The Buzzer

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The Buzzer (Vulkan)
ANVF
Bild des Objektes
Ehemaliges Antennenfeld von ANVF auf einem Satellitenfoto, vor 23. Januar 2009
Basisdaten
Ort: vermutlich bei Naro-Fominsk, ca. 80 km westlich von Moskau, (Russland)
Oblast: Moskau
Staat: Russland
Koordinaten: 56° 4′ 57,4″ N, 37° 5′ 24″ O
Verwendung: Militärische Nutzung
Zugänglichkeit: Sendeanlage öffentlich nicht zugänglich
Daten zur Sendeanlage
Wellenbereich: KW-Sender
Weitere Daten
Betreiber: Russisches Militär

Positionskarte
The Buzzer (Vulkan) (Oblast Moskau)
The Buzzer (Vulkan)
The Buzzer (Vulkan)
Lokalisierung von Oblast Moskau in Russland Europäischer Teil
Channel Marker des Senders im August 2010
Beispielaufnahme mit Sprachsignal

The Buzzer (deutsch: Der Summer) ist eine von Amateurfunkern vergebene Bezeichnung für ein aus Russland stammendes Kurzwellensignal auf der Frequenz 4625 kHz (entsprechend 64,86 m Wellenlänge), das in Einseitenbandmodulation (USB) sendet. The Buzzer wird vermutlich von den russischen Streitkräften betrieben, man vermutet eine Zugehörigkeit dieses Senders zum westlichen Militärbezirk[1].

Der offizielle Name lautet Vulkan. Sein aktuell am häufigsten verwendetes Rufzeichen ist seit dem 1. März 2019 ANVF (АНВФ), nachdem zuvor seit 28. Dezember 2015 ZhUOZ (ЖУОЗ) verwendet wurde. Früher waren die Stationskennungen UZB-76 (УЗБ-76), MDZhB (МДЖБ)[2] und 94ZhT (94ЖТ)[3] und andere gebräuchlich. Zwischenzeitlich sendete der Kurzwellensender auch auf anderen Frequenzen.[4]

Der Zweck der Station ist bis heute nicht offiziell bestätigt worden. Allerdings lässt sich anhand vieler Aufzeichnungen eine grobe Einordnung des Zwecks erkennen.

Rufzeichen und Sendefrequenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

UVB-76[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprung dieses Namens ist das erste bestätigte Kennzeichen der Station, UZB-76. Da Rufzeichen vor dem Wechsel zu MDZhB 2010 nicht mithilfe des Russischen Phonetischen Alphabets gesprochen, sondern stattdessen nur die Buchstaben einzeln vorgelesen wurden,[5] wurde Aufgrund der Ähnlichkeit beider Buchstaben "Z" mit "V" verwechselt. Dies führte dazu, dass bis heute The Buzzer auch UVB-76 genannt wird, obwohl sich die Station selber so nie identifiziert hat.

Verwendete Rufzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis September 2010 verwendete die Station das Rufzeichen UZB-76 (УЗБ-76), das am 8. September 2010 durch das Rufzeichen MDZhB (МДЖБ) ersetzt wurde. Dieses Rufzeichen war bis zum 28. Dezember 2015 in Betrieb, seitdem war das Rufzeichen ZhUOZ (ЖУОЗ) zu empfangen. Zwischenzeitlich konnten auch andere Rufzeichen gehört werden. Seit dem 1. März 2019 ist das Rufzeichen ANVF (АНВФ) das am häufigsten verwendete Rufzeichen. Jedoch werden auch andere (zum Beispiel VZhTsKh, 217O und 87OI) in den Sprachnachrichten verwendet.

Bei den verwendeten Rufzeichen handelt es sich höchstwahrscheinlich nicht um die eigenen Rufzeichen des Buzzers, sondern um Gruppenrufzeichen. Das heißt, dass die Nachrichten an eine Gruppe Stationen gesendet werden, die jeweils auf ein bestimmtes Kennzeichen reagiert

Frequenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Buzzer sendet rund um die Uhr auf der Frequenz 4625,0 kHz. Wegen zwischenzeitlich aufgetretener Probleme in der Sendetechnik, kam es öfters auch auf anderen Frequenzen zur Übertragung dieser Station. Die Frequenz 4625 kHz liegt außerhalb der international festgelegten Meterbänder für Rund-, Amateur-, See- und Flugfunk sowie Zeitzeichensendern.[6]

Sendeplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Großteil der Sendezeit von The Buzzer besteht aus einem kurzen, monotonen Brummton, der etwa 25 Mal pro Minute wiederholt wird. Wegen dieser Begebenheit bekam er seinen Namen "The Buzzer". Dieser Ton bildet einen Channel-Marker, der (ähnlich dem Freizeichen beim Telefon) signalisiert, dass die Frequenz belegt ist.[7] Er soll somit dafür sorgen, dass andere Stationen die Frequenz nicht benutzen, sodass die Empfänger der Sprachnachrichten diese klar verstehen können.

Die Sendung dauerte bis 2015 täglich 23 Stunden und 10 Minuten, jeweils von 07:50 bis um 07:00 UTC am Folgetag. Während der inaktiven Zeit fanden wahrscheinlich Wartungsarbeiten am Sender statt.[8] Ende 2015 wurde festgestellt, dass der Sender auch während der früheren Betriebspause sendet. Ob die Pause auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wurde, konnte nicht festgestellt werden, da das Signal nach 08:00 UTC durch die speziellen Ausbreitungsbedingungen in Mitteleuropa nur noch schlecht zu hören ist.

Eine Minute vor jeder vollen Stunde wurde der sich wiederholende Ton bis April 2009 für eine Minute durch einen durchgehenden Ton wechselnder Tonhöhe ersetzt.[9] Anschließend wurde wieder der sich wiederholende Ton gesendet. Seitdem ist dieser stündlich eingeschobene durchgehende Ton nicht mehr zu hören.

Wenn eine Nachricht vorliegt wird der Channel Marker unterbrochen und eine Sprachmitteilung in russischer Sprache gesendet.

Abweichungen im Sendebetrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 7. Juni 2010 brach die Sendung ab[10] und nach Wiederaufnahme des Sendebetriebs am 8. Juni 2010 wurde der Ton erneut verändert: der Marker war langsamer und tiefer.

Am 2. September 2010 wurde der Betrieb erneut für mehrere Tage eingestellt. Als der Sendebetrieb wieder aufgenommen wurde, wurde erstmals in der Geschichte des Senders ein Musikstück – nämlich ein Stück aus dem Ballett Schwanensee von Pjotr Iljitsch Tschaikowski – gespielt.[11]

Am 24. September 2015 war erneut ein Musikstück zu hören, und zwar „Zhuravli“ von Mark Naumowitsch Bernes.[12]

Am 15. Mai 2020 wurde The Buzzer durch eine Übertragung dritter unterbrochen, wahrscheinlich wurde diese durch französische Fischer ausgestrahlt.[13][14]

Am 17. Mai 2020 wurde The Buzzer erneut durch eine Unbekannte Übertragung gestört, man geht davon aus, dass es sich um dieselben Personen wie am 15. Mai 2020 handelt.[15]

Channel Marker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darstellung des "Buzzer"-Markers mittels eines Spektralanalysator.

Seit Aufnahme des Sendebetriebs in den 1970er Jahren wurde ein sich wiederholender, kurzer Piepton in einem Intervall von zwei Sekunden als Marker gesendet, der Anfang 1990 in den typischen Summton geändert wurde.[16][17] Ab dem 16. Januar 2003 änderte sich das Signal kurzzeitig zu einem höheren Ton von längerer Dauer (ca. 20 Töne pro Minute).

Man kann des Öfteren Gespräche oder andere Geräusche im Hintergrund des Markers hören. So konnte am 3. November 2001 ein Gespräch auf russisch gehört werden: „Я — 143. Не получаю генератор.“ „Идёт такая работа от аппаратной.“ (deutsche Übersetzung: „Hier Einhundertdreiundvierzig! Ich empfange den Generator nicht.“ – „Das ist, was der Betriebsraum sendet![18]) Am 2. September 2010 wurde gehört, wie jemand im Hintergrund sagte: „Sie sollten funktionieren, sind aber schwach.[19]

Diese Geräusche[20] deuten darauf hin, dass der Marker von einem Tongeber permanent auf der gleichen Tonlage abgespielt wird[21] und über ein ständig offenes Mikrofon vom Signalgeber aufgenommen wird.


Standort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sender befanden sich bis etwa 2010 in der Nähe von Powarowo in Russland, etwa auf halber Strecke zwischen Selenograd und Solnetschnogorsk in einem Waldareal beim Dorf Loschki, ca. 40 km nordwestlich von Moskau. Die geografischen Koordinaten lauten 56,083° N, 37,09° O und 56,083° N, 37,11° O.

Diese Anlage wird nicht mehr zu Ausstrahlungszwecken benutzt. Frühere Fotoaufnahmen zeigen, dass die Anlagen weitgehend zerstört sind und die Liegenschaft zusehends verfällt.[22] Auch die Gebäude in Powarowo wurden offensichtlich nicht mehr genutzt.[23]

Aktuelle Aufnahmen (Stand: August 2018) zeigen, dass auf dem Areal nun eine Autofabrik gebaut wurde.[24]

Die Sendungen sind jedoch weiterhin zu empfangen, es wird also von einem neuen Standort gesendet. Priyom.org berichtete, dass mittels Triangulation zwei Sendestandorte gefunden werden konnten: Einer (von priyom.org als „Communication Hub #69 ("Iskra")“ bezeichnet) in einer Militäranlage in der Nähe von Naro-Fominsk mit den Koordinaten 55,43° N, 36,71° O, ca. 80 km vom Zentrum von Moskau entfernt, und ein weiterer („Communication Hub #60 ("Irtysh")“) in der Nähe von St. Petersburg.[25][26] Der Sender bei Naro-Forminsk wurde als Hauptsender identifiziert, der bei St. Petersburg sendete gelegentlich.[6] 2015 wurde festgestellt, dass der Sender bei St. Petersburg nicht mehr sendete.[27]

Sendetechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am alten Standort bei Powarowo befanden sich Sender vom Typ Molniya-2M (PKM-15) und Molniya-3 (PKM-20) sowie ein Viaz-M2, welcher offenbar als Reserveantenne gedient hat. Die Antennen waren horizontale Dipole VGDSh, die in einer Höhe von ca. 20 m über dem Boden angeordnet waren.

Welche Sendetechnik am neuen Standort eingesetzt wird, ist noch unbekannt. Aus technischen Gründen ist aber davon auszugehen, dass dort eine ähnliche Konfiguration existiert wie am alten Standort.

Empfangsmöglichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sender ist mit jedem handelsüblichen Kurzwellen- oder Weltempfänger zu empfangen. In Westeuropa ist das monotone Summen besonders in den Abend- und Nachtstunden gut zu hören. Die Sendefrequenz beträgt 4625 kHz. Außerdem kann man im WebSDR der Universität Twente den Buzzer online empfangen.[28]

Zweck und Funktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Buzzer dient laut dem Projekt Priyom.org dem Übertragen verschlüsselter Nachrichten an andere Sende- und Radioempfangsstationen wie The Pip und Squeaky Wheel in einem sogenannten "Monolith-Format". Der Buzzer bildet hierbei eine Art "Verteilerzentrale" innerhalb des Monolith-Netzwerks, denn er sendet, anders als seine Schwesterstationen, Nachrichten mit verschiedenen Rufzeichen.

Andere Theorien erscheinen wenig glaubhaft.[7]

Medieninteresse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Internet kursieren viele Spekulationen und Gerüchte über The Buzzer. Die Seite uvb-76.net[29] bietet beispielsweise Aufzeichnungen von UZB-76 an. Auch eine Karte mit Peilungen[30] ist dort zu finden.

Auf YouTube existiert eine große Zahl von Videos über den Sender, einige in Form kurzer journalistischer Beiträge, andere als tatsächliche oder gefälschte Mitschnitte der Übertragung. Insbesondere werden dort angebliche Sprach- oder Musikübertragungen des Senders verbreitet, von denen jedoch viele Fälschungen sind.

Seit dem 20. November 2019 findet sich auf YouTube ein Livestream, der den Buzzer live von einem WebSDR wiedergibt[31]

Im Radio oder in Zeitungen ist das Interesse vergleichsweise gering; der Südwestrundfunk hat am 7. Januar 2013 in der Reihe SWR2 Impuls[32] kurz über den Sender berichtet. Auch NDR 2 thematisierte UZB-76 Anfang 2014 kurz in der Kolumne „Stimmt's?“.In der Sendereihe 9 vor 9 auf Bayern 1 wurde ebenfalls kurz über den Sender berichtet (anlässlich der Musikübertragung am 2. September 2010), hier wurde außerdem die Theorie genannt, dass der Kurzwellensender als eine Art Steuerung von ehemaligen Atomraketen der Sowjetunion fungiert.[33] Demnach würde, sobald der Channel Marker nicht mehr sendet, eine Schaltung reagieren und eine Welle nuklearer Attacken gegen andere Länder (vorwiegend gegen die USA) auslösen. Auch diese Theorie lässt Fragen offen, beispielsweise die, wozu dann die Sprachnachrichten dienen oder weshalb man die Raketen nicht einfach deaktivieren kann. Sie kann als widerlegt angesehen werden, da der Sendebetrieb in der Vergangenheit mehrfach ohne offensichtliche Konsequenzen unterbrochen wurde.[34]

Am 30. Januar 2014 berichtete DRadio Wissen (heute: Deutschlandfunk Nova) über den Sender.[35]

Am 1. Januar 2015 berichtete der Fernsehsender N24 (heute: Welt) auf seiner Internetseite über das Phänomen.[36]

Am 29. April 2015 widmete das zweite Programm des Schweizer Radios SRF dem Sender einen 10 Minuten 41 Sekunden langen Beitrag.[37]

Störungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund meist technischer Probleme in der Sende- und Aufnahmetechnik kommt es häufig zu Störungen.

So war etwa in der Nacht vom 20. auf den 21. Dezember 2013 das Signal gestört: Der Marker war stark verzerrt und es wurden in den Pausenintervallen des Markers Störgeräusche, sogenannte Splatter, mitübertragen. Dies ist vermutlich auf einen Defekt am Sender zurückzuführen. Am frühen Vormittag des darauffolgenden 22. Dezember verstummte The Buzzer bis etwa 13:20 UTC gänzlich. Teilweise waren noch kurze Empfangsabbrüche sowie Störgeräusche zu bemerken.

Am 17. Februar 2017 um etwa 19:30 UTC war das Signal mehrmals gestört und wurde in etwa 15 Mal unterbrochen.

Am 5. Juni 2017 wurde das Signal um 20:01 UTC dumpfer und verschwand um 20:04 UTC komplett, bis es ab 20:09 UTC wieder zu hören war. Zwischenzeitlich konnte man im Hintergrund Geräusche hören, die höchstwahrscheinlich auf Arbeiten im Tonstudio zurückzuführen sind.

Seit mehreren Jahren ist neben dem Buzzer-Ton auch ein mechanisch klingendes Summen zu hören, welches bei gelegentlichen „Abstürzen“ (engl. "Breakdowns") des Buzzers auch Schwankungen der Tonhöhe aufweist. Auch war es des Öfteren zu beobachten, dass jener Summton vor der Wiederinbetriebnahme des Buzzers, ähnlich eines anlaufenden Elektromotors, fließend höher wird. Mutmaßungen zufolge könnte es sich dabei um einen Elektromotor handeln, welcher an einem elektromechanischen Tonerzeuger für den charakteristischen Buzzer-Ton angeschlossen wurde.[38]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: UVB-76 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Artikel
Daten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Priyom.org: Russian Military Stations. Abgerufen am 27. Juni 2020 (englisch).
  2. Boender, Ary. „Numbers and Oddities“ Newsletter 157, Oktober 2010. (Downloadseite, PDF im gezippten Jahresarchiv 2010)
  3. UVB-76 Internet Repeater. Abgerufen am 9. April 2013.
  4. Youtube (Benutzer: itaRomeo): UVB-76 The buzzer - Primary and Secondary frequency. Abgerufen am 9. April 2013.
  5. UVB-76 Activity Channel: UVB-76 MDZhB [23.08.2010] [13:35] (93 882 NAIMINA 74 14 35 74). In: YouTube. UVB-76 Activity Channel, 5. Juli 2014, abgerufen am 14. Juli 2020 ((Beispiel einer Nachricht vor Wechsel zu MDZhB)).
  6. a b The Buzzer. In: priyom.org. Abgerufen am 7. August 2017 (englisch).
  7. a b http://wiki.utdx.de/index.php/S28
  8. Radio Station UVB-76. Archiviert vom Original am 29. Januar 2008; abgerufen am 21. Juli 2009.
  9. Youtube: Aufnahme aus den späten 90er Jahren. Abgerufen am 9. April 2013.
  10. Slashdot: Mysterious Radio Station UVB-76 Goes Offline. Abgerufen am 9. April 2013.
  11. Aufnahme vom 2. September 2010. http://uvb-76.net/2010/09/uvb-76-playing-music.html
  12. Aktivitäten von The Buzzer im Jahr 2015 auf priyom.org
  13. UVB76 (The Buzzer) - Strange Unknown Voice 5/15/20. Abgerufen am 15. Mai 2020.
  14. Strange Voices on 4625 kHz (The Buzzer, UVB76) on 15 May 2020. Abgerufen am 15. Mai 2020.
  15. Unbekannte Übertragung auf UVB76. 18. Mai 2020, abgerufen am 18. Mai 2020.
  16. Radioscanner.ru: Военная "Жужжалка" на частоте 4625 кГц. "Buzzer" UVB-76.. Abgerufen am 9. April 2013.
  17. Ary Boender: Numbers & oddities: Column 1. Abgerufen am 21. Juli 2008.
  18. Enigma 2000: Enigma 2000 Newsletter. Abgerufen am 9. April 2013.
  19. Aufnahme des Satzes
  20. Telephongespräch (Audio), von UVB-76 am 11.11.2010 übertragen. Abgerufen am 19. März 2013.
  21. wiki.utdx.de. Abgerufen am 20. April 2019.
  22. | Fotos des ehemaligen UVB-76 Standortes in Powarowo, Russland
  23. A Trip to Powarowo. Abgerufen am 26. April 2013.
  24. Quelle: Google Maps
  25. Peilungen des neuen UVB-76 Standortes
  26. http://www.radioeins.de/programm/sendungen/medienmagazin/radio_news/beitraege/2014/wolga.html
  27. priyom.org: Buzzer is not transmitted from Kerro anymore, new military marker on 4525 USB. 4. August 2015, abgerufen am 7. August 2017 (englisch).
  28. [1]
  29. http://uvb-76.net/
  30. http://uvb-76.net/p/triangulation.html
  31. The SWL Channel: UVB-76/The Buzzer (4625Khz) LIVE. In: YouTube. Abgerufen am 24. Mai 2020.
  32. SWR: Sendeplan des SWR am 7. Januar 2013. Abgerufen am 13. Januar 2013.
  33. ARD Mediathek: Zahlensender spielt Musik. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 18. Februar 2015; abgerufen am 5. November 2014.
  34. Priyom.org: The Buzzer Primer. Priyom.org, S. 12, abgerufen am 7. August 2017 (englisch).
  35. Monika Ahrens: Geheimes Signal von Osten. In: DRadio Wissen. 30. Januar 2014.
  36. Mysteriöser russischer Radiosender Beginnt der Atomkrieg, wenn das Summen stoppt? N24, 1. Januar 2015, abgerufen am 3. Januar 2015.
  37. Das weisse Lauschen: «Buzzer» von Annette Scheld. Radio SRF 2 Kultur, 29. April 2015, abgerufen am 29. April 2015.
  38. https://www.youtube.com/watch?v=9DL3x82KbGk