TikTok

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TikTok
Basisdaten

Entwickler ByteDance
Erscheinungsjahr September 2016
Aktuelle Version 14.9.0
(18. Februar 2020)
Betriebssystem Android, iOS
Kategorie Videoportal
Lizenz Freeware
deutschsprachig ja
www.tiktok.com

TikTok, in China auch bekannt als Douyin (chinesisch: 抖音短视频; pinyin: Dǒuyīn duǎnshìpín), ist ein chinesisches Videoportal für die Lippensynchronisation von Musikvideos und anderen kurzen Videoclips, das zusätzlich Funktionen eines sozialen Netzwerks anbietet.[1] TikTok ist als mobile App für Android und iOS verfügbar. Am 2. August 2018 wurde die App Nachfolger von Musical.ly. Im Jahr 2018 gehörte TikTok zu den sich am schnellsten verbreitenden mobilen Apps der Welt und war die führende Kurzvideo-Plattform in Asien mit der weltweit größten Playbackvideo-Community.[2][3]

Funktionsweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der TikTok-App können Benutzer Musikclips ansehen sowie kurze Clips aufnehmen und bearbeiten, unter anderem durch das Hinzufügen von Spezialeffekten und Filtern.

Zum Erstellen eines eigenen Videos wird zunächst eine Hintergrundmusik oder Tonaufnahme ausgewählt, danach erfolgt die Aufnahme mit der Handy-Kamera. Innerhalb des vorgegebenen Zeitraumes von maximal 15 Sekunden kann ein zur gewählten Audiospur passender Videoclip erstellt werden, meist durch Karaoke- oder Playback-Singen und Schauspielern.[4]

Die TikTok-Musikliste enthält eine Auswahl an Musikstilen und Audioclips aus verschiedenen Medien.[5] Insgesamt gibt es 19 Kategorien.[6] Darüber hinaus gibt es unterschiedliche thematische Hashtags und "internet challenges", unter denen Videos gesammelt werden. Die beliebtesten Videos in der jeweiligen Sprachregion und international werden auf der Hauptseite angezeigt und lassen sich durchwischen. Zum Ansehen von Videos ist keine Registrierung erforderlich. Zum Erstellen von Videoclips sowie zum Interagieren mit anderen Mitgliedern muss man sich anmelden. Nutzerdaten werden durch eine Künstliche Intelligenz analysiert.[7] Zielgruppe sind überwiegend Teenager.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge und Fusion mit Musical.ly[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TikTok wurde im September 2016 von Zhang Yiming, dem Gründer von ByteDance,[8] ins Leben gerufen. Im Januar 2017 erhielt das Unternehmen mehrere Millionen Renminbi von der Toutiao-Gruppe, um die Plattform weiter auszubauen. Im September 2017 begann die Expansion auf den indonesischen Markt.[9]

TikToks Muttergesellschaft, Beijing Bytedance Technology, kaufte Musical.ly, eine weitere populäre chinesische Kurzvideo-Social-Plattform, im November 2017 für 800 Millionen bis einer Milliarde US-Dollar auf.[10][11][12][6]

Im Februar 2018 startete TikTok eine Partnerschaft mit Modern Sky, um Musik zu monetarisieren.[13]

Im August 2018 wurde musical.ly in TikTok umbenannt und das Design dem chinesischem Pendant Douyin angeglichen.[14] Musical.ly hatte ein schlechtes Image und stand in der Kritik, Pädophile anzuziehen. Die Umfirmierung soll dies vergessen lassen.[15][16][17][14][18][6]

Nutzer- und Downloadzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Angaben des Betreibers erreichte die App im Juni 2018 täglich 150 Millionen aktive Nutzer und pro Monat 500 Millionen aktive Nutzer aus 150 Ländern.[19] Sie war ebenfalls die weltweit am häufigsten heruntergeladene iPhone-App im ersten Quartal 2018 mit geschätzten 45,8 Millionen Downloads.[20] Sie ist die beliebteste App in China und auf ca. 14 % aller chinesischen Smartphones installiert.[5] Im August 2019 war die App mit 63 Millionen Downloads auf Platz 1 der Downloadcharts und überholte damit WhatsApp.[21] Im November 2018 verbrachten rund 4,1 Millionen monatlich aktive deutsche Tiktok-Nutzer (54 Prozent davon weiblich) durchschnittlich rund 39 Minuten pro Tag in der App.[22] Bis Februar 2019 wurde die App insgesamt über eine Milliarde Mal heruntergeladen.[23] Im November 2019 erreichte TikTok eine Milliarde monatlich aktive Nutzer, womit TikTok zu den schnellstwachsenden sozialen Netzwerken gehört.[24]

Umsatz ab 2018

2018: 8,4 Milliarden Dollar[25]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeine Kritik und Jugendschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der harmlosen Aufmachung und fehlender Aufklärung über die Folgen und Rechte bei der Nutzung geriet die Plattform in Kritik, nicht genügend Jugendschutz und Datenschutz für eine evtl. beeinflussbare und leichtsinnige junge Zielgruppe zu bieten. Ebenfalls wird kritisiert, dass zu wenig gegen Sexismus und Cyber-Mobbing in den Kommentaren vorgegangen werde.[26][27][28][29] TikTok will dies in Zukunft unterbinden und dafür ein Sicherheitscenter in Deutschland ausbauen. Maschinelles Lernen soll eingesetzt werden, um kritische Inhalte ausfindig zu machen und zu entfernen.[30] Um die Anzahl der negativen Kommentare zu verringern, reduzierte TikTok die Reichweite von Menschen mit Behinderungen oder Adipositas und von Queeren.[31]

2019 musste TikTok in den USA 5,7 Millionen US-Dollar Strafe zahlen. Hintergrund war der ungenügende Schutz Minderjähriger.[32]

Im Dezember 2019 wurde in den USA eine zweite Sammelklage von Eltern wegen mangelnden Datenschutzes von Minderjährigen eingereicht.[33]

Sperrung in Indonesien und Indien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Indonesien sperrte die TikTok-App ab dem 3. Juli 2018 zeitweise aufgrund von Bedenken wegen illegaler Inhalte wie Pornografie und Blasphemie. Die App wurde eine Woche später entsperrt, da mehrere Änderungen implementiert wurden, darunter die Entfernung kritischer Inhalte, die Eröffnung eines Verbindungsbüros der Regierung und die Einführung von Altersbeschränkungen und Sicherheitsmechanismen.[34]

Auch in der indischen Version des Google Play Stores und App Store wurde TikTok im April 2019 zeitweise gesperrt wegen Vorwürfen, die App stifte zu pornografischen Inhalten an.[35]

Zensur politischer und religiöser Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Zensur gilt im engeren Wortsinn das Eingreifen staatlicher oder sonstiger machtgestützter Institutionen, durch die im Sinne dieser Institutionen unerwünschte Inhalte von der Medienöffentlichkeit ferngehalten werden sollen. Wenn der Vorwurf erhoben wird, in einem Staat werde TikTok „zensiert“, dann ist zu beachten, dass es in Rechtsstaaten keine rechtsfreien Räume gibt. Die Tatsache, dass TikTok ein Video nicht löscht, bietet auch in Rechtsstaaten Nutzern, die ein Video hochladen, keinen Schutz vor einer „Nachzensur“, vor allem in Form einer Strafverfolgung durch Organe des betreffenden Staates.

TikTok behält es sich vor, politische Inhalte zu entfernen, wenn dies im Interesse der chinesischen Regierung ist. So wurden vermutlich Videos über die Proteste in Hongkong 2019 in TikTok zensiert.[36] Ebenfalls zensiert TikTok Inhalte mit Kritik am chinesischen Sozialismus. Gewaltfreie Falun-Gong-Inhalte werden als „Gewalt“ eingestuft, um sie zu löschen (siehe auch Verfolgung von Falun Gong). Manche chinakritischen Inhalte, wie die der tagesschau, bleiben zwar in einigen Ländern scheinbar auf der Plattform[37], diese sind aber in der chinesischen Version von TikTok unauffindbar.[38][39]

Kontroverse Themen wie Glaubenskonflikte oder ethnische und politische Konflikte sind unerwünscht. Konflikte und Debatten sollen daher bewusst vermieden werden und stattdessen der Fokus auf Unterhaltung gesetzt werden.[40][41] Um dies zu erreichen, reduziert bzw. erhöht TikTok durch Moderationsstufen die Verbreitung ausgewählter Inhalte.[42]

Ebenfalls gibt es länderspezifische Regeln, die Listen mit Persönlichkeiten und Themen führen, die nicht kritisiert werden dürfen. So darf in der Türkei beispielsweise nicht der Präsident Erdoğan kritisiert werden. Ebenfalls türkeispezifisch ist die Nennung „nicht-islamischer Götter“ wie Jesus, Maria oder Engel verboten.[43]

Einschränkung von Kritik und für Mobbing potenziell anfälliger Inhalte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebenfalls wurde aus den internen Richtlinien bekannt, dass Moderatoren Posts mit Kritik am Unternehmen oder der Erwähnung von Konkurrenz sperren dürfen.[44]

Aus dieser wurde ebenfalls bekannt, dass TikTok auch Inhalte von Nutzern einschränkt, die aufgrund dieser Inhalte gemobbt werden könnten. Dazu zählen unter anderem Behinderungen, LGBT-Themen oder übergewichtige Personen. Die Reichweite dieser Inhalte wird von TikTok ab zehntausend Aufrufen eingeschränkt und bekommt die Markierung "Auto_R". Einige Inhalte ab einer bestimmten Aufrufzahl sind sogar ganz aus dem Newsfeed verschwunden.[31] Davon betroffen sind auch deutsche Vlogger, die über ihre Behinderungen berichten. TikTok wird daher vorgeworfen, Vorurteile zu fördern und die Meinungsfreiheit einzuschränken.[45]

Blockierung homosexueller Inhalte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben Nacktheit und Alkoholkonsum ist auch die Verbreitung von Inhalten mit Homosexualität oder deren Befürwortung auf TikTok verboten. Sollten trotzdem Inhalte mit einem Bezug zur Homosexualität veröffentlicht werden, können diese von TikTok gesperrt werden. Diese Regelung gilt weltweit und betrifft damit auch Länder, in denen Homosexualität nicht strafbar ist. TikTok beruft sich hierbei auf den Jugendschutz.

Diese Regelung wird stark kritisiert, da sie die sexuelle Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit einschränkt und Homosexuelle in ein negatives Licht rückt und als unerwünscht darstellt. Es werden nicht, wie für einen Jugendschutz angemessen, nur sexuelle Handlungen allgemein verboten, sondern direkt die sexuelle Orientierung. Ein Grund hierfür ist womöglich die Vermeidung rechtlicher Auseinandersetzungen mit Ländern, in denen Homosexualität strafbar ist.[43]

Gründe für den Erfolg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TikTok ist vor allem bei der Generation Z beliebt und übernahm viele Nutzer aus Musical.ly. Die App zeichnet sich durch eine vereinfachte Bedienung und ein Design aus, das vor allem Jugendliche anspricht. TikTok verfügt des Weiteren über eine große Musikbibliothek und viele Videobearbeitungsmöglichkeiten. Auf TikTok gibt es nur wenige Unternehmenskanäle, so dass die Nutzer das Gefühl haben, unter sich zu bleiben, und sich leichter mit den Videoinhalten identifizieren können. Allerdings sehen einige Firmen auch eine Lücke in diesem Markt und produzieren genau deswegen für TikTok.

Der Erfolg ist auch eine Folge der Schließung der Kurzvideo-Plattform Vine im Jahr 2017 und mangelnder Konkurrenz. Auf TikTok wurde vor allem durch ein virales Marketing und Influencer-Marketing aufmerksam gemacht. Zusätzlich erzeugten Internet-Challenges durch entsprechende Hashtags weitere Aufmerksamkeit.[46]

Popularität und Einfluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Popularität der App sorgte für virale Trends, Internet-Challenges und brachte Internet-Bekanntheiten auf der Welt mit mehreren Tausenden oder Millionen Anhängern hervor. Ebenfalls verhalf es Songs zur Bekanntheit und wird von Prominenten genutzt.[47][48][49] Ein Ausschnitt des Rap-Songs „Mia Khalifa“ von iLOVEFRiDAY's über die gleichnamige Pornodarstellerin, der auch als „Hit or Miss“ bezeichnet wird, wurde in über vier Millionen TikTok-Videos verwendet und wurde zu dem bekanntesten Internet-Meme von TikTok.[50]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Toutiao parent launches global competitor to musical.ly. In: TechNode. 14. September 2017, abgerufen am 15. September 2018.
  2. How Douyin became China's top short-video App in 500 days. In: WalktheChat. 30. Juli 2018, abgerufen am 15. September 2018.
  3. Tik Tok, a Global Music Video Platform and Social Network, Launches in Indonesia. Abgerufen am 15. September 2018.
  4. Diese fünf Dinge müssen Sie über die App TikTok wissen. In: suedeutsche.de. 12. Februar 2019, abgerufen am 2. Mai 2019.
  5. a b Tik Tok: Das steckt hinter der beliebten App. In: chip.de. Abgerufen am 15. September 2018.
  6. a b c Jonas Jansen: Teenie-App: Musical.ly ist tot, lang lebe Tik Tok. In: FAZ.NET. Abgerufen am 15. September 2018.
  7. Tech in Asia - Connecting Asia's startup ecosystem. Abgerufen am 30. September 2019 (amerikanisches Englisch).
  8. Taylor Nicole Rogers: Meet Zhang Yiming, the secretive, 35-year-old Chinese billionaire behind TikTok who made over $12 billion in 2018. Abgerufen am 17. Dezember 2019.
  9. Tik Tok, a Global Music Video Platform and Social Network, Launches in Indonesia. In: PRNewswire. 13. September 2017, abgerufen am 28. Dezember 2019.
  10. Liza Lin, Rolfe Winkler: Social-Media App Musical.ly Is Acquired for as Much as $1 Billion. In: Wall Street Journal. 10. November 2017, abgerufen am 15. September 2018.
  11. Social video app Musical.ly acquired for up to $1 billion. In: Business Insider. Abgerufen am 15. September 2018.
  12. Musical.ly ist jetzt Tik Tok und macht einen auf Youtube. In: dasding.de. Abgerufen am 15. September 2018.
  13. Douyin launches partnership with Modern Sky to monetize music. Abgerufen am 15. September 2018.
  14. a b The popular Musical.ly app has been rebranded as TikTok. In: The Verge. Abgerufen am 15. September 2018.
  15. Musical.ly Is Going Away: Users to Be Shifted to Bytedance’s TikTok Video App. Abgerufen am 15. September 2018 (englisch).
  16. Was ist Tik Tok? Warum kein Musical.ly mehr? In: GIGA. 3. August 2018, abgerufen am 15. September 2018.
  17. Musical.ly wird Tik Tok: Warum das die Blaupause für einen radikalen Umbruch sein kann. In: FOCUS Online. Abgerufen am 15. September 2018.
  18. Martin Holland: Aus für Musical.ly: Nutzer müssen zu TikTok. Abgerufen am 15. September 2018.
  19. Chinese video sharing app boasts 500 mln monthly active users – Xinhua | English.news.cn. Abgerufen am 15. September 2018.
  20. Avery Hartmans: The most downloaded iPhone app in the world right now is one you’ve probably never heard of. In: Business Insider Singapore. 3. Mai 2018, abgerufen am 15. September 2018.
  21. Business Insider Deutschland: Tiktok wird inzwischen öfter heruntergeladen als Whatsapp. Abgerufen am 30. September 2019.
  22. 4 Millionen Nutzer in Deutschland: Hype-App Tiktok testet Werbung. In: T3N. 2. Februar 2019, abgerufen am 14. Juli 2019.
  23. TikTok Revenue & App Download Estimates from Sensor Tower - Apple App Store. Abgerufen am 30. September 2019.
  24. Jörn Brien: Social-Network-Rekord: Tiktok brauchte nur drei Jahre bis zur Nutzermilliarde. In: t3n.de. 13. November 2019, abgerufen am 17. März 2020.
  25. Bytedance – Das Milliarden-Start-up, das hinter der Teenie-App TikTok steht. In: tagesspiegel.de. 9. November 2019, abgerufen am 20. März 2020.
  26. Lisa Duhm: WhatsApp, Instagram und Co.: Jugendschützer halten viele Apps für nicht kindgerecht. In: Spiegel Online. 14. September 2018, abgerufen am 15. September 2018.
  27. TikTok auf Sicherheit im Internet. Abgerufen am 15. September 2018.
  28. Aus für Musical.ly: Teenie-App verschmilzt mit Tik Tok. In: t3n News. Abgerufen am 15. September 2018.
  29. futurezone/JJ: Sexuelle Belästigung: Ist TikTok für Kinder noch sicher? Abgerufen am 18. April 2019.
  30. Musical.ly wird zu Tik Tok: Das ist die neue App. In: netzwelt. Abgerufen am 15. September 2018.
  31. a b Chris Köver, Markus Reuter: Diskriminierende Moderationsregeln – TikToks Obergrenze für Behinderungen. In: netzpolitik.org. 2. Dezember 2019, abgerufen am 3. Dezember 2019.
  32. Daniel AJ Sokolov: Kein Datenschutz für Kinder: Millionenstrafe für Musical.ly. In: heise.de. 28. Februar 2019, abgerufen am 17. Februar 2020.
  33. Simon Koenigsdorff: Erneute Klage gegen TikTok wegen fehlendem Kinder-Datenschutz. In: heise.de. 5. Dezember 2019, abgerufen am 29. März 2020.
  34. Indonesia overturns ban on hot Chinese video app Tik Tok. In: South China Morning Post. Abgerufen am 15. September 2018.
  35. Martin Holland: TikTok: Gericht erlaubt Rückkehr in App-Stores in Indien. In: heise.de. 25. April 2019, abgerufen am 2. April 2020.
  36. heise online: Zensur-Vorwurf gegen TikTok: Hongkong-Proteste unterrepräsentiert. Abgerufen am 30. September 2019.
  37. tagesschau bei TikTok. Abgerufen am 12. Januar 2020.
  38. Tagesschau unauffindbar in douyin.com. In: TikTok / Douyin. Abgerufen am 12. Januar 2020 (chinook).
  39. NDR: TikTok - Wie tickt die chinesische Plattform? Abgerufen am 12. Januar 2020.
  40. heise online: Leak: Wie TikTok-Moderatoren Inhalte zensieren. Abgerufen am 30. September 2019.
  41. Jochen Siegle: Zensurvorwürfe gegen Tiktok | NZZ. 25. September 2019, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 30. September 2019]).
  42. Markus Reuter, Chris Köver: TikTok - Gute Laune und Zensur. In: netzpolitik.org. 23. November 2019, abgerufen am 27. November 2019 (deutsch).
  43. a b heise online: Videoplattform TikTok blockiert Inhalte mit Bezug zu Homosexualität. Abgerufen am 30. September 2019.
  44. Markus Reuter, Chris Köver: Moderationsregeln – Die Kritik-Drossel von TikTok. In: netzpolitik.org. 29. November 2019, abgerufen am 8. Dezember 2019.
  45. heise online: TikTok: Reichweitenbegrenzung für Kritik und Menschen mit Behinderung. Abgerufen am 5. Dezember 2019.
  46. Was ist Tiktok eigentlich? - derStandard.de. Abgerufen am 30. September 2019 (österreichisches Deutsch).
  47. How Does Tik Tok Outperform Tencent’s Super App WeChat and Become One of China’s Most Popular Apps? (Part 1) – KrASIA. Abgerufen am 15. September 2018.
  48. Wannabe stars fuel video fad - SHINE. Abgerufen am 15. September 2018 (englisch).
  49. Darum ist TikTok bei Jugendlichen so beliebt. Abgerufen am 18. April 2019.
  50. How TikTok Gets Rich While Paying Artists Pennies. Abgerufen am 30. September 2019 (englisch).