The Clash

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Dieser Artikel behandelt die Band The Clash. Zu ihrem gleichnamigen Album siehe The Clash (Album).
The Clash
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The Clash live in Oslo (1980)
The Clash live in Oslo (1980)
Allgemeine Informationen
Herkunft London, England
Genre(s) Punk, Ska-Punk, Post-Punk
Gründung 1976
Auflösung 1986
Website http://www.theclash.com/
Gründungsmitglieder
Joe Strummer († 22. Dezember 2002)
Gesang, Bass
Paul Simonon
Gesang, Gitarre
Mick Jones (bis 1983)
Gesang, Gitarre
Keith Levene (1976)
Terry Chimes (1976, 1977, 1982–1983)
Letzte Besetzung
Gesang, Gitarre
Joe Strummer
Gesang, Bass
Paul Simonon
Gitarre, Gesang
Nick Sheppard (ab 1983)
Gitarre
Vince White (ab 1983)
Schlagzeug
Pete Howard (ab 1983)
Ehemalige Mitglieder
Gesang, Schlagzeug
Nicky „Topper“ Headon (1977–1982)
Schlagzeug
Rob Harper (1976–1977)

The Clash (engl. „Der Zusammenprall“) war eine britische Rockband, die 1976 in London gegründet wurde. The Clash gilt als eine der einflussreichsten frühen Punkbands neben anderen Gruppen wie den Ramones und den Sex Pistols. Sie verarbeiteten Einflüsse aus Reggae, Folk und verschiedener Popmusik.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Clash wurden im Juni 1976 in der ersten Welle der englischen Punk-Bewegung in London gegründet. Paul Simonon und Mick Jones (beide Mitglieder der Band London SS) wurden am 31. Mai von ihrem Manager Bernie Rhodes mit Joe Strummer, der zu dieser Zeit mit den 101'ers lokal erfolgreich war, bekannt gemacht. Keith Levene, der anfangs den zweiten Gitarristen geben sollte, verabschiedete sich bald nach der eigentlichen Gründung und spielte später mit Johnny Rotten bei Public Image Ltd., einer Post-Punk-Band. Einen Drummer fand man mit Terry Chimes.

Das erste Konzert der Clash fand am 4. Juli 1976 als Vorgruppe der Sex Pistols statt. Im Februar 1977 unterschrieben sie einen Majorvertrag mit CBS Records, kurz darauf erschien die erste Single White Riot sowie das Album The Clash, die zu Verkaufserfolgen wurden.

Der Vertrag mit CBS stellte sich später als großer Fehler heraus, da er sie zur Ablieferung von acht Alben verpflichtete. Die Bandmitglieder gaben später zu, dass es leichtsinnig gewesen war, ihn zu unterschreiben. Auch vereinbarten The Clash mit ihrem Label, Doppel- oder Dreifach-LPs für ihr meist jugendliches und daher wenig zahlungskräftiges Publikum zu einem verhältnismäßig günstigen Verkaufspreis auf den Markt zu bringen. Die Mindereinnahmen wurden von der Band getragen, so dass diese an einigen ihrer Platten nicht viel Geld verdiente, sondern anfangs – trotz guter Verkaufszahlen – bei ihrer Plattenfirma sogar Schulden hatte.

Kurz nach ihrem Debütalbum, das nach der Band benannt wurde, verabschiedete sich Terry Chimes und wurde durch Topper Headon ersetzt.

Das zweite Album Give ’Em Enough Rope erschien im November 1978. Im Juli 1979 erschien die amerikanische Version des Debütalbums. In ihr waren drei Lieder (u. a. Protex Blue) der englischen Version ausgetauscht. Die Höchstplatzierung in den Billboard-Charts war Platz 100.

Im Dezember 1979 kam das berühmteste und erfolgreichste Album, London Calling heraus, dem im Dezember 1980 das wesentlich experimentellere – und weniger erfolgreiche – Sandinista! folgte. Ebenfalls 1979 erschien der The-Clash-Film „Rude Boy“, bei dem die Band selbst mitspielt und auch etliche Konzertausschnitte zu sehen sind, unter anderem aus ihrem berühmten Konzert im Londoner Victoria Park. Der Film handelt vom Pornoverkäufer Ray, der sich in der Punk- und Skinheadszene herumtreibt, Bier trinkt und später als unzuverlässiger Roadie bei The Clash anheuert.

Im Jahr 1982 folgte dann der Absturz von The Clash. Der einige Jahre zuvor gefeuerte Manager Rhodes wurde von Strummer gegen den Willen von Mick Jones wieder ins Boot geholt. Zwischen den wichtigen Bandmitgliedern entwickelten sich Streitigkeiten. Dennoch war ihre nächste Veröffentlichung im Mai desselben Jahres äußerst erfolgreich: Combat Rock enthält ihre berühmtesten Klassiker, Should I Stay Or Should I Go? und Rock The Casbah. In Großbritannien schaffte es das Album auf Platz 2, in Amerika erreichte es Platz 7.

Kurz nach der Veröffentlichung musste Topper Headon wegen seiner Heroinsucht die Band verlassen. Ersetzt wurde er wieder durch Terry Chimes, der 1983 erneut ausschied und dessen Platz Pete Howard einnahm. Auch Mick Jones wurde von Strummer und Simonon, nicht zuletzt auf Betreiben von Rhodes, aus der Band gedrängt.

Die Besetzung des letzten Albums Cut the crap, das im November 1985 erschien, bestand aus Strummer, Simonon, Howard, dem 1983 dazugekommenen Gitarristen Nick Sheppard (The Cortinas) sowie Vince White. Das Album erreichte in den englischen Charts Platz 16.

Das Ende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joe Strummer (2001)

Nach einer Festivaltour quer durch Europa rief Strummer im Herbst 1985 die Mitglieder der Band zusammen und beschloss mit ihnen, die Band aufzulösen.

Im Frühjahr 1991 erlebte der Titel Should I Stay Or Should I Go nochmals große Popularität und eroberte oberste Plätze der Charts, als er für eine Werbekampagne der Jeans-Marke Levi’s eingesetzt wurde.

Im Dezember 2002 starb Joe Strummer an einem angeborenen und zu Lebzeiten nicht festgestellten Herzfehler.

2003 wurde The Clash in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.[1]

Einfluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band hatte einen großen Einfluss auf das weitere Musikgeschehen. Sie beeinflusste den später entstehenden Britpop besonders durch die Kombination von griffigen Hooklines und aggressivem Auftreten. Besonders die Manic Street Preachers berufen sich auf die Band, aber auch andere Alternative-Größen wie Green Day, The Levellers, U2, The Cure oder R.E.M. Auch der experimentelle Sound von Manu Chao wurde von ihnen beeinflusst. Die Toten Hosen bezeichnen sich selbst als Clash-Fans und coverten Songs von The Clash auf verschiedenen Alben. Außerdem widmeten sie Joe Strummer das Lied Goodbye Garageland, dessen Text hauptsächlich aus Zitaten diverser Clash-Songs besteht.

The Clash wurden von diversen Bands gecovert – zum Beispiel coverten die Celtic-Punk-Rocker The Levellers 1994 „English Civil War“ – oder, direkt beeinflusst (aktuelle Beispiele sind The Dead 60s, The Libertines oder Hard-Fi), was ihren Einfluss auf die Musikkultur der Post-Punkära und alles, was danach folgte, nochmals untermauerte. Auch die Beatsteaks widmeten Joe Strummer ihr Lied „Hello Joe“. Die Amerikanische Polit- und Hardcore Punkband Anti-Flag coverte die Clash-Hits „Should I Stay or Should I Go?“, „I Fought the Law“, „London Calling“, „Clash City Rockers“ und „Career Opportunities“. Eine alternative Version von „Rock The Casbah“ veröffentlichte 2004 der algerisch-französische Musiker Rachid Taha – wobei Taha gegenüber Medien anführte, dass das Stück ursprünglich von ihm stamme und über eine Demoaufnahme zu The Clash gelangt sei.[2]

Der Rolling Stone listete die Band auf Rang 28 der 100 größten Musiker aller Zeiten.[3]

Songrechte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Clash-Management ließ am 31. Januar 1977 die Firma Nineden Limited registrieren, die dem Clash-Manager und den Bandmitgliedern gehörte und sowohl die eingehenden Tantiemen als auch allgemein die Veröffentlichungsrechte der Songs verwaltete. Die Band besaß somit ihren eigenen Musikverlag und behielt daher im Gegensatz zu anderen Künstlern die kommerzielle Kontrolle über ihr Material.[4]

Auftreten der Bandmitglieder auf den Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bandmitglied Album Instrument
The Clash Give ’Em Enough Rope London Calling Sandinista! Combat Rock Cut the Crap
Joe Strummer Ja Ja Ja Ja Ja Ja Gitarre, Gesang
Paul Simonon Ja Ja Ja Ja Ja Ja Bass, Gesang
Mick Jones Ja Ja Ja Ja Ja Nein Gitarre, Gesang
Topper Headon Ja (USA) Ja Ja Ja Ja Nein Schlagzeug, Gesang
Keith Levene Nein Nein Nein Nein Nein Nein Gitarre, Gesang
Nick Sheppard Nein Nein Nein Nein Nein Ja Gitarre, Gesang
Vince White Nein Nein Nein Nein Nein Ja Gitarre
Terry Chimes Ja Nein Nein Nein Nein Nein Schlagzeug
Pete Howard Nein Nein Nein Nein Nein Ja Schlagzeug
Rob Harper Nein Nein Nein Nein Nein Nein Schlagzeug

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[5][6] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1977 The Clash
300! 300! 300! 12 Gold
(16 Wo.)
126 Gold
(6 Wo.)
US-Version 1999: UK: Silber; UK-Version 1999: UK: Gold
1978 Give ’Em Enough Rope
300! 300! 300! 14 Gold
(2 Wo.)
128
(10 Wo.)
1979 London Calling
300! 17
(2 Wo.)
300! 9
(20 Wo.)
27 Gold
(33 Wo.)
1980 Sandinista!
300! 300! 300! 19 Silber
(9 Wo.)
24 Platin
(20 Wo.)
1982 Combat Rock
300! 300! 300! 2 Gold
(22 Wo.)
7 Doppelplatin
(61 Wo.)
1985 Cut the Crap
300! 300! 300! 16 Silber
(3 Wo.)
88
(12 Wo.)
1999 London Calling
300! 300! 300! 21 Platin
(19 Wo.)
300!

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[5] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1980 Black Market Clash
300! 300! 300! 74
(16 Wo.)
300!
1988 The Story of The Clash – Volume 1
53
(8 Wo.)
300! 300! 7 Gold
(20 Wo.)
300!
1991 The Singles
300! 300! 300! 68
(2 Wo.)
300!
1992 Twelve Inch Mixes
300! 300! 300! 300! 300!
1993 Super Black Market Clash
300! 300! 300! 300! 300!
1999 The Story of The Clash – Volume 1
300! 300! 300! 70
(2 Wo.)
Platin
(0 Wo.)
1999 From Here to Eternity
300! 300! 300! 13 Gold
(5 Wo.)
193
(1 Wo.)
Live-Kompilation
2000 Clash on Broadway
300! 300! 300! 300! 300!
2003 The Essential Clash
300! 300! 300! 18 Gold
(4 Wo.)
99
(2 Wo.)
2003 The Ultimate Collection
300! 300! 300! 300! 300!
Best-Of-Album
2004 London Calling 25th Anniversary
300! 17
(2 Wo.)
72
(1 Wo.)
26
(2 Wo.)
300!
2005 The Singles
300! 300! 300! 13 Platin
(9 Wo.)
300!
Box-Set mit allen 7"-Singles
2008 Live at Shea Stadium
300! 300! 300! 31
(2 Wo.)
93
(2 Wo.)
Live-Mitschnitt von 1982
2013 The Clash Hits Back
300! 300! 300! 13 Silber
(3 Wo.)
300!
2013 Sound System
300! 300! 300! 53
(1 Wo.)
300!

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[5] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1977 White Riot
300! 300! 300! 38
(3 Wo.)
300!
1977 Remote Control
300! 300! 300! 300! 300!
1977 Complete Control
300! 300! 300! 28
(2 Wo.)
300!
1978 Clash City Rockers
300! 300! 300! 35
(4 Wo.)
300!
1978 White Man In Hammersmith Palais
300! 300! 300! 32
(7 Wo.)
300!
1978 Tommy Gun
300! 300! 300! 19
(10 Wo.)
300!
1979 English Civil War
300! 300! 300! 25
(6 Wo.)
300!
1979 The Cost of Living EP
300! 300! 300! 22
(8 Wo.)
300!
1979 London Calling
300! 300! 300! 11
(10 Wo.)
300!
1980 Train In Vain
300! 300! 300! 300! 23
(14 Wo.)
1980 Bankrobber
300! 300! 300! 12
(10 Wo.)
300!
1980 The Call Up
300! 300! 300! 40
(6 Wo.)
300!
1981 Hitsville UK
300! 300! 300! 56
(4 Wo.)
300!
1981 The Magnificent Seven
300! 300! 300! 34
(5 Wo.)
300!
1981 This Is Radio Clash
300! 300! 300! 47
(6 Wo.)
300!
1982 Know Your Rights
300! 300! 300! 43
(3 Wo.)
300!
1982 Rock the Casbah
300! 300! 300! 30
(10 Wo.)
8
(24 Wo.)
1982 Should I Stay Or Should I Go
300! 300! 300! 17
(9 Wo.)
45
(23 Wo.)
1985 This Is England
300! 300! 300! 24
(5 Wo.)
300!
1988 I Fought the Law
300! 300! 300! 29
(6 Wo.)
300!
1988 London Calling
300! 300! 300! 46
(3 Wo.)
300!
Wiederveröffentlichung
1990 Return to Brixton
300! 300! 300! 57
(2 Wo.)
300!
1991 Should I Stay or Should I Go
5
(20 Wo.)
5
(12 Wo.)
4
(20 Wo.)
1 Silber
(9 Wo.)
300!
Wiederveröffentlichung
1991 Rock the Casbah
300! 300! 300! 15 Silber
(6 Wo.)
300!
Wiederveröffentlichung
1991 London Calling
300! 300! 300! 64 Silber
(2 Wo.)
300!
Wiederveröffentlichung
1991 Train in Vain
300! 300! 300! 300! 300!
Wiederveröffentlichung

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Westway to the World (UK: Gold)
  • 2005: Rude Boy – The Movie (UK: Platin)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Barry Miles: The Clash. Omnibus Press, London 1980, ISBN 0-86001-803-2.
  • Pennie Smith: The Clash before after. Photographs. Eel Pie Publishing, London 1980, ISBN 0-906008-23-9.
  • John Tobler, Barry Miles: The Clash. A Visual Documentary. Omnibus Press, London 1983, ISBN 0-7119-0288-7.
  • Barry Miles, John Tobler, Mal Peachey: The Clash. The New Visual Documentary. Omnibus Press, London u. a. 1992, ISBN 0-7119-3004-X.
  • Julian L. Yewdall: Joe Strummer with The 101’ers & The Clash. 1974–1976. Image Direct, London 1992, ISBN 0-9519216-0-6.
  • Marcus Gray: Last Gang in Town. The Story and Myth of the Clash. Fourth Estate, London 1995, ISBN 1-85702-146-0.
  • Paul Du Noyer: The Clash. Modern Icons. Virgin Publishing, London 1997, ISBN 1-85227-604-5.
  • Johnny Green, Garry Barker: A Riot of Our Own. Night and Day with the Clash. Faber & Faber, New York NY 1999, ISBN 0-571-19957-7.
  • David Quantick: The Clash. Thunder’s Mouth Press, New York NY 2000, ISBN 1-56025-269-3.
  • Marcus Gray: The Clash. Return of the last Gang In Town. New edition. Helter Skelter, London 2001, ISBN 1-900924-16-1.
  • Bob Gruen: The Clash. Vision On, London 2001, ISBN 1-903399-33-5.
  • Keith Topping: The Complete Clash. Reynold & Hearn, Richmond 2003, ISBN 1-903111-70-6.
  • Alan Parker: Rat Patrol from Fort Bragg. Abstract Sounds, London 2004, ISBN 0-9535724-9-8.
  • Antonio D'Ambrosio: Let Fury Have the Hour. The Punk Rock Politics of Joe Strummer. Nation Book, New York NY 2004, ISBN 1-56025-625-7.
  • Kris Needs: Joe Strummer And The Legend of The Clash. Plexus Publishing, London 2005, ISBN 0-85965-348-X.
  • Pat Gilbert: Passion Is A Fashion. The real Story of The Clash. Da Capo Press, Cambridge MA 2005, ISBN 0-306-81434-X.
  • Tony Fletcher: The Clash. The Complete Guide to Their Music. Omnibus Press, London u. a. 2005, ISBN 1-84449-506-X.
  • Chris Salewicz: Redemption Song. The Ballad of Joe Strummer. Faber & Faber, New York NY 2006, ISBN 0-571-21178-X.
  • Nick Johnstone: The Clash „Talking“. Omnibus Press, London 2006, ISBN 1-84609-400-3.
  • Vince White: Out Of Control. The Last Days Of The Clash. Moving Target, London 2007, ISBN 978-0-9555038-0-1.
  • Joe Strummer, Mick Jones, Paul Simonon, Topper Headon: The Clash. Atlantic Books, London 2008, ISBN 978-1-84354-788-4.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rock and Roll Hall of Fame The Clash in der Rock and Roll Hall of Fame
  2. Nuclear fusion, Robin Denselow, The Guardian, 28. Mai 2001 (engl.)
  3. 100 Greatest Artists of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  4. [1] Companies House-Eintrag + Pat Gilbert: Passion Is A Fashion (Seite 138)
  5. a b c Chartquellen:
  6. Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK US

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: The Clash – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien