Der Tod des Vergil

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Publius Vergilius Maro

Der Tod des Vergil ist ein Roman von Hermann Broch, der im März 1945 sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache bei Pantheon in New York erschien. Seit 1936 hatte der Autor an dem Werk gearbeitet.[1] Der Roman wurde in den Jahren 1946 bis 1976 in Spanisch, Französisch, Serbo-Kroatisch, Italienisch, Polnisch, Schwedisch, Japanisch, Tschechisch, Rumänisch und Ungarisch aufgelegt.[2]

Hermann Broch erzählt aus den letzten achtzehn Stunden im Leben des römischen Dichters Vergil.[3] [4]

Die Illustrationen der Originalausgabe stammen vom wenig bekannten Künstler Peter Lipmann-Wulf, der vermutlich 1938 schuf, was später als "Totenmaske" Brochs bekannt wurde. Abdrücke von dieser existieren in Yale, USA, und im Broch-Museum in Brochs langjährigem Wohnort Teesdorf, Niederösterreich.

Inhalt[Bearbeiten]

Wasser – Die Ankunft

Am Abend des 20. September 19 v. Chr. landet Vergil im Hafen Brundisium. Augustus in eigener Person hatte den vom Tode gezeichneten Dichter der Äneis in Athen gedrängt, auf einem Schiff der kaiserlichen Flotte von Epirus aus die beschwerliche Heimreise auf sich zu nehmen. Als "echter Bauernsohn aus Andes bei Mantua" hätte Vergil lieber in Griechenland – fernab von Rom – seine Muße gehabt. In einer Sänfte wird der Kranke durch das mit Schaulustigen überfüllte Hafenviertel Brundisium zum kaiserlichen Palast getragen. Anlass des Menschenauflaufs sind die Ankunft und der bevorstehende Geburtstag des Kaisers. Vergil – kraftlos vom Husten, vom Fieber – umklammert dennoch fest den Griff seines Manuskriptkoffers. Der Marsch der Träger durch den "vielfältigen Dunst der Menschentiere" wird gelenkt von einem vorausschreitenden Knaben, dessen "Augenlächeln voll heiterer Zuversicht" der Kranke auf der Sänfte im Menschengewühl sucht. Dieser Knabe, später im Text mit dem griechischen Namen Lysanias benannt, begleitet den Sterbenden durch das ganze Buch. Die letzten Stunden des Dichters sind vor allem geprägt durch Erinnerung. Vergil denkt an seine liebe Mutter Maja und an seinen lieben Vater, den Töpfer, der durch die Heirat Bauer wurde. Verbunden mit diesen Reminiszenzen steigt in dem Kranken beständig das eigene Bild auf, eben das des Knaben. Dieser gehört jenem Personenkreis im Roman an, der immer anwesend und doch eigentlich nicht wirklich vorhanden ist. Schließlich legt Broch dem Leser nahe, dass der Lysanias kein anderer als der Knabe Vergil sei. Der genannte fiktive Personenkreis besteht noch aus einem namenlosen Sklaven und aus Plotia Hieria, jener schönen Frau, die der kinderlose Dichter früher begehrt hatte, aber nicht bekommen konnte. Auch der Sklave spricht beständig zu dem fiebernden Vergil. Auch der Sklave, so legt Broch schließlich nahe, sei womöglich niemand anders als Vergil selbst.

Nachdem die Sänftenträger das Gedränge des Hafenviertels verlassen konnten, passieren sie auf dem Wege zum luftigen Gastgemach im Palast des Kaisers die Elendsgasse. Inmitten des Elends wird Vergil vom Pöbel als lebender Leichnam geschmäht, der das Zurückschleppen nach Italien nicht wert sei.

Im Gemach des Palastes fehlt es an nichts. Plotia, die Frau, die Vergil so gern geliebt hätte, weilt nicht mehr unter den Lebenden. Vergil ist ganz allein. Und so betont er dem o.g. fiktiven Knaben gegenüber die Gastrolle des Menschen auf Erden: "Erborgt ist der Name, den wir tragen, erborgt ist das Brot, das wir essen."[5] Der Dichter spürt, dass es mit ihm zu Ende geht.

Feuer – Der Abstieg

Gierend nach dem Leben, versammelt Vergil "nochmals alles Sein in sich, um lauschen zu können".[6] In der letzten Nacht seines Lebens, am Ende seiner "hinrauschenden Zeit", fiebert und träumt der Dichter. Wenn Broch zugibt, der Vergil sei "ein schwieriges Buch"[7], dessen Lektüre "seine unglücklichen Leser von vornherein verwirrt"[8], dann trifft dieses entwaffnend ehrliche Geständnis besonders für die ausufernde Beschreibung jener Nacht genau zu. Wieder geht der Blick weit zurück. Vergil belauscht von neuem die "Kindheitslandschaft" und darin sich selbst – als Achtjährigen in Cremona zur Winterszeit und gesteht, das ganze Leben lang habe er das Sterben belauscht. Dieses Eingestehen seines merkwürdigen Beobachtungsgegenstandes geht wiederum konform mit einem Geständnis Brochs, die hauptsächlichen Inhalte des Buches betreffend. Mehrfach betont der Autor in seinen Selbstzeugnissen[9], der Vergil sei die äußerst schwierige dichterische "Annäherung an den Tod". Vergil hat sich im Leben nie gegen das Sterben gewehrt, wohl aber "gegen Gemeinschaft und Liebe". Im Sterben wirft der Dichter sodann etliche Blicke "in die Tiefe des Sprachabgrundes". Die Beendigung der Äneis stockt seit Monaten. In seinen "armseligen Versen" hat Vergil jene erforderliche "überirdische Sprache" zur "Aufdeckung des Göttlichen" noch nicht gefunden. Diese "menschliche Aufgabe der Kunst" hat der Dichter nicht zu seiner Zufriedenheit lösen können. Der "tugendhafte Äneas" ist dem Vergil misslungen. Mehr noch, der Dichter zweifelt an seiner Künstlerschaft. Ist er nicht, in den "Kerker der Kunst geworfen", weiter nichts als ein "eitler Träumer", ein "Ehrgeizling"? Der Schönheit frönen reicht nicht. Auf die Erneuerung kommt es an. Nichts stimmt. Das Wissen um das Sterben hat sich als unerlauschbar erwiesen. In einem lang andauernden Traum wird in Vergils fieberndem Gehirn ein Befehl geboren, den der gequälte Dichter am Ende der Nacht herausschreit: "Die Äneis verbrennen!" Vergil bleibt auch nach dem Erwachen dabei: "Die Sprache vernichten, die Namen vernichten, damit wieder Gnade sei."

Erde – Die Erwartung

Plotius Tucca und Lucius Varius, dreißig Jahre schon mit Vergil eng befreundet, eilen an das Krankenlager des Dichters. Ein Arzt muss auf der Stelle her. Vergil entgegnet den Freunden gelassen, er brauche keinen, denn er sterbe, obwohl er das Leben sehr liebe. Darauf die Besucher: Gestorben wird noch nicht. Zuvor müsse der Kranke genesen und die Äneis fertigstellen. Vergil mag nicht. Die Äneis sei mangelhaft. Deshalb soll das Werk von den Freunden verbrannt werden. Lucius, der Dichter, widerspricht.

Sogar Augustus sucht den Dichter Vergil auf. Der Kaiser wurde von der Absicht des Vergil unterrichtet. In einem langen Vier-Augen-Gespräch ringt Augustus dem Sterbenden das Versprechen ab, die Äneis nicht zu vernichten. Denn das Werk sei nicht unzulänglich. Zudem seien bereits große Teile der Äneis bekannt. Deshalb sei sie nicht mehr allein Vergils Werk, sondern mittlerweile Besitz der Römer. Künstelei sei die Äneis schon gar nicht. Das Gedicht sei vielmehr römischer Geist. Außerdem muss der Cäsar auf seinen Nachruhm bedacht sein. Er möchte zu den Freunden des Vergil zählen. Denn Dichtung umfasse alles und darum sei sie göttlich. Vergil bringt die Kraft zum Widerspruch auf. Der Kaiser lässt keinen der Einwände gelten, denn er kenne die Äneis. Sie solle nicht falsch dargestellt werden. Auch nicht vom Autor. Augustus bleibt dabei, Vergil sei der größte unter den lebenden Dichtern. Der Friede, den er, der Kaiser, der Welt bringe, bedürfe der Kunst. Die Bilder in der Äneis spiegelten die Wirklichkeit des römischen Volkes. Vergil gibt nicht klein bei. Cäsar Augustus ersinnt einen Kompromiss. Der Dichter solle doch die Äneis nach seinem Ableben erscheinen lassen. Das möchte Vergil nicht. Augustus erzürnt. Da will Vergil ihm den Manuskriptkoffer geben. Doch nun, endlich am Ziel angelangt, verschmäht der Kaiser das "Machwerk".

Die Freunde werden gerufen. Augustus teilt den beiden mit, der Dichter werde sofort nach seiner Genesung am Manuskript weiterarbeiten. Bevor der Kaiser geht, erwirkt Vergil von dem Cäsar noch eine Erlaubnis. Nach dem Ableben des Dichters sollen dessen Sklaven freigelassen werden.

Vergil ist überaus vermögend. Er trifft im Beisein der beiden Freunde Verfügungen über seinen Besitz. Und die Äneis betreffend, legt er fest, die beiden Freunde haben das Werk herauszugeben. Der Cäsar hat einen "tadellose Abschrift zu erhalten".

Äther – Die Heimkehr

Vergil stirbt. Im Bug des Nachens, der den Dichter hinübergeleitet an das andere Ufer, sitzt, die Richtung weisend, der Knabe Lysanias. Im Hinüberfahren löst sich alles um den Sterbenden herum auf – alle Personen im Kahn und zuletzt das Wort, denn es war endlich "jenseits der Sprache".

Zitate[Bearbeiten]

Vergil mit dem Manuskript der Äneis – dargestellt zusammen mit den Musen Clio und Melpomene.
  • Größer als die Erde ist das Licht.[10]
  • Nur das Ruhende ist zur Wegweisung imstande.[11]
  • Nur im Irrtum wird der Mensch zum Suchenden.[12]
  • Je verworfener er [der Mensch] wird, desto sterblicher wird er.[13]
  • Schönheit kann nicht ohne Beifall leben; Wahrheit versperrt sich dem Beifall.[14]
  • Dichtung entstammt der Dämmerung.[15]
  • Der Sklave verehrt die Götter seines Herrn.[16]
  • Was aber einmal wahrhaft getan ist, das gehört allen.[17]
  • Das Unendliche ist es, von dem aller Zusammenhang im Seienden getragen wird.[18]
  • Vieles gewinnt ja erst mit der Zeit seinen eigentlichen, anfangs bloß vorgeahnten Sinn.[19]
  • Wer liebt, ist jenseits seiner Grenze.[20]

Selbstzeugnisse[Bearbeiten]

Meist vor der Publikation des Romans, höchstwahrscheinlich als Ergebnis des Dialogs mit dem Verlagslektor, hat Broch den Text zu verschiedenen publikatorischen Anlässen kommentiert. Aber diese gut gemeinten Rechtfertigungsschriften wurden teilweise erst im Anhang von Nachauflagen veröffentlicht.[21] In jenen aus den Jahren 1939 bis 1946 stammenden Papieren stehen mitunter die gleichen Wendungen.

  • Während Vergil im zweiten Buch (Der Abstieg) tief in die innere Welt zu seinen "vegetativsten Wurzeln" hinabsteige, setze er sich im dritten Buch (Die Erwartung) noch einmal mit der Umwelt auseinander.[22]
  • In einer "Zeit der tiefsten Wertzersplitterung" könne der suchende, ethische Mensch Vergil, so hofft Broch, dem Leser vielleicht Stütze sein.[23]
  • Zum Stil im Vergil: "Klarheit ist in jeder Sprache erst die Frucht einer Entwicklung. Daher gebe ich auch gern zu, daß ich nicht vollständig mit dieser Aufgabe... fertig geworden bin."[24]
  • Broch nennt 21 Vergil-Zitate, die er in den Text eingefügt hat.[25]
  • Lesenswert sind Brochs Kommentare allemal. Erhellen sie doch teilweise nach der Lektüre das "Umfeld". Dazu ein Beispiel. Im Roman wird nicht mitgeteilt, weshalb Vergil nach Athen ging. Den Grund findet der Leser in den Kommentaren. Vergil, vielseitig, war nicht nur Schriftsteller, sondern u.a. auch Philosoph. In Athen, der Stadt Platons, hatte der Dichter den Platz und die Ruhe zum Philosophieren gesucht.[26]

Form[Bearbeiten]

Die Aufmerksamkeit des Lesers erregen

  • die langen Sätze[27],
  • Pleonasmen wie z.B. "flüchtige Flüchtigkeit"[28], "trauernde Traurigkeit"[29], "genießerischer Genuß"[30], "hintergründigster Hintergrund"[31], "entsetzlicheres Entsetzen"[32], "unvergeßbar Unvergessenes"[33], "die Steinversteinerung"[34], "das inhaltlich Inhaltslose"[35], "das wirklich Wirkliche[36], "blinde Blindheit"[37]
  • und an zwei Stellen, mitten in der durchweg gehobenen Sprache, eine Krudität.[38]

Rezeption[Bearbeiten]

  • Thomas Mann habe geäußert, der Vergil sei "eines der ungewöhnlichsten und gründlichsten Experimente."[39]
  • Nach Imre Trencsényi-Waldapfel habe "nicht die Unzufriedenheit des Künstlers, sondern die Enttäuschung des Menschen" Vergil auf den Gedanken gebracht, sein Gedicht zu vernichten.[40]
  • Dietrich Simon versteht den Roman "als Selbstbefragung eines Individuums", in dem es u.a. um "das Nachdenken über die Funktion der Kunst" gehe.[41]
  • Walter Jens schreibt: "Hinter Vergil steht Hermann Broch"[42] und analysiert die "musikalische Sprache"[43]. Jens bringt den Gehalt des Romans auf die kürzeste Formel: "Liebe ist für Broch identisch mit der Wirklichkeit, ist einzige Wirklichkeit außer dem Tode".[44]
  • Hans-Dieter Gelfert zitiert den ersten Satz des Romans und meint, schon daran hätte die zeitgenössische Kritik, die ihn mit Ulysses von James Joyce verglichen habe, erkennen können, dass ihn "das Schicksal eines reinen Seminargegenstands" habe ereilen müssen wegen des "ambitionierte[n], bewusst nach höchstem Niveau strebende[n] Stil[s], der von deutschen Kritikern und Bildungsbürgern" als "Qualitätsmerkmal angesehen" worden sei. Doch verliere dieser Stil nur dann, wenn er "wie bei Thomas Mann mit Ironie gewürzt [sei,] [...] den Charakter des stilistischen Schauturnens".[45]
  • Dieter E. Zimmer setzt 2005 die Linie der eher feuilletonistisch-beiläufigen Seitenhiebe fort und führt die mittlere Satzlänge von 91 Wörtern an, "die selbst den gutwilligsten Leser überforder[e]".[46]

Literatur[Bearbeiten]

Quelle
  • Paul Michael Lützeler (Hrsg.): Hermann Broch: Der Tod des Vergil. Roman. S. 7–454 in Band 4: Hermann Broch: Kommentierte Werkausgabe. Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1986 (4. Aufl.). Copyright 1958 by Rhein-Verlag AG, Zürich. 524 Seiten, ohne ISBN
Deutschsprachige Erstausgabe
  • Hermann Broch: Der Tod des Vergil. Pantheon Books New York 1945, 522 Seiten
Ausgaben
  • Hermann Broch: Der Tod des Vergil. Rhein-Verlag Zürich 1947, 467 Seiten
  • Hermann Broch: Der Tod des Vergil. Moderner Buch-Club Darmstadt 1961, 565 Seiten
  • Hermann Broch: Der Tod des Vergil. Volk und Welt Berlin 1978 (1. Aufl.), 602 Seiten
  • Hermann Broch: Der Tod des Vergil. suhrkamp taschenbuch, Frankfurt am Main 1980, 524 Seiten
  • Paul Michael Lützeler (Hrsg.): Hermann Broch: Der Tod des Vergil. Roman. in: Kommentierte Werkausgabe. Romane und Erzählungen. Suhrkamp Taschenbücher 2366. Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 26. Februar 2007 (5. Aufl.). 522 Seiten, ISBN 978-3-518-38866-2
Sekundärliteratur
  • Eine "Auswahlbibliographie zur Sekundärliteratur" mit 36 Einträgen findet sich z.B. in der Quelle.[47]
  • Walter Jens: Statt einer Literaturgeschichte. Artemis & Winkler, Düsseldorf und Zürich 1998. 448 Seiten, ISBN 3-538-07064-4

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Quelle, S. 516–518
  2. Quelle, S. 519–520
  3. Quelle, S. 473, 3. Z.v.o.
  4. Genauer: Broch nimmt "die letzten achtzehn Stunden ..." zum Vorwand seines Romans.
  5. Quelle, S. 60, 1. Z.v.o.
  6. Quelle, S. 71, 10. Z.v.o.
  7. Quelle, S. 464, 3. Z.v.o.
  8. Quelle, S. 485, 6. Z.v.o.
  9. Quelle, S. 459, 7. Z.v.o.; S. 464, 7. Z.v.u.; S. 472, 9. Z.v.o.; S. 473, 10. Z.v.u.
  10. Quelle, S. 17, 8. Z.v.o.
  11. Quelle, S. 20, 10. Z.v.o.
  12. Quelle, S. 97, 15. Z.v.o.
  13. Quelle, S. 137, 2. Z.v.u.
  14. Quelle, S. 232, 7. Z.v.o.
  15. Quelle, S. 243, 9. Z.v.o.
  16. Quelle, S. 248, 8. Z.v.u.
  17. Quelle, S. 295, 12. Z.v.u.
  18. Quelle, S. 305, 15. Z.v.u.
  19. Quelle, S. 321, 5. Z.v.u.
  20. Quelle, S. 327, 12. Z.v.o.
  21. Quelle, S. 455 – 505
  22. Quelle, S. 457/8
  23. Quelle, S. 463 unten
  24. Quelle, S. 484, 16. Z.v.u.
  25. Quelle, S. 499/500
  26. Quelle, S. 460 unten
  27. Z.B. auf der Doppelseite 158/159 in der Quelle ist kein Satzschlusszeichen auffindbar.
  28. Quelle, S. 80, 1. Z.v.u.
  29. Quelle, S. 114, 9. Z.v.u.
  30. Quelle, S. 117, 11. Z.v.o.
  31. Quelle, S. 123, 1. Z.v.u.
  32. Quelle, S. 138, 6. Z.v.u.
  33. Quelle, S. 144, 12. Z.v.o.
  34. Quelle, S. 150, 16. Z.v.o.
  35. Quelle, S. 190, 3. Z.v.o.
  36. Quelle, S. 231, 5. Z.v.o.
  37. Quelle, S. 235, 21. Z.v.o.
  38. Quelle, S. 143, 6. Z.v.o.: "...in Zufallsbrunst verpaart, vermengt, verfickt..." und Quelle, S. 283, 1. Z.v.u.: "Sie dürfen nicht ficken,... nur der Cäsar darf!"
  39. Zitat aus der Kurzbesprechung von Dieter Lohr in Hermann Broch: Der Tod des Vergil
  40. Zitiert von Dietrich Simon in seinem Nachwort zur Ausgabe Berlin 1978, S. 557, 20. Z.v.o.
  41. Dietrich Simon in seinem Nachwort zur Ausgabe Berlin 1978, S. 602, 4. Z.v.u. und S. 603, 6. Z.v.o.
  42. Jens, S. 212, 5. Z.v.u.
  43. Jens, S. 217 Mitte
  44. Jens, S. 226, 3. Z.v.u.
  45. Hans-Dieter Gelfert: Was ist gute Literatur? Wie man gute Bücher von schlechten unterscheidet. 2. überarbeitete Auflage. C. H. Beck, München 2006 [1. Aufl. 2004], S. 80f.
  46. Dieter E. Zimmer, Sprache in Zeiten ihrer Unverbesserlichkeit, Hamburg: Hoffmann und Campe Verlag, 2005, S. 77.
  47. Quelle, S. 521 bis 523