Cappel (Niedersachsen)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Cuxhaven | |
| Samtgemeinde: | Land Wursten | |
| Höhe: | 3 m ü. NN | |
| Fläche: | 8,25 km² | |
| Einwohner: |
727 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 88 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 27632 | |
| Vorwahl: | 04741 | |
| Kfz-Kennzeichen: | CUX | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 3 52 010 | |
| Gemeindegliederung: | Altendeich, Oberstrich | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Mühlenstrasse 11 27632 Cappel |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Rolf Bohlen (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Cappel im Landkreis Cuxhaven | ||
Cappel ist eine Mitgliedsgemeinde der niedersächsischen Samtgemeinde Land Wursten in der Landschaft Land Wursten im Landkreis Cuxhaven.
Cappel liegt nördlich des Nordseebades Dorum in Sichtweite zur Nordseeküste . Durch die Gemeinde verläuft die Bahnstrecke Bremerhaven-Cuxhaven.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Das Gebiet von Cappel wie das ganze Land Wursten wurden seit dem 8. Jahrhundert von Friesen besiedelt, nachdem die Sachsen das Gebiet verlassen hatten.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Seit der Kommunalwahl 2011 setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:
- CDU: 6 Ratsmitglieder
- SPD: 2 Ratsmitglieder
- Linke Alternative: 1 Ratsmitglied
[Bearbeiten] Wappen
Das Wappen der Gemeinde zeigt in Blau einen silbernen Kirchturm mit dahinter liegendem Schiff auf einem grünen Hügel.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Bauwerke
Die St.-Peter-und-Paul-Kirche steht auf einer Kirchenwurt des 13. Jahrhunderts im Ortszentrum. Der im 15. Jahrhundert erbaute Kirchturm der im 12. Jahrhundert errichteten Kapelle wurde auch als Seezeichen für die Schiffe in der Wesermündung zur Nordsee gebraucht. Zu diesem Zweck trug der Turm der Kirche damals weiße Ringe. Das Kirchengebäude wurde im Dezember 1810 durch Brand zerstört und in den folgenden Jahren wieder aufgebaut.
Die Orgel der St.-Peter-und-Paul-Kirche wurde 1679/80 von dem berühmten Orgelbaumeister Arp Schnitger erbaut und dient noch heute für Konzerte internationaler Künstler. Sie stammt aus der Klosterkirche St. Johannis in Hamburg und wurde nach der Brandzerstörung der ursprünglichen Orgel 1816 nach Cappel versetzt. Sie verfügt über 30 Register auf zwei Manualen und Pedal und gilt als eine der am besten erhaltenen Schnitger-Orgeln (→ siehe Hauptartikel: Orgel der St.-Peter-und-Paul-Kirche (Cappel)).
[Bearbeiten] Sagen und Legenden
- Faust und der Teufel
Quelle:
Männer vom Morgenstern: Hake Betken siene Duven: Das Sagenbuch von Elb- und Wesermündung. Bremerhaven 1999, ISBN 3-931771-16-4
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
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