutoIllustrierte. 20. Januar 2020, abgerufen am 10. Dezember 2023.
  10. Der neue 718 Spyder und 718 Cayman GT4 – Motor und Performance – Emotionales Kraftpaket. In: Porsche. Abgerufen am 10. Dezember 2023.
  11. Der neue 718 Spyder und 718 Cayman GT4 – Fahrwerk und Regelsysteme – Optimal für die Rundstrecke. In: Porsche. Abgerufen am 10. Dezember 2023.
  12. Der neue 718 Spyder und 718 Cayman GT4 – Aerodynamik – Effizientes Abtriebsniveau. In: Porsche. Abgerufen am 10. Dezember 2023.
  13. Thomas Hellmanzik: Porsche 718 Cayman GT4 – Über-Cayman kommt mit Sechszylinder. In: Auto, Motor und Sport. 18. Juni 2019, abgerufen am 10. Dezember 2023.
  14. Manthey-Racing stellt Porsche 718 Cayman GT4 MR vor. In: Manthey-Racing. Abgerufen am 10. Dezember 2023.
  15. 718 Cayman GT4 Clubsport. In: Porsche. Abgerufen am 10. Dezember 2023.
  16. Jonas Plümer: Red Bull Porsche Cayman GT4 von Max Verstappen. In: Speedweek. 12. September 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
  17. Patrick Lang: Neuer Porsche 718 Cayman GT4 RS (2021): RS-Kur gegen automobile Langeweile. In: auto-motor-und-sport.de. 17. November 2021, abgerufen am 17. November 2021.
  18. Holger Wittich: 500-PS-Cabrio lässt Dach und Hüllen fallen. In: Auto, Motor und Sport. 21. August 2022, abgerufen am 10. Dezember 2023.
  19. Christian Gebhardt: Porsche 718 Cayman GT4 RS im Supertest – Mit der Fahrspaßmaschine auf der Nordschleife. In: auto-motor-und-sport.de. 5. August 2023, abgerufen am 21. November 2025.
  20. Benjamin Brodbeck: Neuer Porsche 718 Cayman GT4 RS mit mega Flügel und neuem Nordschleifen-Rekord! In: automativ.de. 17. November 2021, abgerufen am 9. März 2025.
  21. Optimiert für maximale Performance auf Rundstrecken. In: Manthey-Racing. Abgerufen am 10. Dezember 2023.
  22. Mia Iannotta: Porsche 718 Cayman GT4 RS MR fährt die Nordschleife in 7:03.12 Sekunden! In: automativ.de. 23. Juli 2023, abgerufen am 9. März 2025.
  23. Rekorde Nordschleife – Nürburgring Rekordtabelle. In: automativ.de. 23. Juli 2023, abgerufen am 9. März 2025.
  24. Roland Hildebrandt: Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport – Krasser Kundensportler. In: de.motor1.com. 17. November 2021, abgerufen am 10. Dezember 2023.
  25. Uli Baumann, Gregor Hebermehl: Porsche 718 Cayman (2016) – Facelift, Vierzylinder und neuer Name. In: Auto, Motor und Sport. 25. April 2016, abgerufen am 10. Dezember 2023.