The Ting Tings

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The Ting Tings
The Ting Tings bei einem Auftritt am 13. Mai 2008.
The Ting Tings bei einem Auftritt am 13. Mai 2008.
Allgemeine Informationen
Genre(s) Indie-Pop, Electronica
Gründung 2006
Website http://www.thetingtings.com
Aktuelle Besetzung
Katie White
Jules De Martino

The Ting Tings sind ein englisches Popduo. Sie wurden 2006 von dem Schlagzeuger Jules De Martino und der Sängerin Katie White in Islington Mill, Salford gegründet. Die Musik der Band weist starke elektronische Einflüsse auf.

Werdegang[Bearbeiten]

Die Leadsängerin Katie White war als Teenager Mitglied der Riot-Grrrl-Gruppe TKO, ein Akronym für Total Knock Out. Zusammen mit zwei Freundinnen begleitete sie Bands wie Steps oder Five. Die Band blieb jedoch ohne Plattenvertrag und Veröffentlichung. Als sie mit ihrem Schulabschluss fertig war, traf sie den Schlagzeuger Jules De Martino und rief mit ihm The Ting Tings ins Leben.

Ende April 2008 fand ihr Song Shut Up and Let Me Go in einem Werbespot für den Apple iPod Verwendung, ebenso 2009 in einem Werbespot für Fanta.

Eine Woche vor dem Erscheinen ihres Debütalbums wurde die Single That's Not My Name wiederveröffentlicht und konnte diesmal auf Anhieb Platz 1 in Großbritannien erobern. Zudem wurde von dem Lied in mehreren Filmen (z.B. Honey 2) in Anspruch genommen. Das Album We Started Nothing folgte eine Woche später mit Platz 1 der Albumcharts.

Im Juni 2008 traten sie auf dem Glastonbury Festival auf[1], am 19. Juni 2009 hatten The Ting Tings einen Auftritt beim Hurricane Festival [2] und beim Southside Festival [3]. Fast einen Monat später gab es auch noch einen Auftritt beim legendären Sziget Festival [4].

2009 wurde die Band mit dem Ivor Novello Award ausgezeichnet. Des Weiteren erhielten sie eine Nominierung als Best New Artist für die Grammy Awards 2010[5].

Die Band ist bei Columbia Records unter Vertrag.

Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[6]
We Started Nothing
  DE 59 13.06.2008 (1 Wo.)
  AT 57 20.06.2008 (4 Wo.)
  CH 28 01.06.2008 (15 Wo.)
  UK 1 31.05.2008 (66 Wo.)
  US 78 21.06.2008 (54 Wo.)
Sounds from Nowheresville
  DE 50 09.03.2012 (… Wo.)
  AT 30 09.03.2012 (… Wo.)
  CH 12 11.03.2012 (… Wo.)
  UK 23 10.03.2012 (… Wo.)
  US 87 31.03.2012 (… Wo.)
Singles[6]
That's Not My Name
  DE 42 30.05.2008 (19 Wo.)
  AT 34 13.06.2008 (34 Wo.)
  CH 44 27.07.2008 (17 Wo.)
  UK 1 24.05.2008 (31 Wo.)
  US 39 20.12.2008 (26 Wo.)
Shut Up and Let Me Go
  DE 43 24.04.2009 (9 Wo.)
  AT 52 01.05.2009 (3 Wo.)
  CH 48 03.08.2008 (11 Wo.)
  UK 6 31.05.2008 (23 Wo.)
  US 55 17.05.2008 (11 Wo.)
Great DJ
  UK 33 31.05.2008 (8 Wo.)
Be the One
  UK 28 18.10.2008 (3 Wo.)
We Walk
  UK 58 07.03.2009 (1 Wo.)
Hands
  CH 70 24.10.2010 (2 Wo.)
  UK 29 23.10.2010 (2 Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Singles[Bearbeiten]

  • 2007: That's Not My Name/Great DJ
  • 2007: Fruit Machine (Limitierte Auflage zu 500 Stück)
  • 2008: Great DJ (Re-Release)
  • 2008: That's Not My Name (Re-Release)
  • 2008: Shut Up and Let Me Go
  • 2008: Be the One
  • 2009: Fruit Machine (Re-Release)
  • 2009: We Walk
  • 2010: Hands
  • 2011: Hang It Up

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • IDMA
    • 2009: in der Kategorie „Best Break-Through Artist (Group)“
  • UK Festival Awards
    • 2008: in der Kategorie „Festival Pop Act“
    • 2008: in der Kategorie „Best Newcomer Awards“
    • 2008: in der Kategorie „Anthem of the Summer“
  • Vodafone Live Music Award
    • 2008: in der Kategorie „Xfm Live Breakthrough Act“

Quellen[Bearbeiten]

  1. Offizielle Seite des Glastonbury Festivals
  2. Offizielle Seite des Hurricane Festivals
  3. Offizielle Seite des Southside Festivals
  4. Offizielle Seite des Sziget Festivals
  5. timesonline.co.uk vom 2. Dezember 2009
  6. a b Chartquellen: DE AT CH UK US

Weblinks[Bearbeiten]