Rudolf Dührkoop

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Rudolf Dührkoop, Selbstporträt

Rudolf Dührkoop (* 1. August 1848 in Hamburg; † 3. April 1918 ebenda) war ein Hamburger Porträtfotograf. Zunächst Autodidakt, arbeitete Dührkoop seit 1883 als Berufsfotograf und wurde schließlich zu einem der führenden Vertreter des Pictorialismus.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1848 kam Rudolph Johannes Dührkoop als Sohn des Zimmermanns Christian Friederich Dührkoop und Johanna Friederica Emile, zur Welt.[1] Als 1870 der Deutsch-Französische Krieg ausbrach, trat Dührkoop freiwillig der Infanterie bei und war Teil der Besatzung in Paris.[2] Zwei Jahre später kehrte er ins Zivilleben zurück und heiratete im Maria Louise Caroline Matzen. 1872 kam die gemeinsame Tochter Hanna Maria Theresia zu Welt. Ein Jahr später wurde die zweite Tochter, Julie Wilhelmine, geboren.[3] Dührkoop war zunächst als Mitarbeiter bei der Eisenbahn und dann als Kaufmann tätig. Während der 1870er Jahre begann er sich für Fotografie zu interessieren.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fotografie als Hobby[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Richard Skowronnek als Jäger, 1912
Kopfstudie, zirka 1905

Dührkoops Beschäftigung mit der Fotografie in seiner Position als Kaufmann und Amateur war zur damaligen Zeit ungewöhnlich. Die Komplexität des Kollodiumprozesses und der finanzielle Aufwand für Ausrüstung und Chemikalien beschränkten den Zugang zur Fotografie fast ausschließlich auf Mitglieder des aufstrebenden Bürgertums und Professionelle. Dührkoop eignete sich das nötige Wissen über die Jahre hinweg an und macht sich mit dem Verfahren vertraut.[4]

Weg zur professionellen Fotografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1882 veröffentlichte Dührkoop seinen ersten Artikel im Photographischen Wochenblatt, dem offiziellen Organ des Photographischen Vereins zu Berlin.[5] Ende des Jahres beantragte Dührkoop bei der Gewerbekammer Hamburg eine Fotografenlizenz, die im Januar 1883 erteilt wurde. Die Lizenz war zu damaliger Zeit Voraussetzung, um sich als professioneller Fotograf zu betätigen.[6] 1883 eröffnete Dührkoop sein erstes Atelier in der Großen Bäckerstraße 26 in Hamburg[7][8] Dührkoop trat als Autodidakt in die Branche ein.

Berufsfotografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Herstellung von Cartes-de-Visite begann Dührkoop seine Karriere als Fotograf. Die effektive und schnelle Produktion hielt Aufwand und Kosten im Rahmen. Auf den Visitenkarten befanden sich umseitig meist Daten des Fotografs, sodass sie als günstige Werbemethode dienten.[9] Um sich im wachsenden Wettbewerb zu etablieren, war dieser Einstieg ideal. Sein Betrieb vergrößerte sich kontinuierlich und war so erfolgreich, dass Dührkoop 1887 seine damals 14-jährige Tochter Julie Wilhelmine, bekannt als Minya, zur Studioassistentin machte.[10] Minya sollte in den kommenden Jahren weitaus mehr als eine einfache Assistentin sein. 1888 trat Dührkoop dem Deutschen Photographen-Verein bei,[11] Deutschlands einflussreichste Vereinigung von Berufsfotografen. Die vereinseigene Zeitschrift, die Deutsche Photographen-Zeitung, ermöglichte Mitgliedern Artikel zu veröffentlichen und an Ausstellungen teilzunehmen. Dührkoops Mitgliedschaft in diesem Verein verschaffte ihm sowohl Anerkennung, als auch Kontakte mit anderen Photographen und schließlich seinen Status als anerkanntes professionelles Mitglied seines Gewerbes.

Zuwendung zur Kunstfotografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1898 stellte Dührkoop seine Arbeiten erstmals auf einer Ausstellung des Deutschen Photographen-Vereins aus.[12] Einige Porträts wichen deutlich von der standardisierten kommerziellen Porträtfotografie ab. Sie zeigten seine Tochter in zwanglosen Posen, scheinbar ohne dass sie die Kamera bemerkte, so auch ohne die gewohnten Requisiten und Kulissen im Studio. Die Juroren zeigten sich erschüttert und reagierten mit schlechten Kritiken.[13] Dührkoop arbeitete sorgfältig eine Erläuterung seiner neuen Arbeitsweise aus.[14] Er nahm so Abstand von der herkömmlichen Berufsfotografie und bekannte sich zur Kunstfotografie.

Von nun an präsentierte Dührkoop seine Arbeiten regelmäßig in Ausstellungen. Im Jahre 1909 widmete ihm der Foto-Kunstsalon Oskar Bohr in Dresden eine eigene Ausstellung.[15] Dührkoop änderte den Namen seines Betriebes in Lichtbildnerei Rudolf Dührkoop,[16] eröffnete weitere Studios in Hamburg und Berlin[17] und schrieb zahlreiche Artikel über die Reform der Porträtfotografie. Außerdem erstellte er etliche Foto-Mappen sowie Reklameschriften für seine Studios, in denen er Fotografien veröffentlichte und seine Auszeichnungen auflistete.

Einflüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dührkoops Arbeitsweise wurde maßgeblich beeinflusst durch Alfred Lichtwark, den damaligen Direktor der Kunsthalle Hamburg und bedeutendsten Akteur während der ästhetischen Reform in Deutschland. Als Förderer der Kunstfotografie appellierte er auch an die Berufsfotografen.[18] Seine Vorlesungen brachten Dührkoop die neue Ästhetik nahe.[19] Auch Ernst Juhl war wichtig für Dührkoops Entwicklung. Juhl war organisierende Kraft der Ausstellungen in der Kunsthalle. Seine Sammlung von Kunstfotografien schloss eine beträchtliche Anzahl der Fotografien von Dührkoop ein. Über die Jahre hinweg verband die beiden Fotografen eine Freundschaft.[20]

Internationales Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Stipendium der Hamburger Gewerbekammer ermöglichte Dührkoop 1904 den Besuch der Weltausstellung in St. Louis. Er nutzte die Möglichkeit, um führende Fotografen kennenzulernen und sich ihre Studios anzuschauen. Unter anderem traf er Benjamin Falk, W. M. Hollinger und Gertrude Käsebier.[21] Anschließend reiste er weiter durch die USA. Auf vielen Ausstellungen wurden seine Bilder gezeigt, amerikanische Foto-Zeitschriften veröffentlichten seine Porträts und widmeten ihm anerkennende Artikel.[22]

1905 wurde Dührkoop Mitglied der einflussreichen Royal Photographic Society in Großbritannien,[23] 1906 Ehrenmitglied des amerikanischen Fotografen-Vereins.[24] 1908 wurde er in die britische Bruderschaft Linked Ring aufgenommen.[25]

Ende der Karriere und Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl er bis kurz vor seinem Tod noch in seinem Berliner Studio arbeitete und auch noch an Ausstellungen teilnahm, ließ das Interesse an seiner Arbeit nach.[26] Nach seinem Tod wurde das Geschäft von seiner Tochter Julie Wilhelmine, genannt Minya Diez-Dührkoop, bis zu ihrem Tod fortgeführt.[27] Erhaltene Bestände der Bilder der Familie Dührkoop befinden sich vor allem im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ehrenmitglied der „Photographers Association of America“ im August 1906.[28]
  • Verdienstkreuz für Kunst und Wissenschaft am Grünen Bande“ des Herzog Georg von Sachsen-Meiningen.[29]
  • Goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft“ für hervorragende Bilder vom Erbprinzen Reuß Jüngere Linie aus Anlaß der Silbernen Hochzeit des erbprinzlichen Paares im Jahr 1909.[30]
  • „Große Verdienstkreuz des Hausordens der Wendischen Krone“ vom Großherzog von Mecklenburg-Strelitz im Jahr 1909.[31]
  • Kleine Goldmedaille der Internationalen photographischen Ausstellung, veranstaltet von der Kiewer Abteilung der kaiserlich russischen technischen Gesellschaft[32]
  • Ehrenmitglied der „London Salon of Photography“.[33]
  • „Staatsdiplom“ bei der Internationalen Photographischen Ausstellung in Budapest 1910.[34]
  • „Plakette L.[ouis] Tuaillons“ aus Anlass der Jahrhundertfeier im Jahr 1911 der Universität Berlin für das derselben gewidmete Werk: „Zur Hunderjahrfeier der König Friedrich-Wilhelm Universität zu Berlin 1910, eine Sammlung von Porträts von Professoren der Berliner Alma mater“.[35]
  • „Große Goldene Medaille der Stadt Rom“ auf der internationalen Ausstellung für künstlerische Photographie in Rom 1911 und weitere goldene Medaillen auf den internationalen photographischen Ausstellungen in Riga (Russland) und Allahabad (Indien) verliehen.[36]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Artikel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ueber die Benutzung gelben Lichtes bei der Entwicklung von Bromsilber-Gelatine Platten. In: Photographisches Wochenblatt, 1882, S. 251.
  • Das photographierte Bildnis und seine Reform um die Wende des Jahrhunderts. In: Das Atelier des Photographen, 1901, S. 160–165.
  • Mein Arbeiten. In: Photographische Kunst, 1, 1902, S. 71–76.
  • Die künstlerische Photographie in Nord-Amerika. In: Photographische Kunst, 1905, S. 1–7, 41–52.
  • mit Ido von Reden: Photographie. In: Amtlicher Bericht über die Weltausstellung in Saint Louis 1904. Erstattet vom Reichskommissar, 1906, Reichsdruckerei Berlin.
  • Die Amateurphotographie und ihr Einfluss auf das Kamerabildnis. In: L. Sonne, Erich Schröder, Gustav Schmidt (Hrsg.): Dilettantismus und Amateurphotographie. Berlin 1907.
  • Lecture by Rudolph Dührkoop to the Photographer’s Association of America, at St. Paul, Minnesota, July 27th, 1911. In: Bulletin of Photography, 1911, S.153–159; erneut abgedruckt in British Journal of Photography, 1911, S. 720–721, 740–741.
  • Meine Arbeitsweise bei Aufnahmen im eigenen Heim. In: Photographische Kunst, 1914, S. 2–5, 17–21, 29–36.

Studio-Reklameschriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Moderne Realistische Lichtbildnerei von Rudolph Dührkoop. Privatdruck, Hamburg 1903. (Acht Seiten Text, hauptsächlich Zitate von anderen Quellen, und 16 Halbtonplatten).
  • Dührkoop-Bildnisse. Privatdruck, Berlin und Berlin-Charlottenburg 1909. (38 Seiten, einschließlich 18 Halbtonplatten; die Ausgabe beinhaltet außerdem eine Auflistung von Dührkoops bedeutendsten Auszeichnungen, seiner Ehrenmitgliedschaften und Preise sowie eine Aufzählung von Personen, die Dührkoop aufgenommen hat und wessen Porträts für sechs Mark pro Stück durch sein Studio in Auftrag gegeben werden konnten.)

Fotogravüremappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hamburgische Männer und Frauen am Anfang des 20. Jahrhunderts. Kamerabildnisse aufgenommen, in Kupfer geätzt und gedruckt von Rudolf Dührkoop. Hamburg 1905. (110 Fotogravüre-Platten)
  • Die königliche Preussischen Akademie der Wissenschaften, Berlin. Kamerabildnisse aufgenommen, in Kupfer geätzt und gedruckt von Rudolf Dührkoop, Berlin 1906. (48 Fotogravüre-Platten).
  • Die königliche Technische Hochschule zu Berlin. Kamerabildnisse aufgenommen, in Kupfer geätzt und gedruckt von Rudolf Dührkoop. Berlin 1907 (62 Fotogravüre-Platten)
  • Zur Jahrhundertfeier der königlichen Friedrich-Wilhelms Universität zu Berlin 1910. Kamerabildnisse der gegenwärtigen Verwaltungs- und Lehrkörper, aufgenommen, auf Kupfer übertragen, gedruckt und der Universität gewidmet von Rudolf Dührkoop. Berlin 1910. (110 Fotogravüre-Platten).
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Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fritz Loescher: Alte und neue Bildnisphotographie. In: Photographische Mitteilungen 41. Jg., 1904, S. 297–300, anschließend 4 Abbildungen.
  • Cramer: Vortrag des Herrn R. Dührkoop-Hamburg: „Die Photographie in den Vereinigten Staaten und auf der Weltausstellung St. Louis“ illustriert durch die große Anzahl an Photographien aus den ersten amerikanischen Ateliers. gehalten am 8. Mai 1905 vor dem „Verein zur Pflege der Photographie und verwandter Künste zu Frankfurt/M.“ In: Photographische Correspondenz. Band 42, September 1905, S. 279–283.
  • Fritz Loescher: Das Kamerabildnis unserer Zeit und Rudolf Dührkoop. In: Kunst und Kultur in München. Studien und Essays. Strassburg 1908.
  • Karl Wilhelm Wolf-Czapek: R. Dührkoop und die Neugestaltung der Bildnisphotographie. Zur Feier des 25jährigen Bestehens seiner Werkstatt. Mit einem Geleitwort von Professor Emmerich. Mit 16 Tafeln. Otto von Holten, Berlin 1908.
  • Schriftleitung: Dührkoop Jubiläum. In: Österreichische Photographen-Zeitung. Nr. 10, Oktober 1908, S. 161–162 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fanno.onb.ac.at%2Fcgi-content%2Fanno-plus%3Faid%3Dopg%26datum%3D1908%26page%3D335%26size%3D45%26qid%3D9MD2Y83MPYMJESF3YTP3DX5BMZ0VWN~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  • Fritz Hansen: Todesfälle. Rudolf Dührkoop. Nekrolog. In: Photographische Correspondenz. Nr. 55, 1918, S. 152–154.
  • Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972.
  • Fritz Kempe: Rudolf Dührkoop. In: Vor der Camera. Zur Geschichte der Photographie in Hamburg. Hans Christians Verlag, Hamburg 1976, S. 82–89.
  • Ursula Peters: Stilgeschichte der Fotografie in Deutschland 1839–1900. DuMont Buchverlag, Köln 1979, S. 334–352.
  • Michèle und Michel Auer: Encyclopédie Internationale des Photographes. Hermance, Genf 1985.
  • Michel Frizot: Neue Geschichte der Photographie. Köln 1998.
  • Klaas Dierks: Rudolph Dührkoop. In: Museum für Kunst und Gewerbe (Hrsg.): Portraits in Serie. Fotografien eines Jahrhunderts. Ausst.-Katalog- Kerber, Bielefeld 2010, S. 100–101.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rudolf Dührkoop – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. vgl.: Staatsarchiv Hamburg: Bürger-Protokoll 1845. Fo. 930 der Staatsangehörigkeitsaufsicht, Band 80, Nr. 1240. In: Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972.
  2. vgl.: Death of Herr Rudolph Dührkoop. In: British Journal of Photography, 65, Juni 1910, S. 286. In: Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972.
  3. vgl.: Dr. F. Schmidt an Fritz Kempe: Unveröffentlichter Brief, 14. Januar 1964. In: Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972.
  4. vgl.: Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972, S. 10.
  5. vgl.: Rudolf Dührkoop: Ueber die Benutzung gelben Lichtes bei der Entwicklung von Bromsilber-Gelatine-Platten. In: Photographisches Wochenblatt, 8, 1882, S. 251–252. (Das Photographische Wochenblatt war von 1872(?) bis 1888 offizielles Organ des Photographischen Vereins zu Berlin.)
  6. vgl.: Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972, S. 11f.
  7. vgl.: Schmidt an Kempe: Unveröffentlichter Brief, 14. Januar 1964. In: Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972.
  8. Die Adresse „Gr. Bäckerstraße 26“ war von 1855 bis 1872 die Anschrift des fotografischen Ateliers von Emilie Bieber. Anschliessend war der Fotograf Herman Matsen unter dieser Anschrift bis 1879(?) hier zu finden (Quelle: Hamburgische Adressbücher). Ob es zwischen dem Fotografen Matsen und der Ehefrau von Dührkoop verwandtschaftliche Verbindungen gab, konnte bisher nicht in Erfahrung gebracht werden.
  9. vgl.: Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972, S. 13–14.
  10. vgl.: Georg Heinrich Emmerich: Lexikon für Photographie. S. 131.
  11. vgl.: Neue Mitglieder. Deutscher Photographen-Verein. In: Deutsche Photographen-Zeitung, 12, 1888, S. 199. In: Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972.
  12. vgl.: Bruno Meyer: Von der Magdeburger Ausstellung. In: Deutsche Photographen-Zeitung, 23, 1899, S. 456–458.
  13. vgl.: Bruno Meyer: Von der Magdeburger Ausstellung. In: Deutsche Photographen-Zeitung, 23, 1899, S. 458.
  14. Rudolf Dührkoop: Werkstatt für das künstlerische Kamera-Bildnis. 1911.
  15. Für eine vollständige Liste der Ausstellungen siehe: Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972, S. 128.
  16. vgl.: Schmidt an Kempe: Unveröffentlichter Brief, 1964. In: Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972, S. 42.
  17. Berliner Brief, in: Wiener Freie Photographische Zeitung, 9. Jg., 1906, S. 53
  18. vgl.: Alfred Lichtwark: Die Bedeutung der Amateurphotographie. S. 69.
  19. vgl.: Michel Frizot: Neue Geschichte der Photographie. Köln 1998, S. 498.
  20. vgl.: Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972, S. 38.
  21. vgl.: Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972, S. 65.
  22. vgl.: Fritz Kempe: Vor der Camera. Zur Geschichte der Photographie in Hamburg. 1976, S 88.
  23. vgl.: K.-W. Wolf-Czapek: R.Dührkoop und die Neugestaltung der Bildnisphotographie. S. 61.
  24. vgl.: Rudolf Dührkoop: Neue Kamerabildnisse von Rudolf Dührkoop. Erfolge und Fortschritte im Jahre 1906. Werbebroschüre, Berlin 1906.
  25. vgl.: Margaret Harker: The Linked Ring. The Secession Movement in Photography in Britain 1892–1910. London 1979, S.182. In: Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972, S. 85.
  26. vgl.: Odette M. Appel-Heyne: Rudolf Dührkoop: Commercial Pictorialist. Boston 1972, S. 100f.
  27. Michèle Auer, Michel Auer: Encyclopédie Internationale des Photographes. Hermance, Genf 1985.
  28. Kleine Mitteilungen. Auszeichnungen. In: Photographische Correspondenz. Nr. 43, Dezember 1906, S. 557.
  29. Kleine Mitteilungen. Auszeichnungen. In: Photographische Correspondenz. Nr. 45, Dezember 1908, S. 590.
  30. Schriftleitung: Kleine Mitteilungen. In: Österreichische Photographen-Zeitung. Nr. 12, Dezember 1909, S. 198 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fanno.onb.ac.at%2Fcgi-content%2Fanno-plus%3Faid%3Dopg%26datum%3D1909%26page%3D410%26size%3D45%26qid%3D9MD2Y83MPYMJESF3YTP3DX5BMZ0VWN~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  31. Kleine Mitteilungen. Auszeichnungen. In: Photographische Correspondenz. Nr. 46, 1909, S. 149.
  32. Auszeichnungen. In: Photographische Correspondenz. Nr. 46, 1909, S. 249.
  33. Personalnachrichten. In: Photographische Correspondenz. Nr. 47, 1910, S. 330.
  34. Auszeichnung. In: Photographische Correspondenz. Nr. 47, 1910, S. 409.
  35. Photographische Chronik, Nr. 19 vom 1. März 1911, S. 115
  36. Kleine Mitteilungen. Auszeichnungen. In: Photographische Correspondenz. Nr. 48, 1911, S. 559.