Roland Koch (Schriftsteller)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Roland E. Koch (* 2. November 1959 in Hagen) ist ein deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koch, neuerdings zur besseren Unterscheidung auch Roland E. Koch, studierte Literaturwissenschaft an der Universität Siegen und in Houston/Texas und promovierte über Heimito von Doderer. Er lebt seit 1986 in Köln, seit 1991 als freier Schriftsteller.[1] 1998/99 und 2001 hatte er Lehraufträge am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Im Wintersemester 2004/05 lehrte er Kreatives Schreiben an der Universität Hildesheim, seit 2008 an der Universität Siegen.[2]

In seinem Roman Dinge, die ich von ihm weiß aus 2011 schilderte er das Leben des Kardinals Clemens August Graf von Galen aus dem Erzähler-Blickwinkel seiner fiktiven Haushälterin.[3]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hörspiel Alleestraße, Regie Fabian von Freier, mit: Ulrich Noethen, Produktion DLF 2016, Länge 60', Ursendung 16. April 2016.
  • [4]
  • Der Widerschein des Mondes, Roman, 2016.
  • Hörspiel Verhinderungspflege, Regie Thomas Leutzbach, mit Gustav Peter Wöhler, Wiebke Puls, Tilo Nest, April Haller. Produktion WDR 2020, Ursendung 12. März 2020.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Autorenprofil Roland E. Koch, Dittrich-Verlag, abgerufen 9. April 2016
  2. Biografisches zu Roland E. Koch, Kulturbüro NRW, abgerufen 9. April 2016
  3. [http/www.wa.de/kultur/roland-kochs-roman-ueber-kardinal-galen-dinge-weiss-1385822.html Roland E. Kochs Roman über Kardinal von Galen: „Dinge, die ich von ihm weiß“], Rezension auf wa.de 31. August 2011, abgerufen 9. April 2016
  4. DLF Ursendung Alleestraße, abgerufen am 9. April 2016.