Ernst-Thälmann-Park

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Coat of arms of Berlin.svg
Park in Berlin
Thaelmann denkmal berlin.jpg
Denkmal für den Namensgeber, im Hintergrund Wohnhochhäuser des Quartiers
Basisdaten
Ort Berlin
Ortsteil Prenzlauer Berg
Angelegt 1983–1986 (Wohngebiet)
Neugestaltet ab 1992
Umgebende Straßen Prenzlauer Allee (West), Greifswalder Straße (Ost), Danziger Straße (Süd)
Trasse der Ringbahn (Nord)
Bauwerke Wohnhäuser, Denkmal, Schwimmhalle, Kulturgebäude
Nutzung
Nutzergruppen Fußverkehr; Freizeit, eingeschränkter Straßenverkehr
Parkgestaltung Helmut Stingl, Erhardt Gißke
Technische Daten
Parkfläche 25 ha

Der Ernst-Thälmann-Park ist eine innerstädtische Parkanlage im Ortsteil Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow von Berlin). Er hat eine Gesamtfläche von 25 Hektar, wovon 16 ha auf die reinen Park- und Grünflächen entfallen. Auf dem Gelände befand sich vormals eine städtische Gasanlage.

Lage[Bearbeiten]

Kieze des Ortsteils Prenzlauer Berg: Der Ernst-Thälmann-Park ist orange mit der Nummer 07 dargestellt.

Der Park wird im Westen durch die Prenzlauer Allee und im Osten durch die Greifswalder Straße begrenzt und die Nord-Süd-Ausdehnung reicht von der S-Bahn-Trasse (Ringbahn) zur Danziger Straße. Benachbarte Wohnquartiere sind das Gebiet Ostseeplatz/Grellstraße im Norden, die Grüne Stadt um den Anton-Saefkow-Park im Osten, das Winsviertel im Süden und der Helmholtzkiez im Westen.

Öffentliche Anbindung[Bearbeiten]

Der Park ist mit der S-Bahn (Ringbahn) über die Bahnhöfe Prenzlauer Allee bzw. Greifswalder Straße erreichbar oder mittels Straßenbahn über die Strecken M2, M4 und M10.

Geschichte, Gebäude und Skulpturen[Bearbeiten]

IV. Berliner Gasanstalt[Bearbeiten]

Auf dem Gelände des heutigen Ernst-Thälmann-Parks befand sich von 1873 bis 1981 die IV. Berliner Gasanstalt; eines von 33 Berliner Gaswerken. Mit einer technischen Nutzungsdauer von 108 Jahren wies es die längste Betriebsdauer eines Gaswerkes in Berlin auf. Das hier durch Steinkohlendestillation hergestellte Leuchtgas diente der Versorgung der Berliner Gaslaternen. Mit dem wachsenden Gasbedarf für Gewerbe- und Wohneinheiten stellte das Werk ab 1908 auch Wassergas (eine Mischung aus Kohlenmonoxid und Wasserstoff), ab 1913 Generatorgas (Herstellung durch unvollständige Verbrennung von Koks) und ab 1915 Benzol her. Ab 1889 erfolgte auf dem Gelände der Bau von Gasbehältern mit einem Durchmesser von 65 Metern. Die Wassertiefe in den Behältern belief sich auf 11,2 Meter und die dreiteiligen Glocken hatten ein Fassungsvermögen von 81.000 bzw. 91.000 Kubikmeter.[1] Die bei der Gaserzeugung anfallenden Nebenprodukte wie Cyanide, Phenole, Schwefelwasserstoff, Teer, Naphthalin und Ammoniak stellten mit der Wohnbebauung ein erhebliches Umweltproblem für den Park und deren Anwohner dar.

Bereits 1933 wurden Überlegungen laut, das Gaswerk stillzulegen und auf dem Areal einen Park anzulegen. Diese Pläne wurden 1937 in die Gesamtplanung der „baulichen Ausgestaltung der Reichshauptstadt“ integriert. Zunächst wurde innerhalb von zwei Jahren unter Einbeziehung des Reichsarbeitsdienstes ein kleiner Park an der Danziger Straße realisiert, der 1939 eingeweiht wurde. Weiterhin waren bereits ein Land- und Wassersportplatz, Fest- und Sporthallen, Gaststätten und eine Konzerthalle geplant. Hierbei war auch eine Umnutzung der drei Gasometer als Wasserbecken angedacht. Mit Kriegsbeginn wurden alle Arbeiten eingestellt. Nach Beseitigung der Kriegsschäden nahm das Gaswerk im März 1946 wieder seine Produktion auf.[2]

Um die Umweltbelastung etwas zu verringern, dichteten Arbeiter im Jahr 1978 die Decke des Horizontalkammerofens neu ab.[3]

Nach der endgültigen Einstellung der Gasproduktion im Jahr 1981 wurde das Gaswerk abgerissen und der letzte Gasometer am 28. Juli 1984 gesprengt. Bei den Abrissarbeiten und der Erschließung war das 22. Pionierbaubataillon der NVA beteiligt.[1][4]

Neue Planungen für den Park[Bearbeiten]

Zeiss-Großplanetarium in der Prenzlauer Allee

Die Umgestaltung zum „bewohnten Park“ mit Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten war bislang einzigartig und sollte ein Prestigeobjekt der DDR zur 750-Jahr-Feier Berlins im Jahr 1987 darstellen. Der Bau des Parks wurde im September 1976 im ZK der SED vorgeschlagen und im April 1981 auf dem X. Parteitag der SED beschlossen. „Dem unerschütterlichen Kampf des deutschen Proletariats gegen die faschistische Diktatur und für die Befreiung unseres Volkes vom Hitlerregime für den Aufbau eines neuen Deutschlands wird die Errichtung des Denkmals für Ernst Thälmann im vorgesehenen Volkspark Prenzlauer Berg in der Hauptstadt der DDR gewidmet sein. Dieses Denkmal wird davon künden, dass die Thälmannsche Garde, seinem Vermächtnis getreu, unser Volk in die sozialistische Gegenwart und in die kommunistische Zukunft führt“ (Erich Honecker auf dem X. Parteitag, 1981). Honecker selbst besuchte mehrfach die Baustelle.[1][5]

Der Bau des Parks, Gebäude[Bearbeiten]

Hochhäuser
künstlicher See

In nur drei Jahren wurden von 1983 bis 1986 unter Leitung des Architekten Erhardt Gißke und der Arbeit von über 1300 Bauarbeitern 1332 Wohnungen für 4000 Bewohner und das Planetarium gebaut. Es wurde je Bewohner ein Baum gepflanzt, Parkflächen, eine Denkmalanlage und ein künstlicher Teich angelegt. Die Anlage wurde zum 100. Geburtstag von Ernst Thälmann am 16. April 1986 eingeweiht.

Generalprojektant und federführender Architekt für den Gesamtkomplex mit Wohnungen, Kindertagesstätte, Geschäften, Schwimmhalle und Parkanlage war Helmut Stingl. „Stingl, Jahrgang 1928 und damit eine Generation nach Henselmann geboren, wollte es anders machen als der Sahnehäubchen-Architekt. Die sozialistische Gesellschaft sollte, bevor sie sich brüstete mit kaum bezahlbarem Pomp, zuerst einmal die Wohnungsnot lindern. Er wollte ökonomisch kalkuliert bauen, es ging ihm dabei gar nicht um den Stil des Bauhauses, sondern um die innere Weisheit dieser Schule“, wie es die Architekturgeschichtlerin Simone Hain sagt. Gerade dieses Argument aber, Neubauwohnungen für die Arbeiter und Bauern überhaupt erst einmal bezahlen zu können, wendete sich später gegen ihn und seine Ideen.

Das Wohngebiet Ernst-Thälmann-Park in Prenzlauer Berg, das er von 1983 bis 1986 als Generalprojektant baute, war der Beweis dafür und gilt nicht nur deshalb als respektable städtebauliche Leistung, weil hier zum ersten Mal in der DDR eine Großsiedlung nicht an den Stadtrand verbannt, sondern in die Innenstadt geholt worden war. Die Häuser standen nicht mehr streng in Reihe. Sie bildeten Gruppen, schwangen sich locker um Plätze und Parks. Die Rechnungsprüfer überzeugte Stingl damit, dass die Wohndichte dort dennoch so hoch war wie in Gründerzeitvierteln. Stingls flexible Platte passte in enge Innenstädte und war die Voraussetzung für den Übergang vom Großsiedlungsneubau zum kleinteiligen Bauen.“[6]

Galerie Parterre und das Theater unterm Dach

Der Park wurde von Beginn an in der Verbindung zwischen Wohnen, kulturellen Einrichtungen und Natur geplant und angelegt. Neben den Plattenbauten an der Greifswalder Straße befinden sich im Park eine Schule, soziale Einrichtungen, eine Schwimmhalle, mehrere Gaststätten und das 1987 eingeweihte Zeiss-Großplanetarium an der Prenzlauer Allee. Bei den Wohnhäusern handelt es sich um achtgeschossige Plattenbauten der Reihe WBS 70, denen eigens für den Ernst-Thälmann-Park entwickelte zwölf-, fünfzehn- und achtzehngeschossige Hochhäuser vorgelagert wurden.[1] Die bunten Mosaikfiguren auf dem Sternenspielplatz hinter dem Planetarium wurden von der Künstlerin Steffi Bluhm zusammen mit Kindern im Rahmen eines Wettbewerbes der Kinderzeitschrift FRÖSI entwickelt. Im Gebäude des Theater unterm Dach an der Danziger Straße hatte die Verwaltung des Gaswerkes ihren Sitz. Es beherbergt nun neben dem Theater das Kulturamt und eine Galerie. In dem angebauten Veranstaltungshaus WABE finden Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen statt.[7] Vor dem Eingang der Wabe steht die Figur Junge aus der Marienburger Straße der Bildhauerin Sabina Grzimek.

1990er Jahre[Bearbeiten]

Anfang der 1990er Jahre beklagten sich Anwohner über Geruchsbelästigungen. Obwohl der Boden nach Abriss des Gaswerks ausgetauscht worden war, waren Altlasten verblieben. Eine Messung des Grundwassers ergab eine Belastung durch Cyanide und Phenole. Zudem wurden beim Abriss der Anlagen Teerbehälter im Boden belassen. Diese wurden umgehend entsorgt und mehrfach wurden Bodensanierungen vorgenommen. 2004 wurde eine biologische Reinigungsanlage in Betrieb genommen, die sich im östlichen Teil des Parks befindet. Die Anlage pumpt aus 30 Metern Tiefe pro Stunde 15 Kubikmeter Grundwasser in einen Behälter, in dem zunächst feste Stoffe abgeschieden werden. In einer zweiten Stufe läuft das mit Sauerstoff angereicherte Wasser über zwei Kiesfilter und wird anschließend in vier Bioreaktoren gepumpt. Die darin befindlichen Mikroorganismen bauen organische Schadstoffe ab, als Endprodukt verbleiben Kohlendioxid und Wasser. Das so gereinigte Wasser wird durch die Anlage wieder in die Erde gepumpt.[8]

Vor dem Planetarium wurde 1996 die Skulptur Sportler der Bildhauerin Margret Middell platziert. Nicht weit davon steht die Sonnenuhr des Bildhauers Joachim Liebscher. Im Garten der Gaststätte Zur alten Gaslaterne steht die Figurengruppe Berliner Typen des Künstlers Johannes Harbort.

1997 sprach sich eine Mehrheit der Bewohner bei einer Umfrage des Bezirksamtes Prenzlauer Berg für eine Beibehaltung des Namens Ernst-Thälmann-Park aus.

Entwicklung seit dem Jahr 2000[Bearbeiten]

Nachverdichtung im Thälmannpark: Wohnanlage Prenzlauer Bogen

Nach der Jahrtausendwende verstärkte sich das Interesse von Investoren am Areal des Thälmannparkes. Trotz des schlechten Images von Plattenbauten entstand bis 2011 auf einem vorher von der Stadtreinigung genutzten Areal eine Wohnanlage mit Eigentums- und Mietwohnungen. 2013 sollen auf einem Grundstück der Berliner Gaswerke weitere Eigentumswohnungen entstehen.[9] Für den ehemalige Güterbahnhof Greifswalder Straße gibt es ebenfalls Absichtserklärungen von Bauträgern.[10] Kritiker befürchten durch die Neubauten eine Verdrängung der angestammten Wohnbevölkerung. Deshalb will der Bezirk Pankow von Berlin ein Gesamtkonzept zur Nachverdichtung des Thälmannparkes erarbeiten lassen.[11] Im Februar 2014 wurde der Thälmannpark von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung unter Denkmalschutz gestellt. Begründet wurde dies mit der „herausragende Bedeutung“ die dem Thälmannpark innerhalb der Stadtbaugeschichte Berlins zukomme. Das Ensemble bringe „in hohem Maß die städtebauliche, architektonische und politische Dimension des Wohnungsbaus der 1980er Jahre in Übereinstimmung und besitzt dank seines bauzeitlichen Erhaltungszustandes eine inzwischen einzigartige Aussagekraft über die Wohnbedingungen in einer sozialistischen Mustersiedlung der späten DDR.” [12]

Ernst-Thälmann-Denkmal[Bearbeiten]

Das 1981 bis 1986 geschaffene Werk des sowjetischen Bildhauers Lew Jefimowitsch Kerbel stellte für viele Künstler der DDR ein Ärgernis dar, da es in der DDR genug renommierte und international anerkannte Bildhauer für einen solchen Auftrag gegeben hätte und zudem ein lang geplantes Ernst-Thälmann-Denkmal der Bildhauerin Ruthild Hahne nie zur Ausführung gelangte.

An der Greifswalder Straße steht das 13 Meter hohe, 15 Meter breite und 50 Tonnen schwere Ernst-Thälmann-Denkmal für Ernst Thälmann, den Namensgeber des Parks. Die Thälmannsche Bronzeskulptur ruht auf einen Sockel aus rotem Granit, der aus einem Steinbruch bei Tok, Nahe Kiew stammt. Bei diesem handelt es sich um ein Geschenk der Sowjetunion an die DDR als Zeichen der Achtung des Andenkens an Ernst Thälmann. Die Vorderseite des Denkmals ist mit „Ernst Thälmann“, die beiden Stirnseiten mit „Rot-Front“ beschriftet. Das Denkmal steht auf einem zur Greifswalder Straße hin leicht geneigten Platz mit einer Fläche von 3800 Quadratmetern.

Bereits im Februar 1982 begannen die Vorarbeiten für das Denkmal. Der Guss erfolgte im traditionsreichen VEB Schwermaschinenbau Lauchhammerwerk. Eigens für die Herstellung der Teile wurde dort ein 18×18 Meter große und 15 Meter hohe Halle errichtet, so konnte in den Wintermonaten gearbeitet werden. Insgesamt wurden 277 Gipselemente als Gussvorlagen hergestellt. Die Auslieferung der fertigen Bronzeformen erfolgte zwischen August und Oktober 1984. Die Montage der Teile wurde im November 1985 abgeschlossen und im Februar 1986 waren letzte Feinarbeiten erledigt.[1] Die Frage des Umgangs oder sogar des Erhalts dieses Monumentaldenkmals stellt sich in den 2010er Jahren wieder neu. Insbesondere sind die Besucher der Ausstellung im Museum Pankow (Prenzlauer Allee 227) aufgefordert, ihre Vorstellungen mit einzubringen.[3]

Der Park in den Medien[Bearbeiten]

Aus Anlass der 750-Jahr-Feier Berlins im Jahr 1987 würdigte die DDR die neu entstandene Wohn- und Parkanlage durch Ausgabe einer Briefmarke.

Briefmarke „750 Jahre Berlin“ mit dem Motiv des Ernst-Thälmann-Parks

Ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 1986 im Auftrag des Fernsehfunks der DDR zeigt die Entstehung des Parks in seiner dreijährigen Bauzeit. Dieses Filmdokument begleitet sowohl die Baubrigaden als auch einzelne Neubewohner der Wohngebäude, die Sprengung der Gasometer kommt dagegen nur am Rande vor. Der Film trägt den Titel 1055 – Ernst-Thälmann-Park. Während der Ausstellung Jetzt wird's ernst im Ernst-Thälmann-Park im Museum Pankow (4. Juli 2014–19. Januar 2015) wird er wiederholt vorgeführt.

Einen weiteren Dokumentarfilm, aus früheren Berichten neu zusammengestellt, Wildwest im Thälmannpark. Kampf um den Kiez aus dem Jahr 2014, strahlte die Rundfunkanstalt rbb am 29. April 2014 erstmals aus. Der 44minütige Film entstand nach Drehbuch und unter Regie von Katrin Rothe.[13]

Literatur[Bearbeiten]

Fotogalerie Berlin (Hrsg.): Eberhard Klöppel. Vom Gaswerk zum Ernst-Thälmann-Park. Ausstellung vom 15.1. bis 28.2. 1988. Berlin 1988, 47 S., Kart.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ernst-Thälmann-Park (Berlin) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e Baudirektion Hauptstadt Berlin des Ministeriums für Bauwesen der DDR: Ernst-Thälmann-Park. Bauakademie der DDR, 1986.
  2. Hans Soost: Gas und Koks, Ruß und Staub. In: Berlinische Monatsschrift, 2001, Heft 4, aufgerufen am 3. Mai 2014.
  3. a b Flyer zur Ausstellung Jetzt wird’s ERNST – Die Vision Thälmman-Park. Bezirksamt Pankow (Hrsg.), 2014.
  4. Gasometer sprengt man nicht. In: Berliner Zeitung vom 29. Oktober 2011
  5. Seite der Grundschule am Planetarium
  6. Torsten Hampel: Helmut Stingl: Die Plattensiedlungen in das Zentrum geholt. In: Der Tagesspiegel, 11. Januar 2001.
  7. Seite der „WABE“
  8. Berliner Senatsseite: Sanierung außerhalb der Freistellungsverfahren. In: berlin.de, aufgerufen am 3. Mai 2014.
  9. Thomas Trappe: Investor baut am Thälmann-Park. In: Prenzlauerberg Nachrichten, 9. November 2012.
  10. Thomas Trappe: Townhouses und Hochhaus an der Greifswalder geplant. In: Prenzlauerberg Nachrichten, 27. April 2012.
  11. Mike Wilms und Sabine Gudath: Pläne für den Thälmannpark. In: Berliner Kurier, 22. Oktober 2012.
  12. ODK: Denkmal Thälmannpark. In: Prenzlberger Stimme, 15. Februar 2014.
  13. Reihe: Die rbb Reporter, Inhaltsangabe

52.53972222222213.431666666667Koordinaten: 52° 32′ 23″ N, 13° 25′ 54″ O