Diskussion:Solmisation

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Ich kann keinen Grund entdecken, warum dieses Thema, das sich ja nicht gerade über mehrere Bücherbände erstreckt, auf drei Artikel (Solmisation - Ut queant laxis - Doremi) ausgebreitet werden muss --Bernd 09:57, 17. Mär 2005 (CET)

Ich eigentlich auch nicht. Sonst noch Stimmen? --mf 09:59, 17. Mär 2005 (CET)
Ich melde mich hier als der Übeltäter und stimme euch zu. Fasst ihr die Artikel bitte so zusammen, wie ihr es für richtig haltet. Ich glaube, ihr kennt euch da besser aus als ich. Gruß! --Immanuel Giel 11:30, 17. Mär 2005 (CET)
Habe jetzt alles in diesen Artikel gefasst --mf 14:57, 17. Mär 2005 (CET)

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Guido und die Solmisation

Hallo Leute, ich wollte einiges unter "Notation" über Guido und seine didaktischen Überlegungen schreiben, die Leute sind damit aber nicht ganz zufrieden; einige meinen, dass das nicht dort hin gehört, ich sollte es unter Solmisation oder Guido stellen. Ich muss dem zwar widersprechen, weil die Solmisation nicht von der absoluten Notation zu trennen ist. Guido hatte alles in allem nur eine Absicht, die Musik dem Gedächtnis irgendwie einzuprägen (1. absolutes Terzliniensystm = visuell 2. relative Solmisation = sprachlich 3. guidonische Hand = haptisch). Musik ist die verborgenste aller Künste (unsichtbar, unbegreiflich ...). Guidos Methode stellt einen systematischen Versuch dar, dem Gedächtnis Inhalte mittels permanenter Reizverknüpfung einzuverleiben (unbewusstes Lernen / Konditionierung). Jetzt ist es so, dass unter Notation / Diskussion / Guido jede Menge Material sich angesammelt hat, was - wenn es dort nicht bleiben soll - doch zumindest hier eingebaut werden sollte. Ich stelle das gleiche Ansuchen mal unter Guido / Diskussion. Danke für eure Aufmerksamkeit --Joskar 16:23, 15. Mai 2006 (CEST)

[Bearbeiten] Guidonische Hand

Unter der Überschrift Guidonische Hand kommt der Artikel im ersten Absatz gar nicht auf die Hand zu sprechen. Im kurzen zweiten Absatz muss man auch erst einmal suchen, bis man die Hand findet. Ich befürchte, wenn man nicht ohnehin schon weiß, was die Guidonische Hand ist, wird man kaum verstehen, worum es geht ...

Heute hat unser Chorleiter uns mit den Handstellungen für jeden Ton Do-re-mi...(oder jede Stufe?) begreiflich machen wollen, welcher der Töne (Stufen?) z.B. Leittoncharakter hat (leicht aufwärts gerichtete Hand) oder "fest in sich ruht" - Faust (=Grundton). Ist es das, was die Guidonische Hand bedeutet?

Nein, allerdings kann ich's auch nicht wirklich beschreiben :-( -- lley 09:24, 8. Mai 2007 (CEST)

[Bearbeiten] Unverstaendlich

Der Absatz Die Guidonische Hand ist leider nur sehr schwer verdaulich. Mir ist weder klar, was die Segmente einer Hand sind, noch was das ganze auf einmal mit Lernen und Konditionierung zu tun hat. -- sparti 18:49, 19. Mär. 2007 (CET)

Danke fuer die Verbesserung. Jetzt ist es gut verstaendlich! -- sparti 17:31, 2. Mär. 2008 (CET)

[Bearbeiten] Josef Karner

Unverständlich ist vor allem dieser Eintrag: Die neueste Methode (il cantar leggendo) ist 1972 vom Roberto Goitre geschrieben worden. Was soll das, wer ist das zum Teufel. Bitte, wenn das wirklich wichtig ist, dann wäre ein Link nicht schlecht. Ich hab nichts besonderes im Web gefunden. Jedoch über Josef Karner findet sich jede Menge. Ihr habt sogar einen Link auf seine Webseite. Warum löscht ihr dann bitte meinen Hinweis auf seinen letzten Essay, während dieser ominöse "Roberto Goitre" immer wieder eingefügt wird?! (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 195.3.113.175 (DiskussionBeiträge) 18:13, 10. Jun. 2007)

Neue Beiträge gehören ans Ende (weshalb ich deinen Beitrag hierher verschoben habe), mit deinem Einschub hast du den vorherigen Beitrag verfälscht. Außerdem unterschreibe doch bitte in Zukunft deine Diskussionsbeiträge mit ~~~~ (das wird automatisch in eine Signatur umgewandelt).
Den Satz zu Roberto Goitre hatte ich wiederhergestellt, weil er ohne Begründung gelöscht worden war - so etwas gehört sich nicht. Wenn du ihn bezweifelst, weil er unbelegt ist: Gut, lassen wir ihn weg.
Den Satz zu Josef Karner habe ich entfernt, weil er nichts über das Thema des Artikels (Solmisation) aussagte. Wenn du ihn für eine wichtige Quelle hälst, kann er als Einzelnachweis ergänzt werden. Dazu wäre aber eine genauere Quellenangabe hilfreich gewesen (habe ich jetzt mal ergänzt).
Abgesehen davon wäre es hilfreich, wenn du etwas sorgfältiger mit deinen Edits wärst: Deine letzte Ergänzung enthielt fast nur Dinge, die bereits im Artikel enthalten waren. Ich hatte sie nur etwas umsortiert (und das auch begründet). -- lley 19:01, 10. Jun. 2007 (CEST)

Sehr nett von dir, tut mir leid, bin unterwegs, weise mich in Zukunft aus. Hier der Link zu dem angesprochenen Artikel in der "Die Tonkunst" http://www.die-tonkunst.de/pdf/dtk_0702_inhalt.pdf

[Bearbeiten] Moll

hallo Fachleute, den Artikel über relative Solmisation - bezogen auf die melodische Molltonleiter - habe ich nicht verstanden.

Im Artikel heisst es: Für Moll-Tonleitern können die Tonsilben La, Ti, Do, Re, Mi, Fa, Si, La verwendet werden. Tonerniedrigungen und -Erhöhungen werden dargestellt, indem der Vokal der Tonsilbe durch ein u bzw. i ersetzt wird. Beispielsweise wird So und La als Si und Li (beim erhöhen) beziehungsweise Su und Lu (beim erniedrigen) definiert. Damit begründet sich auch das Abweichen der siebten Stufe gegenüber der absoluten Solmisation; eine erhöhte fünfte Stufe So wird zum Si und erhält so den Namen der siebten Stufe in absoluter Solmisation.

Relative Solmisation bedeutet aber doch auch für Molltonleitern, dass mit dem Tonwort Do begonnen wird, oder???

Nach meiner Auffassung müsste es bei relativer Solmisation (bezogen auf A-Moll melodisch) so richtig sein:

aufsteigend Do Re Ma Fa So Li Ti Do

Absteigend: Do (Ta?) (La?) So Fa Ma Re Do

Würde mich über eine kompetente Auskunft freuen.--80.145.182.240 12:01, 12. Jun. 2008 (CEST)

Nein, wenn ich den Artikel richtig verstehe, beginnt die Solmisation der Molltonleitern eben auf dem Tonwort La. Damit ergeben sich folgende Varianten:
  • natürliches Moll: La, Ti, Do, Re, Mi, Fa, So, La
  • harmonisches Moll: La, Ti, Do, Re, Mi, Fa, Si, La
  • melodisches Moll: La, Ti, Do, Re, Mi, Fi, Si, La – La, So, Fa, Mi, Re, Do, Ti, La
Alles klar? --FordPrefect42 13:32, 12. Jun. 2008 (CEST)


[Bearbeiten] Noch nicht klar

bezogen auf absolute Solmisation hast du sicher Recht, ich habe aber über relative Solmisation geschrieben--80.145.182.240 20:12, 12. Jun. 2008 (CEST)

Ich auch. Relative Solmisation bedeutet ja nur, dass das Modell auf jede Tonstufe transponiert werden kann. Das schließt aber nicht aus, dass das "Do" der Dur-Tonika gleichgesetzt wird, so dass die Moll-Tonika auf die Silbe "La" fällt, und genauso ist es in der relativen Solmisation nach Kodaly, siehe [1], [2]. --FordPrefect42 20:26, 12. Jun. 2008 (CEST)

Sorry, ich bin es noch mal. Ich möchte ja keine endlose Diskussion lostreten, aber es stimmt immer noch nicht.

melodisches Moll: La, Ti, Do, Re, Mi, Fi, Si, La – La, So, Fa, Mi, Re, Do, Ti, La ist falsch

weil z. B. der sog. Gastton Ma nicht vorkommt. (siehe Deinen eigenen Link 1) Habe mich inzwischen getraut, meinen Musikprofessor anzumailen:

richtig ist natürliches Moll: do re ma fa so lo tu do

harmonisch: ti statt tu

meloddisch aufsteigend: do re ma fa so la ti do absteigend: do tu lo so fa ma re do --80.145.181.13 10:23, 13. Jun. 2008 (CEST)

Ich schlage vor, das die eigentliche Seite über relative Solmisation entsprechend berichtigt wird.

Ich habe keine Ahnung, was du in meinem Link 1 gelesen hast, aber da steht wörtlich " ... in Moll entsprechend La Ti Do Re Mi Fa So La". Der Gastton "Ma" wird nur allgemein als alterierter Ton erwähnt, das natürliche Moll enthält aber keine alterierten Töne. Was ich nicht weiß: ob es evtl. verschiedene Standards für relative Solmisation gibt. Aber die relative Solmisation nach Zoltán Kodály, die in diesem Abschnitt beschrieben wird, lässt die Molltonleiter auf "La" beginnen, das ist in der gesamten Literatur durchgängig so beschrieben, die Darstellung im Artikel ist also richtig. --FordPrefect42 11:02, 13. Jun. 2008 (CEST)
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