SBB RABe 502

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RABDe 502, Version IC 200
SBB RABDe 502 009
SBB RABDe 502 009
Nummerierung: 502 001–502 023
Anzahl: 23 (achtteilig)
Hersteller: Bombardier Transportation
Achsformel: 2’Bo’+2’Bo’+2’2’+2’2’+
Bo’2’+Bo’2’+Bo’2’+Bo’2’
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 200’600 mm
Höhe: 4’590 mm
Breite: 2’800 mm
Drehgestellachsstand: 2’500 mm
Leermasse: 453 t
Dienstmasse: 539 t (4 Personen/m²)
Radsatzfahrmasse: 18 t (4 Personen/m²)
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Kurzzeitleistung: 7’500 kW
Anfahrzugkraft: 482 kN
Beschleunigung: 0,85 m/s²
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz
Anzahl der Fahrmotoren: 12
Sitzplätze: 606
176 (1. Klasse)
401 (2. Klasse)
29 (Speisewagen)
Klassen: 2
RABe 502, Version IR 200
SBB RABe 502 203
SBB RABe 502 203
Nummerierung: 502 201–502 230
Anzahl: 30 (achtteilig)
Hersteller: Bombardier Transportation
Baujahr(e): ab 2012
Achsformel: 2’Bo’+2’Bo’+2’2’+2’2’+
Bo’2’+Bo’2’+Bo’2’+Bo’2’
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 200’600 mm
Höhe: 4’590 mm
Breite: 2’800 mm
Drehgestellachsstand: 2’500 mm
Radsatzfahrmasse: 18 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Kurzzeitleistung: 7’500 kW
Anfahrzugkraft: 482 kN
Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz ~
Stromübertragung: Fahrleitung
Anzahl der Fahrmotoren: 12
Sitzplätze: 682
181 (1. Klasse)
501 (2. Klasse)
Klassen: 2
RABe 502, Version IR 100
SBB RABe 502 404
SBB RABe 502 404
Nummerierung: 502 401–502 409
Anzahl: 9 (vierteilig)
Hersteller: Bombardier Transportation
Achsformel: 2’Bo’+2’Bo’+2’2’+Bo’2’
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 101’000 mm
Höhe: 4’590 mm
Breite: 2’800 mm
Drehgestellachsstand: 2 500 mm
Radsatzfahrmasse: 18 t
Kurzzeitleistung: 3’750 kW
Anfahrzugkraft: 241 kN
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz
Anzahl der Fahrmotoren: 6
Sitzplätze: 330
47 (1. Klasse)
283 (2. Klasse)
Klassen: 2
Testfahrt mit einem modifizierten IC2000-Wagen, noch mit konven­tioneller Geschwindigkeit (Reihe R)

Die SBB RABDe 502 für den InterCity- und die SBB RABe 502 für den InterRegio-Verkehr sind doppelstöckige Triebzüge für den Fernverkehr der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) des Herstellers Bombardier Transportation.

Die als FV-Dosto (SBB) oder Twindexx Swiss Express (Bombardier) bezeichneten Züge basieren auf der Plattform Bombardier Twindexx. Die ersten Züge hätten ab 2013 geliefert werden sollen. Nach mehr als vier Jahren Verzögerung, kamen sie ab 2018 schrittweise zum Einsatz. Es existieren Varianten mit 100 und 200 Metern Länge, die zu längeren Zügen gekuppelt werden können.

Auftrag, Bau, Lieferung und Einsatzplanung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftragsumfang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der finanzielle Umfang der im Juni 2010 erfolgten Bestellung beträgt 1,9 Milliarden Schweizer Franken, damit ist es der teuerste SBB-Auftrag der Geschichte. Die Auslieferung der 59 bestellten Exemplare mit 436 Wagen sollte von 2013 bis 2019 dauern; Optionen für mehr als 100 weitere Züge wurden vertraglich vereinbart. Aufgrund von Lieferverzögerungen entschädigte der Hersteller die SBB mit der Lieferung dreier weiterer Züge, so dass der Gesamtumfang statt 59 nunmehr 62 Triebzüge mit 460 Wagen umfasst.

Vorausgegangen war im April 2009 eine Ausschreibung über 59 Doppelstocktriebzüge für den Fernverkehr, davon 50 Züge mit 200 Metern und 9 Züge mit 100 Metern Länge.[1] Die Bestellung umfasst insgesamt drei Versionen.[2]

Die neuen Doppelstockzüge werden von Bombardier in den Werken in Villeneuve VD (Schweiz) und Görlitz (Deutschland) gebaut. Der erste Twindexx Swiss Express sollte nach ursprünglicher Planung mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2013 in den Regelbetrieb kommen. Im November 2014 wurde nach verschiedenen Verzögerungen bekannt gegeben, dass der erste Einsatz im Dezember 2017 erfolgen wird. Als Entschädigung für die Verzögerung wird Bombardier den SBB im Jahr 2020 statt 59 nun 62 Züge liefern.

Verzögerung der Auslieferung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem die SBB und Bombardier ein 1:1-Modell bauten und 2011 durch Fachleute und Interessenvertreter beurteilen liessen, führten daraus resultierende Veränderungswünsche zu einer Verzögerung der avisierten Auslieferung. Zudem waren die Wagenkasten ursprünglich so konstruiert, dass diese für Fahrten mit bis zu 200 km/h im Gotthard-Basistunnel nicht genügten.[3] Daher war die Inbetriebnahme seit 2012 auf frühestens Dezember 2015 vorgesehen.[3]

Aufgrund einer juristischen Auseinandersetzung zwischen den Organisationen Integration Handicap und Stiftung zur Förderung einer behindertengerechten baulichen Umwelt auf der einen und der SBB auf der anderen Seite um die Schlechterstellung von Behinderten, verzögerte sich die Auslieferung zusätzlich. Der Grund lag in einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, das vorschrieb, dass in den Zügen ein weiteres Behindertenabteil im Nichtspeisebereich einzurichten sei.[4] Das Bundesgericht entschied am 22. Februar 2013 dagegen zugunsten der SBB. Die bisher geplanten Behindertenabteile sind demnach ausreichend. Damit wurde der Bescheid des Bundesamtes für Verkehr von 2011 bestätigt. Insgesamt erzeugte der Rechtsstreit Folgekosten von 10 Millionen CHF.[5]

Im November 2014 einigten sich die SBB mit Bombardier auf einen neuen Lieferplan. Demnach sollen die Interregio-Kompositionen Ende 2016[6] in Betrieb genommen werden, die Fernverkehrszüge Ende 2017. Die SBB wollen keine Versuche mit noch nicht ausgereiften Fahrzeugen an Kunden in Kauf nehmen. Sofern die Testfahrten im Frühjahr 2015 zur Zufriedenheit der SBB verlaufen, wird die Bahn als Kompensation für die Lieferverzögerung von Bombardier drei zusätzliche Züge erhalten.[7]

Auch der Termin Ende 2016 konnte nicht eingehalten werden [8]. Die erste Interregio-Zugskomposition wurde schliesslich am 26. Februar 2018 in den Betrieb übernommen. Die Flotte soll nun im Laufe des Jahres 2019 schrittweise in den Betrieb integriert werden.

Einsatzplanung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geplant war, den Twindexx per 2011 auf der Linie St. Gallen–Genf und Romanshorn–Brig und ab Dezember 2015 auf der Linie Konstanz–Luzern zum Einsatz zu bringen. Verzögerungsbedingt war im Dezember 2014 der Einsatz der IR-Züge per Dezember 2016 und der IC-Zügen per Dezember 2017 geplant.[9][6]

Nach den neusten Einsatzplänen hat die SBB für die Fahrplanperiode 2017/18 keinen Bedarf am Twindexx. Sie hat bestehendes Wagenmaterial ertüchtigt und hält es länger als geplant im Einsatz. Die SBB ist daher erst ab dem Fahrplanwechsel 2019/20 auf den Twindexx angewiesen. Bombardier glaubt jedoch bis Ende Sommer 2017 die Zulassung für die Züge zu erhalten und bis Ende des Jahres bereits 23 Züge mit 184 Wagen ausliefern zu können. Zum Zwischenlagern der bereits erstellten Wagenkästen hat sich Bombardier auf dem Areal der stillgelegten Tamoil-Raffinerie in Collombey VS eingemietet, um die bereits fertiggestellten Züge neben den Gleisanlagen auf dem eigenen Firmenareal in Villeneuve und Görlitz abstellen zu können.[10] Bis Ende 2019 sollen laut Bombardier alle 62 Züge ausgeliefert sein.[11]

Ab 2020 ist der Einsatz auf der Gotthardstrecke (wo dann dank Gotthard-Basistunnel keine Neigetechnik mehr nötig sein wird) möglich. Zudem sind später Strecken nach Basel, Chur, Interlaken und durch das Wallis Kandidaten für diesen Zug.

Der Zug soll mittels WAKO (Wankkompensation), guter Beschleunigung sowie kleineren baulichen Massnahmen die Fahrzeit der Strecke Bern–Lausanne von momentan 66 Minuten auf unter 60 reduzieren, was in Lausanne die Einrichtung eines Taktknotens zur vollen und halben Stunde erlaubt.

Betriebsbewilligung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Per Ende Oktober 2017 meldete eine Online-Zeitung, dass die Abnahme auf Grund von Software-Problemen durch das Bundesamt für Verkehr (BAV) noch nicht möglich sei.[12] Am 30. November 2017 wurde nach einem Software-Update eine vorläufige Betriebsbewilligung zunächst für ein Jahr erteilt, da der sichere Betrieb nun gewährleistet sei. Die Züge können damit 2018 auf dem Netz der SBB eingesetzt werden. Vor eine unbefristeten Betriebsbewilligung müssten aber noch kleinere (auch sicherheitsrelevante) Baugruppen funktional gemacht werden, dies würde bis Ende 2018 geschehen sein. Zu den noch nicht funktionierenden Baugruppen gehört die Wank-Kompensation, wodurch die Kurvengeschwindigkeit reduziert werden muss.[13]

Ab dem 26. Februar 2018 erfolgten die ersten fahrplanmässigen Einsätze als Interregio auf der Strecke Zürich–Bern und ab Mai als RE auf der Strecke Zürich–Chur.[14]

Am 15. November 2018 erhielt die SBB die Betriebsbewilligung für alle Versionen des Twindexx. Diese Bewilligung ist vorerst auf 2 Jahre befristet, da aktuell noch eine Einsprache gegen die erste Betriebsbewilligung von Inclusion Handicap vor dem Bundesgericht auf ein Urteil wartet. Je nach Entscheidung des Bundesgerichts erhält der Twindexx nach den 2 Jahren die definitive Bewilligung.[15]

Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundlegende Daten und Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Züge sind per Design ausgelegt für eine Geschwindigkeit von 230 km/h, zugelassen werden sie für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Alle Versionen werden zweiklassig geführt. In der ersten und zweiten Klasse wird es an jedem Platz Steckdosen geben.

Für den InterRegio-Verkehr sind vorgesehen

  • 9 Exemplare in der Version IR 100, einem vierteiligen Triebzug mit 100 Meter Länge mit 340 Sitzplätzen
  • 30 Exemplare als achtteilige, 200 Meter lange Version IR 200 mit 696 Sitzplätzen

und für den Intercity-Verkehr

  • 23 Exemplare als Version IC 200, gleichfalls 200 Meter lang und mit acht Wagen, von denen einer ein Speisewagen ist. Dieser Zug bietet 621 Sitzplätze.

Die Benamung der drei Versionen beinhaltet die Zuglänge in Metern, nicht jedoch, wie man vielleicht meinen könnte, die Endgeschwindigkeit.

Einbauten sind in allen Versionen Businessabteile, elektronische Sitzplatzreservierung und Videoüberwachung. Zudem sind die Personenwagen wenig druckanfällig, da die Fahrzeuge auch in Deutschland fahren sollen und nach einschlägigen deutschen Normen gebaut und auch zugelassen werden. Vor allem im IC 200 enthalten sind ein grosses Restaurant und ein Familienwagen. Auch die Toiletten sind grösser und pro Zug ist mindestens ein Wickeltisch enthalten.

Antriebstechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bombardier Twindexx Swiss Express enthält ein verteiltes Antriebssystem, in dem entweder sechs oder zwölf Fahrmotoren in den Drehgestellen der vier- oder achtteiligen und damit 100 bzw. 200 Meter langen Einheiten zum Einsatz kommen. Je sechs von acht Wagen (bzw. bei den vierteiligen Zügen: drei von vier Wagen) des Zuges sind damit Triebwagen und die Einheiten damit Triebwagenzüge. Dies ist ein wesentlicher Unterschied zur Schwesterplattform Twindexx Vario, bei der antriebslose Doppelstockmittelwagen mit endständigen Doppelstocktriebwagen oder Lokomotiven gekuppelt werden. Ähnlich verteilte Triebwagensysteme wie beim Twindex Swiss Express kommen in der Plattform Velaro zum Einsatz.

Im Vergleich zu einem gleich langen Zug aus IC2000-Wagen und einer Re-460-Lokomotive verbraucht das Antriebssystem wegen der eingebauten Synchronmotoren mit Permanentmagneten rund zehn Prozent weniger Energie.[16]

Wankkompensation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegenüber anderen Doppelstock-Triebzügen zeichnet sich der Twindexx Swiss Express aber vor allem durch eine Variante der Neigetechnik, genannt WAKO (aktive Wank-Kompensation[17]), aus. Diese Wankkompensation soll verhindern, dass sich der Wagenkasten in Bögen nach aussen neigt, und so höhere Geschwindigkeiten in Kurven erlauben. Im Gegensatz zu aktiver Neigetechnik, die bis zu 8° Neigung erlaubt, sind es hier nur 2°. Im Vergleich zu einem sich im Bogen nach aussen neigenden Doppelstockwagen ergibt sich somit ein Unterschied von bis zu 4°. Im Gegensatz zu aktiven Systemen soll die WAKO aufgrund der geringeren technischen Komplexität des Systems sehr ausfallsicher sein. Da es sich um eine neuartige Technologie handelt, wurde ein Testprogramm geplant und begonnen. Zunächst wurde vom 25. Januar bis zum Juli 2011 ein IC-2000-Doppelstockwagen mit Drehgestellen mit Wako getestet.[18] Anschliessend soll Wako in die ersten beiden Twindexx eingebaut werden, mit welchen die rund einjährigen Typentests vorgenommen werden. Bewährt sich Wako in den folgenden zwei Jahren im Alltagsbetrieb, sollen auch die übrigen Twindexx damit ausgerüstet werden. Sollte sich die Technik jedoch nicht einsetzen lassen, können die Züge weiterhin ohne Wankkompensation verkehren. Als Vertragsstrafe müsste der Hersteller Bombardier die SBB mit bis zu 100 Millionen Franken entschädigen.

Mit der Wankkompensation können, je nach Überhöhung Bögen ca. 9 bis 15 Prozent schneller durchfahren werden. Dazu wurde eine neue Geschwindigkeitsreihe „W“ eingeführt, die zwischen den Geschwindigkeitsreihen „R“ (für konventionelle Züge) und „N“ (Neigezüge) liegt.[19]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Daten geben den Auslieferungsstand des 28. November 2016 wieder sowie Sichtungen von später ausgelieferten Triebzügen. Die Listen besitzen keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

RABDe 502, Version IC 200 – RABDe 502 001–023[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Version IC 200 – 23 Stück
Nummer[20] Name TSI/NVR-Nummer Bemerkung
RABDe 502 002 UIC 94 85 0 502 002-4 CH-SBB
RABDe 502 004 UIC 94 85 0 502 004-0 CH-SBB
RABDe 502 006 Olten [21] UIC 94 85 0 502 006-5 CH-SBB seit 26. April 2018 im gelenkten Einsatz mit Fahrgästen
RABDe 502 008 UIC 94 85 0 502 008-1 CH-SBB
RABDe 502 009 St. Gallen[22] UIC 94 85 0 502 009-9 CH-SBB seit 30. April 2018 im gelenkten Einsatz mit Fahrgästen
RABDe 502 010 UIC 94 85 0 502 010-7 CH-SBB Übernahme durch die SBB per 20. Juli 2018

RABe 502, Version IR 200 – RABe 502 201–230[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Version IR 200 – 30 Stück
Nummer[20] Name TSI/NVR-Nummer Bemerkung
RABe 502 201 UIC 94 85 0 502 201-2 CH-SBB
RABe 502 202 UIC 94 85 0 502 202-0 CH-SBB
RABe 502 203 UIC 94 85 0 502 203-8 CH-SBB
RABe 502 204 UIC 94 85 0 502 204-6 CH-SBB am 8. Juni 2015 bei Bombardier in Villeneuve (VD) vorgestellt
RABe 502 205 Fribourg/Freiburg[23] UIC 94 85 0 502 205-3 CH-SBB Übernahme durch die SBB per 27. Dezember 2017
RABe 502 206 UIC 94 85 0 502 206-1 CH-SBB
RABe 502 207 UIC 94 85 0 502 207-9 CH-SBB Übernahme durch die SBB per 27. Dezember 2017
RABe 502 208 UIC 94 85 0 502 208-7 CH-SBB
RABe 502 209 UIC 94 85 0 502 209-5 CH-SBB Übernahme durch die SBB per 18. September 2018
RABe 502 210 UIC 94 85 0 502 210-3 CH-SBB
RABe 502 211 UIC 94 85 0 502 211-1 CH-SBB Seit Juli 2018 im gelenkten Einsatz mit Fahrgästen
Übernahme durch die SBB per 20. Juli 2018
RABe 502 212 UIC 94 85 0 502 212-9 CH-SBB Übernahme durch die SBB per 18. September 2018

RABe 502, Version IR 100 – RABe 502 401–409[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein RABe 502 400 auf dem Eisen­bahn­ver­suchs­ring Velim (Tschechien)
RABe 502 201 in Velim
Version IR 100 – 9 Stück
Nummer[20] Name TSI/NVR-Nummer Bemerkung
RABe 502 401 UIC 94 85 0 502 401-8-CH-SBB
RABe 502 402 UIC 94 85 0 502 402-6-CH-SBB Übernahme durch die SBB per 27. Dezember 2017
RABe 502 403 UIC 94 85 0 502 403-4-CH-SBB
RABe 502 404 UIC 94 85 0 502 404-2-CH-SBB
RABe 502 405 UIC 94 85 0 502 405-9 CH-SBB Übernahme durch die SBB per 27. Dezember 2017

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fabian Scheeder, Walter von Andrian: Bombardier stellt Fernverkehrs-Doppelstocktriebzug der SBB vor. In: Schweizer Eisenbahn-Revue. Nr. 7. Minirex, 2017, ISSN 1022-7113, S. 337–341.
  • Matthias Daum und Valerie Schönian: Sonderzug aus Görlitz. zeit.de 18. Februar 2018, online.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. SBB erteilt Bombardier den Grossauftrag zum Bau von 59 Doppelstockzügen für den Fernverkehr. bahnonline.ch, 12. Mai 2010, abgerufen am 29. Oktober 2018 (Update am 11. Mai 2011).
  2. Daniel Wachter: TWINDEXX: Die SBB-Züge der neusten Generation rollen ab 2016. Cabo Ruivo, 24. August 2011, abgerufen am 16. April 2015.
  3. a b Die neuen Doppelstöcker kommen frühestens 2015. Tagesanzeiger, Zürich, 27. April 2012, abgerufen am 28. September 2013.
  4. Neuer SBB Fernverkehr-Doppelstockzug: SBB zieht Urteil ans Bundesgericht weiter – neue Züge bis zu zwei Jahre verspätet. bahnONLINE.ch, 27. April 2012, abgerufen am 17. Oktober 2018.
  5. NZZ.ch: „Bundesgericht gibt den SBB recht.“ 22. Februar 2013
  6. a b NZZ.ch: Der neue Zug kommt ins Rollen. 20. Dezember 2014
  7. Neue Doppelstockzüge für den Fernverkehr: Bombardier und SBB einigen sich auf einen neuen Lieferplan. bahnONLINE.ch, 19. November 2014, abgerufen am 17. Oktober 2018.
  8. SBB warten auf neue Züge. In: Schweiz am Sonntag. 13. August 2017, abgerufen am 15. August 2016.
  9. Twindexx: Die SBB-Züge der neusten Generation rollen ab 2015
  10. Twindexx: Neue Bombardier-Züge bleiben im Werk stehen
  11. Bombardier liefert im Sommer die ersten «Twindexx»-Züge aus
  12. Stefan Ehrbar: Neue Doppelstock-Züge haben Software-Probleme. In: 20 Minuten. 30. Oktober 2017, abgerufen am 30. Oktober 2017.
  13. SBB dürfen neue Doppelstöcker ab sofort einsetzen. In: Blick. 30. November 2017, abgerufen am 30. November 2017.
  14. Der neue Fernverkehrs-Doppelstockzug ist mit Kunden unterwegs. SBB, 26. Februar 2018, abgerufen am 27. Februar 2018.
  15. Erneute Betriebsbewilligung für neue Bombardier-Doppelstockzüge der SBB. BAV, 15. November 2018, abgerufen am 16. November 2018.
  16. Im neuen SBB-Doppelstöcker wirkt der Spirit of Biel. Berner Zeitung. 16. Juni 2012. Abgerufen am 1. Dezember 2017.
  17. Archivlink (Memento vom 13. Januar 2014 im Internet Archive)
  18. NZZ: „Testfahrten mit Wankkompensation.“ 25. Januar 2011.
  19. Dietmar Kraft, Richard Schneider, Georg Edlbacher: Wankkompensation FLEXX Tronic WAKO – Zulassung und Produktvalidierung. In: ZEVrail. Band 142, Nr. 4, April 2018, ISSN 1618-8330, S. 138–144.
  20. a b c Stefan Wohlfahrt: Bild. Abgerufen am 2. Mai 2016.
  21. Fahrplan 2019: Neue Züge und mehr Angebot. Bahnonline.ch, 19. November 2018, abgerufen am 21. November 2018.
  22. Bahnhof und Bahnhofplatz St.Gallen offiziell eingeweiht. Bahnonline.ch, 31. August 2018, abgerufen am 31. August 2018.
  23. Gemeinsames Arbeitsprogramm für die zukünftige Mobilität der Freiburger Bevölkerung und SBB Kunden. Bahnonline.ch, 22. Oktober 2018, abgerufen am 23. Oktober 2018.