Die Affäre Semmeling
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| Seriendaten | |
|---|---|
| Originaltitel: | Die Affäre Semmeling |
| Produktionsland: | Deutschland |
| Produktionsjahr(e): | 2001 |
| Länge pro Folge: | etwa 90 Minuten |
| Anzahl der Folgen: | 6 |
| Originalsprache: | Deutsch |
| Musik: | Michael Landau Rainer Kühn |
| Titellied: | Sasha |
| Idee: | Dieter Wedel |
| Genre: | Drama |
| Erstausstrahlung: | 2. Januar 2002 auf ZDF |
| Besetzung | |
sowie Gastauftritte von Theo Waigel, Heide Simonis, Harald Schmidt, Nena, Johannes B. Kerner |
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Die Affäre Semmeling ist ein sechsteiliges deutsches Fernsehspiel von Dieter Wedel, das im Jahr 2002 im ZDF ausgestrahlt wurde.
[Bearbeiten] Handlung
Die Hauptakteure in der Familiensaga sind Sigi Semmeling (Stefan Kurt), seine Eltern Bruno (Fritz Lichtenhahn) und Trude (Antje Hagen), Semmelings Frau Silke (Heike Makatsch) sowie Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Hennig (Robert Atzorn), Fraktionschef Axel Ropert (Heinz Hoenig), der Bausenator Walter Wegener (Mario Adorf) und der Unternehmer Asmus (Heiner Lauterbach).
Bruno und seine Frau Trude Semmeling, seit mehr als 40 Jahren verheiratet, stecken das Erbe eines Onkels in die Renovierung ihres Hauses. Als das Finanzamt auf dieses Erbe eine Steuernachzahlung von 270.000 DM fordert, haben sie ein gewaltiges Problem. Währenddessen machen Semmeling-Sohn Sigi, ursprünglich Lehrer und Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Jamaika, bei der SPD und seine Frau Silke bei den Grünen politische Karriere in Hamburg, hauptsächlich weil Sigi Zeuge eines krummen Geschäfts zwischen Bürgermeister Dr. Hennig und dem Unternehmer Asmus wurde und sich die „Förderer“ so Semmelings Schweigen erkaufen wollen.
Nach einem Anschlag auf seine Person und hohen Stimmenverlusten bei den Wahlen zur Hamburger Bürgerschaft tritt Hennig zurück, und der Vorsitzende der SPD-Fraktion Axel Ropert wird mit den Stimmen der Grünen sein Nachfolger. Er beginnt eine Affäre mit der neuen Abgeordneten Silke, und ihre Ehe mit Sigi zerbricht.
Sigi wird weiter von Ropert gefördert und übernimmt bald schon als Staatsrat die Leitung der Senatskanzlei und rückt letztlich gar in den Senat auf.
[Bearbeiten] Auszeichnungen
- 2002 - Goldene Kamera für Heike Makatsch als Silke Semmeling

