Adam-Air-Flug 574

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Adam-Air-Flug 574
Adam Air Flight 574.png

Ungefähre Flugroute

Unfall-Zusammenfassung
Unfallart Absturz aufgrund mangelnder Pilotenausbildung durch die Airline
Ort Straße von Makassar vor Majene, Sulawesi;
Flugschreiber lokalisiert bei 3° 41′ 2″ S, 118° 8′ 5″ O-3.6838888888889118.13472222222
bzw. 3° 40′ 22″ S, 118° 9′ 16″ O-3.6727777777778118.15444444444
Datum 1. Januar 2007
Todesopfer 102
Überlebende 0
Luftfahrzeug
Luftfahrzeugtyp Boeing 737-400
Betreiber Adam Air
Kennzeichen PK-KKW
Passagiere 96
Besatzung 6
Liste von Katastrophen der Luftfahrt

Adam Air Flug 574 (KI 574) war ein planmäßiger Passagierflug von Surabaya (SUB) nach Manado (MDC) in Indonesien,[1] der in der Nähe von Polewali auf Sulawesi am 1. Januar 2007 verschwunden ist. Frühe Berichte, wonach das Wrack des Flugzeuges gefunden wurde, erwiesen sich als Gerücht. Im Laufe des Januars wurden Wrackteile aus dem Wasser geborgen und weitere am Meeresgrund geortet. Am 21. Januar wurden die beiden Flugschreiber in etwa 2000 m Tiefe lokalisiert und ein halbes Jahr später auch geborgen.

Fluggerät[Bearbeiten]

Das Flugzeug, eine Boeing 737-400 mit der Registrierungsnummer PK-KKW, machte seinen Jungfernflug am 1. November 1989 und wurde von insgesamt acht Fluggesellschaften betrieben.[2] Das Flugzeug hatte 45.371 Flugstunden absolviert und war zuletzt am 25. Dezember 2005 durch das indonesische Verkehrsministerium überprüft worden. Die nächste Überprüfung wäre Ende Januar 2007 fällig gewesen.[3] Nach Angaben des Flughafens in Surabaya gab es keine technischen Probleme vor dem Abflug des Flugzeuges.[4]

Flugverlauf[Bearbeiten]

Am 1. Januar 2007 um 12:55 Uhr Ortszeit (5:55 Uhr UTC) hob die Maschine mit 96 Passagieren[5] und sechs Besatzungsmitgliedern[1] an Bord vom internationalen Flughafen Juanda in Surabaya ab. Der etwa zweistündige Flug sollte um 16:00 Ortszeit (8:00 Uhr UTC, zwischen Sulawesi und Java besteht eine Zeitdifferenz von einer Stunde) auf dem Sam-Ratulangi-Flughafen in Manado, Sulawesi, enden. Der Flug verlief normal, bis die Maschine bei Makassar, Südsulawesi, von den Radarschirmen der Luftverkehrskontrolle verschwand. Der Zeitpunkt des letzten Kontaktes war um 14:53 Ortszeit (6:53 Uhr UTC). Die letzte bekannte Position war durch einen Satelliten bei Polewali aufgezeichnet worden(Ortung)-3.2166666666667119.15472222222.[5] Die Flughöhe des Flugzeuges betrug laut Radaraufzeichnung etwa 35.000 Fuß (ungefähr 10.700 Meter).[6]

Lage von Sulawesi (hellgrün) innerhalb Indonesiens

Das Wetter in der Region war stürmisch.[7] Das Indonesische Amt für Meteorologie und Geophysik stellte fest, dass die Wolkendecke bis zu einer Höhe von 30.000 Fuß (etwa 9.150 Meter) reichte; die durchschnittliche Windgeschwindigkeit in diesem Gebiet betrug 30 Knoten (56 Kilometer pro Stunde).[8] Obwohl die zuständige Luftverkehrsbehörde in Indonesien den Piloten vor den Wetterbedingungen warnte, hob die Maschine planmäßig ab.[9] Über der Straße von Makassar sah sich der Pilot mit Winden von bis zu 130 Kilometern pro Stunde konfrontiert und änderte den Kurs ostwärts.[10]

Entgegen ursprünglichen Berichten hat die Maschine vor dem Verschwinden keine Notrufsignale gesendet.[11][12]

Die Passagierliste umfasste mit Ausnahme einer dreiköpfigen US-amerikanischen Familie ausschließlich Indonesier.[13][14]

Suchaktion und Rettungsbemühungen[Bearbeiten]

Falsche Berichte über die Entdeckung des Wracks[Bearbeiten]

Ursprünglich war berichtet worden, dass das Flugzeug in der bergigen Region des Südens der Insel Sulawesi lokalisiert worden sei. Aufgrund dieser Meldung wurden Hunderte von Rettungskräften mobilisiert. Der Kommandant des Luftwaffenstützpunktes Hasanuddin bestätigte diesen Bericht gegenüber einer lokalen Rundfunkstation. Demzufolge sei das Wrack etwa 20 Kilometer von der Bergstadt Polewali entfernt gefunden worden.[15] In diesem Bericht hieß es auch, dass 12 Insassen den Absturz überlebt hätten.

Die Rettungskräfte wurden an den angegebenen Ort gebracht, fanden aber keine Spuren eines Flugzeugwracks.[16] Am 2. Januar 2007 gab der indonesische Verkehrsminister Hatta Radjasa bekannt, dass das Flugzeug noch nicht gefunden sei und die gegenteiligen Berichte auf Gerüchten basiert hätten, die Dorfbewohner an die Behörden weitergegeben hatten.[17]

Spekulationen und Annahmen[Bearbeiten]

Es wurde spekuliert, dass die Maschine bereits in der Luft explodiert sei.[18] Diese Annahme war verbreitet worden, nachdem bekannt geworden war, dass zwei getrennte ELT-Signale empfangen wurden. Ein Verkehrsflugzeug hat zwei Notfunkbaken. Eine tragbare Einheit ist im Cockpit angebracht und beginnt auf der Notruffrequenz 121,5 Megahertz zu senden, sobald sie mit Wasser in Berührung kommt. Die zweite, die am Heck angebracht ist und durch einen Crash aktiviert wird, sendet auf 406 Megahertz. Diese gesendeten Signale hatten zu zwei unterschiedlichen Absturzstellen gewiesen.[19] Die 121,5-Megahertz-Frequenz ist sehr störanfällig; trotzdem wurde die Annahme, dass das Flugzeug bereits in der Luft auseinandergebrochen sei, durch den späteren Fund von Wrackteilen gestützt, die über eine relativ große Fläche verstreut sind.[20] Allerdings konnten die Wrackteile auf ihrem zwei Kilometer weiten Weg von der Wasseroberfläche zum Meeresgrund durch den Einfluss der Meeresströmung auseinandergetrieben worden sein, auch wenn das Flugzeug erst beim Aufschlag auf dem Wasser zerborsten sein sollte. Dies war bei TWA 800 der Fall gewesen.[21]

Weitere Bemühungen[Bearbeiten]

Die Suche nach der vermissten Maschine wurde an anderen möglichen Absturzorten fortgesetzt, wobei Suchmannschaften zu Land, zu Wasser und in der Luft eingesetzt wurden. Die Stärke der Suchmannschaften wurde zeitweise auf bis zu 3500 Mann erhöht.

Zu den Einheiten, die das vermisste Flugzeug von der Luft aus suchen sollten, gehörten ein militärisches Überwachungsflugzeug vom Typ Boeing 737-200 und zwei mit Infrarot-Detektoren ausgestattete Maschinen Typ Fokker 50 der Luftwaffe Singapurs,[22][23] sowie Dutzende Hubschrauber.[24] Später beteiligten sich auch mit Sonar ausgestattete Militärflugzeuge und Schiffe an der Suche,[25][26] die in die Straße von Makassar geschickt wurden. Die Suche konzentrierte sich angesichts des heftigen Regens und der starken Winde auf das Gebiet zwischen der Küstenstadt Majene und der bergigen Region Toraja.[27] Die Behörden gaben an, dass die ELT-Signalgeber des Flugzeuges womöglich beim Aufprall beschädigt wurden oder durch Störungen geschwächt seien, was die Suche erschwere. Der Direktor der National Search and Rescue Agency glaubte, dass die Maschine über dem Meer verlorengegangen sei.[28]

Die Suchaktion wurde am 10. Februar 2007 offiziell eingestellt und damit der Absturz der Maschine und der Tod aller an Bord befindlichen Passagiere und Besatzungsmitglieder endgültig festgestellt. Dies ist erforderlich, damit die Hinterbliebenen ihre Ansprüche an die Versicherungen stellen können.[29]

Entdeckung von Wrackteilen[Bearbeiten]

Am 8. Januar 2007 wurden durch Sonargeräte an drei Stellen große Metallobjekte geortet, von denen vermutet wurde, dass es sich um Teile des Wracks handelt. Admiral Gatot Subyanto von der indonesischen Marine gab bekannt, dass die drei Orte zwischen drei und sechs Kilometer voneinander entfernt in der Nähe der Stadt Mamuju an der Westküste Sulawesis lagen. Mit den verwendeten Sonargeräten gelang aber keine genauere Bestimmung der Metallobjekte.[30] Ein Schiff der United States Navy, die USNS Mary Sears, traf am 9. Januar 2007 in dem Gebiet ein. Sie ist mit leistungsfähigeren Geräten ausgestattet. Durch ein kanadisches Spezialflugzeug wurden Luftaufnahmen der Region angefertigt, um bei der systematischen Suche zu helfen.[31] Am 24. Januar traf auch das britische Spezialschiff MN Endeavour in dem Gebiet ein, um bei der Suche mitzuwirken. Dieses Schiff wird normalerweise von Ölbohrfirmen zur Kartierung des Meeresgrundes eingesetzt.[32]

Am 10. Januar wurde ein Teil des Leitwerks des Flugzeuges[33] und am 13. Januar ein Teil eines Flügels gefunden.[34] Außerdem wurden eine Kopfstütze, ein Personalausweis, Schwimmwesten, Sitze, ein Esstablett, ein Teil eines Reifens und eine Reihe weiterer Teile aus Aluminium und Glasfaser aus dem Wasser gefischt.[35] (Bis zum 29. Januar 2007 wurden insgesamt 206 Fragmente aus dem Meer geborgen, von denen mindestens 194 definitiv von der vermissten 737 stammten.)

Entdeckung der Flugschreiber[Bearbeiten]

Am 21. Januar 2007 lokalisierte das US-amerikanische Schiff USNS Mary Sears die beiden Flugschreiber.[36] Der Flight Data Recorder lag bei 3° 41' 02" S, 118° 08' 53" O in etwa 2000 Meter Tiefe; der Cockpit Voice Recorder wurde in einer Wassertiefe von 1900 Metern bei 3° 40' 22" S, 118° 9' 16" O geortet. Die beiden Positionen liegen etwa 1400 Meter voneinander entfernt.[37] Das Schiff tastete die Umgebung von drei Seemeilen um die Fundorte mit einem Sonargerät ab; eine hochauflösende Karte wurde erstellt. Dabei wurde eine große Anzahl von Trümmerteilen auf dem Meeresboden geortet. Man nimmt an, dass es sich dabei um Bruchstücke der verschwundenen Maschine handelt.[36] Die Bergung der beiden Flugschreiber war erforderlich, um die Ursachen für den Absturz ermitteln zu können.[38] Die indonesischen Behörden teilten allerdings zunächst mit, dass die zu einer Bergung aus dieser Wassertiefe erforderliche Technik in Asien nicht verfügbar sei. Die Lebensdauer der Batterien, mit denen die Flugschreiber Ortungssignale senden, war auf etwa 30 Tage begrenzt.[39]

Bergung der Flugschreiber[Bearbeiten]

Ab dem 26. Januar kam es zwischen Adam Air und der indonesischen Regierung zu Meinungsverschiedenheiten über die Bergung der Flugschreiber. Wegen der großen Wassertiefe erforderte die Bergung den Einsatz eines ferngesteuerten Unterwasserfahrzeugs. Für die Kosten - einschließlich des Transportes eines solchen Gerätes in das Suchgebiet - machte die indonesische Regierung Adam Air verantwortlich. Vizepräsident Jusuf Kalla stellte die Bergung überhaupt in Frage; Luftfahrtexperten wiesen jedoch darauf hin, dass die Aufklärung des Unfalls für die Sicherheit nicht nur der nationalen, sondern der weltweiten Luftfahrt von Bedeutung sei. Die Erfolgschancen für eine Bergung sanken inzwischen deutlich, da nach Ablauf der Batterielebensdauer von 30 Tagen die Ortungssignale verstummten. Außerdem gab es Bedenken, die Geräte an den georteten Positionen durch ein ferngesteuertes Tauchgerät zu finden, da die zu erwartenden Sichtverhältnisse am Meeresgrund ungenügend seien und andere Wrackteile möglicherweise die Sicht behindern würden.[40]

Am 31. Januar 2007 zog die US-amerikanische Marine die USS Mary Sears zur Übernahme anderer Aufgaben von der Suche ab. Anfang März wurde berichtet, dass Adam Air in Verhandlungen mit mindestens einem Bergungsunternehmen sei.[41]

Fast acht Monate nach dem Absturz wurden am 27. August 2007 beide Flugschreiber aus knapp 2000 Metern Tiefe geborgen und zur Auswertung in die Vereinigten Staaten gebracht.[42]

Ermittlungen[Bearbeiten]

Der indonesische Staatspräsident Susilo Bambang Yudhoyono ordnete eine umfassende Ermittlung an, um die Ursache des Absturzes festzustellen. Die Untersuchung sollte sich auch mit der Betriebstauglichkeit der Maschine befassen.[43] Ein Team von Vertretern der US-amerikanischen Federal Aviation Administration (FAA), Boeing und General Electric assistierte den indonesischen Behörden bei der Untersuchung.[44]

Am 25. März 2008 wurde der Abschlussbericht der indonesischen Untersuchungskommission bekanntgegeben.[45] Diese hat anhand der Auswertungen der Flugschreiber die Schuld an dem Absturz zumindest teilweise den Piloten zugewiesen.

Allerdings seien an der verunglückten Maschine in den Monaten vor dem Unfall 154 teilweise wiederkehrende Mängelberichte zum Navigationssystem verzeichnet worden.

Zumindest während der letzten dreizehn Minuten vor dem Aufprall auf die Meeresoberfläche seien die Piloten durch ein Problem mit dem Navigationssystem abgelenkt gewesen, weswegen sie nicht bemerkt hätten, dass der Autopilot sich inzwischen selbst deaktiviert hatte. Die Maschine war daraufhin in einen Sinkflug übergegangen, der aufgrund einer Neigung des Flugzeuges nach rechts hinten mit emporgerichteter Nase spiralförmig von der ursprünglichen Flughöhe von 35.000 Fuß zur Wasseroberfläche führte. Dieser Vorgang hat etwa zwei Minuten gedauert. Dabei ist das Flugzeug immer schneller geworden. Es hatte kurz vor dem Aufprall eine Geschwindigkeit von Mach 0,926 erreicht.[46]

Die Piloten hätten dem Bericht zufolge in den Sekunden nach dem Abschalten des Autopiloten mehrere falsche Entscheidungen getroffen. Demnach hätten sie Warnlichter nicht beachtet, da sie offensichtlich nicht auf das selbständige Abschalten des Autopiloten trainiert worden seien.[47]

Das Flugzeug brach noch in der Luft wegen der zu hohen Geschwindigkeit auseinander. Die Einzelteile versanken im Meer.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Plane Carrying 102 Missing in Indonesia. Associated Press, 1. Januar 2006
  2. Historie für B 737-MSN24070 Airfleets.net, abgerufen am 10. Januar 2006
  3. Missing airliner not located: Indonesian officials. Reuters, 2. Januar 2007, abgerufen am 8. Mai 2014.
  4. Now, search on for missing plane. The Electric New Paper, 3. Januar 2007
  5. a b Adam Air News Alert. (Version vom 28. September 2007 im Internet Archive) Adam Air, abgerufen am 10. Januar 2006
  6. Search on for Missing Indonesian Plane. Focus News Agency, 1. Januar 2007
  7. Flight missing in bad weather. In: Edmonton Sun, 1. Januar 2007
  8. Jatuhnya Pesawat Adam Air di Sulawesi Barat Adalah Akibat Cuaca Buruk. Adam Air, abgerufen am 10. Januar 2006 (indonesisch)
  9. President welcomes S’porean and US offer to help find missing Adam Air plane. ANTARA, 4. Januar 2006
  10. Lost plane battled 130kph winds. CNN, 6. Januar 2007
  11. Missing Indonesian jet did not call for help Jerusalem Post, 4. Januar 2007
  12. Zakki Hakim: Indonesian jet didn’t send out distress signal (Englisch), Globe and Mail. Archiviert vom Original am 8. Februar 2009. Abgerufen am 7. August 2012. 
  13. Three US passengers on crashed Indonesian plane. ANTARA, 2. Januar 2007
  14. Rescuers deny airliner found. News.com.au (Daily Telegraph), 2. Januar 2007
  15. Wreckage of plane found in Indonesian mountains. Reuters, 2. Januar 2006
  16. Rescuers have not found Indonesia plane wreck: military. AFP, 2. Januar 2007
  17. Confusion mounts over Java plane. BBC News, 2. Januar 2007
  18. Adam Air Plane Suspected to Have Exploded in Mid Air. Tempointeractive.com, 4. Januar 2006
  19. Bisa Jadi Pesawat AdamAir Meledak di Udara. Detik.com, 4. Januar 2006 (indonesisch)
  20. airliners.de
  21. Trans World Airlines Flight 800 (Englisch, PDF; 7,8 MB) National Transportation Safety Board. S. S. 94–95. 17. Juli 1996. Archiviert vom Original am 22. Juli 2001. Abgerufen am 9. Oktober 2012.
  22. Singapore to help Indonesia locate missing Adam Air jet. Channel News Asia, 3. Januar 2007
  23. Kirim 2 Fokker, Singapura Siapkan Infra Red Cari AdamAir. Detik.com, 3. Januar 2007
  24. Two mily planes help search for missing Adam Air. ANTARA, 3. Januar 2007
  25. Seorang Warga Mamasa Melihat Pesawat Terbang Rendah. Liputan 6 SCTV, 4. Januar 2007
  26. Cari Bangkai AdamAir, TNI AL Kerahkan KRI Bersonar. Denik.com, 4. Januar 2007 (indonesisch)
  27. Anger as Indonesia resumes search for airliner. Reuters, 3. Januar 2007, abgerufen am 8. Mai 2014.
  28. Ocean scoured for Indonesia jet. CNN / Associated Press, 3. Januar 2007
  29. Missing airliner’s status is final, minister says. In: The Jakarta Post, 10. Februar 2007 (englisch)
  30. Airline hunt spots metal in sea. BBC News, 8. Januar 2007
  31. Kanada Kirim Sebuah Pesawat Bantu Cari Adam Air. media-indonesia.com, 9. Januar 2007
  32. British ship joins search of Indonesian plane. In: People’s Daily Online; abgerufen am 11. März 2007
  33. Tail of missing Indonesian plane found. In: Sydney Morning Herald, 11. Januar 2007 (englisch)
  34. Technical help awaited as plane search continues. In: Jakarta Post, 14. Januar 2007
  35. More Adam Air plane wreckage discovered. In: Daily Telegraph (Australien), abgerufen am 10. März 2007
  36. a b USNS Mary Sears, Search Team Return From Successful Mission In Indonesia. United States Navy, 29. Januar 2007
  37. SAR Team Stops Search For Adam Air Plane. Bernama.com, 27. Januar 2007
  38. Experts say investigation into Indonesian plane crash important to global aviation safety. In: International Herald Tribune, 29. Januar 2007 (englisch)
  39. Missing Adam Air Plane Blackbox Detected. Bernama.com, 24. Januar 2007
  40. Experts say investigation into Indonesian plane crash important to global aviation safety. In: International Herald Tribune, 26. Januar 2007
  41. Adam Air has been negotiating […]</nowiki> to recover the recorders. Flightglobal.com, 3. März 2007
  42. Flugschreiber der abgestürzten Adam Air Maschine geborgen. aero.de, 29. August 2007
  43. Missing Indonesian aircraft still missing despite claims of survivors. etravelblackboard.com, abgerufen am 2. Januar 2006
  44. Mountains searched for Indonesian aircraft. In: Financial Times, 3. Januar 2006
  45. Unfallbericht des NTSC (PDF; 2,8 MB) NTSC Indonesia
  46. System failure blamed for crash of budget airline in Indonesia. Xinhua, 25. März 2008.
  47. Pilot Error Cited in Indonesia Crash. (Version im Webarchiv WebCite) Associated Press, 25. März (archiviert via webcitation.org)