Kleine und mittlere Unternehmen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Die Artikel Kleine und mittlere Unternehmen, Mittelstand und Familienunternehmen überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren. Juliabackhausen 01:29, 5. Jan. 2012 (CET)

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), in Belgien und Österreich Klein- und Mittelbetriebe (KMB), ist die Sammelbezeichnung für Unternehmen, die definierte Grenzen hinsichtlich Beschäftigtenzahl, Umsatzerlös oder Bilanzsumme nicht überschreiten. Die Einordnung erfolgt in der Regel unabhängig von der gewählten Rechtsform oder der Eigentümerstruktur. Unternehmen, die die Grenzen überschreiten, werden Großunternehmen genannt.

International ist die englische Bezeichnung Small and Medium-sized Enterprises (SME) gebräuchlich, seltenener auch Small and Medium-sized Businesses (SMB).

Vor- und Nachteile[Bearbeiten]

Die Vorteile der KMB liegen auf mehreren Ebenen. Die übersichtliche Betriebsgröße erleichtert die Leitungsaufgaben und ein meist angenehmeres Betriebsklima als bei Großunternehmen. Dadurch ist i.a. auch die soziale Bindung der Mitarbeiter größer, deren Fluktuation geringer und die Ausbildung der Lehrlinge intensiver. Die meist intensivere Kundenbindung bringt betriebswirtschaftliche Kontinuität.

Einen entscheidenden Vorteil stellt die oft hohe Flexibilität dar, wodurch kurzfristige Marktlücken oder Randbereiche des Marktes besser bedient werden können.

Nachteilig können bei Großaufträgen mögliche Engpässe in der Produktion und bei den Lieferfristen sein. Höhere Kosten verursacht der schwächere Status gegenüber großen Lieferanten, gegensteuern kann man hier aber durch strategische Lieferanten. Mit relativ höheren Kostenanteilen ist bei Eigenentwicklungen und Lizenzen zu rechnen.

Definitionen[Bearbeiten]

Europäische Union[Bearbeiten]

Die Kommission der Europäischen Union sieht folgende Definition:[1][2]

Typ Anzahl Beschäftigte Umsatzerlös in Mio. Bilanzsumme in Mio. €
Kleinstunternehmen < 10 sowie entweder ≤ 2 oder ≤ 2
Kleine Unternehmen < 50 sowie entweder ≤ 10 oder ≤ 10
Mittlere Unternehmen < 250 sowie entweder ≤ 50 oder ≤ 43

Für die Anerkennung als kleines und mittleres Unternehmen durch die EU ist es weiterhin nötig, dass das Unternehmen eigenständig ist. Eigenständigkeit wird durch die Kommission definiert als: das Unternehmen ist weder Partner eines anderen Unternehmens noch mit einem anderen Unternehmen (weniger als 25% Anteile als Anteilseigner oder Anteilgeber) verbunden.[3]

Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn[Bearbeiten]

Das IfM Bonn zieht die folgenden Größenmerkmale zur Definition von kleinen und mittleren Unternehmen heran:

Typ Beschäftigte Umsatzerlös
(Mio. €)
Kleine Unternehmen < 10 und ≤ 1
Mittlere Unternehmen < 500 und ≤ 50

Deutsches Handelsgesetzbuch[Bearbeiten]

Das deutsche Handelsgesetzbuch (HGB) unterscheidet nach § 267 kleine Kapitalgesellschaften, mittelgroße Kapitalgesellschaften und große Kapitalgesellschaften. Demnach gilt eine Kapitalgesellschaft als „Kleine Kapitalgesellschaft“, sofern sie mindestens zwei der drei nachstehenden Merkmale an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren nicht überschreitet:

  1. 4.840.000 Euro Bilanzsumme nach Abzug eines auf der Aktivseite ausgewiesenen Fehlbetrags;
  2. 9.680.000 Euro Umsatzerlöse in den zwölf Monaten vor dem Abschlussstichtag und
  3. 50 Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt.

„Mittelgroße Kapitalgesellschaften“ sind solche, die an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren mindestens zwei der drei oben genannten Merkmale überschreiten und jeweils mindestens zwei der drei nachstehenden Merkmale nicht überschreiten:

  1. 19.250.000 Euro Bilanzsumme nach Abzug eines auf der Aktivseite ausgewiesenen Fehlbetrags;
  2. 38.500.000 Euro Umsatzerlöse in den zwölf Monaten vor dem Abschlussstichtag und
  3. 250 Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt.

Dabei werden die zu ihrer Berufsausbildung beschäftigten Mitarbeiter nicht berücksichtigt.

Eine Kapitalgesellschaft gilt als „Große Kapitalgesellschaft“, sofern sie mindestens zwei der drei letztgenannten Merkmale überschreitet oder wenn sie einen organisierten Markt durch von ihr ausgegebene Wertpapiere in Anspruch nimmt oder die Zulassung zum Handel an einem organisierten Markt beantragt worden ist.

Typ Beschäftigte Umsatzerlös
(Mio. €)
Bilanzsumme
(Mio. €)
Kleine Kapitalgesellschaft < 50 oder < 9,68 oder < 4,84
Mittelgroße Kapitalgesellschaft <= 250 oder <= 38,5 oder <= 19,25
Große Kapitalgesellschaft > 250 oder > 38,5 oder > 19,25

Zwei der drei möglichen Kriterien müssen erfüllt werden.

Beschäftigtengrößenklassen der Statistik Austria[Bearbeiten]

Die Statistik Austria unterscheidet für die ÖNACE 2003/2008 folgende Beschäftigtengrößenklassen innerhalb der KMBs:

Beschäftigte
0–4
5–19
20–99
100–199
200 u. mehr

Zu beachten ist hierbei, dass Beschäftigungsverhältnisse, und nicht Beschäftigte erhoben sind. Gegliedert werden die KMB wie auch die Großbetriebe in Ein- und Mehrarbeitsstättenbetriebe:[4]

  • Einbetriebsunternehmen mit einer Arbeitsstätte (UBA)
  • Einbetriebsunternehmen mit mehreren Arbeitsstätten (UB)
  • Mehrbetriebsunternehmen (U)

Wobei die erste Form für KMB die weitaus vorherrschende ist.

Betriebswirtschaftliche Bedeutung[Bearbeiten]

Trotz des zahlenmäßigen Überwiegens der Klein- und Mittelunternehmen in der Gesamtwirtschaft lag ihre Bedeutung in der Betriebswirtschaftslehre meist hinter denjenigen von Großunternehmen und Konzernen zurück, namentlich in Bezug auf Management-, Marketing-, Marktforschungs- und Personalfragen. „Was in Großorganisationen vor sich geht, schien interessanter und analytischen Prozessen leichter zugänglich zu sein als die wenig formalisierte Welt der Klein- und Mittelbetriebe.“[5] Seit den 1980er Jahren finden betriebswirtschaftliche Probleme der KMU jedoch zunehmend wissenschaftliches Interesse, im deutschsprachigen Raum vor allem in den 1948 von Alfred Gutersohn gegründeten Forschergesprächen Rencontres de St. Gall, im Schweizerischen Institut für Klein- und Mittelunternehmen an der Universität St. Gallen (vormals Schweizerisches Institut für gewerbliche Wirtschaft an der Handelshochschule St. Gallen) und am Deutschen Institut für kleine und mittlere Unternehmen, Berlin. Speziell von Seiten der Handelsbetriebslehre wurde das Instrumentarium des Handelsmarketings der Situation von KMU im Handel angepasst.[6][7]

Volkswirtschaftliche Bedeutung[Bearbeiten]

USA[Bearbeiten]

Für die USA zeigte David Birch 1979 erstmals auf, dass die Zahl der durch kleine und mittlere Unternehmen neu geschaffenen Arbeitsplätze die der in Großunternehmen neu entstandenen bei weitem übertraf.[8]

Europa[Bearbeiten]

KMU sind die sozial und wirtschaftlich vorherrschende Unternehmensgröße in der Europäischen Union (EU). Sie stellen hier ca. 99 % aller Unternehmen und bieten ca. 65 Millionen Menschen einen Arbeitsplatz. Auf europäischer Ebene werden sie unter anderem von Vereinigungen wie der UEAPME (Union Européenne de l’Artisanat et des Petites et Moyennes Entreprises) und der CEA-PME vertreten.

Die KMU sind einer der entscheidenden Kerne für Innovation. Aufgrund dieser Situation und einem häufig begrenzten Zugang zu frischem Kapital werden KMU besonders vom Staat und der EU gefördert. Die Versorgung mit Kapital ist eines der entscheidenden Hemmnisse für die Entwicklung von KMU. Die Regelungen durch Basel II setzen die KMU zusätzlich unter Druck, insbesondere in Richtung auf eine Erhöhung ihres Eigenkapitals.

Deutschland[Bearbeiten]

Hauptartikel: Mittelstand

Die kleinen und mittleren Unternehmen umfassen in der Bundesrepublik Deutschland

  • rund 99,7 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, in denen knapp
  • 65,8 % aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten angestellt sind,
  • rund 37,5 % aller Umsätze erwirtschaftet werden sowie
  • rund 83,0 % aller Auszubildenden ausgebildet werden.[9]

Umfangreiches Datenmaterial enthalten die vom Institut für Mittelstandsforschung Bonn herausgegebenen Schlüsselzahlen zum Mittelstand, die jährlich neu berechnet und auf den Internetseiten des Instituts veröffentlicht werden.

Beispielhaft belegt eine Studie aus dem Jahr 2000, dass knapp 81 Prozent aller Umsätze der deutschen Musik- und Spielwarenindustrie sowie 70 Prozent der Umsätze der Druck-, Holz-, Stahl- und Leichtmetallbauindustrie in KMU generiert werden.[10]

Österreich[Bearbeiten]

Die Österreichische Wirtschaft ist traditionell kleinbetrieblich strukturiert. Von den gesamt 294.099 Unternehmen (Stand 2007)[11] hatten:

  • 257.221 (87,4 %) nur 1-9 Beschäftigte
  • 020.019 (6,8 %) 10–19 Beschäftigte
  • 010.850 (3,7 %) 20–49 Beschäftigte
  • 004.939 (1,7 %) 50–249 Beschäftigte

Somit sind 99,6 % aller Betriebe in Österreich Klein- oder Mittelbetriebe. In diesen arbeiteten zwei Drittel der etwa 2,6 Mio. Beschäftigten. Sie erwirtschafteten 60 % der Umsatzerlöse (gesamt 2007: 613 Mrd. €), und 58 % der Bruttowertschöpfung (gesamt 163 Mrd. €). Bei ähnlichen Betriebs-/Arbeitnehmerverhältnissen wie in Deutschland also den im Vergleich doppelten Anteil an der Wirtschaftskraft.

90 % der Unternehmen (Stand 2004) bestanden aus nur einer einzigen Arbeitsstätte, in diesen arbeiteten 50 % aller Beschäftigten – im Vergleich: nur 1 % der Unternehmen hatten mehr als 4 Arbeitsstätten, Gesamtbeschäftigtenanteil: 27,1 %. Von den Arbeitsstätten hatten 90 % weniger als 20 Arbeitnehmer, 70 % weniger als 5 Arbeitnehmer, im Vergleich zu 0,4 % – absolut 1.610 – der Arbeitsstätten mit mehr als 200 Arbeitnehmern. Das zeigt, dass auch in den Großbetrieben die Arbeitsstätten selbst KMB-artig strukturiert sind. In den Arbeitsstätten unter 20 betrug der Arbeitnehmeranteil aber nur 35,9 %, während in den 0,4 % Arbeitsstätten > 200 über ein Viertel aller Arbeitnehmer beschäftigt war. Hier zeigt sich, das sich das unternehmerische und investitive Potential Österreichs in den Klein- und Mittelbetrieben äußert: Die Zuwächse 1999–2004 bei den KMB lagen je nach Bundesland zwischen 20 und 30 %, mit Zuwächsen an Beschäftigten und Wirtschaftskraft in derselben Größenordnung, während die der Großbetriebe österreichweit um etwa 30 % abnahm. Am Arbeitsmarkt haben die Großbetriebe aber einen bedeutenden Anteil.[12] Die Daten für den Zeitraum seit 2004 dürften vergleichbar sein.

Polen[Bearbeiten]

In Polen sind 99,9 Prozent aller Unternehmen klein oder mittelgroß. Ihr Anteil an der Bruttowertschöpfung beträgt 70 Prozent, ihr Anteil am Exportvolumen hingegen nur 40 Prozent.[13]

Schweiz[Bearbeiten]

In der Schweiz verteilten sich bei der Betriebszählung 2008 die total 373'729 privaten marktwirtschaftlichen Unternehmungen aller drei Wirtschaftssektoren wie folgt auf die einzelnen Grössenklassen:[14]

  • <10 Mitarbeiter: 89,3 %
  • 10 - 49 Mitarbeiter: 8,8 %
  • 50 - 249 Mitarbeiter: 1,6 %
  • >250 Mitarbeiter: 0,3 %

Arbeitsrecht[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

Sämtliche für KMU relevante arbeitsrechtliche Vorschriften orientieren sich an der Anzahl der Beschäftigten. Die Methode zur Ermittlung der Beschäftigtenzahl (z. B. Einbeziehen und Gewichten von Teilzeitbeschäftigten) ist uneinheitlich bzw. abhängig vom jeweils betrachteten Gesetz.[15]

  • Bis einschließlich 10 Mitarbeiter gelten für die Betreuung durch den Betriebsarzt und die Fachkraft für Arbeitssicherheit pauschale Einsatzzeiten, die der UVV BGV A2 entnommen werden können.
  • Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten müssen einen Arbeitsschutzausschuss bilden (§ 11 Arbeitssicherheitsgesetz)
  • Betriebe bis 50 Mitarbeiter können statt einer Betreuung durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit am Unternehmermodell teilnehmen, d. h. sie können nach dem Besuch einiger Lehrgänge die Sicherheitsbetreuung selbst übernehmen. Anzahl und Dauer der Lehrgänge sind in BGV A2 Anlage 3 geregelt.

Wirtschaftspolitische Förderung von Kleinunternehmen[Bearbeiten]

Weltweit werden kleine und mittelgroße Unternehmen durch Maßnahmen der Wirtschaftsförderung (beispielsweise Gewährung von Krediten staatlicher Entwicklungsbanken) unterstützt, um einerseits ihre Nachteile im Wettbewerb auszugleichen und andererseits ihre Vorzüge für die Volkswirtschaft zu fördern. An der Universität Leipzig gibt es einen Master-Studiengang zur Ausbildung von Wirtschaftsförderern für kleine und mittelgroße Unternehmen insbesondere in Entwicklungsländern (Small Enterprise Promotion and Training Programme sept).[16]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans-Heinrich Bass: KMU in der deutschen Volkswirtschaft: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, Berichte aus dem Weltwirtschaftlichen Colloquium der Universität Bremen Nr. 101, Bremen 2006 (PDF; 96 kB)
  • Hans H. Bass und Eugeniusz Gostomski (Hrsg.), Kleine und mittelgroße Unternehmen in Polen und Deutschland: Finanzierung, Internationalisierung, Strukturwandel, Sopot und Bremen, 2006, ISBN 83-89786-98-2
  • Hella Baumeister: Kleine und mittlere Unternehmen - die Hoffnungsträger für zusätzliche Arbeitsplätze? in: Arbeit und Politik: Mitteilungsblätter der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen, Nr. 22/23, Bremen 1998, S. 6-28
  • Josef Mugler: Betriebswirtschaftslehre der Klein- und Mittelbetriebe. Bd. 1, 3. Aufl., Wien-New York 1998, ISBN 3-211-83198-3, Bd. 2, 3. Aufl., Wien-New York 1999, ISBN 3-211-83277-7
  • Janssen: Rechnungslegung im Mittelstand: Eignung der nationalen und internationalen Rechnungslegungsvorschriften unter Berücksichtigung der Veränderungen durch den IFRS for Private Entities und das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. Gabler, 2009ISBN 3-8349-1603-X
  • Jörn-Axel Meyer, Markus G. Schwering: Lexikon für kleine und mittlere Unternehmen, 1. Auflage, München 2000, ISBN 3-8006-2507-5
  • Roderich Wahsner: Arbeit und Recht in Klein- und Mittelbetrieben. Roderich Wahsner; Inge Horstkötter; Dieter Bögenhold, Frankfurt, 2000
  • Thomas Winkler: Gewinnoptimierung bei KMU und die Notwendigkeit der persönlichen Absicherung der Unternehmer. Master Thesis, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, September 2010 (pdf, auerprofitsteering.at)

Zeitschriften:

  • ZfKE. Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship (vormals IGA. Zeitschrift für Klein- und Mittelunternehmen), hrsg. vom Schweizerischen Institut für Klein- und Mittelunternehmen an der Universität St. Gallen und dem Institut für Entrepreneurship an der Hochschule Liechtenstein (erscheint vierteljährlich, 2010 im 58. Jahrgang), Duncker & Humblot, Berlin/St. Gallen/Vaduz, ISSN 1860-4633 (Print), ISSN 1865-5114 (Online).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  EU-Kommission (Hrsg.): Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen. (2003/361/EG). Artikel 2 des Anhangs, S. 36–41 (Online bei EUR-Lex (PDF), abgerufen am 15. Oktober 2010).
  2. Thomas Winkler: Gewinnoptimierung bei KMU und die Notwendigkeit der persönlichen Absicherung der Unternehmer. In: Masterthesis an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. 2010, S. 4ff, abgerufen am 11. November 2012 (PDF; 568 kB).
  3. Die neue KMU-Definition - Benutzerhandbuch und Mustererklärung. Europäische Gemeinschaften, 2006, S. 16, abgerufen am 11. November 2012 (PDF; 1,3 MB).
  4.  Statistik Austria (Hrsg.): Arbeitsstättenzählung Hauptergebnisse Österreich. Wien 2004, Erläuterungen und Definitionen, S. 21 ff. pdf.
  5.  Josef Mugler: Betriebswirtschaftslehre der Klein- und Mittelbetriebe Bd. 1. 3. Auflage. Wien/New York 1998, ISBN 978-3-211-83198-4, S. 6.
  6. Hans-Otto Schenk: Handelsmarketing für kleine und mittlere Unternehmen auf der Grundlage des Vier-Märkte-Ansatzes, in: Jahrbuch der KMU-Forschung 2000, hrsg. von Jörn-Axel Meyer, München 2000, S. 373-389, ISBN 3-8006-2596-2
  7. Hans-Otto Schenk: Der Vier-Märkte-Ansatz als Heuristik für ein differenziertes Marketing von KMU, in: Unternehmer und Unternehmensperspektiven für Klein- und Mittelunternehmen. Festschrift für Hans Jobst Pleitner, hrsg. von Emil Brauchlin und J. Hanns Pichler, Berlin 2000, S. 461-476, ISBN 3-428-10327-0
  8. David David, The Job Generation Process , U.S. Department of Commerce, National Technical Information Service, 1979
  9. Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn: Schlüsselzahlen des Mittelstandes in Deutschland 2007/2008 (15. Dezember 2009)
  10.  Iris K. Weber: Das Planungs- und Kontrollsystem der mittelständischen Unternehmung. Gestaltungsmöglichkeiten in Abhängigkeit von der Unternehmensentwicklungsphase. Peter Lang - Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt/M. 2000, ISBN 3-631-35814-8.
  11.  Statistik Austria (Hrsg.): Hauptergebnisse der Leistungs- und Strukturstatistik 2007 nach Beschäftigtengrößenklassen. Wien 2008 (pdf, abgerufen am September 2009).
  12.  Statistik Austria (Hrsg.): Arbeitsstättenzählung Hauptergebnisse Österreich. Wien 2004, Zusammenfassung, S. 9 ff.
  13. Bass, Hans H. und Gostomski, Eugeniusz (Hrsg.), Kleine und mittelgroße Unternehmen in Polen und Deutschland: Finanzierung, Internationalisierung, Strukturwandel, Sopot und Bremen, 2006
  14. KMU-HSG Jahresbericht 2010. Universität St.Gallen, Schweiz, 2011, abgerufen am 11. November 2012.
  15.  Otto-Brenner-Stiftung, Michael Blank (Hrsg.): Arbeitsrecht für Klein- und Mittelbetriebe. Bund-Verlag, Frankfurt/M. 2005, ISBN 3-7663-3570-7, S. 43f.
  16. Homepage des Studiengangs Small Enterprise Promotion and Training Programme an der Universität Leipzig