Edith Picht-Axenfeld
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Edith Picht-Axenfeld (* 1. Januar 1914 in Freiburg im Breisgau; † 19. April 2001 in Hinterzarten) war eine deutsche Cembalistin und Pianistin. Zu ihren Lehrern gehörten Rudolf Serkin und zeitweise auch Albert Schweitzer, der sie im Orgelspiel unterwies.
Neben ihrer solistischen Tätigkeit, in deren Mittelpunkt die Musik Johann Sebastian Bachs, seiner Söhne sowie die Kompositionen der Wiener Klassik standen, widmete sie sich mit besonderem Einsatz zeitgenössischen Werken. Picht-Axenfeld war als Professorin an der Hochschule für Musik Freiburg auch eine bedeutende Klavierdidaktikerin. Einer ihrer Schüler, der sich später dem Dirigieren und Komponieren zuwandte, war Hans Zender. Sie war mit dem Altphilologen und Religionsphilosophen Prof. Georg Picht verheiratet. Bis zu ihrem Tod lebte sie in Hinterzarten auf dem Birklehof.
[Bearbeiten] Weblinks
- Einträge zu Edith Picht-Axenfeld im Katalog des Deutschen Musikarchivs
- Eintrag auf der Web-Site des Chopin-Instituts
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Picht-Axenfeld, Edith |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Cembalistin Pianistin |
| GEBURTSDATUM | 1. Januar 1914 |
| GEBURTSORT | Freiburg im Breisgau |
| STERBEDATUM | 19. April 2001 |
| STERBEORT | Freiburg |

