Familienunternehmen

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Als Familienunternehmen oder auch Familienbetrieb wird ein Unternehmen bezeichnet, wenn es maßgeblich von einer Familie oder einem in der Anzahl beschränkten Eigentümerkreis beeinflusst wird.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Definition von Familienunternehmen

Die Begriffe Familienunternehmen und kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden häufig synonym verwendet. Beide Begriffe sind Ausprägungen des Oberbegriffes Mittelstand und in der Praxis sind viele kleine und mittlere Unternehmen als Familienunternehmen organisiert, gleichwohl sind die beiden Begriffe unterschiedlich definiert.

  • Kleine und mittlere Unternehmen sind durch bestimmte quantitative Größengrenzen festgelegt. Die Einordnung eines Unternehmens in eine bestimmte Größenkategorie erfolgt hierbei aus praktischen Gründen anhand der Anzahl der Beschäftigten oder der Höhe des Umsatzes.
  • Familienunternehmen sind hingegen durch ihre Eigentums- und Leitungsstrukturen charakterisiert. Sie unterliegen also keinerlei Größenbeschränkungen.
Familienunternehmen im engeren Sinn
Gemäß einer Definition des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn sind Familienunternehmen durch die Einheit von Eigentum und Leitung geprägt. Kapitalmäßig oder kontrollrechtlich maßgebliche Eigentümer leiten ihr Unternehmen selbst oder gemeinsam mit Fremdmanagern.
Familienunternehmen im weiteren Sinn
Neben der engen Definition des IfM Bonn gibt es weitere Definitionen mit weniger strengen Kriterien. In der Definition der Stiftung Familienunternehmen werden auch bestimmte Unternehmen eingeschlossen, bei denen zwar eine Trennung zwischen Eigentum und Leitung besteht, solange das Unternehmen aber von einer überschaubaren Anzahl natürlicher Einzelpersonen oder Familien kontrolliert wird.

[Bearbeiten] Geschichte

Das älteste Familienunternehmen der Welt und gleichzeitig auch ältestes Unternehmen allgemein war bis zu seiner Liquidation 2006 der japanische Tempelbauer Kongō Gumi, gegründet 578. Abgelöst wurde es von dem ebenfalls japanischen Gasthaus (Ryokan) Hōshi, gegründet 718.[1] Traditionsreiche Familienunternehmen sind in der Association les Hénokiens zusammengeschlossen.

Nachdem die Bedeutung von großen Familienunternehmen in Europa und den USA im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts rasch abnahm, was vor allem mit den beschränkten Finanzierungsmöglichkeiten zusammenhing, gingen führende Wirtschaftshistoriker wie z.B. Alfred Chandler davon aus, dass die Tage der Familienunternehmen gezählt seien und Eigentümerkontrolle durch Managerherrschaft abgelöst werde. Jedoch zeigen Beispiele wie das der Franz Haniel & Cie. GmbH, dass es sich bei der Verwandlung von Familienunternehmen in Publikumsgesellschaften nicht um eine Einbahnstraße handelt. Faktisch ist Haniel heute ein Private Equity-Unternehmen im Besitz von etwas 500 Familienmitgliedern, das sich jedoch kaum in die operative Arbeit der etwa 800 Beteiligungen einmischt.

[Bearbeiten] Eigenschaften von Familienunternehmen

Der Einfluss der Familie kann über verschiedene Informations- oder Organisationskanäle wahrgenommen werden. Einerseits kann die Familie durch Stimmrechte, Beteiligung an der Geschäftsleitung oder über die Aufsichtsgremien die Geschicke des Unternehmens maßgeblich bestimmen. Zum anderen entsteht Einfluss über Erfahrung von Generationen, die sich in der Eigentümerfamilie angesammelt hat. Des Weiteren zeichnen sich Familienunternehmen durch eine von der Eigentümerfamilie geprägte Unternehmenskultur aus.

Der Einfluss einer Familie auf ein Unternehmen ist laut herrschender Meinung nicht, wie früher von einigen Autoren angenommen wurde, dichotom, sondern kontinuierlich. Eine validierte Skala zur Messung des Familieneinflusses ist der sogenannte F-PEC .[2]

Familienunternehmen gibt es in allen marktwirtschaftlich orientierten Ländern. In den meisten dieser Länder sind sie die große (zahlenmäßige) Mehrheit der Unternehmen. Sie tragen oftmals zu mehr als der Hälfte des BIP und der Beschäftigung bei.[3] Immer mehr Familienunternehmen entwickeln heute internationale (Multi-)Standortstrategien.

Nicht unproblematisch ist bei familiengeführten Unternehmen oft die Nachfolgereglung der Geschäftsführung. Im Zeitraum 2005 bis 2009 stand beispielsweise in nahezu jedem sechsten Familienunternehmen eine Regelung der Nachfolge an. Pro Jahr sind es damit 71.000 Familienunternehmen, die ihre Nachfolge regeln müssen.[4] Auch können sich familieninterne Streitigkeiten negativ auf die Geschäftsführung auswirken, insbesondere wenn in späterer Generation der Grad der Verwandtschaft breiter wird und dadurch die strategische Einheitlichkeit verloren geht. Da für viele Familienunternehmen die öffentliche Bekanntgabe von Finanzkennzahlen und Unternehmensentwicklungen nicht gesetzlich gefordert wird, erschwert die dadurch entstehende Intransparenz möglichen Kapitalgebern eine detaillierte (Risiko-) Bewertung des Unternehmens.

[Bearbeiten] Volkswirtschaftliche Bedeutung

[Bearbeiten] Deutschland

Wie eine Studie des Institut für Mittelstandsforschung Bonn bestätigt sind Familienunternehmen in Deutschland weit verbreitet[5].[6]

  • Etwa 95 Prozent (=3 Millionen) der in Deutschland ansässigen Betriebe und Firmen werden als Familienunternehmen geführt.
  • 41,5 Prozent des Umsatzes aller Unternehmen stammt aus Familienunternehmen.
  • 57 Prozent der Arbeitsplätze werden durch Familienunternehmen gestellt.

Die Liste der 500 umsatzstärksten Familienunternehmen in Deutschland wird von den folgenden Unternehmen angeführt: Metro AG, BMW, Robert Bosch GmbH und die Schwarz-Gruppe.

Laut Untersuchungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) erwirtschaften familiengeführte Unternehmen im Schnitt eine höhere Rendite, haben jedoch mit einer durchschnittlichen Eigenkapitalquote von 16 Prozent eine geringere Eigenkapitaldecke als sonstige Unternehmen mit 22 Prozent.[7]

Die 500 größten deutschen Familienunternehmen erzielten 2005 knapp 11 % der Umsätze aller deutschen Unternehmen. Zudem zeichnen sie für gut 9 % aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse verantwortlich und weisen damit eine höhere Anzahl Beschäftigter je Einheit Umsatz auf als alle Großunternehmen.[5] Eine Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung und des Instituts für Mittelstandsforschung Mannheim aus dem Jahr 2009 weist nach, dass die „Top 500“ Familienunternehmen im Jahr 2008 2,21 Millionen Menschen im Inland beschäftigten und damit im Zeitraum zwischen Jahren 2006 und 2008 die Zahl der beschäftigten im Inland um 4 % erhöhten.[8]

Entgegen der weit verbreiteten Ansicht stellen Familienunternehmen auch ein bedeutendes Phänomen an deutschen Aktienmärkten dar. Bei der Hälfte aller börsennotierten Unternehmen, die im CDAX gelistet sind - ausgenommen Finanztitel, handelt es sich eigentlich um Familienunternehmen.[9]

Neben den großen Wirtschaftsverbänden übernimmt der Verband Die Familienunternehmer – ASU die politische Interessenvertretung speziell für Familienunternehmen.

Trotz dieser hohen Bedeutung für die Wirtschaft ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit familiengeführten oder -gesteuerten Unternehmen vergleichsweise gering. Nur ein kleiner Teil der unternehmensbezogenen Forschungen und Publikationen thematisiert Familienunternehmen. Eine Ausnahme sind in Deutschland die gemeinnützige "Stiftung Familienunternehmen"[10] mit Sitz in Stuttgart, das "INTES Institut für Familienunternehmen" an der WHU Otto Beisheim School of Management, das Wittener "Institut für Familienunternehmen" an der Universität Witten/Herdecke sowie das Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM).

Das IfM wurde im Jahr 2009 vom Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und der Deutsche Bank AG beauftragt, eine längerfristig angelegte zweiteilige Studienreihe zu erstellen.

  • Das Ziel des einen Teils besteht darin, die Meinung und den Standpunkt der größten Familienunternehmen zu ein bis zwei aktuellen Themenschwerpunkten einmal im Jahr einzuholen.
  • Ziele des anderen Teils sind es, die größten Familienunternehmen zu identifizieren, deren Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung zu analysieren und hieraus die Bedeutung der größten Familienunternehmen für die deutsche Volkswirtschaft zu schätzen. Zudem werden mittels der Analyse von Bilanz- sowie GuV-Daten betriebswirtschaftliche Kennzahlen - wie Eigenkapitalquote oder Rentabilitätskennziffern - für die größten Familienunternehmen ermittelt.[11]

[Bearbeiten] Österreich

Etwa 80 % aller Unternehmen in Österreich (=240.000) waren 2008 in Familienbesitz. Österreich liegt damit 10 Prozentpunkte über dem EU-Durchschnitt. Familienunternehmen beschäftigen hier mehr als 70 % aller Arneitnehmer und können somit als das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft bezeichnet werden.[12] Der größte Teil von ihnen wird bereits in zweiter Generation geführt. In den letzten Jahren verstärkt sich der Trend zur Umwandlung in Kapitalgesellschaften. Im Zeitraum 2006 bis 2012 sind über 44 Prozent der befragten Unternehmen von Übergabe- oder Nachfolge-Fragen betroffen.[13]

[Bearbeiten] Schweiz

In der Schweiz sind 88 % aller Unternehmen Familienunternehmen, wobei ein Großteil wiederum Klein- und Mittelunternehmen sind. An der Schweizer Börse sind dreißig Prozent der Unternehmen familiendominiert. Das „Familienphänomen“ an der Börse geht auf die sogenannten „vinkulierten Namenaktien“ zurück. Weil bei diesen Aktien mit einer Aktie relativ mehr Stimmrechtsanteile verbunden sind als mit normalen Aktien, ist der Familieneinfluss trotz geringerer Kapitalanteile sichergestellt. Die größten nicht börsennotierten Familienunternehmen waren 2008 die DKSH-Gruppe, Tetra Pak (Suisse) SA und die Hilti-Gruppe.[14] Ein zentrales Thema der Familienunternehmen ist die Unternehmensnachfolge. Man kann davon ausgehen, dass jeweils innerhalb von 5 Jahren 18,5 % aller Unternehmen vor dieser Aufgabe stehen.

[Bearbeiten] Europa

Eine Studie im Auftrag der Europäischen Kommission hat sich umfassend mit der Definition von Familienunternehmen und deren volkswirtschaftlicher Bedeutung im europäischen Kontext auseinandergesetzt. Von der Studie erfasst sind alle Mitgliedsländer der Europäischen Union, die Länder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und die Beitrittskandidaten zur Europäischen Union (Türkei, Kroatien, Mazedonien). Im Durchschnitt aller betrachteten Länder zählen rund 70 % bis 80 % aller Unternehmen zu den Familienunternehmen. Ihr Anteil an der Gesamtbeschäftigung beträgt 40 % bis 50 %.[15]

[Bearbeiten] USA

Im Jahr 2003 waren 89 Prozent aller Unternehmen in den USA Familienunternehmen. Sie erwirtschafteten etwa 59 Prozent des Bruttoinlandprodukts. In Familienunternehmen arbeiteten etwa 58 Prozent aller Beschäftigten.[16]

[Bearbeiten] Mehr-Generationen-Familienunternehmen

Die erfolgreiche Leitung großer Unternehmen setzt beim Unternehmer entsprechende Ausbildung und Fähigkeiten voraus, die in der Gründer-Generation unerlässlich sind. In den folgenden Generationen entsteht früher oder später ein Spannungsverhältnis zwischen den Begabungen der Erben, ihren Interessen und den Erfordernissen eines erfolgreichen Managements und des Marktes. Auch und insbesondere die Verteilung der Anteile auf mehrere Gesellschafter kann zu Problemen in der Geschäftstätigkeit führen, da gegensätzliche Interessen und Vorstellungen innerhalb der Gesellschaftergruppe vorliegen können. Vorteilhaft ist eine frühzeitige Steuerung der Nachfahren nach ihren Fähigkeiten und das heranführen an das Unternehmen[17]

[Bearbeiten] Family Business Governance

Familienunternehmen unterscheiden sich in ihrer Corporate Governance zur typischen, an der Börse gelisteten Publikumsgesellschaft. Die Governance von Familienunternehmen wird Family Business Governance genannt. Sie ist definiert als Organisation von Kontrolle und Führung sowie Sicherung des Zusammenhalts der Familie mit den Zielen der Steigerung des Markterfolgs des Familienunternehmens über Generationen hinweg und der Vermeidung von Konflikten in der Familie. Die Family Business Governance[18] ist gekennzeichnet durch Themen wie

  • Identität von Leitung und Eigentum,
  • Unabhängigkeit vom Kapitalmarkt,
  • Nachfolge von Familienmitgliedern im Management,
  • Ausstieg von Familieneigentümern,
  • Beirat und Aufsichtsrat als Familienrat und Gesellschafterausschuss und
  • Gewinnverteilung.

Die individuelle, situationsadäquate „Family Business Governance“ eines Familienunternehmens wird in einer Familienverfassung[19], einem Familienkodex[20] oder einer Familienstrategie zusammengefasst[21]. Empfehlungen zur optimalen Regelung dieser Governancethemen gibt der speziell für Familienunternehmen entwickelte „Governance Kodex“.[22]

[Bearbeiten] Literatur

Beschreibende Literatur
  • Arist von Schlippe, Tom Rüsen, Torsten Groth (Hrsg.): Schriften zu Familienunternehmen: Beiträge zur Theorie des Familienunternehmens. Eul, 2009, ISBN 978-3-89936-823-9.
  • F.B. Simon, R. Wimmer, T. Groth: Mehr-Generationen-Familienunternehmen. Carl-Auer, 2005, ISBN 3-89670-481-8.
  • Peter May (Hrsg.): Erfolgsmodell Familienunternehmen - Das Strategie-Buch. Murmann, 2012; ISBN 978-3-86774-174-3.
  • Arnold Weissman: Die großen Strategien für den Mittelstand. Campus, Frankfurt am Main 2011 (2.Aufl.), ISBN 978-3-593-39441-1.
  • Hermut Kormann: Zusammenhalt in der Unternehmerfamilie. Springer Verlag, Berlin/Heidelberg 2011, ISBN 978-3-642-163050-0.
Wissenschaftliche Literatur
  • Florian Langenscheidt und Peter May: Das Lexikon der deutschen Familienunternehmen: Deutsche Familienunternehmen mit allen wichtigen Informationen zu Herkunft, Geschichte, Daten und Fakten. Gabler, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-8349-1640-2.
  • David Landes: Die Macht der Familie. Wirtschaftsdynastien in der Weltgeschichte. Siedler, München 2006, ISBN 3-88680-676-6.
  • Panikkos Poutziouris, Kosmas Smyrnios, Sabine Klein (Hrsg): Handbook of Research on Family Business. Edward Elgar, Cheltenham Nor 2006, ISBN 1-84542-410-7.
  • L. Haunschild u.a.: Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen, Gutachten im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen. In: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg): IfM-Materialien. Nr. 172, Bonn 2007.
  • Alexander Koeberle-Schmid: Family Business Governance: Aufsichtsgremium und Familienrepräsentanz. Gabler, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-8349-1350-0.
  • Markus Plate, Torsten Groth, Volker Ackermann, Arist von Schlippe: Große deutsche Familienunternehmen - Generationenfolge, Familienstrategie und Unternehmensentwicklung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 978-3-525-40338-9.
  • Norbert Wieselhuber u.a.: Gestaltung und Führung von Familienunternehmen - Dritte Auflage Unternehmer Medien, Bonn 2007, ISBN 978-3-937-96003-6.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. The world’s oldest family companies. Università di Pisa, Formazione Avanzata Economia, abgerufen am 12. Oktober 2008 (englisch).
  2. Sabine B. Klein, Joseph H. Astrachan, Kosmas X. Smyrnios: The F-PEC scale of family influence. Construction, validation, and further implication for theory. 2005, S.321-338.
  3. Family businesses dominate. In: Family Business Review. Malden 16.2003, S.235-239. ISSN 0894-4865
  4. Institut für Mittelstandsforschung Bonn: Schätzung der Unternehmensübertragungen in Deutschland im Zeitraum 2005 bis 2009, [21. März 2009]
  5. a b Haunschild, L.; Wallau, F.; Hauser, H.-E.; Wolter, H.-J. (2007): Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen, Gutachten im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg): IfM-Materialien Nr. 172, Bonn.
  6. IfM: Die größten Familienunternehmen in Deutschland. Daten, Fakten Potenziale
  7. Vgl. WirtschaftsWoche. Düsseldorf 2008,26(23.06.), S.44. ISSN 0042-8582
  8. Hauer, Annegret; Heger, Diana; Keese,Detlef; Licht,Georg; Niefert,Michaela; Schramm, Tobias (2009), Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Institut für Mittelstandsforschung (ifm), Mannheim, im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen
  9. Achleitner, A.-K., Kaserer, C., Kauf, T., Günther, N., Ampenberger, M. (2009); [1]
  10. http://www.familienunternehmen.de Website der Stiftung
  11. http://www.ifm-bonn.org
  12. http://www.eubusiness.at/wirtschaft/127-familienunternehmen-wichtig-fuer-oesterreichische-und-europaeische-wirtschaft-
  13. http://www.jku.at/content/e213/e63/e58/e57?apath=e32681/e65056/e82403/e83452
  14. http://www.moneyhouse.ch/wirtschaft/top_firmen/familienunternehmen_der_schweiz-623402.htm
  15. I. Mandl: Overview of Family Business Relevant Issues. Final Report, Project on behalf of the European Commission, 2008
  16. Astrachan, J. H., Shanker, M. C., Family Business' Contribution to the U.S. Economy: A Closer Look, Family Business Review, Vol. 16 (2003) Nr. 3
  17. Planta Tabak-Manufaktur Dr. Manfred Obermann GmbH & Co. KG
  18. Alexander Koeberle-Schmid et al.: Family Business Governance - Erfolgreiche Führung von Familienunternehmen. Erich Schmidt, Berlin 2010
  19. http://www.familienunternehmer-news.de/panorama/hintergrund/1236-familienunternehmen-erfolgreicher-mit-familienverfassung.html
  20. Peter May (Hrsg.): INTES-Handbuch Familienunternehmen. INTES Akademie für Familienunternehmen, Bonn 2008
  21. Kirsten Baus: Die Familienstrategie. Wie Familien ihr Unternehmen über Generationen sichern. Gabler, Wiesbaden 2003
  22. Governance Kodex für Familienunternehmen. INTES, abgerufen am 8. August 2010 (deutsch).
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