Santiago E-Prix 2019

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ChileChile Santiago E-Prix 2019
Renndaten
3. von 13 Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2018/19
Streckenprofil
Name: 2019 Antofagasta Minerals Santiago E-Prix
Datum: 26. Januar 2019
Ort: Santiago, Chile
Kurs: Formel-E-Rennstrecke Santiago (Parque O’Higgins)
Länge: 84,528 km in 36 Runden à 2,348 km
Pole-Position
Fahrer: SchweizSchweiz Sébastien Buemi FrankreichFrankreich Nissan e.dams
Zeit: 1:08,816 min
Schnellste Runde
Fahrer: DeutschlandDeutschland Daniel Abt DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team
Zeit: 1:11,263 min (Runde 25)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing
Zweiter: DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein IndienIndien Mahindra Racing
Dritter: DeutschlandDeutschland Daniel Abt DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team

Der Santiago E-Prix 2019 (offiziell: 2019 Antofagasta Minerals Santiago E-Prix) fand am 26. Januar auf der Formel-E-Rennstrecke Santiago (Parque O’Higgins) in Santiago statt und war das dritte Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2018/19. Es handelte sich um den zweiten Santiago E-Prix. Das Rennen wurde erstmals auf dieser Rennstrecke ausgetragen, im Vorjahr fand es auf einer Strecke am Parque Forestal statt.

Bericht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Marrakesch E-Prix führte Jérôme D’Ambrosio in der Fahrerwertung mit zwölf Punkten vor den punktgleichen António Félix da Costa und Jean-Éric Vergne. In der Teamwertung hatte DS Techeetah sieben Punkte Vorsprung auf die ebenfalls punktgleichen Teams Mahindra Racing und BMW i Andretti Motorsport.

Mit Vergne trat ein ehemaliger Sieger zu diesem Rennen an.

Daniel Abt, Sébastien Buemi, D’Ambrosio, Félix da Costa und Stoffel Vandoorne erhielten im Rennen einen sogenannten Fanboost, sie durften die Leistung ihres Fahrzeugs nach der 23. Minute des Rennens einmal auf 240 kW bis 250 kW erhöhen und so bis zu 100 Kilojoule Energie zusätzlich verwenden. Buemi erhielt seinen 29. Fanboost in der FIA-Formel-E-Meisterschaft, Abt seinen 20. Felix da Costa und Vandoorne erhielten jeweils zum dritten Mal die Zusatzenergie, jedes Mal in dieser Saison. D’Ambrosio erzielte den zweiten Fanboost seiner Karriere, zuvor hatte er diesen beim Longbeach ePrix 2016 erhalten.

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ersten freien Training fuhr Lucas di Grassi in 1:08,630 Minuten die schnellste Runde vor Pascal Wehrlein und Sam Bird. Das Training wurde nach einem Unfall von Sébastien Buemi unterbrochen. Da die Bergung des Fahrzeugs sehr zeitaufwändig war, wurde das Training um zehn Minuten verlängert.[1]

Im zweiten freien Training war José María López mit einer Rundenzeit von 1:08,194 Minuten Schnellster vor Robin Frijns und di Grassi.[2]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Qualifying begann um 12:00 Uhr und fand in vier Gruppen zu je fünf oder sechs Fahrern statt, jede Gruppe hatte sechs Minuten Zeit, in der die Piloten maximal eine gezeitete Runde mit einer Leistung 200 kW und anschließend maximal eine gezeitete Runde mit einer Leistung von 250 kW fahren durften. Wehrlein war mit einer Rundenzeit von 1:08,463 Minuten Schnellster.

Die sechs schnellsten Fahrer fuhren anschließend im Superpole genannten Einzelzeitfahren die ersten sechs Positionen aus. Di Grassi sicherte sich mit einer Rundenzeit von 1:08,290 Minuten die Pole-Position und damit drei Punkte. Die weiteren Positionen belegten Buemi, Wehrlein, Abt, Vandoorne und Bird.

Di Grassi wurde nachträglich disqualifiziert. Im Qualifying hatte er während seiner Runde, in der er zurück in die Boxengasse fuhr, ohne Grund die Bremsen mehr benutzt als zuvor in seiner fliegenden Runde. Diese Regel war eingeführt worden, nachdem es beim Fahrzeug von Tom Dillmann in Marrakesch zu Bremsversagen und in der Folge zu einem Auffahrunfall in der Einfahrt zur Boxengasse gekommen war. Die Punkte für die Pole-Position gingen somit an Buemi. Die Rundenzeit von Vandoorne wurde gestrichen, da er bei der Superpole die Boxengasse kurz nach dem Umspringen der Boxenampel auf Rot verlassen hatte.[3]

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rennen ging über eine Zeit von 45 Minuten zuzüglich einer Runde. Jeder Fahrer musste den Attack-Mode zweimal aktivieren, nach der Aktivierung leistete das Fahrzeug für eine Zeit von vier Minuten maximal 225 kW statt 200 kW.

Bird gewann das Rennen vor Wehrlein und Abt. Die restliche Punkteplatzierungen belegten Edoardo Mortara, Frijns, Mitch Evans, Sims, Oliver Turvey, López und D’Ambrosio. Der Punkt für die schnellste Rennrunde unter den ersten Zehn ging an Abt.

Bird übernahm die Führung in der Gesamtwertung vor D’Ambrosio. Félix da Costa war Dritter, jedoch punktgleich mit Frijns und Vergne. In der Teamwertung übernahm Envision Virgin Racing die Führung vor Mahindra Racing und DS Techeetah.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Teams und Fahrer verwendeten Reifen von Michelin.

Team Fahrzeug Nr. Fahrer
DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team Audi e-tron FE05 11 BrasilienBrasilien Lucas di Grassi
66 DeutschlandDeutschland Daniel Abt
China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah DS E-Tense FE 19 25 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne
36 DeutschlandDeutschland André Lotterer
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing Audi e-tron FE05 02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird
04 NiederlandeNiederlande Robin Frijns
IndienIndien Mahindra Racing Mahindra M5Electro 64 BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio
94 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein
FrankreichFrankreich Nissan e.dams Nissan IM01 22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Rowland
23 SchweizSchweiz Sébastien Buemi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing Jaguar I-Type III 03 BrasilienBrasilien Nelson Piquet jr.
20 NeuseelandNeuseeland Mitch Evans
MonacoMonaco Venturi Formula E Team Venturi VFE05 19 BrasilienBrasilien Felipe Massa
48 SchweizSchweiz Edoardo Mortara
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team NIO Sport 004 08 FrankreichFrankreich Tom Dillmann
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Turvey
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon PENSKE EV-3 06 DeutschlandDeutschland Maximilian Günther
07 ArgentinienArgentinien José María López
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport BMW iFE.18 27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alexander Sims
28 PortugalPortugal António Félix da Costa
DeutschlandDeutschland HWA Racelab Venturi VFE05 05 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gary Paffett

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Team Zeit Superpole Start
01 SchweizSchweiz Sébastien Buemi FrankreichFrankreich Nissan e.dams 1:08,664 1:08,816 01
02 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein IndienIndien Mahindra Racing 1:08,463 1:08,925 02
03 DeutschlandDeutschland Daniel Abt DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 1:09,030 1:08,958 03
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing 1:08,868 1:09,253 04
05 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne[# 1] DeutschlandDeutschland HWA Racelab 1:08,962 keine Zeit 05
06 SchweizSchweiz Edoardo Mortara MonacoMonaco Venturi Formula E Team 1:09,042 06
07 DeutschlandDeutschland Maximilian Günther Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 1:09,143 07
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alexander Sims Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport 1:09,147 08
09 BrasilienBrasilien Felipe Massa MonacoMonaco Venturi Formula E Team 1:09,168 09
10 ArgentinienArgentinien José María López Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 1:09,201 10
11 NeuseelandNeuseeland Mitch Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 1:09,235 11
12 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah 1:09,307 12
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Rowland FrankreichFrankreich Nissan e.dams 1:09,365 13
14 DeutschlandDeutschland André Lotterer China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah 1:09,485 14
15 NiederlandeNiederlande Robin Frijns Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing 1:09,505 15
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gary Paffett DeutschlandDeutschland HWA Racelab 1:09,505 16
17 PortugalPortugal António Félix da Costa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport 1:09,551 17
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Turvey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team 1:09,645 18
19 BrasilienBrasilien Nelson Piquet jr. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 1:09,705 19
20 BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio IndienIndien Mahindra Racing 1:10,083 20
21 FrankreichFrankreich Tom Dillmann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team 1:10,258 21
110-Prozent-Zeit: 1:15,309 min (bezogen auf Bestzeit von 1:08,463 min)
BrasilienBrasilien Lucas di Grassi[# 2] DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team keine Zeit keine Zeit 22
Anmerkungen
  1. Vandoornes Rundenzeit in der Superpole wurde gestrichen, da er die Boxengasse bei roter Boxenampel verließ.
  2. Di Grassi wurde disqualifiziert, da er auf seiner Runde in die Boxengasse die Bremsen ohne Grund mehr beanspruchte als in seiner gezeiteten Runde.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing 36 47:02,511 04 1:12,004 (27.)
02 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein IndienIndien Mahindra Racing 36 + 6,489 02 1:11,585 (31.)
03 DeutschlandDeutschland Daniel Abt DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 36 + 14,529 03 1:11,263 (25.)
04 SchweizSchweiz Edoardo Mortara MonacoMonaco Venturi Formula E Team 36 + 17,056 06 1:12,152 (30.)
05 NiederlandeNiederlande Robin Frijns Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing 36 + 20,276 15 1:11,943 (30.)
06 NeuseelandNeuseeland Mitch Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 36 + 23,755 11 1:12,238 (23.)
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alexander Sims[# 1] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport 36 + 27,590 08 1:12,214 (13.)
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Turvey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team 36 + 45,059 18 1:13,034 (14.)
09 ArgentinienArgentinien José María López[# 2] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 36 + 45,376 10 1:11,619 (25.)
10 BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio[# 3] IndienIndien Mahindra Racing 36 + 46,984 20 1:12,018 (24.)
11 BrasilienBrasilien Nelson Piquet jr. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 36 + 48,635 19 1:12,908 (11.)
12 BrasilienBrasilien Lucas di Grassi[# 4] DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 36 + 1:03,552 22 1:11,519 (28.)
13 DeutschlandDeutschland André Lotterer[# 5] China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah 36 + 1:19,706 14 1:11,936 (24.)
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gary Paffett DeutschlandDeutschland HWA Racelab 35 + 1 Runde 16 1:13,350 (07.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Rowland FrankreichFrankreich Nissan e.dams 31 DNF 13 1:12,284 (25.)
PortugalPortugal António Félix da Costa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport 23 DNF 17 1:12,089 (12.)
FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne[# 6] China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah 24 DNF 12 1:12,411 (13.)
SchweizSchweiz Sébastien Buemi FrankreichFrankreich Nissan e.dams 21 DNF 01 1:12,255 (07.)
BelgienBelgien Stoffel Vandoorne DeutschlandDeutschland HWA Racelab 17 DNF 05 1:13,095 (07.)
DeutschlandDeutschland Maximilian Günther Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 12 DNF 07 1:12,552 (09.)
BrasilienBrasilien Felipe Massa MonacoMonaco Venturi Formula E Team 12 DNF 09 1:13,093 (06.)
FrankreichFrankreich Tom Dillmann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team 10 DNF 21 1:13,172 (03.)
Anmerkungen
  1. Sims erhielt nachträglich eine Durchfahrtstrafe, die in eine Zeitstrafe von 19 Sekunden umgewandelt wurde, weil er eine Kollision verursacht hatte.
  2. López erhielt nachträglich eine Durchfahrtstrafe, die in eine Zeitstrafe von 19 Sekunden umgewandelt wurde, weil er mehr als die maximal erlaubten 200 kW Energie verbraucht hatte.
  3. D’Ambrosio erhielt nachträglich eine Fünf-Sekunden-Strafe, weil er bei der Full-Course-Yellow nicht rechtzeitig verlangsamt hatte.
  4. Di Grassi erhielt nachträglich eine 10-Sekunden-Stop-and-Go-Strafe, die in eine Zeitstrafe von 34 Sekunden umgewandelt wurde, weil er eine Kollision verursacht hatte.
  5. Lotterer erhielt nachträglich eine Fünf-Sekunden-Strafe, weil er bei gelben Flaggen überholt hatte.
  6. Vergne erhielt nachträglich eine Fünf-Sekunden-Strafe, weil er bei der Full-Course-Yellow nicht rechtzeitig verlangsamt hatte.

Meisterschaftsstände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e). Zusätzlich gab es drei Punkte für die Pole-Position und einen Punkt für den Fahrer unter den ersten Zehn, der die schnellste Rennrunde erzielte.

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Team Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing 43
02 BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio IndienIndien Mahindra Racing 41
03 PortugalPortugal António Félix da Costa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport 28
04 NiederlandeNiederlande Robin Frijns Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing 28
05 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah 28
06 NeuseelandNeuseeland Mitch Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 22
07 DeutschlandDeutschland Daniel Abt DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 21
08 DeutschlandDeutschland André Lotterer China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah 19
09 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein IndienIndien Mahindra Racing 18
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alexander Sims Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport 18
11 SchweizSchweiz Sébastien Buemi FrankreichFrankreich Nissan e.dams 15
12 SchweizSchweiz Edoardo Mortara MonacoMonaco Venturi Formula E Team 12
Pos. Fahrer Team Punkte
13 BrasilienBrasilien Lucas di Grassi DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 9
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Rowland FrankreichFrankreich Nissan e.dams 6
15 FrankreichFrankreich Oliver Turvey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team 4
16 ArgentinienArgentinien José María López Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 2
17 BrasilienBrasilien Nelson Piquet jr. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 1
18 DeutschlandDeutschland Maximilian Günther Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 0
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gary Paffett DeutschlandDeutschland HWA Racelab 0
20 FrankreichFrankreich Tom Dillmann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team 0
21 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne DeutschlandDeutschland HWA Racelab 0
22 BrasilienBrasilien Felipe Massa MonacoMonaco Venturi Formula E Team 0
SchwedenSchweden Felix Rosenqvist IndienIndien Mahindra Racing 0

Teamwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Team Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing 71
02 IndienIndien Mahindra Racing 59
03 China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah 47
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport 46
05 DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 30
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 23
Pos. Team Punkte
07 FrankreichFrankreich Nissan e.dams 21
08 MonacoMonaco Venturi Formula E Team 12
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team 4
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 2
11 DeutschlandDeutschland HWA Racelab 0

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Timo Pape: Formel E in Santiago: Di Grassi gewinnt 1. Training, Buemi crasht heftig. e-Formel.de, 26. Januar 2019, abgerufen am 26. Januar 2019.
  2. Timo Pape: Formel E in Santiago: Jose Maria Lopez im 2. Training der Schnellste. e-Formel.de, 26. Januar 2019, abgerufen am 26. Januar 2019.
  3. Tobias Bluhm: Rundenzeit gestrichen! Di Grassi verliert Pole-Position bei Formel-E-Rennen in Santiago. e-Formel.de, 26. Januar 2019, abgerufen am 26. Januar 2019.