Ernst & Young

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Ernst & Young Global Limited (EYG)
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Rechtsform Ltd.
Gründung 1989 (einzelne Gesellschaften seit 1849)
Sitz London, Vereinigtes Königreich[1]
Leitung Mark Weinberger (Chairman & CEO)
Mitarbeiter 190.000 (30. Juni 2014)[2]
Umsatz 27,4 Mrd. USD (2014)[3]
Branche Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung, Managementberatung
Website www.ey.com

EY (früher Ernst & Young) ist ein global operierendes Netzwerk rechtlich selbständiger und unabhängiger Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmens- bzw. Managementberatung. EY gehört zu den Big Four — den vier größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.

Die Gruppe beschäftigte im Jahr 2014 über 190.000 Mitarbeiter an 700 Standorten in 150 Ländern. Der Gesamtumsatz des weltweiten Netzwerks belief sich im Geschäftsjahr 2014 auf 27,4 Mrd. US-$.

Geschichte[Bearbeiten]

Das heutige Unternehmen Ernst & Young ist das Ergebnis einer ganzen Reihe von Verschmelzungen von Vorgängerorganisationen. Die älteste Ursprungsgesellschaft wurde 1849 in England als Harding & Pullein gegründet. Im selben Jahr trat der Amerikaner Frederick Whinney in das Unternehmen ein. Er wurde 1859 Partner, und mit seinen Söhnen als weiteren Partnern wurde das Unternehmen 1894 in Whinney, Smith & Whinney umbenannt.

Alwin und Theodore Ernst gründeten 1903 in Cleveland die Firma Ernst & Ernst. 1906 wurde Arthur Young & Company in Chicago gegründet. Ein prominenter Klient von Ernst & Ernst in den 1920er-Jahren war der schillernde Spekulant und „Zündholzkönig“ Ivar Kreuger.[4]

1965 verschmolz Whinney, Smith & Whinney mit Brown, Fleming & Murray zu der Buchführungs- und Beratungsfirma Whinney Murray. Whinney, Smith & Whinney waren schon seit den 1940er Jahren eng mit Ernst & Ernst verbunden, und 1979 schlossen sich Whinney Murray, Ernst & Ernst und Turquands Barton Mayhew als Ernst & Whinney zusammen, der damals viertgrößten Buchführungsgesellschaft der Welt. 1989 verschmolz diese Nummer vier mit der damaligen Nummer fünf, Arthur Young, woraus Ernst & Young entstand.

Ernst-&-Young-Niederlassungen Plaza und Ventura in Eschborn

Das Unternehmen baute seine Beratungsaktivitäten in den 1980er und 1990er Jahren stark aus. Die US-amerikanische Börsenaufsicht SEC und institutionelle Investoren äußerten zunehmende Bedenken wegen möglicher Konflikte zwischen Beratungs- und Prüfungstätigkeiten. Ernst & Young war das erste der fünf größten US-Wirtschaftsprüfungsunternehmen, das seine Aktivitäten auf dem Gebiet der Systemintegration und des Auditing formal und faktisch vollständig trennte.

Im Mai 2000 wurde der Beratungsbereich für 11 Milliarden US-Dollar an das französische Beratungs- und IT-Service-Unternehmen Cap Gemini verkauft, woraus die Beratungsfirma Cap Gemini Ernst & Young entstand, die später in Capgemini zurückbenannt wurde.

Im Dezember 2010 erhob New Yorks Attorney General Andrew Cuomo Anklage gegen Ernst & Young. Der Firma wird vorgeworfen, der Investmentbank Lehman Brothers mit Bilanztricks geholfen zu haben, das Ausmaß der wahren Verschuldung zu verschleiern. Cuomo fordert nicht nur die mehr als 150 Millionen Dollar an Gebühren zurück, die Ernst & Young in den Jahren 2001 bis 2008 für die Prüfung der Lehman-Bücher kassiert hatte, sondern will zudem den Schaden eintreiben, der den Investoren entstanden ist, als die Bank im September 2008 pleiteging.[5]

Einige Großkunden[Bearbeiten]

Ernst & Young Deutschland[Bearbeiten]

Zahlen, Daten, Fakten[Bearbeiten]

Die deutsche Ernst-&-Young-Gruppe mit Hauptsitz in Stuttgart beschäftigt 7.900 Mitarbeiter. Im Jahr 2013 erzielte Ernst & Young Deutschland einen Umsatz von 1,3 Mrd. Euro und belegt somit in Deutschland den dritten Platz unter den größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.[7]

Ernst & Young ist an 22 Niederlassungen in ganz Deutschland präsent: Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Eschborn (nahe Frankfurt am Main), Freiburg, Hamburg, Hannover, Heilbronn, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Ravensburg, Saarbrücken, Singen, Stuttgart und Villingen-Schwenningen.

Im Dezember 2008 legte Ernst & Young als erstes großes deutsches Prüfungs- und Beratungsunternehmen seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht vor. Der Bericht informiert umfassend über die ethisch, gesellschaftlich und ökologisch relevanten Aktivitäten und Vorhaben in allen Unternehmensbereichen.[8]

ehemaliger Sitz von Ernst & Young in München

Im Juni 2009 vollzog Ernst & Young in Deutschland einen Rechtsformwechsel und firmiert nun als Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (vorher: Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft).

Dienstleistungsangebot[Bearbeiten]

Das Dienstleistungsangebot von Ernst & Young Deutschland umfasst die Wirtschaftsprüfung, prüfungsnahe Beratung, Steuerberatung, die Managementberatung und Beratung in den Bereichen Transaction Advisory Services und Real Estate. Es richtet sich sowohl an große als auch an mittelständische Unternehmen.

Geschichte[Bearbeiten]

Ernst & Young Deutschland geht zurück auf die 1919 gegründete Schitag (Schwäbische Treuhand-AG) sowie die im gleichen Jahr gegründete Datag (Deutsche Allgemeine Treuhand AG), die sich in den achtziger Jahren den internationalen Verbünden von Arthur Young bzw. Ernst & Whinney anschlossen. 1994 fusionierten die beiden Gesellschaften zu Schitag Ernst & Young, und seit 1999 firmieren auch die beiden deutschen Mitgliedsgesellschaften unter dem gemeinsamen Namen Ernst & Young.

Arthur Andersen wurde 1913 in den Vereinigten Staaten als Andersen, Delaney & Co. gegründet. In den 60er und 70er Jahren entwickelte sich Arthur Andersen zu einer der größten Beratungsfirmen der Welt. In Deutschland eröffnete das Unternehmen 1960 sein erstes Büro. Im Jahre 2002 hatte Arthur Andersen Deutschland 3.800 Mitarbeiter an zehn Standorten. Aufgrund seiner Verstrickung in den Enron-Skandal war Arthur Andersen ab 2002 nicht mehr tätig. Die selbständigen Landesgesellschaften von Arthur Andersen schlossen sich mit unterschiedlichen Wettbewerbern zusammen.

Die deutsche Landesgesellschaft von Arthur Andersen fusionierte im September 2002 mit Ernst & Young. Nach dem Zusammenschluss mit Arthur Andersen ist die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die dritte große Kraft unter den deutschen Prüfungs- und Beratungsunternehmen und im Bereich der Steuerberatung die Nummer eins der deutschen Kanzleien.

Die bereits vor dem Zusammenschluss mit Arthur Andersen bestehende und umfassend zur Rechtsberatung befugte Ernst & Young Deutsche Allgemeine Treuhand AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft besteht daneben weiter und erbringt diverse Beratungs- und Prüfungsleistungen.

Entrepreneur des Jahres (Deutschland)[Bearbeiten]

Seit 1996 veranstaltet Ernst & Young den Unternehmerwettbewerb "Entrepreneur des Jahres" in den Kategorien Industrie, Handel, Dienstleistungen, Informationstechnologie sowie Start-up. Die unabhängige Jury kürt hochkarätige Persönlichkeiten und bestimmt die Sieger des Wettbewerbs aus Wirtschaft und Wissenschaft. Der Preis würdigt die Leistung von Unternehmerpersönlichkeiten, die an der Spitze mittelständischer Unternehmen stehen und sich durch herausragende wirtschaftliche Erfolge und außergewöhnliches Wachstum auszeichnen.[9]

EY Schweiz[Bearbeiten]

Zahlen, Daten, Fakten[Bearbeiten]

Die Schweizer Ländergesellschaft von EY mit Hauptsitz in Basel erzielte im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von 573,8 Mio. CHF und belegt somit in der Schweiz den ersten Platz bei der Prüfung von SMI-Gesellschaften.[10] Ernst & Young ist an 11 Niederlassungen in der Schweiz und Liechtenstein präsent, in Klammer ist die Anzahl Mitarbeitende pro Standort angeben: Aarau (22), Basel (162), Bern (221), Genf (347), Lausanne (86), Lugano (52), Luzern (19), St. Gallen (41) , Vaduz (6), Zug (46) und Zürich (1238). Ende Juni 2014 arbeiteten 2‘270 Personen aus 58 Ländern bei EY Schweiz. Die Zahl der Vollzeitstellen ist im Geschäftsjahr um 7,1 Prozent auf 2‘095 gestiegen. 273 Universitätsabgänger sind mit einer Stelle bei EY ins Berufsleben gestartet, zwei Drittel der neu angestellten Mitarbeitenden waren unter 30 Jahre alt.

Dienstleistungsangebot[Bearbeiten]

Das Dienstleistungsangebot von EY umfasst die Wirtschaftsprüfung, prüfungsnahe Beratung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen Transaction Advisory Services (Fusionen und Übernahmen) und Real Estate. Es richtet sich sowohl an grosse als auch an mittelständische Unternehmen aus der Industrie und dem Finanzsektor.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gründung der Verwaltungs-, Revisions- und Treuhand AG, Basel, die 1919 in Allgemeine Treuhand AG (im Folgenden wird die Abkürzung «ATAG» verwendet) umbenannt wurde, erfolgte am 6. März 1917 durch die Basler Handelsbank. Am 21. November 1945 gelang es dem damaligen ATAG-Verwaltungsratspräsidenten, Dr. Manfred Hoessly, mit dem Schweizerischen Bankverein einen Kaufvertrag über das Mehrheitspaket der Aktien abzuschliessen, die wiederum 1958 mehrheitlich in die Manfred-Hoessly-Stiftung überführt wurden. Diese Unabhängigkeit war zu jener Zeit eine Besonderheit unter den Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, mit Vor- und Nachteilen für den Geschäftsgang: Das Unternehmen verlor zwar den quasi automatischen Zugang zu den Bankkunden. Jedoch konnte man gleichzeitig ein Renommee als besonders unabhängige Prüfungsgesellschaft aufbauen, was insbesondere im Bereich der mittleren Unternehmen Vertrauen einbrachte.

1989 fusionierten Arthur Young International und Ernst & Whinney International zu Ernst & Young. Um die Einbindung in das neue Unternehmen auch nach außen zu dokumentieren, nannte sich die ATAG seit Mai 1991 «ATAG Ernst & Young AG». Im Jahr 2000 wurde mit der Umbenennung in «Ernst & Young AG» der endgültige Schritt in diesem Namensgebungsprozess vollzogen. Die 2008 gegründete EMEIA-Organisation ist der vorläufig letzte Meilenstein in der internationalen Integration.

Auf Erfahrungen mit neuen Kolleginnen und Kollegen konnte man indessen zurückgreifen, als Ernst & Young in der Schweiz im Jahr 2002 die Arthur-Andersen-Mitarbeitenden in das eigene Unternehmen integrierte. Im Januar 2009 übernahm Bruno Chiomento die Funktion des CEO, Thomas Stenz fungiert seit Juli 2009 als VRP.

Umzug in Zürich[Bearbeiten]

Neue Unternehmenszentrale "Platform" von Ernst & Young Schweiz in Zürich

Am 23. Juni 2011 ist die Ernst & Young AG offiziell in die neue Unternehmenszentrale in Zürich eingezogen. Das Gebäude mit dem Namen „Platform“ ist ein Annex-Bau des Prime Towers. Das siebengeschossige Geschäftshaus besitzt einen dreieckigen Grundriss auf einer Fläche von 6.600 m² und bietet Kapazität für insgesamt über 1.000 Mitarbeiter. Durch den Neubau konnten die vormals drei in Zürich verteilten Standorte von Ernst & Young an zentraler Lage vereint werden. Die Bauarbeiten haben Anfang 2009 begonnen und wurden im Frühling 2011 abgeschlossen.[11]

EY Entrepreneur Of The Year™(Schweiz)[Bearbeiten]

Seit 1998 veranstaltet die Ernst & Young AG in der Schweiz den Unternehmerwettbewerb "EY Entrepreneur Of The Year™" in den Kategorien Industrie, Dienstleistungen, Emerging Entrepreneur sowie HighTech/Life Sciences Eine unabhängige Jury bestimmt die Sieger des Wettbewerbs. Der Preis würdigt die Leistung von Unternehmerpersönlichkeiten, die an der Spitze mittelständischer Unternehmen stehen und sich durch herausragende wirtschaftliche Erfolge und außergewöhnliches Wachstum auszeichnen.[12]

Am 24. Oktober 2014 fand der 17. EY Entrepreneur Of The Year™-Wettbewerb im Stadttheater St. Gallen statt. Zu den aktuellen Preisträgern gehören die folgenden Unternehmer:[13]

In der Schweiz wurden die begehrten Awards heute zum 17. Mal in Folge vergeben, dieses Jahr in den Kategorien «Dienstleistung/Handel», «Industrie/High-Tech/Life Sciences», «Emerging Entrepreneur» und «Family Business». Rund 300 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur feierten im Stadttheater St. Gallen die Ausgezeichneten. Der von EY ausgerichtete, internationale Wettbewerb findet weltweit statt. Vergleichbare Preisverleihungen werden jeweils im Herbst in über 145 Städten und mehr als 60 Ländern durchgeführt.

Den Entrepreneur Of The Year-Award 2014 erhalten in der Schweiz: - Martin Jucker und Beat Jucker, Jucker Farm AG, Seegräben, Kategorie «Dienstleistung/Handel» - Otto Hofstetter, Otto Hofstetter AG, Uznach, Kategorie «Industrie/High-Tech/Life Sciences» - Viktor Calabrò, STAFF FINDER AG, Zürich, Kategorie «Emerging Entrepreneur» - Hans R. Rüegg und Thomas H. Rüegg, Baumann Federn AG, Rüti, Kategorie «Family Business»

EY Österreich[Bearbeiten]

Zahlen, Daten, Fakten[Bearbeiten]

EY ist eine der führenden Prüfungs- und Beratungsorganisationen in Österreich. Mit rund 650 Mitarbeitern an vier Standorten (Wien, Linz, Salzburg und Klagenfurt) erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von 82 Millionen Euro. Gemeinsam mit den insgesamt 175.000 Mitarbeitern der internationalen EY-Organisation betreut EY Kunden überall auf der Welt.[14]

Im Jänner 1990 aus vier Kanzleien hervorgegangen, bietet EY Österreich sowohl großen als auch mittelständischen Unternehmen ein umfangreiches Portfolio von Dienstleistungen an: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung sowie Transaktionsberatung und Managementberatung.[15]

EY Österreich legt jährlich einen eigenen Nachhaltigkeitsbericht vor. Der Bericht informiert umfassend über die ethisch, gesellschaftlich und ökologisch relevanten Aktivitäten und Vorhaben in allen Unternehmensbereichen.[16]

Seit 2006 zeichnet EY Österreich jährlich Österreichs Top-Unternehmer mit dem „Entrepreneur Of The Year Award“ aus.[17]

Globalisierung[Bearbeiten]

EMEIA Area[Bearbeiten]

Die 87 Ernst-&-Young-Landesgesellschaften in Europa, Afrika, Indien und dem Mittleren Osten schlossen sich im Juli 2008 zu einer operativen Einheit zusammen (EMEIA = „Europe, Middle East, India & Africa“).[18] Damit entstand eine Organisation, die über 67.000 Mitarbeiter umfasst und einen Umsatz von 9,6 Milliarden US-Dollar erwirtschaftete (Geschäftsjahr 2010).[19] Ernst & Young in Deutschland, Schweiz und Österreich bilden innerhalb von EMEIA die Organisationseinheit GSA (Germany, Switzerland, Austria).[20]

German Business Network[Bearbeiten]

Um deutsche Unternehmen international betreuen zu können, besteht innerhalb der Ernst-&-Young-Gesellschaften ein globales Netzwerk deutscher Mitarbeiter, das sog. German Business Network (GBN). Das GBN ist weltweit in mehr als 40 Ländern mit 120 Ansprechpartnern vertreten.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ernst & Young – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.ey.com/Newsroom/Facts-and-figures
  2. http://www.ey.com/GL/en/Newsroom/News-releases/News-EY-reports-2014-global-revenues-of-27-4-billion-dollars#.VCVmUWd_vms
  3. http://www.ey.com/GL/en/Newsroom/News-releases/News-EY-reports-2014-global-revenues-of-27-4-billion-dollars#.VCVmUWd_vms
  4. Frank Portnoy: The Match King. Ivar Kreuger, the Financial Genius behind a Century of Wall Street Scandals. Public Affairs Books, New York 2009 ISBN 978-1-58648-812-3 S. 57ff.
  5. sda/dpa, 2010:Die Lehman-Pleite holt Ernst&Young ein. New Yorker Staatsanwaltschaft erhebt Anklage erschienen in Neue Zürcher Zeitung vom 21. Dezember 2010, abgerufen am 21. Dezember 2010.
  6. Stern Nr. 12/2013, S. 86
  7. Zahlen Daten Fakten, Deutschland - Stand Juni 2012
  8. Ernst & Young Nachhaltigkeitsbericht 2010
  9. Entrepreneur des Jahres, Deutschland
  10. [1]
  11. Ernst & Young Schweiz - Medienmitteilung vom 23. Juni 2011 - Konzentration der Kräfte an zentralem Standort
  12. Entrepreneur des Jahres, Schweiz
  13. [2]
  14. http://www.ey.com/AT/de/About-us
  15. http://www.ey.com/AT/DE/Home
  16. http://www.ey.com/AT/de/About-us/Corporate-Responsibility
  17. http://www.eoy.at
  18. What is EMEIA? abgerufen am 11. Januar 2011.
  19. Ernst & Young Global Review 2010 - Performance and people abgerufen am 11. Januar 2011.
  20. Ernst & Young Geschäftsbericht 2009/2010 - Ernst & Young in der Schweiz abgerufen am 11. Januar 2011.