Bläck Fööss
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | Schlager, Rock, Pop | |
|---|---|---|
| Gründung | 1970 | |
| Website | www.blaeckfoeoess.de | |
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| Thomas „Tommy“ Richard Engel (bis 1994) | ||
| Günther Antonius „Bömmel“ Lückerath | ||
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Gitarre, Gesang, Percussion
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Franz Peter Schütten | |
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Gitarre, Percussion, Gesang
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Ernst „Erry“ Josef Stoklosa | |
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Bass, Gitarre, Mandoline
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Hartmut Reinhold Priess | |
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Piano, Akkordeon, Gesang
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Dieter „Joko“ Jaenisch († 1998) (bis 1974 sowie 1977 bis 1980) | |
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| Karl Friedrich „Kafi“ Biermann (seit 1995) | ||
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Schlagzeug, Akkordeon, Gesang
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Ralph „Gus“ Gusovius (seit 1994) | |
| Günther Antonius „Bömmel“ Lückerath | ||
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Bass, Gitarre, Mandoline
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Hartmut Reinhold Priess | |
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Gitarre, Gesang, Percussion
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Franz Peter Schütten | |
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Gitarre, Percussion, Gesang
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Ernst „Erry“ Josef Stoklosa | |
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Piano, Synthesizer, Akkordeon, Gesang
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Andreas Wegener (seit 2005) | |
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| Wilhelm „Willy“ Schnitzler (1980 bis 2005) | ||
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Keyboard
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Rolf Lammers (1974 bis 1977) | |
Die Bläck Fööss (Nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] (
hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End (Mitglieder: Rainer Pietsch, „Bömmel“ Lückerath und Hartmut Priess) und The Beat Stones (Erry Stocklosa, Peter Schütten und Tommy Engel). Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8.[1] Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[2]
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks und der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern, und so entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Parallelnamen, weil er sowohl Kölsch als auch Englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2.000 Exemplare verkauft wurden, produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3] Ihr zweiter Titel Mir drinken us einer Fläsch / Drink doch eine met wurde auch von anderen Plattenfirmen zunächst abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Die im September 1971 in den Kölner Cornett-Studios aufgenommenen Titel wurden von Heinz Gietz produziert.
Mit Heinz Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, fanden sie schließlich einen erfahrenen Musikproduzenten. Sein kleines Label besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF in Ludwigshafen und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf.
Repertoire [Bearbeiten]
Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicken hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Sein Bye Bye My Love im Stil der fünfziger Jahre mit Close-harmony-Saxophonen übernahmen die Bläck Fööss 1985. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Platten.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalsmusik hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal Kölner Jugendlicher im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.
Mitglieder [Bearbeiten]
In den vier Jahrzehnten ihres Bestehens haben die Bläck Fööss nur wenige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte.
Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Zusammenarbeit mit anderen Künstlern [Bearbeiten]
Die Band arbeitete im Laufe der Zeit mit vielen Studiomusikern zusammen und trat auch auf der Bühne gemeinsam mit anderen Kölner Künstlern auf.
- 1973 spielte die Gruppe das Titellied zu der Zeichentrickserie Wickie und die starken Männer.
- 1981 sang der Kölner Rockmusiker und Freund der Bläck Fööss King Size Dick auf der Platte Wenn et jöck… zwei Lieder.
- In den 1990er Jahren holten die Bläck Fööss gelegentlich die Schäl Sick Brass Band mit auf die Bühne.
- 2000 nahmen sie ihren ersten großen Hit Drink doch eine met zusammen mit dem Sänger Daddy Dee in einer Zick Zick eröm genannten Fassung neu auf.
- 2002 wurden die Bläck Fööss bei dem Lied Du… (bes die Stadt), das auf dem Stück Highland Cathedral basiert, von der Cologne Caledonian Pipe Band begleitet.
Diskografie [Bearbeiten]
Alben [Bearbeiten]
Im Folgenden werden die Alben der Bläck Fööss aufgelistet.[5] Die angegebenen Chartplatzierungen beziehen sich auf die deutschen Albumcharts.
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Singles [Bearbeiten]
| Single A-Seite | Single B-Seite | Jahr | Charts[15] | Album |
|---|---|---|---|---|
| Rievkooche Walzer | Selverhuhzick | 1970 | — | — |
| Mir drinken us einer Fläsch | Drink doch eine met | 1971 | 79 (2009) | — |
| Mer losse d'r Dom en Kölle | In unserem Veedel | 1973 | 95 (2010) | Op bläcke Fööss noh Kölle |
| Leev Linda Lou | Whisky Double für Old Wabbel | 1974 | — | Op bläcke Fööss noh Kölle |
| Loss d’r Kopp nit hänge | De Mama kritt schon widder e Kind | 1975 | — | — |
| Lück wie ich un du | Die 3 vun d’r Linie 2 | 1975 | — | Lück wie ich un du |
| Pänz, Pänz, Pänz | Einmol em Johr | 1975 | — | Lück wie ich un du |
| Damenwahl em Stammlokal | Et Spanien-Leed | 1976 | — | Bei uns doheim |
| Ming eetste Fründin | Ich krij’e Bier un du kriß e Bier | 1976 | — | Bei uns doheim |
| Sirtaki | Rita Schnell | 1977 | — | Links eröm – Rächs eröm |
| Loss mer jet schunkele | Lange Samstag en d’r City | 1977 | — | Links eröm – Rächs eröm |
| Danz Mädche Danz | Et jitt kei jrößer Leid | 1978 | — | Mer han ‘nen Deckel |
| Kaffeebud | Himmelfahrt | 1978 | — | Mer han ‘nen Deckel |
| Weia Oweia | Ich han nen Deckel | 1978 | — | Mer han ‘nen Deckel |
| Familijedaach | Treck noch ens dat Kleid ahn | 1979 | — | Uns Johreszigge |
| Indianer kriesche nit | Anglerleed | 1980 | — | D’r Rhing erop – d’r Rhing eraf |
| Flipper | M.S.Monika | 1980 | — | D’r Rhing erop – d’r Rhing eraf |
| Schäle Schäng | Kölsche Bröck | 1981 | — | Wenn et jöck … |
| Schötzefess | Heimweh en Kölle | 1982 | — | Morje, Morje |
| Achterbahn | Polterovend | 1983 | — | Immer wigger |
| Huusmeister Kaczmarek | Sporthall | 1984 | — | Mir klääve am Lääve |
| Katrin | Surfen am Fühlinger See | 1985 | 25 | Mir klääve am Lääve |
| Frankreich Frankreich | Le Mont St. Michel | 1985 | 9 | Schöne Bescherung |
| Bye, Bye My Love | S.D.I. (Mir hevven af) | 1985 | 27 | Schöne Bescherung |
| Party Service | Drachenfels | 1986 | 67 | Zweierlei Fööss |
| Neña | Herman The German | 1986 | — | Zweierlei Fööss |
| Du bes zu schön | Kölle am Rhing | 1987 | — | Zweierlei Fööss |
| Baby I Love You | Loss m’r jon | 1987 | — | … endlich frei! |
| Wochenplan | Wochemaat en Kölle, Wochenplan (DKF Version) | 1987 | — | … endlich frei! |
| Stellt üch vüür | Männer | 1989 | 23 | 1989 em Millowitsch-Theater |
| Dovun dräum ich sulang (Tanzbrunnen) | Dä Wing vun Kölle am Rhing | 1990 | — | 1989 em Millowitsch-Theater |
| Bläck Fööss Band | Dat Wasser vun Kölle | 1990 | — | Et es 20 Johr jenau jetz her |
| Danz Bläck Fööss Danz | Maiwiese (Instrumental) | 1990 | — | — |
| Moni hat geweint | Moni hat geweint (Live) | 1991 | 93 | Nix es ömesöns |
| Tarzan | Rentner | 1992 | — | Nix es ömesöns |
| Sie liebt dich / Komm gib mir deine Hand | Liebe deine Feinde | 1993 | — | A Capella |
| Rheinhotel | (mehrere) | 1994 | — | Rheinhotel |
| Kumm widder heim | (mehrere) | 1994 | — | Rheinhotel |
| Wenn et Leech usjing em Roxy | (mehrere) | 1996 | — | Roxy |
| Do han sen en d’r Ärm jenomme | (mehrere) | 1996 | — | Roxy |
| Fastelovendstrumm | (mehrere) | 1998 | — | Schönes Wochenende |
| Ein Leben nach dem Tod | (mehrere) | 1998 | — | Schönes Wochenende |
| Zick zick eröm (Drink doch eine met 2000) | (mehrere) | 2000 | — | — |
| Ävver bitte bitte met jeföhl | (mehrere) | 2007 | 84 | Jommer noh Hus … oder solle mer blieve? |
| He deit et wih un do deit et wih | (mehrere) | 2010 | 22 | — |
| Mir Han E Hätz für Kölle | (mehrere) | 2011 | 81 | — |
Auszeichnungen [Bearbeiten]
Die Bläck Fööss wurden 1981 mit der Willi-Ostermann-Medaille ausgezeichnet. Die Bandmitglieder „Kafi“ Biermann, „Bömmel“ Lückerath und Hartmut Priess erhielten 2007 für ihr ehrenamtliches Engagement an Kölner Schulen, dortige Kinder an kölsche Musik heranzuführen, die „Kulturkamelle“ des Festkomitees Kölner Karneval.
Literatur [Bearbeiten]
- Matthias Becker (Hrsg.): Bläck Fööss – schwatz op wiess: 124 Lieder in Wort und Bild; Texte, Hintergründe, Kommentare, Kölsch-Lexikon, Chronik, Diskografie. Gerig-Musikverlage, De Bläck-Fööss-Musikverlag, Bergisch Gladbach-Bensberg 2000; ISBN 3-87252-312-0.
Bläck Fööss: Et Wohrzeichen vun Kölle - Fans und prominente Kölner Persönlichkeiten beschreiben das Phänomen Bläck Fööss von "außen" - aus der Sicht des Publikums, 176 Seiten, 400 Abbildungen, Feierabend Unique Books, Köln, ISBN 978-3939214014
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Konzertveranstaltungen in Köln
- ↑ Walter K. Schulz, Als die Fööss das Laufen lernten, 2010, S. 45
- ↑ Walter K. Schulz, a.a.O., S. 113
- ↑ Sampler aus der Zweitverwertung hinzugerechnet, waren es sogar 2,8 Millionen; WDR-Interview mit Produzent Werner Dies, ausgestrahlt am 4. Februar 2012
- ↑ www.blaeckfoeoess.de: Compact Discs Abgerufen am 12. Februar 2011
- ↑ Nachweis Chartplatzierung des Albums A Capella
- ↑ Nachweis Chartplatzierung des Albums Rheinhotel
- ↑ bei dieser Doppel-CD handelt es sich um eine Neuauflage der bei Cornett erschienen Aufnahmen aus den Jahren 1971 bis 1975, plus zehn hochdeutsche Aufnahmen, die de Bläck Fööß als Blattschuß-Trio 1975 noch für Cornett machte.
- ↑ Nachweis Chartplatzierung des Albums Schönes Wochenende
- ↑ Nachweis Chartplatzierung des Albums 30 Jahre Bläck Fööss
- ↑ Nachweis Chartplatzierung des Albums Best of … zum Fiere
- ↑ Nachweis Chartplatzierung des Albums K-BF 33
- ↑ Nachweis Chartplatzierung des Albums Do laach et Hätz, do jrins die Fott
- ↑ http://www.musicline.de/de/chartverfolgung_summary/artist/Bl%25e4ck+F%25f6%25f6ss/?type=longplay zuletzt abgerufen am 3. April 2011
- ↑ Quelle: Günter Ehnert: Hit-Bilanz, Deutsche Chart-Singles 1981-1990, Taurus Press, Hamburg 1991, S. 32