Thomas Gibson

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Thomas Gibson (2010)

Thomas Ellis Gibson (* 3. Juli 1962 in Charleston, South Carolina) ist ein US-amerikanischer Schauspieler.

Gibson trat zum ersten Mal im Alter von zehn Jahren in einem Theater auf. Er studierte am College of Charleston, in dieser Zeit nahm er am Alabama Shakespeare Festival teil. Später absolvierte er die renommierte Juilliard School. Im Jahr 1985 debütierte er in einem professionellen Theater im Stück A map of the world von David Hare.

Am Ende der 1980er Jahre trat Gibson in einigen Fernsehserien wie Springfield Story auf. Seine erste Rolle in einem Kinofilm spielte er neben Tom Cruise und Nicole Kidman in In einem fernen Land (1992). Es folgten die Hauptrolle im Film Liebe und andere Grausamkeiten (1993) und eine Nebenrolle im Film Zeit der Unschuld (1993). In den Jahren 1994 bis 1997 trat er in der Fernsehserie Chicago Hope auf, wofür er im Jahr 1997 für den Screen Actors Guild Award nominiert wurde. In den Jahren 1997 bis 2002 spielte er eine der Hauptrollen in der Fernsehserie Dharma & Greg, wofür er in den Jahren 1999 und 2000 für den Golden Globe Award nominiert wurde. Im Jahr 1998 wurde er für den Viewers for Quality Television Award nominiert, im Jahr 2000 für den Golden Satellite Award.

Es folgten eine der Hauptrollen in der Komödie Psycho Beach Party (2000) und eine größere Nebenrolle in der Komödie Flintstones in Viva Rock Vegas (2000), in der er neben Stephen Baldwin und Joan Collins auftrat. Im Fernsehfilm Monkey King – Ein Krieger zwischen den Welten (2001) spielte er wieder die Hauptrolle. Seit 2005 ist er in der Serie Criminal Minds zu sehen.

Gibson ist seit dem Jahr 1993 mit der Schauspielerin Christine Gibson verheiratet. Er hat drei Kinder.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Thomas Gibson – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien