Sümmern

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Koordinaten: 51° 25′ 7″ N, 7° 42′ 45″ O

Sümmern
Stadt Iserlohn
Wappen der ehemaligen Gemeinde Sümmern
Einwohner: 6157 (31. Dez. 2016)
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 58640
Vorwahlen: 02371, 02373
Evangelische Kreuzkirche

Evangelische Kreuzkirche

Katholische Kirche St. Gertrudis

Sümmern ist ein Stadtteil von Iserlohn im nordwestlichen Sauerland. Ende 2016 hatte Sümmern 6157 Einwohner.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Ende 1974 war Sümmern eine Gemeinde im ehemaligen Amt Menden, damals Kreis Iserlohn. Am 1. Januar 1975 wurde Sümmern zwischen Iserlohn und Menden aufgeteilt. Der weitaus größte Teil mit dem Hauptort wurde als Stadtteil gleichen Namens der Stadt Iserlohn zugeordnet.[2] Das kleine Ostsümmern kam zur Stadt Menden.

Mit der französischen Gemeinde Laventie wurde 1964 eine Städtepartnerschaft begründet, die 1967 offiziell besiegelt wurde. Diese ging im Zuge der kommunalen Neugliederung acht Jahre später auf die Stadt Iserlohn über.

Im Bereich „Sümmern-Rombrock“ auf Iserlohner Stadtgebiet befindet sich ein Industriegebiet und ein Segelfluggelände.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Sümmern enthält - wie das aller Gemeinden des ehemaligen Amtes Menden - ein „Kuheisen“ über dem ein goldener Balken dargestellt ist. Darüber befinden sich drei silberne Rosen auf rotem Grund. Sowohl der Balken als auch die drei Rosen entstammen dem Familienwappen der Familie Sümmern. Das Wappen wurde am 15. April 1937 genehmigt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadt Iserlohn: Beiträge zur Stadtforschung und Statistik (PDF; 497 kB), abgerufen am 1. Februar 2017
  2. § 2 Sauerland/Paderborn-Gesetz