Verband der Beschäftigten der obersten und oberen Bundesbehörden

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Verband der Beschäftigten der obersten und oberen Bundesbehörden
(vbob)
Logo Verband der Beschäftigten der obersten und oberen Bundesbehörden (vor 2018).svg
Zweck: Interessenvertretung
Vorsitz: Rita Berning, Bundesvorsitzende
Gründungsdatum: 21. Juni 1951
Mitgliederzahl: mehr als 10.000
Sitz: Bonn
Website: www.vbob.de

Der Verband der Beschäftigten der obersten und oberen Bundesbehörden, kurz vbob - Gewerkschaft Bundesbeschäftigte, ist die Interessenvertretung für die Beamten und Tarifbeschäftigten in der Bundesverwaltung, bei Bundesgerichten, Fraktionen des Deutschen Bundestages, in Anstalten, Körperschaften und Stiftungen des öffentlichen Rechts des Bundes, in politischen Parteien und deren Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet sowie in den deutschen diplomatischen Vertretungen.

Der vbob ist eine Gewerkschaft im dbb beamtenbund und tarifunion und besteht seit dem 21. Juni 1951.

Während der vbob ursprünglich lediglich eine Gewerkschaft für die Bediensteten in obersten und oberen Bundesbehörden war (wie auch der offizielle Langname noch zeigt), steht er inzwischen allen Mitarbeitern des Bundes offen.

Die Fachgruppe Bundesanstalt für Immobilienaufgaben e. V. (BVV) feierte 2011 ihr 50-jähriges Bestehen. Am 5. Oktober 2011 fand in Königswinter–Thomasberg eine Festveranstaltung statt, zu der Werner Gatzer, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, ein Grußwort sprach.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hrsg.: Geschäftsführender Vorstand der Fachgruppe Bundesanstalt für Immobilienaufgaben e. V.: Tradition und Zukunft. 50 Jahre BVV. Druck: H. Palm, Baesweiler 2011.