Bürgenstock

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Bürgenstock
Blick auf den Bürgenstock

Blick auf den Bürgenstock

Höhe 1'127,8 m ü. M.
Lage Kanton Nidwalden, Schweiz
Koordinaten 673069 / 20607447.00178.39941127.8Koordinaten: 47° 0′ 6″ N, 8° 23′ 58″ O; CH1903: 673069 / 206074
Bürgenstock (Nidwalden)
Bürgenstock

Der Bürgenstock, auch Bürgenberg, ist ein Schweizer Berg (1'127,8 m ü. M.) hoch über dem Vierwaldstättersee (434 m ü. M.). Im engeren Sinne ist Bürgenstock ein Kurort auf ebendiesem Berg, 874 m ü. M. auf der Alp Tritt gelegen.

Bezeichnung[Bearbeiten]

Von Luzern aus gesehen hat der Bürgenstock die typische Bergform eines Stocks. Mit dem Begriff Stock werden vor allem in der deutschsprachigen Schweiz zahlreiche Berge bezeichnet, deren Gipfel eine gegenüber seiner Hauptmasse deutlich abgesetzte Form haben.[1] Neben dem Bürgenstock sind weitere schweizerische Berge, die durch den Namensteil Stock in ihrer markanten Form beschrieben werden, z.B. der Huetstock, der Uri Rotstock, der Dammastock, der Oberalpstock, die beiden Fronalpstöcke, der Hausstock, der Mürtschenstock sowie der Mattstock.

Analog zu den bestehenden Namens-Vorbildern hat sich der aus den Bestandteilen Bürgen und Stock in beschreibender Weise zusammengesetzte Begriff Bürgenstock seit Mitte des 19. Jahrhunderts als geografische Bezeichnung für den von Luzern aus gesehen, sehr markanten Berg auf der Halbinsel Bürgen entwickelt.

Der Berg auf dieser Halbinsel hiess seit dem frühen Mittelalter Bürgenberg; in einer schiedsgerichtlichen Erledigung aus dem Jahre 1378 eines über 38 Jahre dauernden Streits um die Zugehörigkeit des Gebietes von Kehrsiten bis nach Mattgrat zwischen den Ständen Luzern und Nidwalden wird die Bezeichnung Bürgenberg in der Marchbereinigung verwendet. Sämtliche alten Pläne und Marchungsbriefe der Korporation Luzern bezeichnen den damals streitigen Wald als Stadtwald am Bürgenberg oder Bürgenbergwald.[2]

Auf der topographischen Karte der Schweiz von 1845 bis 1865, der Dufourkarte, hatte der Bergriegel als Ganzes keine Bezeichnung. Der höchste Höhenkamm war mit Hametschwand (sic) bezeichnet, Bürgenberg war als Bezeichnung des Anstiegs zum Bergkamm im äußersten Südwesten eingetragen.

Die geografische Bezeichnung Bürgenstock wurde zum ersten Mal im Jahr 1836 von Aloys Businger in seinem Buch Der Kanton Unterwalden dokumentiert. Businger nennt die gesamte Halbinsel Bürgen den Bürgenberg, bezeichnet aber die höchste Erhebung sowohl mit Hammetschwand als auch mit Bürgenstock.[3][4]

Im Jahr 1850 hatte zudem der Direktor der Luzerner Lehrerbildungsanstalt Niklaus Rietschi eine private Karte veröffentlicht, in welcher der Name Bürgenstock neben der Bezeichnung Hammetschwand für den Gipfel eingetragen ist.[5]

Im Jahre 1872 gründete die Firma Bucher & Durrer die Hotel-Niederlassung auf der Alp Tritt. Sie wählte hierfür den bereits bestehenden und 1836 von Aloys Businger im Buch Der Kanton Unterwalden dokumentierten geografischen Namen Bürgenstock.[6] Die von Franz Josef Bucher-Durrer damals aufgenommenen Hypotheken lauten auf die im Grundbuch in den Grenzen genau umschriebene Besitzung Bürgenstock.[7]

Die erste offizielle Karte, welche die geografische Ortsbezeichnung Bürgenstock enthält, ist die sog. Siegfriedkarte, deren Herausgabe durch das Eidgenössische Topographische Bureau unter Hermann Siegfried begonnen wurde und von 1870 bis 1922 dauerte. Die Ortsbezeichnung Bürgenstock taucht im Blatt 377 der Siegfriedkarte aus dem Jahr 1896 auf.[8]

Um 1900 bürgerte sich Bürgenstock als allgemeine umgangssprachliche Bezeichnung für den gesamten Bergriegel von Stansstad im Westen bis zur Unteren Nase im Osten ein. 1910 findet sich ein entsprechender Eintrag im Geographischen Lexikon der Schweiz.[9] In der heutigen Schweizer Landeskarte kommt der Name Bürgenstock sowohl als Name für den Bergriegel – alternative Bezeichnung Hammetschwand – als auch für den Ort der Hotel- und Wohnsiedlung vor. Bürgenstock kommt als Ortschafts-Bezeichnung zweimal im Ortschaften-Verzeichnis der Schweiz vor.[10] Im Postleitzahl-Verzeichnis der Schweiz ist die Ortschaft mit der Postleitzahl 6363 eingetragen.[11] Die den gesamten Bergriegel von den Talgemeinden Stansstad und Ennetbürgen erschliessenden Wohnstrassen tragen heute den Namen Bürgenstockstrasse.

Geografische Lage[Bearbeiten]

Der Bürgenstock vom Buochserhorn aus gesehen.
Blick vom Chänzli Richtung Osten
Blick vom Bürgenstock auf den Vierwaldstätter See
Gipfel des Bürgenstocks mit Restaurant

Der Bürgenstock ist ein gestreckter, 10 km langer Bergrücken, im Norden, Osten und Südosten vom Vierwaldstättersee umschlossen. Der nördliche Abhang fällt sehr steil in den See ab. Am und unterhalb des Südhangs befindet sich die Gemeinde Ennetbürgen; unterhalb des westlichen Abschlusses liegt Stansstad.

Der Berg gehört zum überwiegenden Teil zur Gemeinde Ennetbürgen im Kanton Nidwalden. Der westliche Teil gehört zur Gemeinde Stansstad. Ein Teil des nördlichen Steilabfalls in den See ist eine Exklave der Stadt Luzern (Exklave Bürgenstock).

Geologie[Bearbeiten]

Geologisch zählt der Bürgenstock zu den Ausläufern des Pilatus und gehört zur helvetischen Randkette. Die Gesteine stammen aus der Kreidezeit und dem Tertiär. Unter dem Hammetschwand können auf der Nordseite folgende Schichten unterschieden werden: Kieselkalk, Drusbergschichten (ein Waldband bildend), hell anwitternder Schrattenkalk mit den Orbitolinenschichten, welche vom Seewerkalk überlagert werden. Darüber transgredieren Assilinengrünsand und Nummulitenkalk des Lutetien, welches vor allem auf der sanfter abfallenden Südabdachung auftritt.[12]

In der Eiszeit war der Bürgenstock vollständig vom Eisstrom bedeckt, der vom Gotthard her in das Alpenvorland floss. Schleifspuren des Eises an den Kalkfelsen finden sich bis in die höchsten Höhenlagen. Auf dem ganzen Berg verteilt finden sich große Granitfindlinge, die das Eis vom Gotthard her transportiert hat, beispielsweise ein 18 m³ großes, rundes Exemplar am steilen Hang in der Liegenschaft Allwägli, das 1949 unter Naturschutz gestellt wurde. Nach dem Rückgang des Eises war der Bürgenstock zunächst eine Insel im Vierwaldstättersee. Im Laufe weniger Jahrtausende füllte die Engelberger Aa jedoch das Gebiet zwischen dem Ausgang des Engelbergertals und dem Bürgenstock mit Ablagerungen auf; es entstand die heutige flache Niederung zwischen den Gemeinden Ennetbürgen, Buochs, Stans und Stansstad.

Tourismus[Bearbeiten]

Der Bürgenstock beherbergt mehrere Luxushotels und ein Kongresszentrum und ist schon seit 1872 ein beliebter Ferienort und eine Kongressdestination. Auf dem Bürgenstock befindet sich der höchste Freiluft-Aufzug Europas, der Hammetschwand-Lift. Er verbindet den landschaftlich schönen Felsenweg mit dem Aussichtspunkt Hammetschwand, von wo aus man eine eindrucksvolle Sicht auf den Vierwaldstättersee und die umliegenden Berge geniesst.

Ein Schutzplan sorgt dafür, dass auf dem Bürgenstock wertvolle Zeugen des Schweizer Tourismus nach dem Zweiten Weltkrieg erhalten bleiben. Neben den Hotelgebäuden des Grand Hotels und des Palace Hotels gibt es zahlreiche Kleinbauten, welche in den 1950er und 1960er Jahren entstanden sind. Die Fachstelle für Denkmalpflege des Kantons Nidwalden, die Bauherrschaft, die Nidwaldner Regierung und die Gemeinden suchten nach Lösungen für den Erhalt der historischen Gebäude. Ein Fachgremium erarbeitete einen Gesamtplan, der die verschiedenen Gebäude unter Denkmalschutz stellte. Die historische Wetterstation wurde inzwischen bereits an anderer Stelle wieder aufgebaut. Beim Grand Hotel, ältestes Hotel des Bürgenstock Resorts, wurde ein Teilabbruch vorgenommen. Die Fassade wird originalgetreu wieder aufgebaut. Im Innern des Gebäudes gibt es eine neue, zeitgemässe Raumaufteilung. Wichtig ist aus Sicht der Denkmalpflege, dass sich das Bürgenstock Resort innerhalb des Landschaftsraums Vierwaldstättersee weiterhin durch seine prägnante Silhouette bemerkbar macht und als Gesamtensemble erhalten bleibt.[13]

Geschichte der Hotelansiedlung[Bearbeiten]

1871 kaufte die Kernser Firma Bucher & Durrer die Alp Tritt auf dem Bürgenberg. Das Unternehmen benannte die neue Hotel-Niederlassung Bürgenstock. Am 23. Juni 1873 wurde das Grand-Hotel unter dem damaligen Namen Hotel Kurhaus eröffnet. In den Jahren 1886 und 1887 wurde das Kraftwerk an der Engelberger Aa in Buochs für den Betrieb der Bürgenstock-Bahn und der Stanserhorn-Bahn erbaut, 1888 folgte die Einweihung der Bürgenstock-Bahn und der eigenen Wasserversorgung. Im selben Jahr wurde das Park-Hotel eröffnet. Die Bürgenstock-Kapelle entstand 1897. 1904 wurde das Palace Hotel eröffnet, in den Jahren 1900 bis 1905 erfolgte der Bau mehrere Villen östlich des Palace Hotels. Der Hammetschwand-Lift wurde 1905 eingeweiht.

Friedrich Frey-Fürst kaufte 1925 die Bürgenstock-Hotels. In den Jahren 1925 bis 1948 wurden die drei Hotelgebäude komplett erneuert, 1928 eröffnete der Golfplatz. 1953 starb Friedrich Frey-Fürst, und sein Sohn Fritz Frey übernahm die Verantwortung. Unter seiner Leitung wurden verschiedene bauliche und infrastrukturelle Veränderungen vorgenommen. Unter der Ägide von Fritz Frey und seiner Familie waren Persönlichkeiten wie die Schauspieler Sophia Loren, Audrey Hepburn und Sean Connery sowie Politiker wie Jimmy Carter und Henry Kissinger Gäste im Hotel.

1996 verkaufte die Familie das Bürgenstock Resort an die UBS. Die Richemont Héritage SA mit Sitz in Vich VD erwarb im Jahr 2000 das Bürgenstock Resort sowie fünf weitere Fünfsternehotels, welche bei der UBS mit insgesamt rund 115 Millionen Franken verschuldet waren. 2003 änderte die Gesellschaft ihren Namen in Rosebud Hotels Holding SA infolge Verkaufs des namensgebenden Hotels Richemont. Die Barwa Real Estate Company aus dem Emirat Katar beteiligte sich 2007 zur Hälfte an den Projekten der Rosebud Hotels Holding SA, der neben den Bürgenstock Hotels auch der Schweizerhof in Bern und das Royal Savoy in Lausanne gehörten. Im Jahr 2008 trennte sich die Barwa Real Estate Company von der Rosebud Hotels Holding SA und war somit alleinige Besitzerin des Bürgenstock Resorts. Es erfolgte ein neues Konzept unter der Leitung von Bruno H. Schöpfer. 2009 transferierte die Barwa Real Estate Company das Schweizer Hotelportfolio an die Qatari Diar Real Estate Investment Company. Letztere ist zu 100 Prozent im Besitz des Staates Katar; ihre Tochter QDHP Swiss Management AG war für das Management der Schweizer Hotelprojekte zuständig. 2011 wurde die Katara Hospitality, Tochtergesellschaft des Staatsfonds Qatar Investment Authority, neue Investorin.[14] Im selben Jahr wurde die Marke Bürgenstock Selection gegründet. Dazu gehören das neue Bürgenstock Resort, das Hotel Royal Savoy in Lausanne und das Hotel Schweizerhof in Bern. Im Jahr 2012 wurden die Aktivitäten in der Schweiz zur Katara Hospitality Switzerland AG mit Sitz in Zug transferiert. Sie ist die Betreibergesellschaft der Schweizer Hotels. Seit 2013 wurden 72 von 74 Baubewiligungen erteilt und über 120 Millionen Franken investiert.

Rund 25 Millionen Franken wurden in die Renovierung des Hotels Honegg investiert. Es wurde 2011 wiedereröffnet.[15]

Am 26. März 2014 wurde der Grundstein zum neuen Resort gelegt.[16] Es entsteht ein autofreies Resort mit 30 Gebäuden, darunter 3 Hotels und ca. 400 Zimmern bzw. 800 Betten, 68 Residence-Suiten sowie 12 Restaurants und Bars. Von den 485 Millionen Franken Gesamtinvestitionen sind 130 Millionen bereits ausgegeben. Eröffnungstermin ist 2017. Das neue Resort soll ganzjährig geöffnet sein.[17]

Während der gesamten Bauzeit sind einzelne Betriebe des Bürgenstock Resort offen.[18]

Politik[Bearbeiten]

Anfang 2002 wurde auf dem Bürgenstock das Bürgenstock-Abkommen zwischen den Beteiligten am Sezessionskrieg im Südsudan geschlossen.

Im Frühjahr 2004 fanden auf dem Bürgenstock zwischen den Türkisch- und den Griechisch-Zyprioten Verhandlungen in der EU-Beitrittsfrage statt.

Kultur[Bearbeiten]

Auf dem Bürgenstock befindet sich in unmittelbarer Nähe der Hotels und am Beginn des Felsenwegs die Bürgenstock-Kapelle aus dem 19. Jahrhundert. Bis heute ist sie im Besitz der ehemaligen Hotelierfamilie Frey, welche die Epoche der Bürgenstock-Hotels von 1925 bis 1997 prägte, sowie der gemeinnützigen Frey-Fürst Stiftung. Die Bürgenstock-Kapelle ist eine Nachbildung der Kapelle St. Jost, die an den Hängen des Bürgenstocks auf dem Gebiet der Gemeinde Ennetbürgen liegt und die älteste gotische Gebetsstätte des Schweizer Kantons Nidwaldens ist. Die Comtesse Tancrède de la Baume, geborene Pozzo di Borgo, die ihre Sommerresidenz im Hoteldorf auf dem Bürgenstock errichtet hatte, erbaute die Bürgenstock-Kapelle im Jahr 1897. In der Kapelle liess sie unter anderem eine holzverzierte, mehrfarbige gotische Decke detailgenau nachbilden. Auch weitere Elemente der Innenarchitektur und Ausschmückung stammen als Nachbildungen aus dem 17. Jahrhundert aus verschiedenen Kirchen der Schweiz. Unmittelbar neben der Kapelle befindet sich die Skulptur Totentanz des Schweizer Bildhauers Hans Jörg Limbach (1928–1990). Berühmt wurde die Bürgenstock-Kapelle auch durch die Hochzeit der Schauspielerin Audrey Hepburn mit Mel Ferrer im Jahr 1954.

Am 13. November 2009 wurde die „Bürgenstock Kunst- und Kulturstiftung“ gegründet. Diese Stiftung verfolgt das Ziel, das kulturelle Leben am Bürgenstock sowie aussergewöhnliche kulturelle Projekte auf internationaler Ebene zu fördern.

In der historischen Bürgenstock Kapelle finden auf dem Bürgenstock zudem kulturelle Anlässe und Konzerte der Stiftung Bürgenstock Momente statt. Diese Stiftung wurde von Peter Frey – Nachfahre der ehemaligen Hoteliersfamilie Frey – am 11. Mai 2012 gegründet.

Literatur[Bearbeiten]

  • Christoph Berger: Das kleine Buch vom Stanserhorn. Odermatt, Dallenwil 2005, ISBN 3-907164-12-1 (enthält die Geschichte von Bucher & Durrer, der Gründer des Ferienortes Bürgenstock).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bürgenstock – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Massiv
  2. Odermatt, Frey-Fürst: Das Buch vom Bürgenstock, 1948, S. 113
  3. Aloys Businger: Der Kanton Unterwalden, 1836, S. 29 und S. 154
  4. Odermatt, Frey-Fürst: Das Buch vom Bürgenstock, 1948, S. 115
  5. Odermatt, Frey-Fürst: Das Buch vom Bürgenstock, 1948, S. 115
  6. Aloys Businger: Der Kanton Unterwalden, 1836, S. 29 und S. 154
  7. Odermatt, Frey-Fürst: Das Buch zum Bürgenstock, 1948, S. 116
  8. [1] Siegfriedkarte: Blatt 377, 1896, in der Kartensammlung des Schweizerischen Bundesamtes für Landestopografie, besucht am 9. Dezember 2012
  9. Charles Knapp, Maurice Borel, Victor Attinger, Heinrich Brunner, Société neuchâteloise de géographie (Herausgeber): Geographisches Lexikon der Schweiz. Band 1: Aa – Emmengruppe. Verlag Gebrüder Attinger, Neuenburg 1902, S. 381, Stichwort Bürgenstock  (Scan der Lexikon-Seite).
  10. Ortschaftenverzeichnis der Schweiz S. 79 und 80, heruntergeladen am 5. Februar 2010
  11. PLZ-Verzeichnis der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein, besucht am 5. Februar 2010
  12. René Hantke: Geologischer Führer der Schweiz, Exkursion 32. Basel 1967.
  13. Gerettete Kleinode auf dem Bürgenstock. In: Neue Zürcher Zeitung, 26. Juli 2014. Abgerufen am 7. August 2014.
  14. Ein Berg erwacht. In: Bilanz (Zeitschrift), 30. August 2013. Abgerufen am 18. August 2014.
  15. Die Legende wird wiederbelebt. In: Neue Zürcher Zeitung, 26. Oktober 2012. Abgerufen am 30. April 2013.
  16. Baustart für Waldhotel auf dem Bürgenstock. In: Neue Nidwaldner Zeitung, 26. März 2014. Abgerufen am 25. Mai 2014.
  17. Tradition als Trumpf für den Bürgenstock. In: Neue Zürcher Zeitung, 27. März 2014. Abgerufen am 7. Juli 2014.
  18. Die Legende wird wiederbelebt. In: Neue Zürcher Zeitung, 26. Oktober 2012. Abgerufen am 30. April 2013.