Silvester von Hößlin

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Silvester von Hößlin (* 1978 in München) ist ein deutscher Schauspieler und Sprecher.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Silvester von Hößlin besuchte von 1999 bis 2003 die Theater Hochschule Zürich.[1] Noch während seiner Ausbildung wurde er für eine Produktion ans Landestheater Bregenz engagiert.[2]

2004 gastierte er am Schauspielhaus Bochum.[3] Ab 2005 war er für zwei Jahre Ensemblemitglied am Theater Aachen, wo er für die Darstellung des Leonce in Georg Büchners Leonce und Lena den Kurt-Sieder-Preis erhielt.[4] Anschließend arbeitete er einige Jahre als freischaffender Schauspieler, unter anderem am Schauspiel Frankfurt und mit den Schweizer Theatergruppen Far A Day Cage und Mass und Fieber.[5][6][7] Zwischen 2012 und 2015 gehörte er zum Ensemble am Theater Basel.[8][9] Direkt im Anschluss war er für vier Jahre im Festengagement am Schauspiel Hannover.[10][11] Seit 2020 arbeitet er freischaffend und gastierte unter anderem an der Bayerischen Staatsoper in München in einer Koproduktion mit dem Residenztheater.[12][13] Regelmäßig spielt er am Theater Rigiblick in Zürich.[14]

2021 stand er für "Hubert ohne Staller" vor der Kamera, 2022 für "Dahoam is Dahoam" und "Die Rosenheim-Cops".[15][16][17][18]

Neben seiner Tätigkeit auf der Bühne und vor der Kamera ist von Hößlin auch als Sprecher tätig. Er arbeitete unter anderem für das Schweizer Radio DRS und den NDR.[19][20]

Außerdem war er Teil des Hip-Hop-Duos Jeder Rapper zählt[21] und hatte 2019 als Silli de Wit Premiere mit dem musikalischen Solo Was Weiss Ich.[22]

Filmographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ensemble - Theater Film Fernsehen. In: sbkv.com. Dezember 2002, abgerufen am 5. Mai 2020.
  2. Antiker Terror - Hochzeit mit Zwangsjacke - Das Vaterland dankt - derStandard.at. Abgerufen am 5. Mai 2020 (österreichisches Deutsch).
  3. Judith – SonntagsNachrichten Herne. Abgerufen am 5. Mai 2020.
  4. Aachener Zeitung: Aachen: Temporeiche Farce: Büchners „Leone und Lena“. Abgerufen am 5. Mai 2020.
  5. schauspielfrankfurt__spielplan_stueckinhalt. Abgerufen am 6. Mai 2020.
  6. FAR A DAY CAGE . ÜBER. Abgerufen am 6. Mai 2020.
  7. HEAD_Author: | Silvester von Hösslin. 4. August 2016, abgerufen am 6. Mai 2020.
  8. Andreas Klaeui, DER SPIEGEL: "Der Zauberberg" von Thomas Mann: Premiere in Basel von Thom Luz. In: Der Spiegel. Abgerufen am 5. Mai 2020.
  9. Annette Hoffmann: Anna Karenina – Bettina Oberli schickt Tolstois Figuren in Basel auf die schiefe Ebene. Abgerufen am 5. Mai 2020.
  10. Solo für einen Helden. In: Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 5. Mai 2020.
  11. Luxusweibchen Hedda Gabler. Abgerufen am 5. Mai 2020.
  12. BLUTHAUS. Abgerufen am 7. Juli 2022.
  13. Silvester - von Hößlin | residenztheater.de. Abgerufen am 22. Juni 2022 (deutsch).
  14. Tribute to The Beatles: Let It Be - Vierter und letzter Teil der Tribute to The Beatles-Reihe. Abgerufen am 22. Juni 2022.
  15. imfernsehen GmbH & Co KG: Hubert und/​​ohne Staller Staffel 10, Folge 6: Harte Landung. Abgerufen am 22. Juni 2022.
  16. Dahoam is Dahoam, TV-Serie, 2007-2022 | Crew United. Abgerufen am 22. Juni 2022.
  17. Die Rosenheim-Cops, TV-Serie, 2000-2023 | Crew United. Abgerufen am 22. Juni 2022.
  18. Silvester von Hößlin auf filmmakers. Abgerufen am 22. Juni 2022.
  19. Barock: Die Hörspiel-Soap - Folge 1: Ankunft in Versailles. 10. Oktober 2014, abgerufen am 5. Mai 2020.
  20. Uns gehört nur die Stunde. NDR, abgerufen am 5. Mai 2020.
  21. Jeder Rapper zählt - Sommerhit. In: YouTube. 14. Dezember 2015, abgerufen am 5. Mai 2020.
  22. Silli de Wit | Musik | Kabarett. Abgerufen am 5. Mai 2020.