Werner Schmidbauer (Musiker)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Werner Schmidbauer (2009)
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Süden (Schmidbauer / Pollina / Kälberer)
  DE 50 29.06.2012 (5 Wo.)
Wo bleibt die Musik? (mit Martin Kälberer)
  DE 27 01.08.2014 (… Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Werner Schmidbauer (* 24. August 1961 in München) ist ein deutscher Fernsehmoderator, Musiker und Liedermacher.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werner Schmidbauer ist seit Ende der 1970er Jahre als Liedermacher auf Tour; erst mit Valery McCleary und Ecco Meineke als Trio Folksfest, später auch mit seiner Band SchmidbauerS. Seit 1993 tritt er zusammen mit Martin Kälberer als Schmidbauer & Kälberer auf. Ab Juli 2016 planen sie, die Zusammenarbeit ruhen zu lassen.[2]

Im Fernsehen arbeitet Werner Schmidbauer vorwiegend für den Bayerischen Rundfunk. So moderierte er insgesamt 460 Mal die Sendung Live aus dem Alabama. Anschließend trat er die Nachfolge von Fritz Egner in der Kinderreihe Dingsda (1994–1999) an.

Eigene Talkshows im BR folgten: zuerst Schmidbauers und zwischenzeitlich moderierte er im Wechsel die Sendung Unter 4 Augen. Seit 2003 ist er Moderator der Reihe Gipfeltreffen im Bayerischen Fernsehen, bei der Schmidbauer mit einem Gesprächspartner eine Bergwanderung unternimmt.

Seit 2006 ist Werner Schmidbauer zudem im Bayerischen Fernsehen mit dem Sendungsformat Aufgspuit – Werner Schmidbauer mit … zu sehen. In dieser Reihe lädt er Musikerkollegen ins Münchner Lustspielhaus ein, um zusammen live zu musizieren. Martin Kälberer fungiert dabei als musikalisches Bindeglied. Sein erster Gast am 7. Juli 2006 war Hans-Jürgen Buchner (bekannt als Haindling), weitere Gäste waren u. a. Wolfgang Ambros, Willy Astor und Wolfgang Niedecken.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schmidbauer ist in zweiter Ehe verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Bad Aibling bei Rosenheim.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Live-Talkshow „Live aus dem Alabama“ erhielt Schmidbauer 1984 den Adolf-Grimme-Preis. 2009 erhielt er die Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um die Umwelt.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1994: SchmidbauerS
  • 1995: AugnSchaugn
  • 1997: Zeitlang
  • 1998: Da wo de Leit san (live)
  • 1999: Viere
  • 2001: Dahoam
  • 2003: Zeit der Deppen
  • 2006: oiweiweida (live)
  • 2008: An am Abend so wia heit … (Doppel DVD)
  • 2010: Momentnsammler
  • 2011: Ois in oam (CD-Box mit allen CDs außer Momentnsammler)
  • 2012: Süden (Werner Schmidbauer - Pippo Pollina - Martin Kälberer)
  • 2014: Wo bleibt die Musik?
  • 2015: Ois is guat

Filmbiografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gastauftritt: Um Himmels Willen (Qual der Wahl und Ratespiel)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chartdiskografie Deutschland (Details)
  2. wernerschmidbauer.de: Finale Dahoam

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]