Sollingvorland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Das Sollingvorland ist eine Kulturlandschaft, die die Mittelgebirge Solling und (weiter südlich) Bramwald nach Osten zum Leinegraben abdacht, indes diverse eigenständige und namentlich bekannte Höhenzüge beinhaltet, die landläufig dem Leinebergland zugerechnet werden.

Es handelt sich bei der Bezeichnung um eine geographische naturräumliche Haupteinheit, die der naturräumlichen Großregion Niedersächsisches Bergland angehört. In alltagssprachlichen Benennungen wird der Begriff nicht verwendet. Während die Höhenlagen bewaldet sind, werden die übrigen Flächen landwirtschaftlich genutzt.

Naturräumliche Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Sollingvorland gliedert sich wie folgt:[1]

Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Gemeinden befinden sich darin oder ragen hinein:

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Verschiedene Autoren: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten in Einzelblättern 1:200.000 - Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1959-1970 → Online-Karten
    • Blatt 99: Göttingen (Jürgen Hövermann 1963)
    • Blatt 112: Kassel (H.-J. Klink 1969)
  2. Bezeichnung auf Blatt 112 Kassel (1969)
  3. Bezeichnung auf Blatt 99 Göttingen (1963)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]