Weisheitszahn

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Klassifikation nach ICD-10
K00.2 Abnormitäten in Größe und Form der Zähne
K00.4 Störung der Zahnbildung
K00.6 Störungen des Zahndurchbruchs
K00.9 Störung der Zahnentwicklung, nicht näher bezeichnet
K01.0 Retinierte Zähne
K01.01 Impaktierte Zähne
K03.3 Pathologische Zahnresorption
K03.5 Ankylose der Zähne
ICD-10 online (WHO-Version 2016)
Durchbrechender Weisheitszahn 38 bei eitrig entzündeter Zahnfleischkapuze (Dentitio difficilis).
Weisheitszähne mit abgekrümmten Wurzeln. Teilweise ist auch die Anzahl der Wurzeln anomal.

Der Weisheitszahn (Synonyma Dritter Molar, lat.: Dens sapiens, Dens serotinus, „spät kommend“) ist von der Mitte aus gezählt der achte Zahn im menschlichen Gebiss. Normalerweise hat ein Mensch vier Weisheitszähne, in jedem Gebissquadranten einen.

Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besonderheiten und Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Zahnwechsel endet zunächst mit dem Durchbruch der zweiten Molaren im Alter von 12 Jahren. Weisheitszähne entwickeln sich erst später. Bei manchen Menschen ist eine Mineralisation des Weisheitszahnkeimes im Röntgenbild erst mit 14 Jahren nachweisbar. Sie brechen meist erst im Erwachsenenalter, teilweise gar nicht durch. Von diesem späten Durchbruch leitet sich der Name „Weisheitszahn“ im Deutschen ab. Die Bezeichnung stammt ursprünglich vom persischen Arzt Avicenna (980−1037) aus dem Qānūn fī ṭ-Ṭibb (arab. القانون في الطب‎, „Kanon der Medizin“), die in der Übersetzerschule von Toledo ins Lateinische als dentes intellectus übersetzt wurden. Im Griechischen wurden sie von Kleanthes Sophronisteres genannt.[1] In anderen Sprachen weist der Name ebenfalls einen Bezug zu Weisheit oder Verständigkeit auf, z. B. im Japanischen (知恵歯, chieba). Es gibt jedoch auch andere sprachliche Ableitungen, so etwa „kauernder Zahn“ im Thai, „jüngster Zahn“ im Indonesischen oder „den Eltern unbekannt“ (親知らず, oyashirazu) im Japanischen, nach der Annahme, dass die Zähne erst auftreten, wenn die Kinder aus dem Elternhaus bereits ausgezogen sind. Arabisch heißen sie ضرس العقل‎ / ḍirs al-ʿaql / ‚Zahn des Geistes‘, im Französischen dent de sagesse.

Form und Aussehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weisheitszähne weichen häufiger als andere Zähne von ihrer charakteristischen anatomischen Form ab. So treten Weisheitszähne mit drei oder fünf Höckern auf. Auch die Anzahl der Wurzeln ist unterschiedlich. Sie können miteinander verwachsen oder hakenförmig gebogen sein, so dass eine ggf. notwendige Extraktion der Zähne erschwert ist. In seltenen Fällen wachsen hinter den Weisheitszähnen noch überzählige Weisheitszähne, so genannte Distomolaren, auch Neuner genannt.

Evolutionäre Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erheblichen Unterschiede der Form und des Durchbruchzeitpunkts der Weisheitszähne sowie das gelegentliche völlige Fehlen der Zahnanlagen ist möglicherweise die Folge einer evolutionären Entwicklung. Weitgehend anerkannt ist heute, dass die ursprünglichen Plazentatiere in jeder Kieferhälfte drei Schneidezähne, einen Eckzahn, vier Vorbackenzähne und drei Backenzähne hatten. Ihre Zahnformel lautet demnach 3 · 1 · 4 · 3, ihre Zahnzahl betrug 44.[2] Alle heute lebenden Altweltaffen, darunter die Schimpansen und der Mensch, haben hingegen die Zahnformel 2 · 1 · 2 · 3, damit 32 Zähne. Beim heutigen Menschen können Weisheitszähne also als Rudiment betrachtet werden. Die beim Menschen noch immer anhaltende Reduzierung der Zahnzahl ging – wie das Fossil Ardi belegt – schon vor mehreren Millionen Jahren einher mit einer Verkleinerung der Schnauze und der Eckzähne.

Klassifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raumanalyse des Weisheitszahns nach
Pell und Gregory
Anatomische Lage der normal entwickelten Weisheitszähne
Mögliche Folgen:
A = Retinierter Weisheitszahn 48 mit mesialer Karies;
B = distale Karies am Zahn 47, dazwischen Gingivitis;
C = entzündete, künstliche Zahnfleischtasche;
D = Elongierter Zahn 18
Weisheitszähne eines Menschen, teilweise nicht abgeschlossenes Wurzelwachstum
Retinierter Weisheitszahn mit ausgebildeter Wurzel. Achsengerechte Lage
Die oberen Weisheitszähne sind in distaler Richtung verlagert. Der untere linke Weisheitszahn (im Bild: rechts) ist horizontal verlagert.

Die Position des dritten Molaren in Bezug zur Okklusionsebene des zweiten Molaren und zum Abstand zwischen dem Ramus mandibulae (aufsteigender Unterkieferast) und der distalen Seite des zweiten Molaren haben G. J. Pell und B. T. Gregory klassifiziert.[3][4] Daneben gibt es die Klassifikation nach G. B. Winter,[5] die von W. H. Archer[6] und G. O. Kruger[7] modifiziert wurde.[8]

Klassifikation nach Pell und Gregory[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klasse 1. Es steht ausreichend Platz zur Verfügung zwischen dem vorderen Rand des aufsteigenden Astes und dem distalen Rand des zweiten Molaren nach dem Durchbruch des 3. Molaren.
  • Klasse 2. Der zur Verfügung stehende Platz zwischen dem Vorderrand des Ramus mandibulae und dem distalen Rand des zweiten Molaren ist kleiner als die mesio-distale Ausdehnung der Krone des 3. Molaren. Dies bedeutet, dass der distale Abschnitt der Krone des 3. Molaren durch Knochen des aufsteigenden Astes bedeckt ist.
  • Klasse 3. Der 3. Molar ist völlig vom Knochen des Vorderrands des aufsteigenden Astes bedeckt. Es steht nicht genügend Platz zur Verfügung.

Gesundheitliche Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Missverhältnis zwischen Kiefergröße und Zahnanzahl führt am Kieferwinkel, dem Übergang vom horizontalen zum aufsteigenden Ast des Unterkiefers dazu, dass sie häufig keinen ausreichenden Platz mehr finden und vollständig retiniert bleiben oder nur unvollständig durchbrechen (Teilretention). Vollständig retinierte Zähne bleiben normalerweise symptomlos, teilretinierte führen hingegen oft zu Entzündungen (siehe: Dentitio difficilis), die sich zu Abszessen entwickeln können. Ursache für eine solche Entzündung ist die Bildung einer kapuzenförmigen Zahnfleischtasche, die nur schwer oder gar nicht gereinigt werden kann. Bakterien können sich in dieser Tasche mit Hilfe von sich zersetzenden Speiseresten schnell vermehren. Infolgedessen müssen die betroffenen Zähne häufig entfernt werden. Auch kann Karies begünstigt werden, wenn Weisheitszähne so an einem Nachbarzahn anliegen, dass dort nur schwer geputzt werden kann.

Im extrem seltenen Fall kann die Entzündung in eine Phlegmone übergehen, die lebensbedrohlich werden kann.

Brechen die Weisheitszähne nur in einem Kiefer durch, fehlt ihnen der Antagonist („Gegenspieler“). In der Folge elongieren sie über die Kauebene, bis sie schließlich auf den Gegenkiefer stoßen. Weisheitszähne können zu „Gleithindernissen“ werden, die zu Zahnschäden, nächtlichem Zähneknirschen (Bruxismus) und Kiefergelenksbeschwerden führen können.

Wissenschaftlicher Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vorbeugende Entfernung symptomfreier Weisheitszähne beruht bislang auf Erfahrungsgrundlagen und ist bisher nicht wissenschaftlich evidenzbasiert bewiesen. Derzeit laufen hierzu großangelegte Studien. Ein Nutzen der Weisheitszahnentfernung zur Vermeidung eines tertiären Engstandes der Unterkieferfrontzähne nach Abschluss der kieferorthopädischen Therapie wird kontrovers diskutiert[9][10] und ist nicht abschließend geklärt. In einer prospektiven, randomisierten Studie war ein signifikanter Einfluss auf einen tertiären Engstand nicht dargestellt worden, allerdings ergaben sich beim Belassen der Weisheitszähne deutlich stärkere Verkürzungen der vorderen Zahnbogenlänge.[11] Da bei dieser Studie über 50 % der Studienpatienten eine Entfernung von Prämolaren vorangegangen war, sind die Ergebnisse auf Patienten mit einer vollständigen Dentition nicht übertragbar.[12]

Retinierte Weisheitszähne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als „retiniert“ (lateinisch retinere re ‚zurück‘, tenere ‚halten‘) bezeichnet man einen Weisheitszahn, der nicht altersgerecht durchgebrochen ist. Ob ein Weisheitszahn retiniert ist, hängt vom Alter, Geschlecht und Entwicklungsstand des Patienten ab. Die Beurteilung anhand eines Röntgenbildes ist nicht immer eindeutig und Bedarf einer Verlaufskontrolle.[13]

Die folgenden Röntgenbilder sind Ausschnitte aus Orthopantomogrammen (OPG):

Entfernung von Weisheitszähnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entfernung eines Zahnes erfolgt durch eine Lockerung des Zahnes in seinem Zahnfach. Hierzu wird der Zahn langsam und mit dosierter Kraft mittels eines Hebels oder einer Zange hin- und her bewegt, wodurch der Alveolarknochen gedehnt und die Alveole erweitert wird. Bei einwurzligen Zähnen kann ergänzend eine Drehbewegung durchgeführt werden, wodurch die Sharpey-Fasern, an denen der Zahn in der Alveole aufgehängt ist, reißen.

Extraktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wunde eines frisch extrahierten Weisheitszahns 48

Viele Weisheitszähne stehen regulär in der Zahnreihe. Sie lassen sich erforderlichenfalls wie andere Zähne extrahieren. Im Unterkiefer ist in der Region des Kieferwinkels der Knochen kompakt und bukkal dicker, wodurch sich die Alveole nicht so leicht aufweiten lässt. Im Oberkiefer ist der den Weisheitszahn umgebende Knochen spongiös. Das erleichtert eine Extraktion.

Operative Zahnentfernung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

3D-CT-Aufnahme eines retinierten Weisheitszahns unmittelbar neben dem Nervus alveolaris inferior

Die Osteotomie (operative Entfernung) eines Weisheitszahnes erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung durch einen chirurgisch versierten Zahnarzt, einen Oralchirurgen oder einen Kieferchirurgen. Bei sehr ängstlichen Patienten kann auf deren Wunsch in entsprechend ausgerüsteten Arztpraxen eine Analgosedierung durchgeführt werden, die den Patienten beruhigt und dessen Wahrnehmung reduziert.

Ist eine besonders schwierige Zahnentfernung zu erwarten oder kann durch eine Leitungs- oder Infiltrationsanästhesie ein schmerzloser Eingriff nicht gewährleistet werden, kann auch eine Vollnarkose in Betracht gezogen werden. In Fällen, in denen alle vier Weisheitszähne in einer Sitzung entfernt werden sollen, wird eine Vollnarkose erwogen.

Eine operative Entfernung erfolgt durch eine Schnittführung auf dem Kieferkamm, gegebenenfalls mit einem sogenannten Entlastungsschnitt nach bukkal. Nachdem der Knochen beziehungsweise der Zahn ganz oder teilweise durch ein Wegklappen des Zahnfleisches freigelegt worden ist, wird erforderlichenfalls der den Zahn bedeckende Knochen mittels einer Knochenfräse (Lindemannfräse) unter Kühlung mit einer physiologischen Kochsalzlösung weggefräst. Die Öffnung muss so groß sein, dass der Zahn hindurch passt.

Wenn der Zahn sehr fest im Kiefer verankert ist, der Zahn im Kiefer verlagert ist oder die Extraktionsöffnung zu klein ist, kann es erforderlich sein, den Zahn vor seiner Entfernung im Kiefer durchzutrennen. Wird der Weisheitszahn als Zahnkeim schon vor seinem Durchbruch operativ entfernt, so spricht man von einer Germektomie. Die entstandene Wunde wird durch chirurgische Nähte verschlossen.

Mögliche Komplikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ödem und Hämatom nach der Extraktion eines Weisheitszahns (zeitlicher Verlauf über elf Tage)
Trockene Alveole (Alveoläre Ostitis), Nähte nach Weisheitszahnoperation sichtbar
Blick auf den Oberkiefer in kranialer Richtung

Seltener treten die folgenden Komplikationen auf:

Verhalten nach der Operation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erforderlichenfalls kann ein Schmerzmedikament verordnet werden. Das Schmerzmittel soll keine Acetylsalicylsäure (etwa Aspirin) enthalten, da diese die Blutgerinnung negativ beeinflusst. Patienten mit gerinnungshemmender Behandlung (Phenprocoumon, Marcumar) müssen vorübergehend auf niedermolekulare Heparinpräparate umgestellt werden. Die Wunde schließt sich normalerweise im Laufe der ersten Wochen nach der Behandlung. Bei besonders komplizierten Eingriffen oder bei einer vorangegangenen Infektion kann von dem behandelnden Arzt ein Antibiotikum verschrieben werden.

In der ersten Zeit nach der Operation ist das richtige Verhalten für eine gute Wundheilung und die Minderung der unvermeidbaren OP-Folgeerscheinungen wichtig:

  • In den ersten 24 Stunden sollte die Wunde im zwanzigminütigen Wechsel gekühlt werden. Dies bewirkt eine geringere Schwellung. Hierzu können Kühlpackungen verwendet werden.
  • Spülen behindert den natürlichen Wundheilungsprozess.
  • Nach der Extraktion/Operation sollte auf Koffein (Kaffee, Schwarztee, Energydrinks) verzichtet werden, da durch die Steigerung des Blutdrucks Nachblutungen verursacht werden können. Auf Alkohol sollte wegen seiner gerinnungshemmenden Wirkung ebenfalls verzichtet werden. Tabakrauch erhöht die Gefahr von Wundheilungsstörungen.
  • Am Operationstag empfiehlt es sich, zunächst nur Suppen und breiförmige Speisen zu konsumieren.
  • Die Zahnpflege sollte möglichst wie gewohnt fortgeführt werden. In den ersten Tagen können die Zähne im Wundbereich ausgespart werden. Sie sollten aber baldmöglichst mit einer weichen Bürste gereinigt werden.
  • Alternativ kann eine chlorhexidinhaltige Mundspülung verwendet werden. Mundspülungen mit mindestens 0,1 % Chlorhexidingehalt wirken antiseptisch und vermindern die Keimzahl in der Mundhöhle. Daher können diese Mundspülungen kurzzeitig das Zähneputzen ersetzen und auch die Behandlung von lokalen Entzündungen in der Mundhöhle unterstützen.
  • Sportlichen Aktivitäten und körperliche Anstrengungen sind zu vermeiden, da der steigende Blutdruck Nachblutungen hervorrufen kann. Außerdem behindert starke Anstrengung den Körper bei der Regeneration und verzögert die Wundheilung.
  • Auf übermäßige Wärmebelastung, wie Sonnenbäder, Solarium und Saunaaufenthalte, sollte verzichtet werden.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Portal: Zahnmedizin – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Zahnmedizin

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Weisheitszahn – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Weisheitszahn – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Georg Carabelli von Lunkaszprie: Systematisches Handbuch der Zahnheilkunde. Band 1: Geschichtliche Übersicht der Zahnheilkunde. Braumüller und Seidel, Wien 1831, (Digitalisat)
  2. Winfried Henke, Hartmut Rothe: Stammesgeschichte des Menschen. Eine Einführung. Springer, Berlin u. a. 1999, ISBN 3-540-64831-3, S. 33 f.
  3. Glenn J. Pell, G. Thaddeus Gregory: Report on a ten-year study of a tooth division technique for the removal of impacted teeth. In: American Journal of Orthodontics and Oral Surgery. Band 28, Nr. 11, 1942, S. B660–B666, doi:10.1016/S0096-6347(42)90021-8.
  4. G. J. Pell, B. T. Gregory: Impacted mandibular third molars: classification and modified techniques for removal. In: Dental Digest. Band 39, 1933, ISSN 0011-8567, S. 330–338.
  5. George B. Winter: Principles of Exodontia as Applied the Impacted Mandibular Third Molar. A complete Treatise on the Operative Technic with Clinical Diagnoses and Radiographic Interpretations. American Medical Book Co., St. Louis MO 1926.
  6. W. Harry Archer: Oral and Maxillofacial Surgery. 2 Bände. 5. Auflage. Saunders, Philadelphia PA 1975, ISBN 0-7216-1362-4.
  7. Gustav O. Kruger (Hrsg.): Oral and Maxillofacial Surgery. 6. Auflage. Mosby, St. Louis MO 1984, ISBN 0-8016-2793-1.
  8. Impacted Mandibular 3rd Molar Classification. In: Dentistry and Medicine. 2014. Abgerufen am 29. November 2015.
  9. Berit Lindqvist, Birgit Thilander: Extraction of third molars in cases of anticipated crowding in the lower jaw. In: American Journal of Orthodontics. Band 81, Nr. 2, 1982, S. 130–139, doi:10.1016/0002-9416(82)90037-9.
  10. Amin G. Ades, Donald R. Joondeph, Robert M. Little, Michael K. Chapko: A long-term study of the relationship of third molars to changes in the mandibular dental arch. In: American Journal of Orthodontics and Dentofacial Orthopedics. Band 97, Nr. 4, 1990, S. 323–335, doi:10.1016/0889-5406(90)70105-L.
  11. N. W. Harradine, M. H. Pearson, B. Toth: The Effect of Extraction of Third Molars on late lower Incisor Crowding: A Randomized Controlled Trial. In: British Journal of Orthodontics. Band 25, Nr. 2, 1998, S. 117–122, doi:10.1093/ortho/25.2.117.
  12. S2k-Leitlinie Operative Entfernung von Weisheitszähnen der Deutsche Gesellschaft für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie. In: AWMF online (Stand Stand 2012)
  13. Frank Schneider: Retinierte Weisheitszähne. In: Weisheitszahn eBook. PDF-Datei, 2012.
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