Eipbach
| Eipbach | ||
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Der Eipbach im Mittellauf |
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| Daten | ||
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| Gewässerkennzahl | DE: 27258 | |
| Lage | Nordrhein-Westfalen, Deutschland | |
| Flusssystem | Rhein | |
| Abfluss über | Sieg → Rhein → Nordsee | |
| Quelle | Westlich von Kircheib 50° 42′ 43″ N, 7° 26′ 32″ O50.7119444444447.4422222222222270 |
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| Quellhöhe | ca. 270 m ü. NN[1] | |
| Mündung | In Eitorf in die Sieg50.7769444444447.444166666666783Koordinaten: 50° 46′ 37″ N, 7° 26′ 39″ O 50° 46′ 37″ N, 7° 26′ 39″ O50.7769444444447.444166666666783 |
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| Mündungshöhe | 83 m ü. NN[2] | |
| Höhenunterschied | 187 m | |
| Länge | 10,1 km[3] | |
| Einzugsgebiet | 23,782 km²[3] | |
| Rechte Nebenflüsse | Wohmbach, Linkenbach, Rüsenbach, Ringelsbach | |
Der Eipbach ist ein 10,1 km langer, orografisch linker Nebenfluss der Sieg. Durch das Eipbachtal führt ein Teilstück der L 86.
Das großteils in der Gemeinde Eitorf gelegene, 23,782 km² große Einzugsgebiet umfasst Kircheib (Rhein-Land-Pfalz), die Ortschaften der Eitorfer Schweiz und folgende Ortschaften im Eiptal:
- Obereip, Kapellenort seit 1735
- Schellberg
- Obereiper Mühle
- Mühleip
- Hausen
- Scheidsbach
- Mierscheid
- Burg Welterode
- und Eitorf.
Letzteres hat durch den Eipbach seinen Namen und wurde früher Eypdorf genannt. Der Name Eip stammt von Ap und ist keltischen Ursprungs. Er steht für fließendes Wasser.
Bereits im Oberdorf von Eitorf fließt der Dehlenbach zu, dessen Wassereinzugsgebiet die Ortschaften
- Käsberg
- Lascheid
- Siebigteroth und
- Rosenthal
umfasst.
Größter Zufluss ist der aus dem Leuscheid entspringende Wohmbach.
Die ursprüngliche Einmündung des Eipbach in die Sieg lag östlich der Brückenstraße.
Im Oberlauf des Eipbaches bei Mühleip und Obereiper Mühle gibt es zwei Rückhaltebecken und unter dem Place du Bouchain ein drittes, die alle aufgrund des katastrophalen Hochwassers von 1970 errichtet wurden, als der gesamte Ortskern unter Wasser stand.
Am Eipbach findet sich eine artenreiche Fauna. Schwarzspechte, der Eisvogel, die Wasseramsel, Bachstelzen und Gebirgsstelzen und auch der Schwarzstorch sind hier heimisch, ebenso ist die Gelbbauchunke anzutreffen.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Topografische Karte 1:25.000
- ↑ Deutsche Grundkarte 1:5000
- ↑ a b Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW