The Kinks
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| The Kinks | |
|---|---|
| Gründung | 1964 |
| Genre | Rock |
| Gründungsmitglieder | |
| Gesang, Gitarre, Keyboard | Ray Davies |
| Gesang, Gitarre | Dave Davies |
| Bass | Peter Quaife (bis 1969) |
| Schlagzeug | Mick Avory (bis 1984) |
| Aktuelle Besetzung | |
| Gesang, Gitarre, Keyboard | Ray Davies |
| Gesang, Gitarre | Dave Davies |
| Bass | Jim Rodford (seit 1978) |
| Keyboard | Ian Gibbons (1979-1988, seit 1993) |
| Schlagzeug | Bob Henrit (seit 1984) |
| weitere Mitglieder | |
| Bass | John Dalton (1969-1977) |
| Bass | Andy Pyle (1977, 1978) |
| Keyboard | John Gosling (1970-1978) |
| Keyboard | Gordon Edwards (1978-1979) |
| Keyboard | Mark Haley (1989-1993) |
The Kinks (von englisch „kinky“ = schrullig oder ausgeflippt, also „Die Schrulligen“ oder „Die Ausgeflippten“) sind eine englische Musikgruppe. Sie gelten neben den Beatles, The Who und den Rolling Stones als eine der erfolgreichsten britischen Bands der 1960er Jahre (British Invasion). Heute zählen die Kinks zu den Urvätern von Punk und Britpop. [1][2] Zahlreiche Gruppen wurden und werden durch ihre Musik inspiriert, so zum Beispiel The Jam und die The Pretenders[3][4].
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Werdegang
Die Kinks wurden Anfang 1964 in London von den Brüdern Ray und Dave Davies gegründet, nachdem sie zuvor unter dem Namen „The Ravens“ keinen Erfolg hatten. Nach zwei Single-Veröffentlichungen, die stilistisch noch stark an die frühen Beatles angelehnt waren und unbeachtet blieben, gelang ihnen im August 1964 mit der dritten Single You Really Got Me der internationale Durchbruch. [5] Das Stück wird gelegentlich als der Beginn des Hard Rock angesehen. [6] Insbesondere bis 1967 hatte die Band zahlreiche weitere Hitparadenerfolge in Europa und den USA. Dabei machte sich Ray Davies unter anderem mit Kompositionen wie Sunny Afternoon, Dead End Street oder Waterloo Sunset neben John Lennon und Paul McCartney einen Namen als einer der besten britischen Songschreiber. [7][8] Ein Auftrittsverbot in den Jahren 1965 bis 1969 in den Vereinigten Staaten, verursacht durch einen Streit mit der US-amerikanischen Musikergewerkschaft, verhinderte zu dieser Zeit allerdings den entscheidenden Erfolg in den USA. [4] [5]
Die frühen Langspielplatten der Gruppe (The Kinks, Kinda Kinks, The Kink Kontroversy) waren für die Zeit typische unzusammenhängende Kollektionen von Hit-Singles, Coverversionen und selbstgeschriebenem Füllmaterial. Neben den Hits bleiben aus dieser Zeit (1964/65) vor allem Stücke wie die Ballade Stop Your Sobbing, das atmosphärisch-bedrohliche Nothin’ in the World Can Stop Me Worryin’ ’Bout that Girl, der EP-Klassiker A Well Respected Man, das schräge I’m on an Island sowie Where Have All the Good Times Gone und I’m Not Like Everybody Else in Erinnerung.
Mit Face to Face entdeckten die Kinks 1966 die Langspielplatte als eigenständige Kunstform. Erstmals waren in einer atmosphärisch dichten Mischung ausschließlich Davies-Eigenkompositionen zu hören. Das Album enthält mit Dandy auch den einzigen Nr.-1-Hit der Kinks in Deutschland.
Eine auch von den Arrangements her noch abwechslungsreichere Kollektion an Liedern bot der Nachfolger Something Else by The Kinks von 1967. Allerdings war bei diesem Übergangs-Album auch ein gewisser Mangel an Zusammenhang festzustellen, der durch die uneinheitliche Produktion noch verstärkt wurde. Kurioserweise ist dieses Problem in der Stereo-Version des Albums viel offensichtlicher als in der Mono-Fassung, die folgerichtig auch für die remasterte Veröffentlichung auf CD verwendet wurde.
1968 erschien das Konzeptalbum The Village Green Preservation Society. Das Album konnte sich damals kommerziell nicht neben den gleichzeitigen Veröffentlichungen der Beatles („White Album“) und der Rolling Stones (Beggars Banquet) durchsetzen, da das Publikum des umstürzlerischen Jahres 1968 an völlig anderen Themen interessiert war.
1969 folgte mit Arthur (Or the Decline and Fall of the British Empire) ein weiteres Konzeptalbum. Es erzählte die Geschichte des Teppichlegers Arthur, der die Sinnlosigkeit seines Lebens erkennt, an Winston Churchill zweifelt und von der Flucht nach Australien träumt. Trotz eines interessanten Konzepts, weit weg vom Tommy-Glamour der Who, konnte das Album in musikalischer Hinsicht nicht an die Vorgänger anknüpfen.
Im Jahr 1970 veröffentlichten die Kinks mit Lola versus Powerman and the Moneygoround, Part One nochmals ein Konzeptalbum, auf dem sich Ray Davies eigene Erfahrungen verarbeitend kritisch und zynisch mit den Gepflogenheiten und Zwängen der Musikindustrie auseinandersetzte. Musikalisch entfernte sich die Band von britischer Feinsinnigkeit und setzte mehr auf US-amerikanisch klingenden Stadionrock. Mit Lola und Apeman beinhaltete das Album zwei Single-Hits.
Der Text von Lola galt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung als anstößig, da Ray Davies über eine sexuelle Beziehung zwischen einem Transvestiten und einem heterosexuellen Mann sang – angeblich inspiriert von einem persönlichen Erlebnis. Aber nicht deshalb erwog die BBC das Lied auf den Index zu setzen, sondern wegen vermuteter Schleichwerbung für Coca-Cola in der einleitenden Strophe der Album-Version des Lieds: „…where you drink champagne and it tastes just like Coca-Cola…“. Für die Single-Version wurde deshalb „Coca-Cola“ durch „Cherry-Cola“ ersetzt. Im Jahr 2007 wurde das Stück in einem Werbespot für Coca-Cola verwendet.
Nach dem Soundtrack für den Film Percy aus dem Jahr 1971 (eine Komödie mit Elke Sommer und Britt Ekland) erschien im gleichen Jahr das Album Muswell Hillbillies, das als eine der besten Veröffentlichungen der Band gilt: ohne Hitsingle, aber in sich geschlossen und stimmig, die Musik sehr US-amerikanisch und auf der Höhe der Zeit, lärmender Vaudeville-Rock mit Country-Anleihen zu melancholisch angehauchten Texten.
1972 folgte Everybody’s in Show-Biz, das mit dem Kinks-Klassiker Celluloid Heroes die laut eigener Aussage beste Ballade von Ray Davies enthielt. Das Doppelalbum (ein Studio- und ein Livealbum) verkaufte sich beiderseits des Atlantiks schlecht, lediglich die am 5. Mai 1972 veröffentlichte Single Supersonic Rocket Ship erreichte in England Platz 16 der Charts.
In den Jahren 1973 bis 1976 folgte eine Reihe von textlastigen Konzeptalben (Preservation Act 1/2, Schoolboys in Disgrace, Soap Opera), die in der Bewertung bei Fans und Kritikern umstritten sind und jeweils nur vergleichsweise niedrige Verkaufszahlen erreichten. Immerhin bekam Ray Davies zu dieser Zeit seine Drogen- und Alkoholprobleme in den Griff.
Erst in den späten 1970er Jahren gelang den Kinks vor allem in den USA ein kommerzielles Comeback: Ray Davies – angeregt durch die mittlerweile erfolgreiche Punkmusik – erinnerte sich mit den Alben Sleepwalker (1977), Misfits (1978) und Low Budget (1979) an den kraftvollen, stringenten Sound der Anfangsjahre. Insbesondere letztgenanntes Album war in den USA ein großer Erfolg und erreichte dort Platz 11 der Albumhitparade. Eine Zusammenfassung der besten Stücke der letzten drei Alben findet sich auf dem 1980 erschienenen, live eingespielten Album One for the Road. In den 1980er Jahren folgten noch Give the People What They Want (1981) mit Art Lover, State Of Confusion (1983) mit den Hitsingles Come Dancing (Dezember 1982, letzter großer Erfolg in England und den USA) und Don’t Forget to Dance (Oktober 1983), Word of Mouth (1984) mit Do It Again sowie 1986 Think Visual, das Lost & Found und How Are You? enthielt.
Schlagzeuger Mick Avory schied im Jahr 1984 aus. Er war stets das ruhige ausgleichende Element bei den ständigen Streiteren in der Band und der Studioarbeit, hatte aber schließlich genug von den Spannungen zwischen den Davies-Brüdern. Wesentlich für seinen Ausstieg war allerdings, dass Avory und Dave Davies übereinstimmend erklärten, nicht mehr miteinander arbeiten zu wollen. Sein Nachfolger wurde Bob Henrit, der zuvor – ebenso wie Jim Rodford – Mitglied der Band Argent war.
1990 wurde die Band in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen[9].
Die Kinks wurden zwar offiziell bis heute nicht aufgelöst, das letzte reguläre Studio-Album Phobia wurde jedoch 1993 veröffentlicht, zwei Studio-Aufnahmen gab es noch 1996 auf dem Album To the Bone, das ansonsten Liveaufnahmen und Neueinspielungen der größten Erfolge der Band enthält. Der letzte Liveauftritt unter dem Namen „The Kinks“ fand im Juli 1996 in Oslo statt. Die Brüder Davies begannen in der Folge, alleine oder mit Band auf Tournee zu gehen.
Ob es jemals zu einer Wiedervereinigung der Gruppe kommt, scheint fraglich, da Dave Davies im Jahre 2004 einen Schlaganfall erlitt und die Namens- und Veröffentlichungsrechte bei ihm und Ray Davies liegen.
[Bearbeiten] Diskografie
[Bearbeiten] Singles und EPs
| Jahr | Single | USA | UK | D | A | CH |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1964 | Long Tall Sally {1} | 129 | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1964 | You Still Want Me {4}+{4a} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1964 | You Really Got Me | 7 | 1 | 39 | ~ | ~ |
| 1964 | All Day and All of the Night | 7 | 2 | 22 | ~ | ~ |
| 1965 | Tired of Waiting for You | 6 | 1 | 27 | ~ | ~ |
| 1965 | Ev’rybody’s Gonna Be Happy {2} | ~ | 17 | ~ | ~ | ~ |
| 1965 | Set Me Free | 23 | 9 | ~ | ~ | ~ |
| 1965 | See My Friends | 111 | 10 | ~ | ~ | ~ |
| 1965 | Who’ll Be the Next in Line {2} | 34 | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1965 | Till the End of the Day | 50 | 8 | ~ | ~ | ~ |
| 1965 | A Well Respected Man | 13 | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1966 | Dedicated Follower of Fashion | 36 | 4 | 11 | ~ | ~ |
| 1966 | Wonder Where My Baby Is Tonight {5} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1966 | Sunny Afternoon | 14 | 1 | 7 | 5 | ~ |
| 1966 | Dandy {5} | ~ | ~ | 1 | 6 | ~ |
| 1966 | Dead End Street | 73 | 5 | 5 | ~ | ~ |
| 1967 | Waterloo Sunset | ~ | 2 | 7 | 10 | ~ |
| 1967 | Death of a Clown {7} | ~ | 3 | 3 | ~ | ~ |
| 1967 | Mr. Pleasant {6} | 80 | ~ | 12 | ~ | ~ |
| 1967 | Autumn Almanac | ~ | 3 | 13 | ~ | ~ |
| 1968 | Susannah’s Still Alive {7} | ~ | 20 | 27 | ~ | ~ |
| 1968 | Wonderboy | ~ | 36 | 29 | ~ | ~ |
| 1968 | Days (Ray Davies) | ~ | 12 | 28 | ~ | ~ |
| 1968 | Lincoln County {7}+{4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1969 | Starstruck {6} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1969 | Hold My Hand {7}+{4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1969 | Plastic Man {4} | ~ | 31 | ~ | ~ | ~ |
| 1969 | Drivin’ {4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1969 | The Village Green Preservation Society {3} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1969 | Shangri-La {4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1969 | Victoria | 70 | 33 | ~ | ~ | ~ |
| 1970 | Lola | 9 | 2 | 2 | 2 | 4 |
| 1970 | Apeman | 45 | 5 | 9 | 2 | 7 |
| 1971 | God’s Children | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1971 | 20th Century Man {3} | 106 | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1972 | Supersonic Rocket Ship | 111 | 16 | ~ | ~ | ~ |
| 1972 | Celluloid Heroes | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1973 | One of the Survivors {3} | 108 | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1973 | Sitting in the Midday Sun | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1973 | Sweet Lady Genevieve | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| Jahr | Single | USA | UK | D | A | CH |
| 1973 | Where Have All the Good Times Gone {4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1974 | Money Talks {3} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1974 | Mirror of Love | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1974 | Preservation {3} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1974 | Holiday Romance {4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1975 | Starmaker {3} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1975 | Ducks on the Wall {4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1975 | You Can’t Stop the Music {4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1976 | I’m in Disgrace {3} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1976 | No More Looking Back {4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1977 | Sleepwalker | 48 | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1977 | Juke Box Music | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1977 | Father Christmas | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1978 | A Rock ’N Roll Fantasy | 30 | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1978 | Live Life | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1978 | Black Messiah {4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1979 | (Wish I Could Fly Like) Superman | 41 | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1979 | Moving Pictures {4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1979 | Pressure {4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1979 | A Gallon of Gas {4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1979 | Catch Me Now I’m Falling {3} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1980 | Lola (Live) | 81 | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1980 | You Really Got Me (Live) {3} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1981 | Predictable {4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1981 | Destroyer | 85 | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1981 | Better Things | 92 | 46 | ~ | ~ | ~ |
| 1982 | Come Dancing | 6 | 12 | ~ | ~ | 13 |
| 1983 | Don’t Forget to Dance | 29 | 58 | ~ | 11 | ~ |
| 1984 | Good Day {4} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1984 | Do It Again | 41 | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1985 | Summer’s Gone {3} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1985 | Living on a Thin Line | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1986 | Rock ’n’ Roll Cities {3} | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1986 | How Are You | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1987 | Working at the Factory | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1987 | Lost and Found | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1988 | The Road | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1989 | How Do I Get Close | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1991 | Did Ya EP | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1993 | Hatred (A Duet) | ~ | ~ | ~ | ~ | ~ |
| 1997 | The Days EP | ~ | 35 | ~ | ~ | ~ |
| Jahr | Single | USA | UK | D | A | CH |
- {1}: Long Tall Sally kam erst Ende 1964 in die US-Charts, nachdem sich einige andere Kinks-Titel platziert hatten.
- {2}: Ev’rybody’s Gonna Be Happy und Who’ll Be the Next in Line waren jeweils die A- und B-Seite einer Single für Europa. Diese Single wurde einige Monate später in Nordamerika mit einer vertauschten A- und B-Seite veröffentlicht.
- {3}: U.S. Veröffentlichungen: The Village Green Preservation Society, 20th Century Man, One of the Survivors', Money Talks, Preservation, Starmaker, I’m in Disgrace, A Gallon of Gas, Catch Me Now I’m Falling, You Really Got Me (Live), Summer’s Gone und Rock ’n’ Roll Cities waren US-Singles. Einige von ihnen wurden auch in anderen Ländern veröffentlicht, nicht jedoch in Großbritannien.
- {4}: GB-Veröffentlichungen: You Still Want Me, Lincoln County, Hold My Hand, Plastic Man, Drivin’, Shangri-La, Where Have All the Good Times Gone, Holiday Romance, Ducks on the Wall, You Can’t Stop the Music, No More Looking Back, Black Messiah, Moving Pictures, Pressure und Good Day waren allesamt Veröffentlichungen in Europa und wurden nicht in den USA auf den Markt gebracht.
- {4a}: You Still Want Me war als zweite US-Single mit You Do Something to Me als Rückseite vorgesehen. Beide Stücke wurden zusammen mit den beiden Seiten der ersten US-Single als Bootleg-EP geringen Werts herausgebracht.
- {5}: Europäische Veröffentlichungen: Wonder Where My Baby Is Tonight und Dandy wurden nur in Kontinental-Europa als Singles veröffentlicht.
- {6}: Mr. Pleasant und Starstruck wurden nur in Kontinental-Europa und Nordamerika als Singles veröffentlicht.
- {7}: Death of a Clown, Susannah’s Still Alive, Lincoln County und Hold My Hand waren Solo-Singles von Dave Davies. Diese Stücke wurden alle auf verschiedenen Kinks-Alben wiederveröffentlicht.
[Bearbeiten] Alben
| Jahr | Album | USA | UK | D |
|---|---|---|---|---|
| 1964 | The Kinks | 7 | 3 | 7 |
| 1965 | Kinda Kinks | 60 | 3 | 12 |
| 1965 | Kinks Kinkdom | 47 | - | - |
| 1965 | Kinks in Germany | - | - | 22 |
| 1965 | The Kink Kontroversy | 95 | 9 | 8 |
| 1966 | Well Respected Kinks | - | 5 | - |
| 1966 | Face to Face | - | 12 | 12 |
| 1967 | Live at Kelvin Hall | - | - | - |
| 1967 | Something Else by The Kinks | - | 35 | 31 |
| 1967 | Sunny Afternoon | - | 9 | - |
| 1968 | The Kinks Are the Village Green Preservation Society | - | - | - |
| 1969 | Arthur (Or the Decline and Fall of the British Empire) | - | - | - |
| 1970 | Lola versus Powerman and the Moneygoround, Part One | 35 | - | - |
| 1971 | Percy – Original Soundtrack | - | - | - |
| 1971 | Golden Hour of The Kinks | - | 21 | - |
| 1971 | Muswell Hillbillies | 35 | - | - |
| 1972 | Everybody’s in Show-Biz | - | - | - |
| 1973 | Preservation Act 1 | 177 | - | - |
| 1974 | Preservation Act 2 | - | - | - |
| 1975 | Soap Opera | - | - | - |
| 1976 | Schoolboys in Disgrace | - | - | - |
| 1977 | Sleepwalker | - | - | - |
| 1978 | Misfits | - | - | - |
| 1978 | 20 Golden Greats | - | 19 | - |
| 1979 | Low Budget | 11 | - | - |
| 1979 | Ihre 20 größten Hits | - | - | 4 |
| 1980 | One for the Road (Live) | 14 | - | 49 |
| 1981 | Give the People What They Want | 15 | - | - |
| 1983 | State of Confusion | - | - | 55 |
| 1984 | Word of Mouth | 57 | - | - |
| 1986 | Come Dancing with The Kinks | 159 | - | - |
| 1987 | Think Visual | 81 | - | - |
| 1988 | The Road (Live) | 110 | - | - |
| 1989 | UK Jive | 122 | - | - |
| 1989 | The Ultimate Collection | - | 35 | - |
| 1993 | Phobia | 166 | - | 92 |
| 1993 | The Definitive Collection | - | 18 | - |
| 1994 | To the Bone (britische Version) | - | - | - |
| 1996 | Greatest Hits | - | - | - |
| 1996 | To the Bone (US-Version) | - | - | - |
| 2001 | BBC Sessions | - | - | - |
| 2002 | The Ultimate Collection | - | 32 | - |
[Bearbeiten] DVD
- 2004: Return to Waterloo / Come Dancing with The Kinks
- 2006: In Performance plus Bonusbuch
- 2006: The Live Broadcoasts
- 2007: Videobiography plus Bonusbuch
- 2007: Live!
[Bearbeiten] Weblinks
- Porträt bei laut.de
- kinks.de (deutsch/englisch)
- http://kinks.it.rit.edu
- http://kinks.at.tt
- http://www.davedavies.com
- http://www.john-dalton.com
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ www.zeit.de, abgerufen am 4. Dezember 2008
- ↑ www1.gitarrebass.de; abgerufen am 4. Dezember 2008
- ↑ www.rockhall.com; Band-Biografie; abgerufen am 4. Dezember 1980
- ↑ a b rollingstone.com; Band-Biografie; abgerufen am 4. Dezember 1980
- ↑ a b www.allmusic.com; Band-Biografie; abgerufen am 4. Dezember 1980
- ↑ Song Review auf www.allmusic.com; abgerufen am 4. Dezember 2008
- ↑ www.guardian.co.uk, abgerufen am 4. Dezember 2008
- ↑ rollingstone.com, abgerufen am 4.Dezember 2008
- ↑ Rock and Roll Hall of Fame The Kinks in der Rock and Roll Hall of Fame

